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Pioneer PA

  • zegi
  • 2. Juli 2013 um 20:37
  • tufkadib
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    • 3. Juli 2013 um 16:48
    • #21
    Zitat von "test"

    da ist ja der nutzer kreis auch deutlich beschränkter in dem was die tun.


    Auweia. :D


    MfG
    DirkB

  • rockline
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    • 3. Juli 2013 um 19:00
    • #22

    Ich muss ehrlich sagen das mir solche Systeme außerordentlich zusagen. Nicht nur weil ich das aus den 80ern kenne.
    Pioneer hatte damals diese TAD HF-Treiber mit Berillium Membrane gebaut, die bis heute unerreicht gut waren/sind!
    Bedenkt man davon unabhängig das wir es hier mit einem Clubsystem zu tun haben, dann ist auch gegen die Verwendung einer HF-Linse (auch wenn's nicht gut aussieht) rein akustisch überhaupt nichts einzuwenden. Die Idee mit den vier Tweetern in alle Richtungen finde ich ungewöhnlich, mutig, aber aufgrund der spärlichen Akustikinformation des Frequenzbandes durchaus interessant. Auch das vorsetzbare Basshorn ist durchdacht - sofern es funktioniert gibt es bis zu 6dB mehr Pegel.
    Die Physik solcher Hornsysteme ist richtig alt und basiert einzig zur Lautstärkeerhöhung und Richtwirkungserzeugung. Zusammen mit aktuellen Treibern, guten Endstufen und optimalen Entzerrungen kann das richtig lecker spielen!
    Wir nutzen zB immer noch Audio Performance SL2 Topteile aus den 90er Jahren (baugleich mit Meyer MSL3). Allerdings mit digitalen Controllern und reichlich dimensionierten Endstufen - ich kenne bis dato kein Topteil das diesen unfassbar guten Sound und Pegel kann! Natürlich muss man sich die Frage stellen, wer denn solche riesigen Mittelton- und Hochtontrichter in einer 1,50 Meter Box überhaupt noch handhaben möchte?
    Das Pioneer System sehe ich daher nur bei Festinstallationen, und attestiere einfach mal einen wirklich fürstlichen Sound.

  • matthias falke
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    • 3. Juli 2013 um 19:24
    • #23
    Zitat von "rockline"

    Das Pioneer System sehe ich daher nur bei Festinstallationen


    Das sehe ich auch so, und hat dadurch den Vorteil nicht den Spagat zwischen transportabel, und guten Sound über den gesamten Frequenzbereich, machen zu müssen. Hier ist ja immer wieder zu Recht zu lesen das sich Physik nicht überlisten lässt. Hier wird der Versuch gar nicht unternommen.

    rockline
    Hast Du eine Bezugsquelle für einen KSD-01F H090°C ?

  • rockline
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    • 3. Juli 2013 um 19:51
    • #24

    Meinst du so einen Temperaturschalter?
    Hmm..ich würde als erstes einen 90° bei Conrad raussuchen.
    Sonst Mouser USA absuchen, oder vielleicht noch Farnell. Ich könnte auch mal bei ASWO fragan. Wo sitzt der denn drin?

  • matthias falke
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    • 3. Juli 2013 um 20:25
    • #25
    Zitat von "rockline"

    Hmm..ich würde als erstes einen 90° bei Conrad raussuchen. Sonst Mouser USA absuchen, oder vielleicht noch Farnell. Ich könnte auch mal bei ASWO fragan


    Habe ich alles schon probiert.

    Zitat von "rockline"

    Wo sitzt der denn drin


    Nova DXP 3600.

  • billbo
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    • 3. Juli 2013 um 20:37
    • #26
    Zitat

    Das Pioneer System sehe ich daher nur bei Festinstallationen, ...

    Dafür dürfte speziell dieses System wohl auch gedacht sein.
    Allerdings plädiere ich bereits seit langem für ein Shootout zwischen irgendeinem modischen Minisub/ -Topteilsystem oder Pillepalleallerweltskleinarray mit Leistungsangaben aus dem Phantasialand auf der einen und einem anständigen Modularsystem aus den 70ern/ 80ern (Martin, oder z.B. auch EV Beamer) auf der anderen Seite. Und zwar sowohl unter dem Aspekt Sound/ akustische Leistung als gerade aber auch unter Berücksichtigung dessen, was man damit im praktischen Brot – und Butter Beschallungsalltag (für’s Fliegen wie immer mal wieder zu klein/ zu niedrig/ zu viel Aufwand/ zu wenig Zeit) tatsächlich reißen kann. Da würde sicherlich so manch einer mächtig ins Grübeln kommen.
    Selbst in der besch.....sten Location (das hieß damals allerdings noch nicht so :roll: ) war ein Kontingent Martin Modular mit 2 Mann im Handumdrehen so perfekt installiert, dass die Bässe prächtig mit dem Boden koppelten und die Hörner – notfalls passgenau von 5cm unterhalb der Decke/ des T – Trägers/ der Zeltdachplane aus - schräg nach unten Richtung Publikum strahlten. Und dahinter war Ruhe, und zwar ganz ohne Cardioidarraygedöns oder ähnliche Klimmzüge.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • zegi
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    • 3. Juli 2013 um 21:49
    • #27
    Zitat von "billbo"

    Und mit welchem Kriterium würdest du die Menge des Materials festmachen wollen? Anschaffungspreis, Gewicht, Volumen, empfohlene Stack-Grösse für die Anwendung XY? Dürfte nicht ganz einfach sein. Vor allem auch deshalb, weil es schon schwierig genug ist, zwei Sub/Sat Systeme objektiv miteinander zu vergleichen.

    Ausserdem gibt's ja auch noch so Aspekte wie die Aufbauzeit und die Manpower, die man für's Stacking braucht. Auch Transport und Lagerung kann man nicht gänzlich vernachlässigen. Ich hab' auch meine riesen doppel18" Hornsubs für ein Trinkgeld verkauft, weil mir die Schlepperei zu mühsam war (wenn die Gleiche Anwendung auch mit handlicherem Equipment gut funktioniert).


    Aber nimmt mich trotzdem wunder - was würdest du vergleichen wollen gegen die Vintage-PA? TW-Audio (als Minisub/Topsystem)? Und da L-Ray als Minivertikalarray?

    Der Ton macht die Musik.

  • karel noon
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    • 3. Juli 2013 um 22:31
    • #28
    Zitat von "rockline"


    Pioneer hatte damals diese TAD HF-Treiber mit Berillium Membrane gebaut, die bis heute unerreicht gut waren/sind!


    Wie auch im Axys Source System, zumindest in der ersten Auflage :) toller hochtöner, ich hoffe und vermute mal das die Jungs sich nicht die Blöße geben werden schrott zu produzieren, könnte also durchaus ein interessantes Club System sein.

    Wenn man den Markt mal ansieht was es mit F1, Void oder auch der Marquis Serie von jbl so gibt, dann passt das ganz gut.

    Extravagante Optik, der ringstrahler darf auch wieder ran, mal sehen wer sich noch in diesen Markt traut :)

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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  • wora
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    • 4. Juli 2013 um 00:36
    • #29

    in den alten d&b 1220 war meines wissens nach auch der TAD treiber drin. klare sache, dieser treiber war richtig gut. mittlerweile haben aber auch andere mütter schöne töchter ;) es gibt heute einfach mehr alternativen als zu zeiten dieses monstertreibers. aber gut war er, ohne frage.

    zu den alten konzepten (modularsysteme):
    diese teile haben früher auch schon gut geklungen - aber nur, wenn sie richtig aufgebaut und auch sinnvoll angesteuert waren!
    und genau hier liegt der hase im pfeffer begraben:
    es ist heute eben viel, viel einfacher, eine fix und fertig-PA mit systemendstufe vernünftig zum laufen zu bekommen. man baut sie auf, verkabelt sie, schaltet den amp ein - und schon hat man zumindest ein brauchbares ergebnis. ganz im gegenteil zu den modularsystemen.
    und genau das war das erfolgsgeheimnis von d&b, in sich fertige systeme anzubieten, so dass der kunde nicht mehr nachdenken musste - das hat auch oft ganz gut funktioniert - bis die ersten spezialisten auf die idee kamen, mehrere F1 oder F2 nebeneinander zu stellen... aber das ist geschichte.
    aber geschichte wiederholt sich eben.
    nach den falsch gestackten modularsystemen kamen die falsch gestackten horncluster, danach die falsch ausgerichteten oder zu kurzen linearrays...
    meine erfahrung ist: die probleme liegen ganz, ganz selten an der technik. meistens ist es einfach "menschliches versagen".

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • wikinger
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    • 4. Juli 2013 um 01:15
    • #30

    Grundsätzlich mag ich "alte" Hornsysteme nach wie vor! Für meinen Geschmack wird auch viel zu oft quer aufgehängt in Locations wo Linearrays einfach nicht geeignet sind. Hatte vor kurzem wieder mal ne Show an der ein altes Turbosystem stand und das hat richtig Spass gemacht. Was Tiefgang anbelangt bin ich aber inzwischen ziemlich verwöhnt, da finde ich 50 Hz bei so einer grossen und schweren Kiste schon etwas mager! ;)

    können Sie nicht ein bisschen leiser machen...???

  • Online
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    • 4. Juli 2013 um 10:28
    • #31

    sind wir mal ehrlich: es gibt jede menge gute boxen. da braucht es nicht auch noch pioneer :D
    welches konzept denn nun das beste ist, halte ich eh für eine sinnlose Diskussion. es gibt eben nicht den stein der weisen.
    die f1 anhänger z. b. vergessen das das auto nur die halbe miete im rennen ist. da brauchst noch einen guten Fahrer zu !!

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  • cdt.sound
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    • 4. Juli 2013 um 11:27
    • #32

    Genau so scheint es zu sein. DJ Veranstaltungen ohne durchsetzungsfähigen Standby Techniker klingen sehr selten gut. Nur, dass sich die Häufigkeit dieser Veranstaltungen scheinbar massiv erhöht hat seit F1 bei den Veranstaltern so sehr gehyped wird.
    Mag es daran liegen, dass die Vermietpreise von dem Kram so hoch sind, dass die Kohle für ordentlichen technischen Support nicht mehr reicht?
    Ich persönlich würde ab einer gewissen Größe sowas gar nicht ohne eigenes Personal rausgeben. Aber da siegt bei vielen Verleihern wahrscheinlich die Geldgier (oder auch Geldnot?)...

  • Joe_B
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    • 4. Juli 2013 um 15:27
    • #33

    Wenn die 70er Jahre Pioneer PA ähnlich überteuert ist wie das andere DJ-Zeug was da von denen unterwegs ist dürfte sich die Verbreitung in Grenzen halten, zumal es eh nix für unterwegs ist. Und bei Festinstallationen hat ähnliches Zeug ja früher (da gab´s wahrscheinlich die meisten Mitforenten noch nicht) auch funktioniert :-).
    Bei F1 ist es so, daß es auch scheiße klingt wenn die Mucke scheiße ist (klingt). :)

  • hp
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    • 4. Juli 2013 um 19:07
    • #34

    Ich habe (ganz früher) mal gelernt , daß es Unfug ist verschiedene Wege in eine Kiste zu schrauben ,
    weil dadurch die Skallierung auf verschiedene Anlagengrößen nur noch mit Kompromissen möglich ist .
    Zudem ist die Größe und das Gewicht solcher Kombinationen immer höher als Einzelkomponenten .
    Bei einem Ausfall , z.B eines Hochtöners konnte man problemlos und schnell die komplette Einheit tauschen .

    die Realität ist die Summe aller Fakten

  • karel noon
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    • 4. Juli 2013 um 20:39
    • #35

    Dafür ist es relativ deutlich das eine Anlage am besten klingt wenn möglichst wenige einzelquellen das Signal reproduzieren, sprich am besten ein Breitbänder der echten Bass und echte Höhen kann.

    Und in dem Spannungsfeld bewegen wir uns, gepaart mit den üblichen zusatzfaktoren wie Geld, transportvolumen etc.

    Denn wir alle wissen: man kann nicht alles haben;)

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  • billbo
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    • 4. Juli 2013 um 22:42
    • #36
    Zitat

    Zudem ist die Größe und das Gewicht solcher Kombinationen immer höher als Einzelkomponenten .

    Das Gesamtgewicht aller Einzelkomponenten allerdings leider wieder höher als das von ein paar Kompaktkisten. Was, neben anderem, damals für so manches 7,5 Tonner – Federblatt das vorzeitige Aus bedeutet hat.
    Es bleibt schwierig.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • wora
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    • 4. Juli 2013 um 23:24
    • #37

    und insgesamt frage ich mich mittlerweile, warum man über diese systeme so viel schreiben muss, obwohl sie hier überhaupt noch niemand in den fingern hatte? 8)
    vielleicht klingen sie ja sensationell und wir können unsere liebgewonnenen kisten alle in die ecke treten??
    doch um diese frage zu kären, hilft kein reden (o. schreiben). hier hilft bekanntlich nur "hören".
    also:
    wo kann man die teile denn hören?
    oder noch besser: wann kann man da mal ne band drüber mischen??

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • karel noon
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    • 5. Juli 2013 um 00:00
    • #38
    Zitat von "wora"


    oder noch besser: wann kann man da mal ne band drüber mischen??

    ich vermute mal, das ist deutlich am urpsrünglich angedachten ziel vorbei gedacht 8)

    band? mischen? live?

    lass es uns bei " wir wollen mal eine mp3 drüber hören" belassen :lol:

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  • billbo
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    • 5. Juli 2013 um 00:55
    • #39

    Bands konnte ich über so was schon oft mischen, hat meistens ganz ordentlich funktioniert.
    Ist ja relativ egal jetzt in welchem Jahrhundert.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • Jens Droessler
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    • 5. Juli 2013 um 04:15
    • #40

    @ cdt.sound: Ich habe da so einen Verdacht, wo du letztes Wochenende warst... Ich hatte da auch ein bisschen Zeug stehen, war aber nicht persönlich vor Ort.

    Ich behaupte mal, dass gerade der "Ringsrum-Hochtonkubus" schon die Richtung zeigt, in die es mit dem System geht. Bei Livesound will ich sicherlich eher den Diffusschall so gering wie möglich zu halten, anstatt in zu maximieren...
    Das Datenblatt der Linse lässt vermuten, dass da der BMS Coax drinsitzt. Aus Erfahrung würde ich sagen, dass der die Linsen davor eher gar nicht mögen wird. Auch hier ist wohl eher "überall hin strahlen" gewünscht.
    Alles in allem entspricht das vermutlich nicht meinen Vorstellungen von kontrolliertem Sound.

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