das genaue gewicht weiss ich nicht. das case selbst ist aber schon recht leicht, die anbauteile sind da entscheidender. der pultdeckel würde sich z.b. ganz bequem alleine auflegen lassen - wenn das rollbrett nicht dran wäre
dieses rollbrett ist das schwerste am ganzen case, aber ohne geht´s leider nicht.
ein case für eine Pro1 wäre ja aber auch ein stück kleiner, was der handhabbarkeit gleich wieder entgegenkommt.
ich habe mein pult mitsamt case auch schon selbst auf- und abgebaut, mit ein bisschen hebelwirkung bekommt man das hin. aber es muss nicht wirklich sein. zu zweit geht das aber sehr easy, die helfer freuen sich da jedes mal. ![]()
Beiträge von wora
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hi Chris,
hier ist ein link zu meinem pultcase.
http://www.jerichocases.de/flightcases-transportkoffer/tontechnik-koffer-cases-info.php?Case_ID=12&SubKat_ID=5-3
das wurde damals so nach meinen wünschen gebaut und anschliessend ins programm aufgenommen. die bilder dürften sogar von meinem case sein
die oberfläche ist natürlich nicht ganz so kratzfest wie eine beschichtete holzplatte. aber mein case habe ich 2009 bauen lassen und es sieht immernoch ganz annehmbar aus. es hat nur einen gröberen schlenzer abbekommen, das ist irgendwann mal beim verladen passiert. ansonsten sieht man kleine kratzer aber nicht, weil die oberfläche nicht glatt ist. ich handhabe es aber fast immer persönlich, deshalb ist das auch noch frisch

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ich gebe daher nochmal den tipp:
JerichO, die verbauen auch kunststoffplatten, leichter geht´s dann nicht mehr. -
wow.
also bei den ganzen erklärungen, warum da elektronisch so viel nachgeregelt werden muss kann man ja nur eines empfehlen: schmeiss die alten dinger weg und kauf dir was neues!

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Zitat von "niggles"
...Ist aber leider für den Showbetrieb eine komplette Fehlkonstruktion da das iPad nicht mit Strom versorgt wird.
das kommt auf die länge der show an.
mein iPad läuft problemlos 7 stunden an stück, wenn der bildschirm durchgehend an ist. -
ich kontrolliere meine effektzugabe grundsätzlich über den kopfhörer und fahre dann einen mix aus dem hörbaren effekt auf der front und den aus dem kopfhörer. in der regel ost der effekt im kopfhörer deutlicher zu hören, weil hier weder raumeinflüsse noch monitore/backline zu hören sind.
es gehört also ein bisschen erfahrung und gefühl dazu, wie viel man wirklich dazumischt. -
über mein altes SPX990 lasse ich nichts kommen, das ding liebe ich wirklich.
leider lassen sich seine durchaus umfangreichen effektfunktionen in den von dir genannten digitalpulten nicht sinnvoll nachbilden, ohne mehrere effektblöcke hintereinander zu schalten.
zurück zum thema
im M7 benutze ich gerne die standard-hallprogramme (ohne rev-x), weil die sich meiner meinung nach besser durchsetzen. aber wie immer und überall, habe ich die effektparameter für die eigenen anwendungen angepasst. ich benutze nur selten "serienmässige" effekte. für ganz ruhige nummern nehme ich aber ebenfalls die rev-x effekte. und dann wünsch ich mir trotzdem immer gleich was angenehmeres

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alle LS hersteller kochen nur mit wasser.
wenn man in der lage ist mit entsprechendem messwekzeug umzugehen, dann kann man auch eigene filterkurven für lautsprecher erstellen.
und wenn man seine lautsprecher nicht bis an die absolute belastungsgrenze ausnutzen möchte, dann tuts auch ein einfacher limiter, der entsprechend vorsichtig eingestellt ist. es ist ja nicht so, das die box dann gar keinen schall mehr produzieren könnte.in sofern würde ich also schon behaupten wollen, das es grundsätzlich machbar sein kann.
die wirkliche frage müsste also lauten:
gibt es das messequipment - und gibt es in der firma jemanden, der damit umgehen kann.
der einzige (und durchaus triftige!) grund für hersteller, die vorgabe für spezielle ampracks zu machen ist die tatsache, das die meisten beschaller diese fähigkeiten nicht haben. -
speziell zu den LS9 halleffekten kann ich nichts sagen, weil ich sehr selten damit arbeite.
doch hunterstudios beitrag stimmt auch ganz allgemein betrachtet.
man muss nur mal drüber nachdenken:
steht die schallquelle ganz nahe bei dir, antwortet der raum spät = langes predelay
steht die quelle ganz weit weg, kommt die raumantwort sogar zeitgleich an = kleines predelay
80-100ms sind aber schon sehr viel, ich arbeite da eher mit zeiten zwischen 20 und 50ms. aber letztlich ist das mal wieder geschmackssache und die frage, wie man die räume in seinen mix einbaut. und natürlich wie sie zum gespielten song passen.
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Zitat von "Andy2006"
Also der Wizard wurde und wird noch sehr gut verkauft.
Aber freut Euch....
....auf der Messe wirds was neues geben :wink:
dann hatte meine quelle also recht :wink: -
Zitat von "Pfälzer"
Also ich las hier im Forum vor Jahren von dem Fehler, was bewirkte das ich mir für Kleikrams kein Wizzard kaufte.
Doof war, das man nicht davon las das der Fehler irgendwann abgestellt wurde, nichtmal von A&H! :? Dies verhinderte zuverlässig den Verkauf dieser Pultserie.Gruß Wolf
ich habe den hinweis bekommen, das dies hier 2004 tatsächlich mal diskutiert wurde.
na also...
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dann hast du mit den lampen von hinten ja exakt die gleichen erfahrungen gesammelt. das beruhigt mich ein bisschen

und die tatsache, das die optogates auf rote lampen offenbar am stärksten reagieren weist für mich darauf hin, das der sensor doch eher auf wärmestrahlung reagiert. das bestätigt meine annahme, das es sich um einen IR sensor handelt.
das könnte man ja einfach mal prüfen, in dem man das licht ausschaltet und schaut, ob sich das gate bei annhäherung trotzdem öffnet.so, dann werde ich meine sensoren in zukunft also auf 30-40cm einstellen.
danke für eure tipps!!! -
Zitat von "4Art"
... Gibt's keine neuen Gerüchte?
nö, leider nicht :lol: -
was ich ein bisschen seltsam finde ist die tatsache, das hier noch niemand über diesen offensichtlichen fehler berichtet hat. ansonsten werden A&H pulte ja bei der kleinsten kleinigkeit mit häme belegt...
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hallo ernie63,
anhand deiner fragestellung war nicht erkennbar, das du ingenieur bist.
ein ingenieur sollte so eine frage aber eigentlich nicht stellen müssen, somit gehe ich mal davon aus, das dieser ingenieur "fachfremd" ist?
kleiner tipp von mir: natürlich ist es für einen threadstarter sinnvoll, seinen eigenen diskussionsfaden aufmerksam zu begleiten. nur so kann man gewährleisten, das er nicht abdriftet.
zum eigentlichen thema:
du hast meinen rat also angenommen und die endstufe zur überprüfung in eine werkstatt gegeben. somit hast du nun die gewissheit, das sie nicht die ursache für den defekt war. es war wohl einfach eine alte schwingspule, vielleicht war im laufe der zeit einfach ein bisschen schmutz in den luftspalt gelangt und hat dann den defekt verursacht. das wäre durchaus denkbar.
ich wünsche nun erstmal weiterhin viel spass mit den alten Zeck boxen. -
Zitat von "hasenfuß"
...
je höher die nennkapazität, desto schneller im müll, so meine erfahrung.
alles oberhalb der 2000 ist entweder a) von der marketingabteilung erfunden oder b) selbst wenn am anfang
tatsächlich vorhanden, nach kürzester zeit wegkristallisiert.
das ist doch mal ein nützlicher tipp. -
Zitat von "lisa f."
...Nope, das war definitiv auf der Front...
hoppla, ja, sowas darf natürlich nicht sein!
offensichtlich hat der hersteller das problem dann in späteren serien behoben. -
vermutlich waren die Mute-schalter dann also nicht auf den Auxwegen aktiv. wenn man dann ein kondensatormikro mit phantompower abzeiht, dann knallt´s eben auf den monitoren.
sowas gab´s früher ja öfter mal, meines wissens nach auch beim Midas Venice - aber das konnte man dann per Jumper "umrüsten".
na ja, ich denke nicht, das man dieses problem bei digitalpulten noch kennt
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wie wurde das problem mit >16 kanälen denn bisher mit den wizzards gelöst? durch umstecken der inputs und schnelles anpassen der gains? oder durch zwei wizzards?
natürlich bringen mehr inputs die möglichkeit, auch mal zur not etwas grössere konfigurationen abarbeiten zu können. aber ganz ehrlich: bei kleinen jobs haben meistens auch die inputs des alten 01V genügt.
schlussendlich werden wir in kürze wissen, wie A&H das nun genau umgesetzt hat. meiner erfahrung nach haben sie die wirklichen erfordernisse des marktes schon ganz gut im blick... na ja, bis auf die tatsache vielleicht, das man vor allem für den europäischen markt auch ein paar optisch höherwertigere surfaces anbieten könnte
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für meine logik sieht das so aus:
wenn ich wenige kanäle verarebiten muss, dann genügt mir in aller regel auch eine kleine bedienoberfläche.
ergo: wenige kanäle = kleines pult
und wenn ich viele kanäle bearbeiten muss, dann benötige ich auch eine grössere bedienoberfläche.
ergo: viele kanäle = grosses bedienteilich halte nichts von der minimalistik-methodik, mit möglichst kleinem bedienteil möglichst viele kanäle bearbeiten zu können. das geht nur auf kosten der zugriffszeit und folglich auch zum teil auf kosten der qualität der arbeit, die ich abliefern kann.
in sofern hätte ich da jetzt wirklich kein problem mit "nur" 16kanälen. das pult soll offenbar eine digitale alternative im kleinpult-bereich sein, wo man bisher ja auch mit dieser kanalzahl auskam. eine forderung nach 32 kanälen für diese pultklasse kann ich daher nicht wirklich nachvollziehen. das ist meine ganz persönliche meinung dazu.