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Beiträge von wora

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 29. August 2013 um 03:42

    IDN:
    renovierungen/umbaumaßnahmen in einem mir wohl bekannten kleinen sprechtheater, in dem ich seit 10 jahren monatlich eine band mische.
    im vorfeld hatte ich darum gebeten, die raumakustik im auge zu behalten, weil der raum wirklich erstklassig war (RT60 = <0,6s). mir wurde versichert, das man das alles berücksichtigen wird.

    nun hat man also "viel hässliches holz" entfernt und gegen optisch schön verputzte wandflächen ersetzt.
    ergebnis:
    die nachhallzeit ist hat sich nun auf 0,85s erhöht - im bass sogar auf 1,7s bei 63Hz!
    klasse, jetzt hört sich die bude wie ein bandpasswoooofer an und die tops müssen an der leistungsgrenze laufen, weil die energie einfach nicht mehr abgebaut wird.
    es ist zum davonlaufen... :evil:

  • Anschaffung einer neuen PA

    • wora
    • 29. August 2013 um 03:34
    Zitat von &quot;guma&quot;

    ...
    Ich habe die Theorie, dass das nicht so ist und die Schädigung durch Euphonie bei gleicher Lautstärke geringer ausfällt als durch Dysphonie, also stressiges Lauthören schädlicher ist als angenehmes. Allerdings ist das wenig beforscht und vor allem nicht so einfach meßbar. :wink:...


    und ich habe die erfahrung gemacht, das ich anlagen mit wenig klirr recht laut ertragen kann, bevor meine ohren richtig pfeifen.
    und umgekehrt: hab ich mal wieder so einen klirrerzeuger vor mir, dann freue ich mich am meisten auf das ende des konzerts!
    irgendwie hängt das meiner meinung nach ebenfalls zusammen.

  • Anschaffung einer neuen PA

    • wora
    • 28. August 2013 um 11:20

    da stimme ich dir absolut zu.
    es gibt im lautstärkeempfinden interessante unterschiede.
    auf fuerteventura habe ich mal einen akustikgitarristen mit 15"tops in einer kleinen kneipe gehört. die tops waren ganz offensichtlich voll aufgerissen, für mein empfinden (und das der musiker, die dabei waren) war es brüllend laut! trotzdem saßen da leute an der theke, die ganz gemütlich und zufrieden ihren kaffee schlürften. offenbar war dieser pegel dort also normal, was mich wirklich verblüffte.

    es gibt aber nicht nur die regionalen unterschiede, sondern auch noch die musikalischen. ich kenne eine band, die wollen es so laut wie möglich. und ich kenne eine andere band, die wollen ihrem publikum angenehme pegel abliefern. und beide bands spielen vergleichbare musik, letztere etwas professioneller... und es gibt natürlich musikrichtungen, die man einfach nicht leise wiedergeben sollte. wenn man heutzutage im radio z.b. mal leise im hintergrund "whole lotta love" hört, dann kann man sich überhaupt nicht vorstellen wie das früher über eine potente anlage geklungen hat. das muss einfach kesseln, sonst ist es einfach spassfrei.
    aber ich schweife ab... :D

    wenn ich eine einschätzung über die beschallung von x personen abgebe, dann meine ich die einschlägig erlaubten 99dBLAeq. für 3dB mehr muss man sich dann einfach das doppelte material vorstellen ;)

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 28. August 2013 um 10:57
    Zitat von &quot;secluded&quot;


    hrrhrrhrr...

    Ich wusste doch, daß wir Schwaben von der süßen Sorte sind :)

    "a Breschdlingsgselz isch hald doch edda ebbes des mid 'rem Schwoob middhalda ghenna dähd !"

    sec :D


    ich hätte nicht gedacht, dass ich als badener euren dialekt mal nicht verstehen würde.
    aber das hier ist ein eindeutiger beweis, wie weit wir doch auseinanderliegen. ich versteh´nur "bahnhof" :shock:

    odda? :D

  • Anschaffung einer neuen PA

    • wora
    • 27. August 2013 um 22:27

    da kann ich nur beipflichten.
    die kosten für das zubehör darf man nicht unterschätzen!

    das zubehör für mein pult (also cases, lampen, kabel, accesspoint, recordingsystem, usv, laptop+software) hat fast genau so viel gekostet wie das pultsystem selber.

  • Anschaffung einer neuen PA

    • wora
    • 27. August 2013 um 22:18

    ich denke wir sollten uns mal alle über eines bewusst werden:
    die qualität einer veranstaltung steht und fällt mit der qualität der künstler und der technischen bedienmannschaft!
    gegen schlecht gestimmte gitarren und gegen fehlbedienungen können die hersteller herzlich wenig tun.

    ich würde dem threadstarter vorschlagen, dass er sich für die chor- und galajobs eine nette anlage kauft. und für rock n roll und grosse geschichten dann einfach ne passende anlage zumieten. es macht wirtschaftlich keinen sinn, sich eine anlage für zwei oder drei jobs im jahr zu kaufen.

  • Heute grober Amp-Vergleich (Ram, PKNC, Powersoft)

    • wora
    • 27. August 2013 um 13:33
    Zitat von &quot;jobsti84&quot;

    ...
    "Kaum mächtiger" ist vielleicht falsch ausgedrückt, aber 1,5kW zu 3kW ist in der Praxis vom Hörempfinden doch net viel. 3dB Theoretisch, dank PC vielleicht 1,5dB (bei nem großen Rudel potenter Bässe natürlich weniger PC!)
    und das ist wirklich kaum hörbar. ...


    genau das dürfte das problem sein. es wird oft übersehen, dass eine verdopplung der verstärkerleistung max. 3dB pegelzuwachs bringt. das ist natürlich hörbar, aber es ist kein riesiger sprung wie man es anhand der wattzahlen gerne erwarten möchte. und genau hier liegt ja auch das dilemma der heutigen verstärkergeneration. die zahlen sind riesig, aber gegenüber früheren modellen haben sie oft nichtmal hörbar mehr leistung. ich kenne sogar 2x800W@8ohm endstufen mit alter (schwerer) netzteiltechnologie, die im bass viele moderne 2kW amps wirklich alt aussehen lassen... :lol:

    zum thema impedanz:
    2 ohm betrieb gibt es bei mir nicht, vor allem nicht mit basslautsprechern.
    hier muss man dann auch gleich noch an die kabel denken, die bei tieferer impedanz eine zunehmend grössere rolle spielen.
    ich bin elektroniker und leide gefühlsmässig mit den amps, die so eine schwere arbeit knapp an der eigenen zerstörungsgrenze leisten müssen.
    4 ohm ist bei mir das minimum, denn man darf ja nicht vergessen dass die impedanz-minima ohnehin oft unterhalb der nennwerte liegen!
    4 ohm ist "gesünder" für die elektronik, weniger LS an einem kanal verbessert die ansteuermöglichkeiten (z.b. ist es mit mehr kanälen leichter eine nierenförmige abstrahlung zu realisieren) und klingt in aller regel besser. letzteres ist natürlich geschmacksache.
    in sofern gehen 2ohm tests an meiner anforderung vorbei.

  • Erfahrungsbericht Acoustic Line K24 Kraftwunder

    • wora
    • 27. August 2013 um 13:07
    Zitat von &quot;tobias kammerer&quot;

    ...Ich merke auch, dass ich wohl mit dem Wort "Kraftwunder" im Titel schon alleine wieder die Nation gespalten habe. Ich muss hier wohl in Zukunft vorsichtiger sein...

    ...

    Das Wort "Kraftwunder" würde ich immer noch aussprechen, wenn ich das Ding so an der Traverse baumeln sehe.


    du wohnst doch in einem sehr christlich geprägten teil deutschlands, deshalb "wundert" es mich, dass du das wort "wunder" so einfach auf einen lautsprecher überträgst.
    und genau diese bezeichnung ist es, die viele kollegen, mich eingeschlossen, irritiert.

  • Erfahrungsbericht Acoustic Line K24 Kraftwunder

    • wora
    • 26. August 2013 um 23:53
    Zitat von &quot;atp&quot;

    ...Obwohl hier so viele eigentlich der gleichen Ansicht sind werden manche Diskussionen ewig lang.


    stimmt leider. und manchmal habe ich den verdacht, das manche zeitgenossen die beiträge der anderen nichtmal lesen.
    aber das ist wahrscheinlich in jedem forum der fall, in dem viele beiträge gepostet werden...

  • Beschallung Inline-Rennen über 300m Strecke

    • wora
    • 26. August 2013 um 12:57

    nach dem bild zu urteilen bestünde hier sogar die möglichkeit, die ganze strecke aus der zentralen kurve heraus zu beschallen. also von dort, wo eure technik stehen wird. stichwort linearray.
    dann wäre InEar für den moderator allerdings pflicht, somit würde die HF problematik quasi verdoppelt ;)
    möglicherweise wäre hier also die lösung mit den einzellautsprechern trotzdem vorteilhafter. da die entfernung über die strasse zu den zuschauern aber recht gross ist und eine einzelne box dadurch einen grösseren bereich beschallen kann, kann man hier auch weniger lautsprecher nehmen. ich denke mit 8 positionen könnte man hinkommen.

    wenn ihr nun den moderator noch überreden könntet, nur von einem punkt aus zu sprechen, wäre das HF thema auch entschärft.

  • Erfahrungsbericht Acoustic Line K24 Kraftwunder

    • wora
    • 26. August 2013 um 00:15
    Zitat von &quot;atp&quot;

    ... ich möchte das auch nicht weiter ausweiten denn ich bin eigentlich sehr schreibfaul und gerade selbst von meiner Teilnahme entsetzt. Außerdem hab ich nicht die Absicht zu provozieren sondern nur laut gedacht.


    du bist von deiner teilnahme entsetzt?
    meine güte, was soll ich da wohl sagen... ;)
    so ein forum lebt von verschiedenen meinungen. manchmal kristallisiert sich im laufe von diskussionen heraus, das man gar nicht so weit voneinander entfert ist wie man zunächst dachte. und manchmal könnte man verzweifeln, wie andere kollegen über ein thema denken. so ist das eben.
    also: don´t worry ;)

    hier ist es erlaubt, "laut" zu denken. gerade einwürfe mit kritik zur vermeintlich sensationellen leistungsfähigkeit eines LS-systems sehe ich da persönlich eher positiv als negativ. selbstverständlich nur wenn die beiträge einen entsprechenden wahrheitsgehalt haben. und so ganz aus der luft gegriffen sind deine behauptungen ja nun nicht, aber man möchte schon gerne wissen wie du das genau meintest - und ob du belege für deine aussagen hast. das ist doch in ordnung, oder?

  • Erfahrungsbericht Acoustic Line K24 Kraftwunder

    • wora
    • 25. August 2013 um 23:03

    wir alle sehen und hören oft anlagen, die man hätte besser machen können. manchmal sogar ohne jeglichen mehraufwand!
    zu einem extrem hohen prozentsatz sind das jedoch anwenderfehler, dafür kann man die hersteller wohl kaum verantwortlich machen.
    ich kenne die box nicht, aber wenn diese K2 bei 120Hz getrennt wird, dann gehört da sicher normalerweise ein lomid-füller dazu. wenn man den dann weglässt, klingt es eben nicht so doll. es gab auch schon beschaller, die zu ihren d&b C7 tops keine C subs sondern nur B2 dazugestellt haben...

  • Wieder Spionageeingriffe.

    • wora
    • 25. August 2013 um 22:53

    du hast recht, die gebührennummer ist die 01805xxx, nicht die 08005xxx. aber ich bin da lieber übertrieben vorsichtig als einmal zu unvorsichtig.
    trotzdem hatte ich keinen bock da zurückzurufen, und wie man sieht war das gar nicht so schlecht. mit dieser aktion vergrault sich 1&1 jedenfalls gerade einige kunden, wie ich jetzt mehrfach gelesen habe. und mir geht es da genau so.
    wer ein wirkliches interesse hat mit mir zu telefonieren, kann mich nach wie vor ganz einfach anrufen - und am besten kommt man ins gespräch, wenn nicht einfach aufgelegt wird!

  • Wieder Spionageeingriffe.

    • wora
    • 25. August 2013 um 13:19
    Zitat von &quot;marcoboy&quot;

    Also ich bin mir auch nicht sicher ob mein A&H GLD-80 nach Hause Telefoniert oder ob beim muten das Mikrofon wirklich aus ist :roll:


    also aus dem direct-out kommt trotz mute noch ein signal, diese funktion ist wahrscheinlich für die NSA gedacht... ;)

    anderes thema:
    in den letzten beiden wochen erhielt ich zwei anrufe von der telefonnummer 0800 5 89547760.
    sobald ich dran gegangen bin, war aufgelegt.
    interessanterweise bekam auch mein onlinestick (der ja auch eine eigene tel-nr hat) ebenfalls einen "anruf" dieser nummer, obwohl ich mit dem stick bei einem anderen provider bin und diese nummer in keinem telefonbuch steht.
    der betreiber dieser nummer hat also offenbar versucht, möglichst viele telefonnummern zu erreichen. und offensichtlich soll man dazu verleitet werden, die nummer zurückzurufen.
    der trick ist also folgender: eine 0800-5 nummer ist gebührenpflichtig. und jeder, der da zurückruft zahlt eine gebühr. das muss ein gutes geschäft sein...

  • D.R.E.I. - neue Wunderkiste?

    • wora
    • 25. August 2013 um 13:13

    :D:D:D

  • Schönes für Midas User

    • wora
    • 25. August 2013 um 13:04
    Zitat von &quot;guma&quot;

    ...Braucht min. iOS 6.0 und spielt daher nicht mit ipad 1.


    na dann kann ich ja so langsam tatsächlich drüber nachdenken, mein drei jahre "altes" iPad jetzt endlich mal wegzuwerfen. die apple-modellpolitik finde ich eine frechheit. :evil:

    und jetzt gleich wieder zurück zum thema. 8)

  • Schönes für Midas User

    • wora
    • 25. August 2013 um 01:28
    Zitat von &quot;kob1&quot;

    Hat lange gedauert, aber ich habs nochmal gestestet:
    Hall stoppt bei Veränderung von "Size", die ja auch das Decay verändert.
    Hall stoppt aber auch bei Predelay!


    ok, das ist nicht ganz schön.
    aber es ist auch kein weltuntergang.
    wenn ich weiss, dass der hall stoppt wenn ich das predelay verändere, dann kann ich entsprechend darauf reagieren und die predelayzeit nur dann ändern, wenn gerade wenig input ankommt.
    diese stellen sollte es eigentlich in jedem musikstück mal geben ;)

  • Beschallung Inline-Rennen über 300m Strecke

    • wora
    • 25. August 2013 um 01:17
    Zitat

    ...
    Leider sinkt mit der Frequenz die übertragbare Audiobandbreite. Weshalb z.B. der CB-Funk (auch) etwas "flat" klingt...


    das stimmt so nicht ganz.
    was bei niedrigeren frequenzen sinkt ist die bandbreite für die dynamik, aber wie oft die sendefrequenz hin- und her wackelt (darin steckt die information für die frequenz) ist vom prinzip her nicht an die höhe sendefrequenz gebunden, zumindest wäre das auch bei VHF noch kein thema.
    und citizen band (CB-funk) klingt deshalb so grausam, weil man das vor vielen jahrzehnten einfach so festgelegt hat (300Hz - 3kHz). es sollte ja möglichst günstig sein, ausserdem funktionierten die ersten CB funken ohnehin nur mit simpler amplitudenmodulation... von unseren heutigen techniken mit hochwertigen FM-handsendern ist das ziemlich weit weg ;)

  • Beschallung Inline-Rennen über 300m Strecke

    • wora
    • 24. August 2013 um 20:38
    Zitat von &quot;LC2412&quot;

    Ach :!: :wink:
    Das meinte ich auch, weiter oben geschrieben zu haben. Mich ärgern solche Anfragen, die in interessante und sinnvolle, manchmal auch gewagte Lösungsvorschläge münden und der, der seinen weiteren Input geben müsste, drückt auf "Mute".
    Donnerkittel, denku5: Kann man einfach mal ein Bild oder eine Koordinate aus seiner Tastatur drücken oder ist die ganze Sache sowieso schon abgeblasen, weil es (oh Wunder) tatsächlich doch Geld oder Wissen oder beides dafür benötigt?


    jepp, mit der forderung nach mehr informationen sind wir jetzt schon mindestens zu dritt.
    ich für meinen teil habe hier jedenfalls schon mehr als genug tipps abgegeben. wer mehr will muss ohnehin zahlen ;)

  • Beschallung Inline-Rennen über 300m Strecke

    • wora
    • 24. August 2013 um 13:12

    Mechwerkandi:
    na ja, wenn keiner das gerede hören soll, wozu sollte man uns dann beauftragen? das ist also keine sinnvolle option.
    und warum alle 5m eine box? die lautsprecher stehen doch auf der gegenüberligenden strassenseite, da sollten 20-25m abstand für eine ausreichende sprachverständlichkeit genügen, wenn nur die lautsprecher breit genug abstrahlen. dafür sollte man also eher kleinere typen wählen. das wäre dann ein minimum von 12 kleinen boxen auf 300m.

    das würde auch mit dem von mir favorisierten konzept der verteilten empfänger passen. zu jeder zweiten box einen empfänger, das wären dann 6 stück. den squelch zu erhöhen, damit kein übersprechen zwischen den empfängern auftritt, ist die falsche lösung. denn damit verringert man die effektive reichweite des senders, was man hier besser nicht machen sollte. statt dessen würde ich, wie erwähnt, das beste signal einfach manuell am pult auswählen und auf die anlage senden. einfacher und zuverlässiger wird das nicht funktionieren, vor allem nicht wenn es günstig sein soll ;)
    weniger empfänger bedingt eine höhere reichweite des senders. ob dieses konzept aufgehen könnte, entscheidet die bauliche umgebung der strasse. da man nichts genaueres weiss, würde ich hier auf nummer sicher gehen.
    alternativ könnte man auch probieren, den moderator von seinem vorhaben, die ganze strecke zu belaufen, abzubringen. das würde die sache gleich viel einfacher machen!

    da der moderator (seltsamerweise) auf der ganzen strecke rumlaufen will, darf es selbstverständlich kein delay auf den boxen geben. nur dann hat er überall ein einigermaßen gutes sprechgefühl. hier würde also auch eine 100V verkabelung völlig genügen. ein delay der einzelnen positionen bringt nur dann vorteile, wenn mit weitreichenden lautsprechern (hörner, linienstrahler) gearbeitet wird. dann kann man evtl. (je nach bebauung und bewuchs der strasse) mit weniger LS-positionen auskommen. das kann aber nur dann funktionieren, wenn der moderator am start/ziel bleibt!

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