Zitat...Alle Charakteristiken vorhanden und sind Hammer!
wenn ich solche aussagen lese, werde ich immer ganz besonders vorsichtig ![]()
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wenn ich solche aussagen lese, werde ich immer ganz besonders vorsichtig ![]()
was das beispiel mit "word" angeht:
ich weiss nicht, ob das bei den neueren versionen auch geht, aber zumindest bis word 2003 kann man sich seine symbolleiste selbst definieren (die neueren versionen mag ich nicht und werde da auch nicht investieren). dort passe ich mir meine symbolleisten für word und excel seit vielen jahren einfach so an, wie ich sie brauche. unnötige schaltflächen gibt es bei mir einfach nicht, und wenn ich mal etwas tiefere funktionen benötige, dann gehe ich eben über das textmenü.
so habe ich eine für meine bedürfnisse angepasste und aufgeräumte oberfläche, mit der ich bestmöglich arbeiten kann.
umgelegt auf die mischpulttechnik würde das bedeuten, dass man unbenötigte funktionsblöcke "unsichtbar" machen könnte.
mit meinem pult funktionert das in gewissen grenzen, denn ich belege z.b. die fader nur mit funktionen, die ich für die jeweilige show brauche. der hintergrund für diese vorgehensweise: je mehr unbenutze funktionen ich auf der oberfläche habe, desto höher ist die wahrscheinlichkeit, im hektischen betrieb eine fehlbedienung zu machen. denn wer ehrlich zu sich selbst ist wird zugeben, dass man auch als profi nicht grundsätzlich vor fehlgriffen gefeit ist. also gilt auch hier: weniger ist mehr!
und in den kompressoren kann ich bei bedarf einfachere automatikmodi wählen, in denen es z.b. keine attack/release zeiten einzustellen gibt. das nutze ich zum teil ebenfalls.
so arbeite ich also möglichst getreu dem motto "alles weglassen, was ich nicht benötige" - für mich selbst hat sich das sehr bewährt. und deshalb kann ich auch die grundsätzlichen gedanken zu möglichst einfachen oberflächen gerade für einsteiger absolut nachvollziehen!
richtigen berufsanfängern bzw. einsteigern im thema "mischen" möchte ich aber nach wie vor folgenden tipp geben:
erstmal ein kleines analogpult benutzen, damit man überhaupt erstmal etwas gefühl und sicherheit beim erkennen und bedienen der funktionsblöcke bekommt. vollparametrische EQs, vollbedienbare dynamics und ein dutzend auxwege überfordern jeden anfänger.
ich nutzte eine zeitlang folgenden LAN auf RS232 konverter zum steuern meines XTA controllers:
http://www.1apc.de/1aPCShop/rs232…pv2-p-5381.html
hoppla, den thread hab ich lange übersehen, da möchte ich gerne was zur sammung beitragen
leider alles nur handy-videos per youtube
http://www.youtube.com/watch?v=Q_TdP_vum4M
Groove inc. (Nachtcafé KA, 1997)
http://www.youtube.com/watch?v=wI-yQ2K9ZgM
Groove inc. & Sean Treacy Band (Tollhaus 2009)
http://www.youtube.com/watch?v=_kiWG7oFQAE
Groove inc. & Sean Treacy Band (Tollhaus 2009)
http://www.youtube.com/watch?v=Pc0WR8OmFA4
The Moonlights (2010)
http://www.youtube.com/watch?v=dv4Q_mvkmjY
Julia Neigel (Berlin 2012)
http://www.youtube.com/watch?v=NwpAydBQjbI
Inga Rumpf und BAP-Band (Tollhaus 2012)
und das hier ist zwar ein werbevideo mit viel kameraton, aber wenigstens sind auch pultmitschnitte dabei:
http://www.youtube.com/watch?v=O92gqX28Tys
Zöller Werbevideo
Zitat von "klauston"Ich kannte Unmengen an DN27, die alle unsymetrisch waren, und das besagte Problem hatten.
Alle von verschiedensten Verleihern.Ich hab genaugenommen sogar keinen gesehen, der die Trafooption hatte.
...
meine beiden waren symmetrisch ![]()
Zitat von "jürgen bachthaler"...
Fakt ist aber, dass diese Endstufe eigentlich niemanden interessieren würde, wenn diese nicht wie eine Lab.gruppen FP-Serie aussehen würden...
das sehe ich nicht ganz so.
entscheidend für mich sind die leistung, das baumaß und das gewicht.
Zitat von "jürgen bachthaler"...
Wenn Lab-Clones als Lab.gruppen Originalprodukt angeboten werden (egal ob Verkauf oder dem Verleih-Kunden gegenüber), ist das eine arglistige Täuschung.
wie ich bereits geschrieben hatte, sehe ich das ganz genau so!
und ich denke wir beiden sind da nicht allein. ![]()
ich wusste nicht, das es auch innerhalb der usa unterschiede gab.
Zitat von "simonstpauli"...Dazu möchte ich noch erwähnen, daß der heutige Quasi-Standard "2 heiß" zu der Bauzeit des DN27 noch nicht existierte, es gab einige Geräte, die "3 heiß" waren...
und dazu möchte ich erwähnen, das sich die pin2-belegung erst im laufe der 80er/90er jahre in europa durchgesetzt hat.
davor gab es folgende regeln (soweit ich mich noch erinnere :lol:
amerika pin2=hot, europa pin3=hot
die Klark-Teknik EQs kamen aus england und waren also pin3=hot belegt.
aber weil es so gute geräte waren, wurden sie noch viel länger produziert als andere europäische gerätschaften, so dass sie sich auch im neuen "pin2-zeitalter" noch lange halten konnten - und dann manchmal zu einigen irritationen führten, vor allem wenn sie unsymmetrisch in inserts eingeschleift wurden ![]()
hier sind ja wieder super fachleute am start.
ok, es ist jetzt abschliessend geklärt, dass der insertpunkt hier unsymmetrisch ist.
irgendwie ist es aber doch schade, dass der unsymmetrisch eingeschleifte EQ kein DN27 war, sonst wäre das urteil über die ach so einfache verkabelung sicher etwas nüchterner ausgefallen... :lol:
nein, der umgang mit technik ist leider nicht immer so einfach wie man es manchmal gerne hätte.
und deshalb lohnt es sich auch nachzufragen, bevor man wirklich sinnvolle tipps abgibt. das ist zumindest meine erfahrung seit 30 jahren.
wenn gefälschte amps angeboten werden, dann muss die sache angezeigt werden.
mehr gibts dazu ja eigentlich gar nicht zu sagen.
ich hatte gestern einen gig mit einem FP1000Q-clone. der war übrigens eindeutig als solcher erkennbar.
das ding hat einen guten job gemacht. jetzt weiss ich aber nicht, ob ich darüber glücklich sein soll...
es wäre zunächst mal zu klären, ob die master-inserts deines pultes überhaupt symmetrisch belegt sind. erst dann kann man empfehlen, die inserts symmetrisch auszuführen. ![]()
eine gute idee stellt die beschaltung von djvomght dar. also wenn brücke, dann erst im klinkenstecker.
und ja, man macht da normalerweise eine brücke zwischen pin1 und pin3... aber vorsicht, es gab z.b. weit verbreitete equalizer von Klark-Teknik, die waren auf pin3 heiss! dann muss die brücke selbstverständlich zwischen 1 und 2 gemacht werden!
bei diesem kurzen signalweg kann man aber auch unsymmetrisch beschalten, das ist in der regel kein problem weil der strom am FOH normalerweise der selbe ist wie für´s pult auch. somit gibt es da also keine brummprobleme.
ich weiss ja auch nicht woran es liegt. das erste knappe jahr gab es bei mir ebenfalls keine probleme. möglicherweise hab ja nicht nur ich ein paar probleme, sonst würde man ja sicher nicht mit der ankündigung für ein verbessertes lizenzsystem reagieren.
aber wie gesagt: der support ist wirklich hervorragend!
Zitat von "Karel Noon"Händler für AT? da gibts doch hier im forum genug leute mit kontakten;) z.B. Wora
korrekt ![]()
zum thema:
meiner erfahrung nach würde ich für redner zu kondensatorkapseln greifen. die verzeihen etwas grössere mikrofonabstände in der regel etwas besser als dynamische mikros. und manchmal ist das genau das quentchen mehr, das man benötigt ![]()
die 3000er strecke von AT kann ich natürlich empfehlen, weil ich die in den letzten jahren schon oft verbaut habe.
aber wie sagt man so schön? "andere mütter haben auch schöne töchter" :wink:
tja, ohne diese neuen nexo-boxen jetzt überhaupt zu kennen, möchte ich einen satz dazu loswerden:
zum thema basswiedergabe scheiden sich die geister offenbar enorm ![]()
Zitat von "Juergen Wilhelm"Hallo Zusammen,
ich bin's, Jürgen Wilhelm von Yamaha. Wenn's für Euch ok ist, dann würde ich gerne etwas zu diesem Thema schreiben.
von mir aus sehr gerne (...als ob ich hier was zu entscheiden hätte...
)
Zitat von "Juergen Wilhelm"Alles anzeigen
Der grosse Vorteil dieser Kooperation zeigt sich eigentlich erst in der Praxis:Kleines Set-up mit z. B. 2 UHF Strecken
Hier kann man getrost in Daisy Chain verkabeln, d. h. ein Cat Kabel in den ersten Empfänger und wieder raus auf den zweiten Empfänger. Die Geräte melden sich im Netzwerk an und können direkt gepatcht werden.
Grosses Set-up mit z. B. 16 UHF Strecken
Hier empfehlen wir, einen Switch mit ins Rack zu bauen. Dann die einzelnen Empfänger mit kurzen Cat Kabeln an den Switch anschliessen. Anschliessend mit 1 Cat Kabel in's Netzwerk, wo sich die 16 Empfänger anmelden.
Vorteil: 1 Kabel für bis zu 64 Kanäle, niedrige Latenz (keine AD/DA Wandlung), Kabelredundanz bei Verwendung von Primary und Secondary oder volle Redundanz mit 2 Switches, kostengünstige Kabel.
aha. wenn ich das jetzt richtig verstehe, werden auch die audiodaten der empfänger per Dante übertragen?
das wäre in der tat ein unterschied zu blossen fernsteuerungen / fernüberwachungen.
so, es funktioniert wieder.
der service hat meinen rechner per teamviewer fernbedient und die lizenz wieder hergestellt.
ich habe schon kontakt mit AFMG.
wir werden nacher mal zusammen nachschauen, woran es liegen könnte.
erste info vorab:
es soll noch diesen sommer ein bezüglich der stabilität verbessertes lizenzsystem geben.
sie sind also schon dran, die probleme zu beheben.
Zitat von "simonstpauli"...Wir wissen ja, wie problematisch zwei Sender in örtlicher Nähe sind, jetzt sind die beiden Sender quasi auf einem Fleck. Wie auch immer Shure das gelöst hat, es macht den Sender teurer.
ich gehe davon aus, das die bekannten probleme vor allem durch interferenzeffekte zwischen zwei antennen an unterschiedlichen positionen, aber nahe beieinander, entstehen.
dieses problem hat man bei einer einzelnen antenne aber schlicht gar nicht. ![]()
meine meinung:
ein mischpult ist ein mischpult und muss keine überwachungsfunktionen für funkstrecken beeinhalten.
diese aufgabe können laptops bereits seit längerem in ganz hervorragender weise erledigen.
aber wer diese features wirklich zwingend braucht, kann sie ja wohl bald haben :wink:
ich habe in letzter zeit immer wieder probleme mit der Systune-lizenz.
offenbar hängt das mit windows-updates zusammen, denn immer nach updates kommt es zu problemen.
so waren mehrmals die lizenzen einfach weg und ich musste mir bei AFMG neue geben lassen (was dank gutem support immer problemlos funktionierte). aber es ist eben auch immer arbeit, die man sich gerne sparen würde.
diesmal ist es so, das der linzenzmanager die lizenz aus dem netz holen kann, mein Systune diese lizenz aber nicht erkennt!
auch eine de- und neuinstallation half nichts.
ich habe jetzt wieder den support angeschrieben, ich bin mal gespannt...
jetzt meine frage:
gibt es noch mehr kollegen, die damit probleme haben?
--> von mir aus auch gerne per pn!