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Beiträge von wora

  • USVen an Digitalpultplätzen - schädlich oder nützlich

    • wora
    • 16. August 2013 um 14:38

    also ich hatte es erst vor wenigen wochen wieder, dass ein helfer beim stromlegen für die musiker aus versehen meine leitung zum FOH abgezogen hat. ja, ich weiss: es gäbe sicher helfer, die sowas nicht so einfach machen - aber diese helfer kamen von der band selbst... mehr muss ich dazu nicht sagen ;)

    und anfang des sommers spielten wir in einer gärtnerei (grosser 50. geburtstag), als mitten im zweiten set plötzlich die erste phase drehstrom weg war. und genau auf dieser phase hing mein pult, zusammen mit dem monitoring. die PA-amps waren auf phase 2 und 3, die musik lief also erstmal weiter - leider ohne monitoramps, denn die waren auch auf der ersten phase ;)
    es wurde unterbrochen, das alles lief ohne den geringsten knackser, weil mein pult ja in betrieb blieb und weil ich die pultausgänge dann vor dem erneuten einschalten des stroms muten konnte. es gibt für mich nichts schlimmeres als kontrollverlust, deshalb stehe ich absolut auf meine USVs.

    was ich damit sagen will:
    über die einschätzung über sinn und unsinn von USVs entscheidet nicht zuletzt das persönliche erfahrungspotential.

  • Hinreichende Dimensionierung von Kabelquerschnitten

    • wora
    • 16. August 2013 um 13:57

    es gibt bei meyersound doch diese lederüberhänge über den anschlüssen, die sollten doch eigentlich genau dieses problem vermeiden?
    ansonsten gäbe es ja sicher auch eine möglichkeit, die linearrays gegen regen zu schützen. damit hat sich dann das argument "weniger gewicht durch kupfer-einsparung" jedoch erledigt. 8)

  • Gibt es schon Erfahrungen mit Soundcraft SiEX 2

    • wora
    • 16. August 2013 um 13:52

    ich habe knackende gates früher schon absichtlich benutzt, um der bassdrum etwas mehr "schmatz" zu geben.
    in sofern kann ich das jetzt nicht als grossen nachteil werten, zumal die lösung des problems ja mit einer simplen änderung der attackzeit einhergeht.

  • Hinreichende Dimensionierung von Kabelquerschnitten

    • wora
    • 16. August 2013 um 12:02

    im prinzip gebe ich dir da recht. gerade für linearrays bietet die selfpowered-lösung deutliche vorteile, weil kabellängen so gut wie keine rolle mehr spielen, die kabelgewichte am array deutlich reduziert werden können, die stellplätze für die ampracks wegfallen und dadurch auch noch truckspace-sparend sind. nebenbei kann es fast nicht mehr passieren, dass im controller aus versehen falsche betriebsparameter geladen werden oder der hochtöner aus versehen mal an das bassignal angestöpselt wird...

    von den vorteilen jede box einzeln steuern zu können halte ich dagegen nicht so viel. das zusammenspiel der einzelkomponenten in einem array ist derart komplex, dass diese möglichkeit eigentlich höchstens für lautsprecherentwickler mit viel zeit und messmöglichkeiten interessant sind. für den gig vor ort fällt diese lösung aus zeitmangel fast immer komplett aus. und für ein einfaches "zoning" (also die unterteilung der banane in mehrere einzelbereiche) genügt auch eine passive ansteuerung, das ist also kein alleinstellungsmerkmal für selfpowered systeme.

    in jüngster zeit konnte ich mal wieder an der entwicklung eines lautsprechersystems teilhaben. gebaut wurde ein hornsystem mit 15", 6,5" und 1" treibern. zunächst war der wunsch da, diese box mit einem eingebauten verstärkermodul zu betreiben, da wurden dann auch ein paar ausprobiert. gegenüber herkömmlichen und potenten amps im systemrack performten die selfpowered-module jedoch deutlich schwächer. es hätte noch die möglichkeit gegeben, mehrere module einzubauen um die leistung zu steigern, das wäre aber wirtschaftlicher unsinn gewesen.
    so viel die wahl also auf ein herkömmliches amprack, weil es einfach mehr punch lieferte und weil die erforderlichen XTA controller sowieso schon da waren.
    es ist natürlich nicht ausgeschlossen, dass es irgendwann auch module geben wird, die auch diese aufgabe (zu vernünftigen preisen) meistern können.

    bei monitoren bin ich ebenfalls ein freund passiver lösungen. das funktioniert schon immer problemlos und ist auch bei grösserem regenaufkommen relativ einfach und betriebssicher zu handeln. und das alles sogar mit speakon ;)

    für mich gibt es für beide betriebsarten ein für und wider.

  • Pausenmusik abspielen... Was verwendet Ihr?

    • wora
    • 16. August 2013 um 00:08
    Zitat von "stb"

    ...

    Cool fand ich letztes Jahr de Idee bei einem Comedy-festival: Es gab eine CD mit Vogelgezwitscher und Kinderstimmen, die von Zeit zu Zeit auf die Sanitären Einrichtungen etc. hinwiesen (vor der Show). Das ganze als Countdown und am Ende sagten die KInderstimmen den ersten Komödianten an. Sehr schöne Idee. UND : GEMA-frei!!!


    ja, das ist in der tat eine tolle idee!

  • Pausenmusik abspielen... Was verwendet Ihr?

    • wora
    • 15. August 2013 um 11:50

    ich spiele pausenmusik (wird von meinen kunden meistens erwartet) vom recording-PC ab, welcher auf der bühne steht und per RDP fernbedient wird.
    musik nach konzertende wird von meinen kunden erwartet, egal ob mir das gefällt oder nicht. da spiele ich meistens ganz ruhige instrumentalmusik ein. bloss keine aufpeitscher mehr, ich will ja auch mal feierabend haben ;)

    wenn ich keine eigene technik stelle kommt die musik oft vom ipad, es sei denn der techniker vor ort hat eigene pausenmusik...

    ich habe es schon mehrfach erlebt, dass nach dem konzert der veranstalter zu mir kam und mich aufforderte, tanzbare musik zu spielen. ich spiele dann einen ordner "Dance" ab und verdrücke mich zum abbauen auf die bühne. die musik wird dann mit pausen zwischen den stücken abgespielt, was die meisten tänzer dann interessanterweise recht schnell dazu verleitet, die tanzfläche zu räumen. wer einen DJ will, soll sich einen dazubuchen.

  • USVen an Digitalpultplätzen - schädlich oder nützlich

    • wora
    • 15. August 2013 um 00:53

    also ich wüsste jetzt nicht, was ich bei einem livejob mit einem laserdrucker anfangen sollte.
    ausser vielleicht setlisten ausdrucken... das ist dann aber auch vor dem gig erledigt.

  • USVen an Digitalpultplätzen - schädlich oder nützlich

    • wora
    • 14. August 2013 um 09:49

    seit ich meine iLive besitze nutze ich auch USVs.
    das hat vor allem damit zu tun, dass der startvorgang dieses pultes nach einem stromausfall eine gefühlte ewigkeit dauert. meines erachtens nach kann man dieses pult NUR mit USV betreiben, wer es nicht so macht ist bestenfalls "abenteuerlustig". :wink:

    aber zurück zum eigentlichen thema:

    ich habe am frontbedienteil (T112) eine steckdosenleiste mit USV. diese ist keine online-USV, macht ihren job aber souverän. das ding hält sagenhafte 5 minuten - und das genügt mir hier völlig.
    auf der bühne habe ich im mixrack eine etwas grössere USV, die auch den dort untergebrachten recordingrechner puffert und 15minuten aushält. auch dies genügt mir. diese USV ist ebenfalls eine offline-USV und schaltet bei stromausfall ohne das die DSP engine ausgeht... diese USV hängt auch per USB am recordingrechner und kann so per "remotedesktop" fernüberwacht werden. hier kann ich mir während der VA auch die spannungskurven darstelllen lassen, was manchmal sehr informativ ist. 8)
    der grund für zwei getrennte USVs ist schnell erklärt:
    falls mir mal wieder ein helfer aus versehen den stecker zum FOH abzieht(ist mir schon mehrfach passiert), bleibt mein pult dennoch bedienbar.
    ich hatte auch schon helfer, die dierkt nach gig-ende den bühnenstrom komplett abschalteten. dann habe ich immer noch saft um meine sachen zu speichern und das system ordentlich herunterzufahren.

    die problematik mit der nicht-erkennung von stromausfällen kenne ich auch.
    auch mir ist es schon passiert, dass ich im stromlosen zustand war und es zunächst nichtmal gemerkt habe, weil das pult ja auf USV einfach weiterlief.
    nach mehreren erkenntnissen dieser art bin auch ich im laufe der jahre drauf gekommen, dass ich dafür eine optische anzeige benötige. so habe ich mir selbst ein eigenes pultlicht mit LED-strips gebastelt, welches direkt am hauptstrom hängt. die pultleuchten benutze ich nicht mehr. wenn der strom weg ist bleibt das pult an, aber die beleuchtung ist sofort aus. mir genügt das als fehlererkennung völlig.

    in meiner erlebniswelt kann ich eine USV am digipult also ausschliesslich positiv bewerten.

  • Hinreichende Dimensionierung von Kabelquerschnitten

    • wora
    • 14. August 2013 um 01:03
    Zitat

    Na, dann allerdings auch gleich mal die Hauptgründe dafür, warum ich mir das damals erspart habe:
    - nicht verlängerbar (außer mit diesem unsäglichen Schnüffelstück)

    das ist erwiesenermaßen ein nachteil des Speakons. in den meisten fällen kommt man aber ohne adapter aus.


    Zitat


    - keine optische Kontrolle des Kontaktzustands möglich

    in vielen jahren der benutzung hat es sich gezeigt, das diese kontrolle eigentlich nicht nötig ist. wenn ein speakon wirklich abgerockt ist, sieht man das schon von aussen. ich kenne speakons, die 20 jahre lang verwendet wurden, ohne kontaktprobleme - dafür waren die führungen praktisch nicht mehr vorhanden, diese stecker hätten also längst ersetzt werden müssen...


    Zitat


    - schreckliche, unzuverlässige Verriegelung; ebenfalls ohne optische Kontrollmöglichkeit. Insbesondere die erste Ausführung mit der Plastiküberwurf – Drehverriegelung war da eine echte Katastrophe und funktionierte nur im absoluten Neuzustand halbwegs zuverlässig

    ok, die ersten gardenastecker mit dem drehverschluss waren wirklich nicht ideal, weil viele techniker das schlicht nicht kapierten. mit den neueren lösungen kommen die meisten dagegen sehr gut klar.
    als gegenbeispiel hatte ich früher ab und an mal XLR stecker, die ich beim abbau nicht mehr aus den damals benutzten EV FM1202/1502 bekommen habe... da hiess es dann "kabel abschneiden" und nacharbeiten im lager... das war auch nicht gerade schön. einen speakon musste ich dagegen noch nie abschneiden.


    Zitat


    - schlicht keine Lust auf ein paar tausend (sinnfrei) neue Stecker/ Buchsen. Bei der Laufrichtungsänderung ging’s dagegen nur um den Ampausgang, der Rest konnte unverändert weiter genutzt werden

    ok, so viele musste ich nicht ersetzen. bei mir waren es damals ein paar dutzend.


    Zitat


    - wir hatten damals eine eigene Firmennorm, bei der u. a. Biamp – Boxen per 3pol XLR mit gemeinsamer Masse betrieben wurden. Und viele Kilometer 3pol XLR Lautsprecherkabel (die natürlich auch für simple Passivkisten funktionierten)

    du meinst also, dass zwei leiter die plussignale bekamen und ein dritter leiter als minus fungierte?
    das sehe ich als elektroniker sehr skeptisch. das ist ja kein drehstromsignal, bei dem die rückfliessenden ströme nie grösser werden können als die einzelnen phasen. bei eurer belegung bekommt die "masse" dann den doppelten strom ab, wenn zwei gleichberechtigte boxen angefahren werden. wenn es sich nur um TT/HT handelt ist das sicherlich verschmerzbar. aber sauber wäre es erst, wenn man 4pol XLR und die entsprechenden 4adrigen kabel eingesetzt hätte. doch dann hat man wieder verschiedene stecker - und noch kleinere kontaktflächen.


    Zitat


    Obwohl ich sonst eigentlich von Neutrik Produkten angetan bin/ war: ich habe damals (und im Prinzip bis heute) nicht verstanden, warum Speakon das Rennen gemacht hat und nicht die in meinen Augen viel, viel besseren Cannon oder Amphenol EP Steckverbinder.

    tja, da gebe ich dir recht.
    aber der Speakon ist zur normalität geworden, genau wie der XLR von Neutrik, über den am anfang übrigens auch viele switchcraft-fans gescholten haben :wink:

  • Hinreichende Dimensionierung von Kabelquerschnitten

    • wora
    • 14. August 2013 um 00:35
    Zitat

    ...Egal. Lautsprecherkabel sind PA – Historie...


    ?

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • wora
    • 13. August 2013 um 23:29

    danke. :wink:

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • wora
    • 13. August 2013 um 22:10
    Zitat von "4Art"

    ... unsicher bin, wie's mit A&H überhaupt weitergeht nach dem Besitzerwechsel. ...


    ich hab nix mitbekommen von einem besitzerwechsel. hast du da mal ne info?

  • Hinreichende Dimensionierung von Kabelquerschnitten

    • wora
    • 13. August 2013 um 22:01

    na na, jetzt wird´s aber wieder etwas polemisch...

    wie wär´s denn mit argumenten?
    die hauptgründe, warum ich auf Speakon umgesattelt habe:
    - keine verwechslungsgefahr mehr mit mikrofonkabeln
    - bessere qualität der verbindungsverriegelung
    - im NL4 kann ich bequem zwei lautsprecherleitungen in einem kabel fahren (im NL8 sogar 4)
    - keine probleme mit offenen kontakten (ok, das kann man minimieren wenn man die laufrichtung wie erwähnt umdreht)
    - gleiche frontplattenausschnitte wie XLR (bei NL4)

  • Hinreichende Dimensionierung von Kabelquerschnitten

    • wora
    • 12. August 2013 um 20:45

    die letzten XLR-lautsprecherleitungen habe ich um das jahr 1995 ausgemustert.
    ich verwende seither hierfür ausschliesslich speakon.

  • klein PA/Monitor Variante für "Schülerband" BOSE/Erjk/etc. ?

    • wora
    • 12. August 2013 um 20:42
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Die "Tampentrekker" (Shanty-Chor von Ina Müller/Schellfischposten) benutzen ein Bose Stäbchen, um bei ihren Auftritten ein bisschen zu monitoren und gleichzeitig git und acc etwas noch vorne zu helfen.
    Funktioniert auch in akustisch schwierigster Umgebung (Treppenhaus HWK Hamburg) einwandfrei.


    sind da auch schlagzeug, keyboards und stromgitarren dabei?
    wenn nein, ist die vorgabe nicht wirklich vergleichbar

  • Reconen

    • wora
    • 12. August 2013 um 00:40
    Zitat von "caseschubser"

    Hi,

    hier in Pforzheim gibt es einen sehr kleinen Laden, "Akustik Peiter", http://www.akustikpeiter.de/.
    Einer der wenigen in D, die das m.E. noch ordentlichst und sehr, sehr günstig machen!
    Habe dort mal einen 12"er aus einer AM12 reparieren lassen, weil die Drähte aus der Membran gerissen waren, für unter 20,-!!
    Der hat auch mal oder tut es immer noch, LS für Bose reconed.
    Der weiß auf jeden Fall, was er macht!


    +1

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • wora
    • 11. August 2013 um 23:24

    ok, das hört sich wirklich unschön an. irgendwie kann ich mir nicht recht vorstellen, dass die jungs bei A&H das übersehen haben. was sie in den letzten jahren so abgeliefert haben war ja immer ordentlich. bin sehr gespannt was Markus da herausfindet.

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • wora
    • 11. August 2013 um 23:00
    Zitat von "skyworker"

    ...Ich habe im praktischen Selbstversuch festgestellt, dass alle vier Filter bei hoher Güte und hoher Verstärkung beginnen, hörbare Artefakte zu produzieren, wenn der Frequenzbereich variiert wird. Es handelt sich dabei nicht um die übliche Vorgehensweise während einer Show - aber es nervt!...


    darf ich fragen warum es dich nervt, obwohl du das während einer show nie so machen würdest?
    z.b. beim venice gab es manchmal auch komische effekte wenn man am frequenzregler drehte, aber während einer show hatte ich damit ebenfalls keine probleme.


    Zitat von "skyworker"

    ...Des weiteren habe ich festgestellt, dass Änderungen am Gain ebenfalls hörbare Artefakte hervorrufen. Das Pult ist auf neuestem Firmwarestand, ich habe Kontakt zu Markus Sinsel aufgenommen - der sich damit auseinandersetzt. Aus zeitlichen Gründen konnte ich aber noch keine Rückmeldung von ihm erfragen...


    ok, das hier ist ein punkt, der wirklich interessant ist.
    was für artefakte sind das denn? ist es ähnlich wie bei den yamaha-pulten, dass es beim gainen ausetzer geben kann, weil der arbeitsbereich des eingangsverstärkers umgeschaltet wird?
    oder gibt es diese artefakte grundsätzlich immer, wenn man am gain dreht?
    wie muss man sich das vorstellen?

  • klein PA/Monitor Variante für "Schülerband" BOSE/Erjk/etc. ?

    • wora
    • 11. August 2013 um 22:45

    das Bose-konzept mit den stäbchen ist folgendes:
    jedes instrment bzw. jede instrumentengruppe benutzt ihre eigene schallquelle, die sowohl für monitorzwecke als auch für die frontbeschallung genutzt wird.
    dadurch ergibt sich folgendes:
    jedes instrument hat bei sich seine eigene schallquelle und hört dadurch sich selbst lauter als den rest. dadurch kann man sich selbst hervorragend kontrollieren und hört den rest der band trotzdem. (das funktioniert aber nur auf kleinen bühnen, weil sonst die laufzeiten zu gross werden.)
    man kann hier auch noch ein bisschen mit den positionen spielen, um ein möglichst optimales ergebnis zu bekommen.
    quasi als nebeneffekt ergibt sich für den zuhörer ein räumlich getrenntes klangerlebnis, das dem bühnenaufbau entspricht. also quasi: "what you see ist what you hear" ;)
    dieses konzept geht aber nicht mehr auf, wenn alle instrumente auf wenige schallquellen zusammengemischt werden! vor allem die leiseren instrumente (also z.b. gesang) bekommen hier deutlich weniger kontrolle, laute instrumente sind im vorteil. gerade für ungeübte musiker dürfte das schwierig werden.

    vielleicht wäre InEar hier doch gar nicht soo verkehrt.
    es muss ja nicht jeder musiker drahtlos angebunden sein, as den preis in grenzen hält. und das im proberaum erstellte mixverhältnis ändert sich vor ort weit weniger dramatisch, ausserdem liegt die feedbackgrenze höher. das dürfte also vor allem für amateurmusiker ein grosser vorteil sein. und ausserdem hilft dies dann auch dem frontsound weiter, der deutlich aufgeräumter (und leiser) werden kann.

  • Entscheidung Endstufenkauf!!!

    • wora
    • 11. August 2013 um 00:26

    ich wünsche dir viel glück und hoffe, dass du hier für dich die richtige entscheidung getroffen hast.

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