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Beiträge von wora

  • d&b audio e-serie weche amp zusammenstellung?

    • wora
    • 1. Juni 2013 um 00:25
    Zitat von "hermste"

    ...

    Heutzutage, finde ich, das SPL-Argument gar nicht mehr so wichtig, meist geht es um Coverage, Rückwärtsdämpfung...


    da ist was dran, diese punkte werden all zu oft vernachlässigt. aber zu einem professionellen werkzeug gehören diese punkte einfach dazu. das ist die hohe kunst des lautsprecherbaus.
    oder anders gesagt: boxen zu bauen die auf achse linear sind, ist spätestens seit dem einsatz von DSPs keine kunst mehr. erst off axis zeigt sich wirklich, was einen guten lautsprecher aus macht.
    ich finde es trotzdem schade, dass sich auch professionelle hersteller zu unrealistischen pegelangaben hinreissen lassen.

  • Case Midas Pro1

    • wora
    • 30. Mai 2013 um 21:40

    oh hoppla, das hört sich aber nicht so gut an. mein case hatte ich nach zwei wochen, ich habe aber auch extra mein pult dort hingesendet (im originalkarton)...

  • was ist "Class TD" Schaltungstechnik?

    • wora
    • 30. Mai 2013 um 21:37
    Zitat von "DirkB"

    Eigentlich ist die Bezeichnung "Klasse D" auch nicht ganz korrekt. Traditioneller D-Betrieb (in einer Sonderschaltung auch als DD-Betrieb bezeichnet) bezeichnete eine Arbeitspunktlage wie beim AB-Betrieb, jedoch ohne das bei wachsender Aussteuerung stattfindende Absinken des Ruhestromes zu realisieren.


    das hab ich noch nie gelesen, woher kommt diese info?

  • d&b audio e-serie weche amp zusammenstellung?

    • wora
    • 30. Mai 2013 um 21:24

    ich halte die d&b angaben zu maxSPL ebenfalls für realitätsfern.

  • d&b audio e-serie weche amp zusammenstellung?

    • wora
    • 30. Mai 2013 um 02:38
    Zitat von "Jonnytrance"

    ...
    Wobei die Werte von max SPL gerade mit D6/D12 völlig an realität vorbei gehen.


    es ist ja schon lange bekannt, das dieser hersteller da gerne übertreibt

    Zitat von "Jonnytrance"

    ...
    Bsp. E12 hat Sens von 100dB. Um angegebene 133dB zu erreichen sollte man 4kW reinstecken...


    das kann ich beim nachrechnen nicht ganz nachvollziehen. bei 100dB wirkungsgrad komme ich auf eine leistung von 2kW für 133dB.
    für einen 12er wäre das auf dauer aber sicher problematisch ;)

  • KMT KL10 Line Array Erfahrung ???

    • wora
    • 30. Mai 2013 um 02:29

    ich hatte vor jahren einen job mit dem system.
    viele höhen, wenig punch im lomid-bereich, etwas schwammige basswiedergabe. mir hat es nicht so gefallen.

  • Neues kleines AVID Venue-Pult

    • wora
    • 30. Mai 2013 um 02:12

    also nach einem ersten drüberschauen muss ich sagen, das mir das konzept gut gefällt.

    und natürlich würde ich zum bearbeiten von 64kanälen gleichzeitig ebenfalls eine andere lösung empfehlen. aber wie oft kommt es wohl vor, dass bei einem so grossen job keine grosses pult zur verfügung steht? deshalb denke ich, dass die genannte kanalzahl hier eher aus marketingzwecken beworben wird. die reale einsetzbarkeit dürfte sicherlich eher im bereich von "normalen" bandbeschallungsgrössen liegen.

  • Allen&Heath "digitaler Wizzard"

    • wora
    • 30. Mai 2013 um 02:01

    doch ;)
    es ist doch schon lang ebekannt, dass GEQs enorme ressourcenfresser sind, weil man hier eben alle einzelnen filter emulieren muss. das bedeutet, ein 32band GEQ benötigt die gleiche rechnerkapazität wie ein PEQ mit 32 filtern.
    heutzutage ist das aber eingentlich kein problem mehr

  • Cat5 & Netzkabel - Einzeln oder Hybrid?

    • wora
    • 29. Mai 2013 um 13:28

    ich muss mich korrigieren:
    die trommel von Sommer heisst SD60

  • Cat5 & Netzkabel - Einzeln oder Hybrid?

    • wora
    • 29. Mai 2013 um 12:02
    Zitat von "Andy F."

    Ich hab eine Frage zu Hybridkabeln:

    Das Sommer Monocat 212 Kabel hatte früher einen Außendurchmesser von 18,2 mm. Die aktuelle Version misst nun 21,8 mm. Das heißt, ich bringe auf eine Kabeltrommel die vorher 50 m gefasst hat, nur noch gut 40 m.
    ...


    ich habe ja genau so ein kabel im einsatz.
    die dazugehörige trommel fasst problemlos 75m (Schill HT480 mit rollen dran). offenbar hast du da einfach die unpassende trommel.

  • Erfahrungsbericht Acoustic Line K24 Kraftwunder

    • wora
    • 29. Mai 2013 um 02:19

    diese ganze meßwert-pusherei geht mir ganz schön auf die nerven.
    gibt es denn heute überhaupt noch irgendeinen grösseren hersteller, der seine daten nicht beschönigt?
    es ist ja schon lange so, dass man diese werbeschriften nicht mehr ernst nehmen kann. da gibt es ja boxen mit sagenhaften wirkungsgraden und enormen leistungswerten... zu schade, daß niemand mal ein komplettes fussballstadion mit so einer wunderbox zu beschallen versucht und dann den hersteller auf schadensersatz verklagt...
    ich beziehe meine kritik wie gesagt nicht nur auf seeburg. das machen heute wohl alle mehr oder weniger so. das macht es aber auch nicht richtiger.

  • was ist "Class TD" Schaltungstechnik?

    • wora
    • 29. Mai 2013 um 01:55

    Jens, ein digitalpult ist ein digitalpult, weil es seine eigentliche aufgabe, signale zu verarbeiten und zu mischen, auf rein digitaler ebene mit einsen und nullen erledigt, die in diversen datenblöcken durch das pult wandern. letztlich ist es einfach ein rechner. wenn man dessen datenblöcke nun verstärken und einem lautsprecher zuführen würde, würde man lediglich ein rauschen hören. diese datenblöcke müsse also erstmal D/A gewandelt werden, um einen lautsprecher sinnvoll anzusteuern.

    anders ist das beim PWM verstärker: der erzeugt direkt ein analoges signal, in dem er seine transistoren in direkter abhängigkeit des darzustellenden analogen signals an und abschaltet (pulsdauermodulation oder auch pulsweitenmodulation).
    die allgemeine meinung in der e-technik scheint ja nun so zu sein, das dies als analoges modulationsverfahren gewertet wird, genau wie die frequenz- oder amplitudenmodulation. somit arbeitet eine Class-D endstufe nach einem analogen modulationsverfahren, der titel "digitalamp" dient meiner meinung nach lediglich der veraufswertsteigerung, weil
    a) das wort "digital" nun seit den 80er jahren nur allzu gerne für werbezwecke verwendet wird
    b) weil viele verkäufer nicht wirklich wissen, was eine PWM (oder PDM, oder PLM) ist.

    natürlich ist der übergang zwischen analoger signaltechnik und digitaler in diesem falle fliessend, denn beide verfahren müssen ja ein analoges signal transportieren. da sind gewisse verwandschaftsstufen kaum zu vermeiden.
    ich würde aber nie so weit gehen und jedes zerhackte analogsignal gleich "digital" nennen. eine PWM endstufe kann man viellecht sogar als digital-analogwandler im leistungsteil bezeichnen, wenn das einangssignal ein digitales ist... aber wenn jemand "digitalamp" sagt, dann stellen sich einfach meine elektronikerhaare...

    mehr will ich dazu jetzt nicht mehr sagen, zum rumstreiten über grenzwertdefinitionen ist mir meine zeit einfach zu schade.
    ich hoffe einfach du verstehst jetzt was ich meine.

    die ClassTD arbeitet jedenfalls definitiv mit einer analogen ausgangsstufe, auch nach deiner interpretation.

  • Erfahrungsbericht Acoustic Line K24 Kraftwunder

    • wora
    • 28. Mai 2013 um 00:18
    Zitat von "madmax"

    ... Ein richtiges Horntop; was weit runter ordentlich lädt, ist immer groß und schwäär... :wink:


    na und?
    der job ist ja was für männer, und dazu gibt es dann auch "männersound" :D

  • Amping Acoustic Line G Sub

    • wora
    • 27. Mai 2013 um 12:44
    Zitat von "daniel wilhelm"

    Männers wir weichen ab es ging um einen Amp und nicht die Leistungsfähigkeit des Systems!


    sehe ich auch so.
    tobias, es gibt doch einen extra von dir erstellten thread für diese K24. wäre es denn nicht sinnvoller dort weiter zu schreiben?

  • was ist "Class TD" Schaltungstechnik?

    • wora
    • 27. Mai 2013 um 11:56
    Zitat von "Jens Droessler"

    Aus deinem Digitalpult kommt doch meistens auch ein analoges Signal hinten raus, oder? ...


    in einem digitalpult ist die signalverarbeitung eindeutig digital, und diese aufgabe ist der sinn und zweck eines mischpultes. deshalb kann man das auch so nennen.
    und was die signalausspielung bei digitalpulten angeht: es kommt ganz drauf an, was für komponenten da angesteuert werden sollen. man kann dort sowohl digital als auch analog ausspielen. ich kenne persönlich viele kollegen, die schon seit jahren digital mit AES/EBU zu den controllern bzw. zu den amps fahren (z.b. d&b D12).
    bei einem endverstärker ist der ausgang aber immer noch eindeutig analog. und PWM ist ein analoges modulationsverfahren.
    ich denke wir sollten diese haarspalterei jetzt wirklich mal sein lassen, das führt meilenweit am ziel vorbei!

  • was ist "Class TD" Schaltungstechnik?

    • wora
    • 27. Mai 2013 um 01:28

    wie gesagt, wichtig ist das was hinten rauskommt. und das ist ein rein analoges signal.
    so sehen das andere kollegen auch, und auch die e-techniker schliessen sich dieser meinung offenbar an.

    mir ging es hier auch keinesfalls um spitzfindigkeiten, wie man eine grenze zwischen analog und digital verschieben könnte.
    für mich war hier wichtig: Class TD hat keine Class-D ausgangsstufe, und das beruhigt mich vor allem aufgrund meiner bisherigen hörerfahrungen mit dieser schaltungstechnik.
    das es diese ClassTD schon in der LAB4000 gab, wusste ich übrigens auch nicht. dieser amp ist mir aber klanglich in bester erinnerung (wenn er nicht gerade bässe antreiben musste...) ;)

  • Amping Acoustic Line G Sub

    • wora
    • 27. Mai 2013 um 00:53

    das ist ganz genau das was ich meinte.

    noch ein paar sätze dazu:
    ein linearray lebt von seiner länge, das müsste ja mittlerweile bekannt sein.
    wenn man im realen zelt nun, wennst wirklich gut klappt, 4 elemente untereinander in eine sinnvolle höhe bekommt, dann ist das ergebnis spätestens ab der mitte des zeltes nach hinten hin eindeutig höhenlastiger als mit einem guten horntop an gleicher position.
    die theoretischen betrachtungen dazu wurden nun im laufe der jahre immer wieder bestätigt.

    ob die von tobias angesprochene K24 pegelmässig gegen vier doppel 8" arrayboxen ankommen kann, entzieht sich dabei meiner kenntniss.

  • was ist "Class TD" Schaltungstechnik?

    • wora
    • 27. Mai 2013 um 00:26

    diese diskussion hatten wir hier doch vor jahren schonmal.
    die daten auf digitalen datenträgern wie z.b. CD werden in form von datenblöcken gespeichert, die nicht nur die werte des reinen nutzsignals beeinhalten, sondern auch andere daten wie z.b. titelinformationen. ausserdem sind die daten, soweit ich mich erinnere, dort nicht genau hintereinander abgespeichert, sondern "durcheinander gewürfelt", um eine grössere abspielsicherheit bei einzelnen datenausfällen zu erreichen. würde man so ein digitalsignal (z.b. per PWM) verstärken, dann könnten wir nur ein rauschen hören. es ist also nicht wirklich sinnvoll, die digitalen datenströme ohne D/A wandlung zu verstärken.

    ich schliesse mich jedenfalls der fraktion "PWM-amps verstärken analogsignale" an, so wie ich das schon immer getan habe.
    und wie man sieht, stehe ich da mittlerweile überhaupt nicht mehr alleine da.

  • Live-Plugins: Anbindung Madi vs. Dante

    • wora
    • 26. Mai 2013 um 13:35
    Zitat von "oton"

    doch doch in Logic geht das ... wenn du dann noch 20ms Look-Ahead Zeit einstellst, hast du sogar eine NEGATIVE Latenz .... was sagst du jetzt ... :roll:


    du hättest diesen satz gerne mit einem etwas breiter grinsenden smiley ausschmücken dürfen, um die ironie etwas besser herauszustellen ;)


    Zitat von "oton"

    im Augenblick bin ich bei zwei Dingen immer noch ein großer Fan von altertümlichen Herangehensweisen ....

    1. das PULT macht die Bearbeitung, und zwar möglichst autark und als geschlossenes System ...

    2. Analogsplit bleibt Analogsplit ...


    hier sind wir absolut einer meinung!

    trotzdem ist die verlockung gross, "seine" effekte auf dem eigenen laptop dabei zu haben.
    jedes digitalpult hat eben andere effekte, mit denen man mehr oder weniger gut zurechtkommt. wenn man ein bisschen konsistenz im mix haben möchte (oder einfach nur effekte will, "auf die man sich verlassen kann"), dann ist das schon eine idee, über die man nachdenken kann. früher war das ja auch ganz normal, weil irgendwie überall ein Lexicon-hall im rack war...

    plugin-dynamics werde ich live aber sicher nie einsetzen - diesen problemen gehe ich nur zu gerne aus dem weg.

  • was ist "Class TD" Schaltungstechnik?

    • wora
    • 26. Mai 2013 um 13:08

    ok, ich habe mir die "technical Note" von LAB durchgelesen. classTD bedeutet genau das, was jens oben beschrieben hat. classTD ist im prinzip eine ClassH mit einer PWM-versorgungsspannung. weil der lautsprecher hier über eine normale class B (oder ähnlich) angesteuert wird, "sieht" er die probleme der ClassD einfach gar nicht. das ist vor allem aus klanglicher sicht eine prima idee! und das ist genau das, was ich wissen wollte.

    ich habe auch folgende textstelle entdeckt:
    "It’s just by coincidence that the D in “Class D” is the first letter in “Digital”. It’s just a marketing trick
    by Class D amplifier manufacturer to link the quality stamp of Digital Audio to their Class D
    amplifier.
    The principle for Class D is PWM, which is an analogue modulation method.
    ...
    As long as we have to drive electromechanical loudspeakers we don’t need any digital amplifier!!
    The fact that the input signal is in the digital format doesn’t imply that the power amplifier is digital."

    damit sehe ich mich in meiner meinung absolut bestätigt und bekräftige einmal mehr, dass der ausdruck "digitalamp" eine reine marketing erfindung ist.
    ich darf also weiter schimpfen, wenn jemand in einem fachforum unsinn schreibt ;)

    ich habe aber auch noch eine andere textstelle gefunden:
    "Lab.gruppen holds patent today in the US and most European countries"
    bedeutet dies, dass dieses patent in china nicht gilt?

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