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aber sag mal, hattet ihr nicht einen guten kontakt zu Pairforce?
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aber sag mal, hattet ihr nicht einen guten kontakt zu Pairforce?
da pflichte ich olli bei. nichts ist schlimmer als solche funktionen, die in der hektik des alltags sehr leicht in vergessenheit geraten!
mein tipp für talkback: der sound des talkbackmikros sollte sich einfach deutlich von den bühnenmikrofonen unterscheiden. dazu bearbeitet man das signal (wenn das pult das zulässt) entsprechend. in meiner iLive z.b. habe ich dazu den locut des talkback-kanals auf 200Hz hoch gesetzt. damit ist die hörbarkeit des technikers gleich mal besser, weil sich meine stimme klanglich deutlich vom rest unterscheidet - es darf also ruhig nach "regietelefon" klingen ![]()
ich weiss jetzt nicht, ob es diese locut-funktion im X32 gibt. zur not kann man auch ein möglichst schlechtes mikro nehmen :lol:
Zitat von "madmax"...
In der Industrie (in meinem Falle Kraftwerks-Leittechnik) wird übrigens auch gern "gewickelt"; allerdings mit steifen Drähten. Mittels einer kleinen, pneumatischen Zange wird der Draht gepackt, automatisch abisoliert und von oben blitzschnell um einen Pin gewickelt...
damit habe ich auch schon gearbeitet. dieses verfahren nennt sich "Wire Wrap" und kommt ursprünglich aus der raumfahrt und ist eine extrem temperaturstabile verbindung.
da wir in unserem breich allerdings meist mit flexiblen leitungen arbeiten, ist das keine option.
Zitat von "Audiowerk"... Wieder eine andere Frage ist, was man davon hat, darüber zu lamentieren...
eben.
Zitat von "soundic"...
Der Bass ist in diesen besagten „Basslöchern“ nicht komplett weg, jedoch kann man ihn nicht mehr spüren.
Schwammig hörbar sind sie an diesen Stellen dennoch.
Dieses Phänomen konnte ich mit unterschiedlichen Trennfrequenzen (80-100-120-250 Hz) feststellen.
...
natürlich gehen diese phänomene mit der änderung der trennfrequenz nicht weg. wie soll das auch gehen?
gemeint ist damit nur, das die trennfrequenz eben generell viel zu hoch angesetzt war und durch eine niedrigere trennfrequenz die bässe nicht mehr unmittelbar bei den tops stehen müssen, um eine gewisse klangliche balance zu gewährleisten.
die absenkung der trennfrequenz bietet dir die möglichkeit, die bässe auch mal direkt zusammen zu stellen, also etwas weiter weg von den tops.
der letzte satz von lisa gehört ja auch zu ihrer antwort... :wink:
wie dem auch sei, ich denke lisa´s antwort sollte eher genereller verstanden werden.
unsere branche hat ja ein grundsätzliches problem: die bezahlung, bzw. die generelle wertschätzung der real geleisteten arbeit. und da hat lisa mit ihrer antwort für mein gefühl genau ins schwarze getroffen.
ich habe im meinem leben schon sehr viele verbindungen gecrimpt und kann nicht erkennen, was daran so kompliziert sein soll. wenn man es richtig macht (und man kann dafür durchaus ein gefühl entwickeln) und gute crimpwerkzeuge verwendet, dann ist das eine saubere verbindung. ich habe in einem speakonstecker noch nie etwas verlötet - und meine ältesten halten nun auch seit zwei jahrzehnten (ausser die, welche wegen mechanischem verschleiss ohnehin erneuert werden mussten). ich habe lediglich die übergehäuse mit dem blauen arretierring gegen neuere mit spannzapfen ausgetauscht, das innenleben habe ich nicht geändert... zum teil sind da sogar noch 1,5mm inbus-madenschrauben drin ![]()
ich löte nur XLRs, klinken- und chinchstecker. ich habe auch meine speakons an den rackverteilern gelötet, weil ich dort keine zugentlastungen habe (brauch ich innerhalb des racks nicht).
früher hab ich auch DIN-stecker, sub-D oder harting oder sonstwas verlötet... damit hatte ich jetzt aber schon länger nix mehr zu tun - zum glück ![]()
jedenfalls ist eine crimpverbindung nicht das schlechteste, wenn es anständig gemacht ist hält das auch sehr lange. man braucht aber ein bisschen erfahrung damit - und gutes werkzeug! ich crimpe auch heute noch, wenn ich rackverdrahtungen mache.
ich unterstütze lisa´s antwort, denn das trifft sehr genau meine meinung.
die untere trennfrequenz beim d&b Max kann deutlich abgesenkt werden.
der hersteller gibt für die box je nach setup 55 bis 85Hz an, die CUT-schaltung für subwooferbetrieb trennt laut frequenzschrieb bei etwa 120Hz.
die 250Hz sind also viel zu hoch!
wenn es in der mitte bassdruck hat und dieser nach aussen hin abfällt, scheint sich die energie in der mitte ja zu koppeln. damit dürfte also kein phasenfehler vorliegen, das deutet eher auf raumprobleme hin.
ich würde folgendes ausprobieren:
trenne bässe und tops bei etwa 85-120Hz und stell die bässe mal zusammen (wie zuvor schon mehrfach empfohlen wurde).
eine wichtige info zu meinem geschmack:
ich stehe auf "bumm" und nicht auf "wwummmm"!
eine knackige basswidergabe wird von mir favorisiert. das macht es dem mischer deutlich einfacher, bassdrum und bassgitarre so zu mischen, so dass man sie dann im mix auch noch auseinanderhalten kann.
es gibt so viele anlagen (und auch viele akustisch problematische räume) auf dem markt, mit denen das überhaupt nicht geht. da wird manchmal nach dem motto "viel hilft viel" gearbeitet, die "woofer-bässe" treffen jedoch nicht meinen geschmack und ich kenne auch nicht wenige musiker, bei denen das auch nicht gut ankommt. doch wie sagte wurstwerner dazu so schön?: "da machste nix" :shock: ![]()
also meine persönlichen erfahrungen (auch einigermaßen aktuelle) sind bezüglich basswiedergabe eindeutig:
die alten "eisenschweine" machen da immer noch einen tollen job, vor allem in klanglicher hinsicht! wir haben zwar nicht alle amps auf dem markt probiert, aber die schaltnetzteil-amps haben gegen die schweren trafoamps immer ziemlich alt ausgesehen. für mich heisst die gleichung deshalb nach wie vor: schwere membranen = schwere amps. ![]()
natürlich möchte ich den einsatz von schaltnetzteilen im bassbereich nicht grundsätzlich ausschliessen, ich benutze da ja selber auch welche (ja ja, die thematik mit dem rückgrat...).
unsere "dicken pötte" (wir nutzen Ritterbusch S18) laufen aber erfahrungsgemäß nur an den richtig fetten amps zu richtiger höchstleistung auf, gerade klanglich gesehen. an anderen amps kommt damit zwar auch noch kräftig bass raus, aber das war irgendwie nie so gut wie beispielweise mit der RMX4050 und 5050.
2 ohm und subwooferbetrieb gibt es bei mir übrigens grundsätzlich nicht.
da nehm ich lieber weniger bässe mit, treibe diese aber richtig an.
so, jetzt war ich aber kräftig off topc... ![]()
du meinst sicher "wwummmmm..." ![]()
IDN:
hobbysänger, die sich angekackt fühlen wenn man ihnen mit einem freundlichen lächeln und möglichst gefühlvoll versucht etwas über mikrofondynamik beizubringen...
8x18" sind für eine endstufe sicher einfacher zu handeln als 12x21"! man muss ja auch mal an das arme netzteil denken ![]()
Zitat von "skyworker"Das sieht aus wie die Lötvariante...
das bild zeigt definitiv die lötvariante. auf der rückseite sollte sich auch ein kleines loch befinden.
...
EDIT:
ich hab mir die produktseite mal angeschaut, diese kontakte lassen sich tatsächlich auch crimpen.
früher sahen die crimp-pins noch anders aus, oder ich habe mit baureihen gearbeitet, die es heute nicht mehr gibt.
diese hier haben wir jedefalls immer verlötet.
ich kenne diese amps nicht, auch kenne ich die 21"er bässe nicht.
zwei anmerkungen möchte ich dazu trotzdem loswerden:
- die impedanzverläufe der bässe können durchaus auch ein stück unter der nennimpedanz liegen. es ist daher nicht gewährleistet, das bei drei boxen pro kanal das untere impedanzminimum im bereich um 2,66ohm liegt. das minimum kann hierbei durchaus deutlich tiefer liegen!
- 12x 21" pappen an 4 kanälen einer einzelnen endstufe? das sind aufgrund der insgesamt hohen membranmassen sehr ernst zu nehmende reaktive lasten, die zurück in den amp geleitet werden. das sowas im grenzlastbereich zuverlässig funktionieren kann, kann ich mir als elektroniker überhaupt nicht vorstellen.
seit 26.12.2012 gibt es ein update für diese app (V1.91)
die einstellungen werden direkt im iPad gespeichert.
deshalb ist es notwendig, die musiker-iPads entsprechend zu konfigurieren.
meine musiker hatten damit aber kein problem.
... im kommenden jahr werden wir genug zum abstimmen haben ![]()
kannst du mir per pn durchgeben wie das geht?
das passt ja jetzt nicht zu "i don´t need"... ![]()
ganz schön dreist der herr :shock: :shock:
wo wir grad beim thema sind:
ich mache neulich ne messung mit Levelcheck, der dazugehörige rechner steht auf der bühne.
am ende des konzertes packe ich mein pult zusammen - und bis ich auf die bühne komme hat die bühnencrew schon den kompletten bühnenstrom abgeschaltet, komplett mit meinem rechner... natürlich ohne zuvor die messung ordentlich zu beenden... tja, das war´s dann mit den messdaten :cry:
in zukunft gibt´s also auch für diesen laptop (der leider schon ne schwächelnde batterie hat) eine USV. :?