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Beiträge von wora

  • JBL HLA Limiter

    • wora
    • 31. Januar 2013 um 14:06

    du hast ne pn...

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 31. Januar 2013 um 13:38

    Loloverde:
    schon seltsam, das man das manchen kollegen sogar noch erklären muss :shock: :shock:

  • Behringer X32 Compact/Producer/Core/Rack

    • wora
    • 31. Januar 2013 um 13:30

    ich arbeite fast ausschliesslich mit professionellen musikern. und ich gebe dir recht wenn du sagst, das es bands gibt, bei denen man aus dem "schrauben" fast nicht rauskommt. die frage ist, ob es in solchen situationen nicht ohnehin sinnlos ist, die regler anzufassen. hier geht es eher um schadensbegrenzung als um kreatives arbeiten. das ist bei profibands eher selten ;)
    ich kenne aber keine band, die mit wenigen anpassungen am abend auskommt. für mich ist musik mischen damit verbunden, für jeden song die verhältnisse neu anzupassen. das betrifft zum einen natürlich die effekte, klar. zum anderen ist es aber auch so, das die instrumente in den songs unterschiedlich gefeatured werden. das können die musiker auf der bühne zwar schon von alleine, mein job "vorne" ist es aber, dies zu unterstützen und bei bedarf auch richtig hörbar zu machen. die wahren verhältnisse beim publikum können auch profimusiker von der bühne runter nur sehr schwer einschätzen. somit gibt es da für mich immer genug zu tun, und sei es nur das ändern der effekte im refrain.

    ich kenne nur wenige situationen, wo man das mischen auf wenige handgriffe reduzieren kann... dazu gehören z.b. gitarrenduos, oder sprachbespaßer (neudeutsch "comedian") ;)
    richtige bands, die moderne musik spielen benötigen immer eine unterstützung, und seien sie noch so gut. das macht ja unseren job erst aus.

  • cardioid

    • wora
    • 31. Januar 2013 um 12:54
    Zitat von "Sound-Klinik"

    ...
    Wenn nur eine für alle Frequenzen gleiche Delayzeit verfügbar ist, muss der (oder die) für die cardioide Richtwirkung maßgebliche - d.h. nach hinten abstrahlende - Bass bandbegrenzt (d.h. nach oben UND NACH UNTEN begrenzt !) eingesetzt werden, weil es sonst undifferenziert klingt. Wenn man es gut macht, sind die Auswirkungen "vorn" kaum hörbar...


    genau diesen gedankengang hatte ich auch schon, und habe das dann bei meinem system umgesetzt. man muss sich ohnehin schon vorher entscheiden, welchen frequenzbereich man nach hinten absenken möchte.
    wenn man das sehr beitbandig machen möchte, geht es mit einem einfachen delay eben nicht, dafür bräuchte man einen variablen phasenschieber, der über den angepeilten frequenzbereich unterschiedliche delays machen kann. ich dachte das wäre bekannt.

  • JBL STX

    • wora
    • 31. Januar 2013 um 12:39
    Zitat von "Pfälzer"


    Ich nicht, lieber weniger Leistung je Box dafür mehr Material.


    ich weiss schon was er meint, und da stimme ich auch zu:
    wenn man mehrere boxen nebeneinanderstellt um eine gewisse lautstärke zu erreichen, gibt es unweigerlich kammfilter.
    wenn man den gleichen job mit nur einem LS machen kann, fallen die kammfilter weg. ergo bekommt man ein klanglich besseres ergebnis.

    eine höhere lautstärke lässt sich aber auch mit einem besseren wirkungsgrad des LS erreichen, das muss nicht zwingend mit mehr leistung erkauft werden.

  • BBE DS48 oder ähnliche 4in8

    • wora
    • 30. Januar 2013 um 22:31
    Zitat von "timoterror"

    ...
    - Keine Möglichkeit für Messmikro
    ...

    wer richtig einmessen will, macht das sowieso am besten mit einem richtigen messystem. in sofern kann ich diesen kritikpunkt nicht teilen.

  • Behringer X32 Compact/Producer/Core/Rack

    • wora
    • 30. Januar 2013 um 22:24

    jepp, sehe ich genauso.
    wer unter mischen versteht, das er nur mal einen kanal leiser oder lauter schieben muss, der muss sich früher oder später wirklich um seinen job gedanken machen. ich kenne genug bands, die sich heute schon den mischer sparen.

    wenn es sich herumsprechen sollte, das man für´s "mischen" heut sowieso nur noch ein iPad benötigt, dann kann man davon ausgehen das hier auch noch weiter "rationalisiert" wird.

    bei sprachbeschallungen finde ich das "mischen" nur über ein iPad (oder ähnliches) dagegen durchaus praktisch!

  • Behringer X32 Compact/Producer/Core/Rack

    • wora
    • 30. Januar 2013 um 16:42
    Zitat von "Karel Noon"

    Ich fände ja wir sollten dann auch das 19" Format erweitern, denn darin 20 fader zu quetschen, ich finde die 18 von nem Wizzard schon sportlich, also ich brauche dann schlankere Finger :D


    dito!

    Zitat von "Karel Noon"


    Was das Thema angeht: ich glaube 2013 und 2014 könnten das Jahr des mischens ohne Mischpult werden...


    wer sich das antun möchte, gerne ;)
    ich brauche jedenfalls fader an den fingern, damit ich beim mischen mehr zeit für einen bühnenblick habe.

  • Behringer X32 Compact/Producer/Core/Rack

    • wora
    • 29. Januar 2013 um 23:26

    niemand zwingt dich, das zu kaufen ;)

  • JBL STX

    • wora
    • 29. Januar 2013 um 23:25
    Zitat von "Pfälzer"

    Angenehm zu sehen das so viele meiner Meinung sind!
    JBL baut erstklassiges Material, das steht außer Frage. Mag es jemand nicht, dann liegt dies an persöhnlichen Vorlieben, aber nicht an der Qualität. Nur warum eine so renomierte Firma Werbung in einer Art, wie man sie sonst hauptsächlich bei ebay extrem billigmaterial sieht macht, hat sich mir noch nicht erschlossen...


    dito.
    ausserdem: warum musste man die SRX denn jetzt schon absetzen? wenn man die modelllaufzeiten mit anderen herstellern vergleicht, war diese serie ja noch fast neu! :lol: gerade in zeiten von relativ schnell wechselnden investitionszyklen von mischpultsystemen muss man das doch nicht auch noch bei lautsprechern haben.

  • JBL STX

    • wora
    • 29. Januar 2013 um 15:28

    ich halte nichts davon, das alles so eng zu sehen.
    denn:
    nicht alles was neu ist, ist auch gut
    und nicht alles alte war wirklich schlecht!

    die wahrheit liegt mal wieder irgendwo in der mitte...

  • JBL STX

    • wora
    • 28. Januar 2013 um 23:32

    dieses 12" JBL-chassis ist auch für meinen geschmack ein sehr sehr gutes, egal wie alt es ist!
    warum man da mit so grossen wattzahlen rumwerfen muss, bleibt mir ein rätsel. mich spricht so eine art der werbung jedenfalls nicht an.

  • JBL STX

    • wora
    • 28. Januar 2013 um 13:04

    stimmt, 3200W für eine 12"/1,5" box finde ich auch etwas übertrieben.
    rechnerisch stimmen die angegebenen 130dB(!) dann allerdings ganz genau... :wink:

    den realistisch nutzbaren pegel von 124dB bekommen wir mit der RMS angabe (800W).
    eines ist also klar: diese boxen brauchen richtig fette amps! 8)

    da fällt mir was auf:
    bei der "alten" SRX712 gibt es genau die gleichen leistungsangaben, allerdings war der wirkungsgrad geringfügig besser (96dB)!?

  • Lab Gruppen PLM 14000 vs. Hoellstern 12.2

    • wora
    • 28. Januar 2013 um 12:53

    das sehe ich ähnlich.
    es ist zwar grundsätzlich löblich wenn sich hersteller zu ihren produkten äussern, aber da gibt es hier schon ein paar positivere beispiele, wie man das machen sollte.

  • JBL STX

    • wora
    • 28. Januar 2013 um 02:21

    ein nachfolger der SRX serie?
    war die schon wieder so alt, das sie ersetzt werden musste?

  • Bose L1

    • wora
    • 28. Januar 2013 um 01:48
    Zitat von "Heusler"

    wora
    Bin mit deinen Argumentationen im wesentlichen einverstanden. Hier wird aber über Bose schlecht und teils voreingenommen
    geschrieben. Bei mir zählt was ich höre. Hab schon manch guten Einsatz mit L1 gehört.


    dankeschön.
    ich habe die MA12 schon in einigen installationen in betrieb genommen und in zwei mobilen sprachveranstaltungen eingesetzt, jedes mal mit kritikfreier performance. (es waren aber KEINE liveband-beschallungen!)
    und das einzige was ich an der box nicht so mag, sind die werbetexte ;)

    Zitat von "Heusler"


    Noch kurz etwas zum Schall rückwärts auf die Bühne. Habe das Diagramm von Fohhn LX-150 mal angesehen. Bei Seeburg leider keines gefunden. Das vetikale Diagramm strahlt z.B. bereits ab 250 Hz in 90-120° 20 dB weniger seitwärts als vorwärts. Rückwärts auf der Bühne nimmt man immer beide Polarisationen war. Zudem regt der Linienstrahler rückwärts Boden und Decke massiv weniger an. Vielleicht ein Grund, weshalb ich mit den Linienstrahlern weniger Rückkoplungsprobleme hab.


    das diagramm für die Bose MA12 sagt etwas ganz anderes aus. hier ist die box bis etwa 1,5kHz eindeutig annähernd ein kugelstrahler. und das trifft sich sowohl mit meiner erfahrung als auch mit meinem wissen über schallbeugung. hier ist die allgemeine lehrmeinung folgende: so lange die wellenlänge lang gegenüber den gehäusemaßen ist, findet keine (oder zumindest fast keine) richtwirkung statt.
    sowohl die Bose MA12 als auch die Fohhn LX150 sind 13cm breit, die wellenlänge liegt hier bei 2600Hz. ich schätze mal, das die horizontale bündelung ab etwa lambda/halbe einsetzt, also etwa 1300Hz.
    das kann man in den Bose-dokumenten einigermaßen nachvollziehen (hier gibt es nur polarplots), noch besser sieht man das aber im isobarendiagramm von Fohhn. hier erkennt man, das die -6dB isobaren bei 1kHz bei +-100° liegt, ab ca. 1,5kHz schnürt sich das dann allmählich ein.
    erst ab etwa 1,2kHz werden überhaupt werte von -12dB nach hinten erreicht!
    die von dir genannte 20dB dämpfung ab 250 Hz bei 90-20° kann ich da leider nicht erkennen?.

    zu beachten ist, dass die diagramme bei der von mir verglichenen d&b E8 bis +-90° gehen, bei der LX150 gehen sie bis +-180°! da muss man etwas genauer hinschauen, um sich nicht verwirren zu lassen ;)
    also: bei 1kHz/-6dB macht die LX150 horizontal 200°, die E8 dagegen nur die hälfte (100°)!

    noch eine anmerkung zur LX150: im hochtonbereich arbeitet sie mit zentralem hochtonhorn, ist dort also eigentlich gar keine linienquelle wie die Bose. das hat gewisse vorteile, aber auch nachteile (z.b. aneinanderreihen mehrerer boxen nicht sinnvoll). das sollte man wissen, um sie möglichst sinnvoll einzusetzen.

    Zitat von "Heusler"

    ...
    Ich besitze kein L1, setze aber oft Mini Line Array's von Seeburg und Fohhn ein. Auch auf sehr kurze Distanzen, auch mal mit tanzenden Gästen 1-2m vor den "Stäbchen". Meine Bedenken, da würde irgendwie Schall absorbiert, waren falsch. Aufgrund der breiten Abstrahlung beider Säulen registriert man vermutlich kleine einseitige Abdeckungen nicht.

    die letze vermutung ist sicher richtig, aber es gibt definitiv eine abschattung, die sollte auch meßmar sein.

    Zitat von "Heusler"

    ...
    Verwende die "Standardlösung" nur noch, wenn Raumhöhe <2.5m...


    wie kommst du zu dieser erfahrung?

  • Bose L1

    • wora
    • 27. Januar 2013 um 15:37

    Heusler:
    es kommt natürlich auch darauf an, was man mit was vergleichen möchte.
    wenn man ein etwa gleich lautes normales topteil mit den L1 vergleicht (das dürfte sich so gefühlt in der grössenordnung 1x8" bewegen, je nach qualitätsstufe), dann sind die abstrahleigenschaften in der tat nicht so wesentlich besser als die der säule, zumindest was den transport der schallenergie in die tiefe des raums angeht. denn wie du schon richtig sagst verliert die linie in der horizontalen, dafür gewinnt sie in der vertikalen - und dort dann deutlich. der unterschied in der horizontalen ebene ist aber auch bei ner 8"er box schon deutlich grösser als die von dir angenommenen 1-2dB, zumindest im wichtigen mitteltonbereich.
    bei höheren frequenzen nimmt die bündelung dann natürlich zu, und zwar bei beiden varianten. die linie hat ab hier, entgegen deiner annahme, keine vorteile, denn das horn der direktstrahlerbox bündelt ja auch nochmal ordentlich.

    die "schwelle" für die rundumstrahlung (mal ganz theoretisch betrachtet) bei kleinen tops liegt höher als die von dir angenommenen 100-150Hz, das sollte eher so in die richtung 300-500Hz gehen, je nach box. beim L1 und ähnlichen konstrukten liegt das aber schon bei fast 2kHz, das ist dann schon ein deutlicher unterschied.

    ein beispiel:
    ich nehme jetzt einfach mal als beispiel die d&b E8, eine 8"koax-box mit prinzipbedingt eher etwas schlechterer richtcharakteristik. eine merkliche richtwirkung tritt hier etwa ab 500Hz aufwärts ein, bei der L1 erst irgendwo zwischen 1-2kHz.
    die -6dB isobaren bei 1kHz liegen hier bei +-50°, während die L1 bei dieser frequenz noch ein 360° rundumstrahler ist. bei der E8 hat man hier schon -12dB bei +-90°. das sind schon deutliche unterschiede, vor allem wenn die box als PA in der nähe von mikrofonen betrieben wird, kann sich das vorteilhaft erweisen. und so sind auch meine praktischen erfahrungen mit schmalen linienstrahlern.

    anmerken möchte ich hier auch, das diese kleine box im endschallpegel bereits lauter als die L1 ist. wenn man pegel braucht, kommt man mit 3"ern eben nicht weit, da ist z.b. eine einfache 12" box schon sehr weit überlegen.
    man muss also je nach anwendung abschätzen, mit welchen vor- und nachteilen man leben kann und möchte.
    in deinem falle ist die L1 (oder ähnliche konstrukte) also offenbar genau das richtige. das muss aber in anderen anwendungsfällen nicht zwingend auch so sein.
    mehr möchte ich dazu jetzt nicht mehr sagen, die zeit fliegt so dahin... aber es ist mal wieder schön, wenn man hier auch mal wieder über technische einzelheiten diskutieren kann, statt sich die köppe einzuhauen. :wink:

    andy006:
    deine erfahrung teile ich nicht. ich hatte schon musiker mit L1 systemen auf der bühne, für die dieses system als monitor hervorragend funktioniert hat. und geklungen hat es auch gut, ganz ohne nervige höhen, in sofern gehe ich da von einer fehlbedienung aus.

  • Bose L1

    • wora
    • 27. Januar 2013 um 02:08
    Zitat von &quot;Heusler&quot;

    ...
    Meinte damit: Wenn ich bei einem L1 oder Array mit ähnlicher länge einige dB weniger Schall abstrahlen muss, um beim Publikum gleich laut anzukommen, so reduziert sich der Schall rückwärts proportional...


    ok, jetzt weiss ich was du meinst.
    das argument ist aber nicht grundsätzlich stichhaltig, denn eine "normale" box bietet ja ein deutlich besseres vor/rückverhältnis (=directivity-index) als schmale linenstrahler, so das sich dieser vorteil dann möglicherweise aufhebt.
    kleines (theoretisches) rechenbeispiel:
    nehmen wir mal an so ein kleines LS-stäbchen bringt (bei gleichem ausgangspegel!) in 10m entfernung etwa 6dB mehr als die herkömmliche box B (IMHO eine sehr optimistische schätzung)
    box B macht aber zur bühne hin ebenfalls 6dB weniger "störschall", man kann sie also vor feedback 6dB lauter machen. dann hebt sich dieser vorteil einfach wieder auf.
    und je breiter die box, desto besser ist in der regel der DI (directivity-index) und desto gutmütiger ist das feedbackverhalten. oder?

    natürlich ist, wenn keine besonders hohen lautstärken benötigt werden, so eine kleine LS-zeile eine gute lösung, das will ich nach wie vor nicht in abrede stellen!
    vor allem wenn man zwei davon übereinander montiert, dann kommt man auch mit dem grundton etwas weiter.
    ich glaube aber, dass sich so einige positiven erfahrungen vor allem auf den unauffälligen optischen eindruck zurückführen lassen. man traut das den kleinen teilen erstmal nicht zu, dass sie so gleichmässig weit strahlen können ("weit" ist auch hier relativ zu sehen).

    nach wie vor bin ich (und nicht nur ich) aufgrund persönlicher erfahrungen aber davon überzeugt, das die L1 gegen einen lauten drummer scheitern wird. das kann man schon aus den datenblättern der MA12 (die ist im prinzip baugleich) entnehmen.

  • Bose L1

    • wora
    • 26. Januar 2013 um 22:22
    Zitat von &quot;Mechwerkandi&quot;


    Deine Meinung ist offensichtlich vorbesetzt, das Ergebnis vorhersehbar.

    Zitat von &quot;wora&quot;

    nun ja, vorbesetzte meinungen gibts hier ja in beide richtungen ;)

    Zitat von &quot;Mechwerkandi&quot;

    Wo ist die andere?


    hier ist die andere meinung:

    Zitat von &quot;Heusler&quot;

    ...Hohe Rückkoplungsfestigekeit, gute Sprachverstänfdlichkeit. Ist auch bei vielen anderen Mini LineArray Systemen so. Das Verhältnis Saal-Bühne ist Systembedingt bei LineArray's besser als bei einer "Standard"Lösung...

    :wink:

    schlussendlich darf man aber sicher nochmal festhalten, das man von der Bose L1 keine hohe lautstärke fordern sollte. dafür ist sie NICHT gebaut! diese box hat einfach andere qualitäten.

  • Neue, kleine Digitalkonsolen?

    • wora
    • 26. Januar 2013 um 14:36
    Zitat von &quot;olmei&quot;

    ...
    Es ist mir gerade peinlich das meinen Kunden zu senden.


    stichwort: "zielgruppe"
    offenbar ist das nicht für uns gedacht :D

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