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Beiträge von wora

  • Roland M-200i

    • wora
    • 9. Juli 2013 um 02:29
    Zitat von "dastudio"

    ... leider funktioniert das Tapdelay noch nicht, dem soll aber zeitnah entgegen gewirkt werden...


    na, solche essentiellen sachen sollten aber heutzutage wirklich nicht mehr vorkommen.
    das erinnert doch ein bisschen an die steinzeit der digitalpulte...
    da sollte der hersteller also dringend nachbessern!

  • Monitor , wer kriegt was?

    • wora
    • 9. Juli 2013 um 02:15
    Zitat von "wuffwuff2003"

    ...Wie handhabt ihr das mit dem AUX, mir wurde immer gesagt, so hab ich es gelernt - Monitorwege : PRE Fade schalten. Jetzt hab ich aber schon des Öfteren gelesen dass Monitortechniker die vom FOH aus den Monitor mitfahren, auch gerne mal Post Fader fahren, ich finde das persönlich eine gefährliche Angelegenheit.


    WO steht denn so ein mist??
    oder hat du es vielleicht nur falsch verstanden?
    die monitorwege mit postfade-auxen zu mischen ist definitiv nur was für reine monitorpulte - und für leute die wissen, was sie da machen!
    das einzige was ich vom FOH postfade auf die monitore schicke ist pausenmusik und zuspielungen, z.b. für tanzgruppen. alle anderen FOH-faderbewegungen sollten sich tunlichst NICHT auf die monitorsends auswirken. ergo = prefade.
    was mich dabei ein wenig erstaunt ist die tatsache, das du offenbar glaubst, das an diesen gerüchten etwas dran sein könnte.

    was dein beispiel angeht:
    es ist sehr schwer darüber etwas sinnvolles zu sagen, wenn man selbst nicht dabei war.
    wenn die musiker ihre monitorwünsche allerdings dermassen oberflächlich abgegeben haben, dann kann man da nicht sehr viel rausholen. dann stellt man eben ein was man denkt was passen könnte - siehe karel´s beitrag.
    das nächste problem ist wohl die art der veranstaltung: bei vielen verschiedenen bands und sehr kurzen umbaupausen und quasi ohne soundcheck sollte zwingend ein monitromann vor ort sein, ansonsten ist die gefahr des scheiterns recht gross. wenn die musiker das nicht verstehen wollten(oder konnten), dann waren sie wohl keine profis.
    es könnte aber auch sein, das die musiker aus irgendeinem grunde angepisst waren - sei es weil sie die versprochene kohle nicht bekommen haben oder wegen sonstigen schlechten vorraussetzungen - das wissen wir hier ja nicht.

  • Passive DIs und Phasengang

    • wora
    • 9. Juli 2013 um 01:31

    ich muss zugeben, das ich diese millenium-Dis nicht kenne.
    und bei den üblichen und sehr verbreiteten Di boxen (monacor, palmer, BSS) sind mir noch nie verpolte untergekommen.
    das scheint also dann eher ein problem dieses herstellers zu sein - bei dem preis gibt es vielleicht auch keine endkontrolle, was dieses von dir beobachtete phänomen durchaus erklären könnte.

  • Pioneer PA

    • wora
    • 8. Juli 2013 um 10:27

    als kleine nebeninformation möchte ich hier mal einfügen, dass ich vor jahren mal die zweifelhafte ehre hatte, einen amerikanischen rapper über ein discosystem mit den hier beschriebenen, abgesetzten hochtonkuben zu mischen.
    das war ein kleines desaster, man wollte mich dann sogar dafür verantwortlich machen, das die stimme zum halbplayback überall anders rüberkam. der techniker des rappers hätte auch gerne "more directivity" gehabt, aber das war mit dem system eben nicht machbar: aussen standen an 4 seiten die bässe und mitteltonlautsprecher, in der mitte über der tanzfläche hingen diese kästchen mit den nach 4 seiten strahlenden hochtönern - die dann zum teil natürlich auch richtung szenenfläche strahlten und die mögliche mikrofonlautstärke begrenzten! was willste da noch machen...

    meine erkenntnis daraus:
    für reine DJ anwendungen sind diese hochtonverteiler möglicherweise ok, die livemusik jedoch nicht nutzbar.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 7. Juli 2013 um 22:36

    wie gesagt:
    wenn der FOH mit hochwertigem personal besetzt ist, dann lässt sich das nachvollziehen.
    leider ist das aber nicht sehr oft der fall.

  • Material mit dem man noch Geld verdienen kann

    • wora
    • 6. Juli 2013 um 14:25
    Zitat von "rof"

    So, aus aktuellem anlass muss ich das gerade mal wieder hochholen Auch wenn es nicht ganz den Punkt trifft. Wo her kommt denn eigentlich diese Unsitte extrem teures Material in der Bühnenanweisung anzufordern ? Wer verfasst diese Anweisungen und warum sehen Sie alle gleich aus ? Eine 10 kW PA für 50000 in einem Jugendzentrum, Digitalpult für 20000 und bitte kein Behringer bei 5€ Eintritt


    dafür gibt es drei wichtige gründe:
    - die rider werden oft einfach abgeschrieben (das dürfte vor allem bei bands die in jugendzentren spielen häufiger vorkommen)
    - sog. "amtliches material" ist in der regel höherwertiger als günstiges. beispiel: gerade frequenzgänge auf achse bekommt man mit dem billigtsen lautsprecher hin, boxen die auch ausserhalb des 0° bereichs noch gut funktionieren sind aber meist doch deutlich teurer. sie sind aber eindeutig das bessere werkzeug.
    - amtliches material wird gerne gefordert, weil das dem mitreisenden technischen personal bekannt ist. wenn ich weiss was mich erwartet, kann ich viel lockerer an die sache dran gehen.

    wenn die band zu grosse oder zu teure technik fordert, ist es sache des veranstalters, diese band zu buchen. so einfach ist das.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 6. Juli 2013 um 14:14
    Zitat von "billbo"

    ...
    Und ob der (gemeint ist der eigene monitormann) in einer derartigen Quickchangeover - Situation auf einem völlig fremden Monitorsetup mehr reißen könnte als derjenige, der sich selbiges für's komplette Festival persönlich und in Ruhe so komfortabel und effizient wie möglich eingerichtet hat, ist noch mal eine ganz andere Frage.


    falls das in meinem beitrag nicht so durchgekommen sein sollte:
    genau so meinte ich das. :wink:

    ob ein eigener FOH mischer immer zwingend die bessere alternative darstellt, daran darf man natürlich seine zweifel haben.
    es gibt aber einen sehr wichtigen psychologischen grund, warum sich das überhaupt etabliert hat:
    ALLE musiker haben schonmal sehr negative erfahrungen mit örtlichen FOH mischern gemacht. und profimusiker schon mindestens zweimal mehr...
    und weil das so ist wollen die bands eben jemand haben, dem sie vertrauen können. denn sie haben auf der bühne seltenst mal die kontrolle darüber, wie sie da vorne (also beim publikum) ankommen.
    es geht also um vertrauen, und nur darum geht es!
    natürlich kann man drüber streiten, ob die band-FOHler in allen situationen die bessere wahl sind. das darf man sicher bezweifeln. aber wenn ich selbst auf der bühne stehe bin ich sehr froh, wenn ich mich auf den mann "da draussen" verlassen kann. und das ist bei unbekanntem personal eben nicht der fall - auch wenn es vielleicht der bessere mann sein KÖNNTE.
    es ist ergo eine rein psychologische sache, warum es band-FOH leute gibt.

    beim monitor kann der musiker dagegen in der regel ja selbst noch sagen wie er es gerne hätte - denn er hört es ja selbst.
    deshalb werde hier meist doch die örtlichen genommen, und zwar hauptsächlich um geld zu sparen ;)

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 6. Juli 2013 um 01:02

    ich wurde von meinen kunden für den frontmix gebucht. das habe ich auch zu aller zufriedenheit gut hinbekommen, somit war ich mein geld wohl wert. immerhin standen da einige tausend leute vor der bühne (die PA bestand aus 2x 10er bananen d&b J-serie plus grosser delayline - also alles andere als spielzeug).
    die vorband hat den mischer der veranstaltungsfirma genommen, damit klang sie wie alle anderen auch... das war nun wirklich nicht schlecht, aber auch nicht anders oder gar irgendwie herausragend.

    unserer band wurde von der firma ein hervorragender monitormann versprochen. aber selbst wenn er das war, er konnte in der extrem kanppen zeit eben keine wunder bewirken. ich zweifle sogar, das dies ein externer techniker wirklich viel besser hinbekommen hätte. die zeit war einfach zu knapp, dem mann blieb ja weniger als eine minute pro monitorweg! da ist es dann eher zufall, wenn es dennoch gut funktionert.

  • Shure R Serie mit welchem Kopf für Industrie

    • wora
    • 6. Juli 2013 um 00:46
    Zitat von "niggles"


    Das sehe ich etwas anders. Für mich ist das nach wie vor das SM58. ...


    da haben wir eine sehr übereinstimmende meinung. auch für mich ist das 58er (ohne beta) nach wie vor einer der gelungensten kompromisse für verschiedene stimmen und anwendungen. ich mag dieses mikro nach wie vor, mit den betas war ich dagegen schon öfter mal unzufrieden, weil sie nicht zur stimme passten. das ist mir zwar mit dem SM58 auch schon passiert, aber seltener.

  • Pioneer PA

    • wora
    • 6. Juli 2013 um 00:36
    Zitat von "bowdy"

    ...im vergleich zu einen anderen system einfach trocken und brutal und aber auch geil. andere systeme sind da nicht soo kontrolliert und auch nicht so drückend auf dem brustkorb. die andere systeme drücken wahrscheinlich mehr im magen aber das ist kein vergleich....man muss es hören.

    Zitat von "bowdy"

    ...Das pioneer zeug würde ich mir gerne mal anhòren.


    wie soll man das jetzt verstehen?

  • Pioneer PA

    • wora
    • 4. Juli 2013 um 23:24

    und insgesamt frage ich mich mittlerweile, warum man über diese systeme so viel schreiben muss, obwohl sie hier überhaupt noch niemand in den fingern hatte? 8)
    vielleicht klingen sie ja sensationell und wir können unsere liebgewonnenen kisten alle in die ecke treten??
    doch um diese frage zu kären, hilft kein reden (o. schreiben). hier hilft bekanntlich nur "hören".
    also:
    wo kann man die teile denn hören?
    oder noch besser: wann kann man da mal ne band drüber mischen??

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 4. Juli 2013 um 23:01
    Zitat

    ...
    Bzgl. alberner Changeovervorgaben habe ich mir inzwischen angewöhnt, diese im Zweifel schlicht zu ignorieren; vor Allem dann, wenn sie aufgrund örtlicher technischer Probleme und/ oder Organisationsmängel schlicht nicht einzuhalten sind. Dann dauert es eben so lange, wie es dauert; anders lernen’s die Brüder ja offensichtlich nicht.

    die crews wollen bei solchen abenteurlichen vorgaben immer möglichst schnell arbeiten - was dann oft auch mit kleinen fehlern oder anderen unzulänglichkeiten verbunden ist. in diesem falle gab es mal wieder massive monitorprobleme, wie mir die musiker nach dem gig mitteilten.
    oft ist es dann ja auch so, dass die bands für verzögerungen einen teil ihres gigs opfern müssen, also songs streichen.
    - das schlimme daran ist aber, dass die verantwortlichen "eventmanager" davon seltenst etwas mitbekommen, weil sie ja hinten bei den stars im catering sitzen müssen!
    und so kommt es dann im nächsten jahr zur aussage:
    "wir machen das wie immer, es hat ja problemlos geklappt"


    Zitat

    ...
    Es gibt inzwischen genügend Festivals, wo das realistisch und funktionell gelöst ist (Bühnenwechsel – oder Rotationsbetrieb, Pausen – bzw. Rahmenprogramm) und die Sache dementsprechend entspannt für Bands, Crew und Publikum abläuft. Spielen wir eben dort.


    ja, das wäre schön ;)

    man muss ja fairerweise dazusagen, das es nicht immer so chaotisch abläuft.
    aber ich meine da eben eine gewisse tendenz zu erkennen... :?

  • Amping Acoustic Line G Sub

    • wora
    • 4. Juli 2013 um 22:40
    Zitat von "matthias falke"

    ...Bei mir ist auch ein achter Block auf Wanderschaft gegangen...


    ??? :shock: :shock: :shock:

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 4. Juli 2013 um 17:04

    IDN:
    - grosse firma stellt die grosse beschallungsanlage, den monitormix und die bühnencrew.
    - die zeitplanung der "eventagentur" gibt vor, das der bühnenumbau innerhalb von 30minuten stattfinden soll. das bedeutet bandaufbau (32 kanäle) incl. monitorsoundcheck (8wege) in 15minuten!
    tolle idee!!
    - ich stelle mein pult, weil keine zeit für soundcheck und so...
    soweit die vorgaben.

    bei der vorband brummt die rechte PA-seite, man will in der umbaupause mal danach schauen...
    dann kommt der umbau.
    der linecheck, der monitorcheck.
    ich habe vorne schnell einen verwertbaren sound, der dann von song zu song besser wird.
    der brumm allerdings, der bleibt! in der knappen umbaupause war keinerlei zeit für eine brummsuche.
    und dann kommen im laufe des gig tatsächlich 3 verschiedene zuschauer zu mir und fragen, ob man das brummen nicht wegbekommen könne. der letzte meint sogar wörtlich "sie sind ja unfähig"... der hervorragende sound interessiert ihn überhaupt nicht, nur der brumm ist das thema.
    und ich stehe da, kann überhaupt nix dafür und muss mir das gejammer anhören.
    das leben kann wirklich ungerecht sein... :D

  • Amping Acoustic Line G Sub

    • wora
    • 4. Juli 2013 um 00:43

    im baumarkt gibt es gummiplatten für waschmaschinen, das sollte helfen.
    das dumme daran: die sind schwer und erhöhen damit das transportgewicht.
    ob man da nicht doch einfach etwas schwerere gehäuse gebaut hätte? :D

  • Pioneer PA

    • wora
    • 4. Juli 2013 um 00:36

    in den alten d&b 1220 war meines wissens nach auch der TAD treiber drin. klare sache, dieser treiber war richtig gut. mittlerweile haben aber auch andere mütter schöne töchter ;) es gibt heute einfach mehr alternativen als zu zeiten dieses monstertreibers. aber gut war er, ohne frage.

    zu den alten konzepten (modularsysteme):
    diese teile haben früher auch schon gut geklungen - aber nur, wenn sie richtig aufgebaut und auch sinnvoll angesteuert waren!
    und genau hier liegt der hase im pfeffer begraben:
    es ist heute eben viel, viel einfacher, eine fix und fertig-PA mit systemendstufe vernünftig zum laufen zu bekommen. man baut sie auf, verkabelt sie, schaltet den amp ein - und schon hat man zumindest ein brauchbares ergebnis. ganz im gegenteil zu den modularsystemen.
    und genau das war das erfolgsgeheimnis von d&b, in sich fertige systeme anzubieten, so dass der kunde nicht mehr nachdenken musste - das hat auch oft ganz gut funktioniert - bis die ersten spezialisten auf die idee kamen, mehrere F1 oder F2 nebeneinander zu stellen... aber das ist geschichte.
    aber geschichte wiederholt sich eben.
    nach den falsch gestackten modularsystemen kamen die falsch gestackten horncluster, danach die falsch ausgerichteten oder zu kurzen linearrays...
    meine erfahrung ist: die probleme liegen ganz, ganz selten an der technik. meistens ist es einfach "menschliches versagen".

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • wora
    • 3. Juli 2013 um 18:55
    Zitat von "sabbelbacke"


    ja, wirklich lästig immer die ganze Stadions-PA im Konferenzzimmer aufbauen zu müssen für die drei Einspieler :)


    und erst die ganzen traversen... ich weiss ja gar nicht wohin damit... :shock:
    :D:D

  • Pioneer PA

    • wora
    • 3. Juli 2013 um 09:17
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Die Wiederentdeckung der Schallzeile als Allheilmittel ist ja auch nicht mehr wirklich neu... :wink:


    stimmt. die konnte ich in meiner kindheit schon in fast jeder kirche bewundern.

    es wird heute aber vor allem unter jugendlichen wohl niemand mehr geben, der jemals zuvor eine schalllinse gesehen oder gehört hat. für die ist es also was ganz neues, revolutionäres ;)

  • PA und Licht für Dortmund, 1.August2013 - ERLEDIGT

    • wora
    • 3. Juli 2013 um 01:30

    hallo.

    die band hat sich nun für den günstigsten anbieter entschieden, der auch eine iLive liefern kann.

    nochmal danke für alle angebote - ihr seid spitze!

  • Pioneer PA

    • wora
    • 3. Juli 2013 um 01:19
    Zitat

    ...
    Großartig anders haben die das damals übrigens auch nicht gemacht. Die haben halt Konstrukte aus den 20ern/ 30ern nachempfunden, ...


    :D:D:D köstlich

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