für meine logik sieht das so aus:
wenn ich wenige kanäle verarebiten muss, dann genügt mir in aller regel auch eine kleine bedienoberfläche.
ergo: wenige kanäle = kleines pult
und wenn ich viele kanäle bearbeiten muss, dann benötige ich auch eine grössere bedienoberfläche.
ergo: viele kanäle = grosses bedienteil
ich halte nichts von der minimalistik-methodik, mit möglichst kleinem bedienteil möglichst viele kanäle bearbeiten zu können. das geht nur auf kosten der zugriffszeit und folglich auch zum teil auf kosten der qualität der arbeit, die ich abliefern kann.
in sofern hätte ich da jetzt wirklich kein problem mit "nur" 16kanälen. das pult soll offenbar eine digitale alternative im kleinpult-bereich sein, wo man bisher ja auch mit dieser kanalzahl auskam. eine forderung nach 32 kanälen für diese pultklasse kann ich daher nicht wirklich nachvollziehen. das ist meine ganz persönliche meinung dazu.