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Beiträge von wora

  • Neues kleines AVID Venue-Pult

    • wora
    • 28. Juli 2013 um 01:14

    wenn ich mir überlege, wie viel zeit ich jährlich in irgendwelchen fahrzeugen auf dem weg zum/vom gig verbringe, wäre das vielleicht durchaus eine interessante vorstellung :D
    [ironiemodus aus]

  • Monitor-Männer

    • wora
    • 27. Juli 2013 um 14:37
    Zitat

    Konsequent eingesetzte Kompressoren können bei komplexe(re)n In Ear Setups die Lebensversicherung für den Monitormix (und für den Monitormischer :D ) sein!...


    ok, ich bezog mich bei dieser aussage auf reine monitorsettings mit lautsprechern - also dort, wo man relativ einfach feedbacks erzeugen kann. :wink:
    mit InEar habe ich wenig erfahrungswerte, weil meine musiker (fast) ausschliesslich mit wedges spielen.

  • beta 91a

    • wora
    • 26. Juli 2013 um 22:12

    das interessante daran ist:
    ich habe auch so einen "immer mitnehm koffer", und ebenfalls andere "seltener benötigte mikros" koffer. :wink:

  • Akku-Box

    • wora
    • 26. Juli 2013 um 16:37

    entwarnung:
    in der FP22 werkelt ein 1" treiber am horn und ein 8" konus in den mitten.

    allerdings gibt es auch dort, wie bei vielen anderen herstellern auch, seltsame angaben.
    z.b. "sensitivity (@1m, peak) = 125dB"
    eine empfindlichkeit von 125dB wäre in der tat rekordverdächtig, aber es steht ja "peak" dabei... :shock:

  • beta 91a

    • wora
    • 26. Juli 2013 um 11:04
    Zitat von "R880"

    Wieso geht Ihr nicht in die Politik? :lol:


    weil wir noch nicht "bekloppt" genug sind?
    :D

  • Monitor-Männer

    • wora
    • 26. Juli 2013 um 11:00

    da kann ich aus meiner eigenen praxis dagegenhalten, das ich vom FOH aus lediglich auf musikerwünsche reagiere - und diese mir nach den gigs sehr oft sagen, dass sie "heute wieder einen fantastischen monitor" hatten.

    dabei mache ich es meist sogar so, dass die musiker das von mir hinsichtlich des frontsounds angepasste EQing auch auf den monitor bekommen (von einzelnen ausnahmen mal abgesehen). ganz unschöne klangliche eigenarten der PA gleiche ich meist über die EQs der subgruppen und matrixwege aus.
    dynamics sind bei mir im monitor aber absolut tabu, ich habe deshalb absichtlich ein pult gekauft, wo man den abgriff entsprechend wählen kann.

    ein dynamischer monitormix ist sicher das non plus ultra, keine frage, doch es sei mir trotzdem die frage erlaubt: brauchen die musiker das wirklich?
    ok, einige verwöhnte stars (und ex-stars) kennen es vermutlich nur noch so. aber die können es sich dann auch leisten.

    hoppla, bei diesem thema ertappe ich mich ja tatsächlich als ökonomiebewusst ;)

  • beta 91a

    • wora
    • 26. Juli 2013 um 10:46
    Zitat

    ...
    Aber schön zu lesen, dass empirisch erlangtes Praxiswissen mitunter doch nahezu 1:1 mit den Erkenntnissen aus wissenschaftlich über alle Zweifel erhaben korrekten Vorgehensweisen in Einklang zu bringen ist. :wink: ...


    ich wage zu behaupten, das dies grundsätzlich immer der fall sein wird - sofern sich die parameter der theoretischen betrachtung an der praxis orientieren ;)

  • beta 91a

    • wora
    • 26. Juli 2013 um 01:00

    hmmm... mein lieblings bassdrum-mikro ist eine lediglich 73mm breite grenzfläche... :D

  • Pioneer PA

    • wora
    • 26. Juli 2013 um 00:55

    da verstehst du uns vielleicht auch ein bisschen falsch. ich denke nicht, das die kollegen hier am liebsten nur miese lautsprecher in die disos bauen würden. ich denke sie meinen die realität: die beste anlage hilft eben nix, wenn keine mädels da sind und keine gute musik gespielt wird. leider ist genau deshalb der grossteil der diskobesitzer der ansicht, das es auch billigere lautsprecher tun. nur wenige legen wirklich wert auf bestmögliche performance.
    anders herum habe ich in meiner erinnerung aber keinen laden mit hervorragender anlage kennengelernt, der nicht gut gelaufen wäre. aber dort stimmte eben auch die frauenquote...

  • Monitor-Männer

    • wora
    • 26. Juli 2013 um 00:44

    also meine erfahrungen mit digitalen pulten für monitormix sind mittlerweile überwiegend positiv.
    probleme durch mischer, die mit digitalpulten gar nicht zurecht kommen, kommen mittlerweile so gut wie gar nicht mehr vor.

    persönlich möchte ich die funktion "sends-on-fader" mittlerweile nicht mehr missen! dadurch ist das monitormischen doch deutlich übersichtlicher geworden. man hat mit einem klick den kompletten weg im blick, das ging früher mit den 1000 knöpfen einfach nicht so komfortabel. vor allem nicht an pulten mit doppelstock-potis ;)

    durch die bessere übersicht und vor allem durch die nun ohne ende vorhandenen ausspielwege hat sich in den letzten jahren eine wahre explosion der monitorwege ergeben. ich betreue z.b. regelmässig einen kleinen club mit knapp 200 zuhörern, der vor 4 jahren noch bequem mit 4 monitorwegen auskam. mittlerweile fahren wir dort 6-7 wege - natürlich vom FOH.

    ich hatte das auch schon an anderer stelle geschrieben:
    meiner ansicht nach gibt es nur folgende triftigen gründe für einen separaten monitormix:
    a) der FOH ist deutlich über 15m von der bühne entfernt
    b) festivalsituationen mit schnell wechselnden künstlern
    c) es sind sehr viele monitorwege zu verwalten (ich sag mal mehr als 6-8)
    alles andere kann man doch vom FOH aus erledigen.

    der monitormix vom FOH hat immerhin den vorteil, dass man beim mischen direkt auf den monitorsound reagieren kann - und man dadurch weniger kampf gegen den monitor ausfechten muss.

    meine grundsätzlichen bedenken gegen azubis an dieser neuralgischen position sind aber nach wie vor gegeben!
    ich habe erst vor wenigen wochen wieder erleben müssen, dass die künstler auf der bühne unglücklich waren - und man das in deren zusammenspiel eindeutig hören konnte... es hat einfach nicht so gegroovt wie sonst üblich.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 26. Juli 2013 um 00:18
    Zitat von "Mechwerkandi"

    ...
    Bei mir hier schräg gegenüber wohnt der ehemalige Tonkutscher von Saxon.
    Der kann zwar kaum noch was hören, aber Geschichten erzählen... :wink:


    das wundert mich nicht: bei denen war ich 1981 mal auf nem konzert - und davon klingeln meine ohren heute noch... :x

  • Pioneer PA

    • wora
    • 25. Juli 2013 um 02:24

    sicherlich gibt es nach wie vor diskothekenbetreiber, die sich mit dem thema "möglichst geringer klirr" auseinandergesetzt haben. in der letzten disco, in der ich arbeitete, war das jedenfalls so. da gabs nur klanglich beste komponenten.
    aber die gerätschaften alleine machen noch keinen guten sound. zur planung und einstellung einer guten anlage gehört eben auch erfahrung und eine gute portion fachwissen.
    die mehrzahl der diskothekenbesitzer hat davon aber offenbar noch nie etwas gehört sondern überlassen diesen part irgendwelchen selbsternannten "fachleuten", die dann höchtens zufällig optimale ergebnisse erzielen... das ist leider die realität.

    ich gebe allerdings zu, dass ich mich mittlerweile nur noch seeeehr selten in discos aufhalte, weil die kinder mich sonst gleich beerdigen wollen... :lol:

  • RCF NX 23A-Vergleichbares

    • wora
    • 25. Juli 2013 um 01:55
    Zitat von "zegi"

    ...
    Nachtrag: ja, dB Technologies gehört zu RCF, spielt eine Stufe tiefer und ist entsprechend etwas günstiger im Preis.


    meines wissens ist es genau anders herum.
    RCF wurde vor einigen jahren mal von Mackie aufgekauft.
    die alten RCF entwickler machten dann was eigenes, das nennt sich heute 18Sound.
    Mackie ging es dann irgendwann selber nicht mehr so gut und sie verkauften RCF an db-Technologies.
    es muss also heissen: RCF gehört zu db Technologies.
    db Technologies ist wiederum eine sog. MI-marke, die bauen also vor allem geräte für den musikerbedarf.

    zur ausgangsfrage:
    die arraylänge bei 4 dieser tops liegt gerade mal bei knapp 1,4m.
    wer sich ein bisschen mit der theorie von linearrays befasst hat, weiss schon was das bedeutet...

  • Akku-Box

    • wora
    • 25. Juli 2013 um 01:23

    solche lautsprecher werden sehr oft von personal eingesetzt, die von abstrahlcharakteristik überhaupt keine ahnung haben.
    und wenn die box breit strahlt, genügt es oft sie wenigstens einigermaßen in die richtige richtung zu drehen ;)

  • Interessantes Interview mit Ingo Haasch

    • wora
    • 24. Juli 2013 um 14:32
    Zitat von "ThomasL"

    ...
    Ich hätte gerne bei jedem Job mein AllStar-Team an tollen Techs dabei, alle Mics doppelt und nur oberamtliches Material, dass den Job so richtig einfach macht. Nur bliebe dann der Kühlschrank größtenteils leer. Auch blöd :roll:
    ...


    das sind leider wahre worte... es gibt natürlich eine gewisse klientel, die nur grosse jobs macht. für diese treffen diese ausagen auch tatsächlich zu. das ist aber (leider!) ein verschwindend geringer anteil am showbusiness

  • Akku-Box

    • wora
    • 24. Juli 2013 um 14:24

    die akkulautsprecher von Fohhn habe ich schon vor vielen jahren mehrfach in diversen projekten verplant, da gab es nie probleme.

  • Pioneer PA

    • wora
    • 24. Juli 2013 um 14:02
    Zitat von "Jens Droessler"


    Warum? Spielen Kohärenz, Integrität, saubere Transientenwiedergabe etc. da keine Rolle?


    in discos?
    nach meinen erfahrungen damit in den letzten 30 jahren -vor allem in den letzten 20jahren: NEIN!
    denen ist meist nur wichtig, das der verkäufer folgendes mehrfach betont: "das hier ist das beste soundsystem der welt"
    der inhalt dieser botschaft ist einfach zu verstehen, und das können dann auch die DJs schön nachplappern... :lol:

  • Oldschool Frage, Mischpult permanent beschriften

    • wora
    • 23. Juli 2013 um 19:05
    Zitat von "dasich"

    s gibt Magnetband auf Rolle, lässt sich super Beschriften und im Bedarfsfall auch wieder ganz leicht abmachen.

    http://www.amazon.de/Magnetband-Kennzeichnungsband-Breite-15-wei%C3%9F/dp/B004L42U2M/ref=sr_1_7?s=officeproduct&ie=UTF8&qid=1372749018&sr=1-7&keywords=magnetband


    dieses band habe ich aufgrund dieses tipps gekauft.
    ich finde es für den zweck ideal geeignet, deshalb eine klare kaufempfehlung von meiner seite.

  • Holi Festival

    • wora
    • 23. Juli 2013 um 18:51

    by the way:
    dieser tage hat ein hohes gericht in Indian entschieden, dass die gesundheit der landbevölkerung rund um kernkraftwerke gegenüber dem strombedarf der gesamtbevölkerung nachrangig ist.

    mit anderen worten:
    da die einzelnen individuen ohnehin nix zählen, spielt bei ihnen auch farbe in der lunge keine rolle...

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • wora
    • 23. Juli 2013 um 11:38

    als fazit kann man hier sicher sagen, dass die laufzeitstereophonie im livebetrieb gegenüber der rundfunksituation durchaus vorteile haben kann, aber nur wenn das beschallungssystem komplett stereo ausgelegt ist!

    kommen mono-ausspielwege dazu (z.b. nearfill, delayline o.ä.), dann muss man hier sehr aufpassen was man tut, um sich keine unbeabsichtigten kammfilterprobleme einzufangen

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