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Beiträge von wora

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • wora
    • 29. November 2012 um 12:44
    Zitat von "bitboy0"

    Es geht doch darum ob - ... - DI-Boxen noch nötig sind.

    ... Sobald ein E-Piano oder andere stromgetriebene Geräte auf ein Pult oder eben die S16 treffen wird es Brummen, zwitschern oder sirren (wenn man nur Adaptiert ohne DI-BOX) ... mit Dimmerpacks in der Nachbarschaft noch mehr!...


    nö, das muss gar nicht zwingend so sein.
    ich habe, als ich mir 2009 die iLive gekauft habe, bei keyboard-linesignalen mehrmals einfach mit Klinken-XLR adaptern gearbeitet. das ging in den meisten fällen ohne probleme. schwierig wird es nur, wenn man die stromverkabelung auf der bühne nicht selbst gelegt hat... und genau deshalb nehme ich doch lieber wieder Di-boxen, denn damit hat man dann wenigstens die möglichkeit, einzugreifen ;)
    es trifft aber nicht zu, das eine symmetrierung von linesignalen auf der bühne grundsätzlich immer nötig wäre, vor allem auf kleinen bühnen. eine symmetrische signalführung kann aber auf keinen fall schaden, das möchte ich schon noch dazufügen.

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • wora
    • 28. November 2012 um 22:25

    eben.
    die soundqualität früherer digitalpulte wurde ja auch nie wirklich in zweifel gezogen... 8)

  • Mackie DL1608 in der Praxis

    • wora
    • 28. November 2012 um 20:57

    ich muss ehrlich zugeben, das ich mir für die iLive-app eine funktion mit längeren fader wünschen würde.

  • iLive 1.90

    • wora
    • 28. November 2012 um 20:52
    Zitat von "tonzwerg"

    ...ich habe mir so einen batch-editor auch schon gewünscht, um mehrere szenen einer bestehenden show zu editieren.

    dazu gibt´s von mir ein dickes
    +1!

  • Allen & Heath ML-5000

    • wora
    • 27. November 2012 um 18:55
    Zitat von "Pfälzer"


    Ohhhhhhhhhhhhhhh
    Schleudert den Purschen zu Poden!!!!!!!! :lol:
    ...


    neiiiin - es ist doch Prian! amnestie für Prian!!! :D:D

  • Allen & Heath ML-5000

    • wora
    • 27. November 2012 um 00:08
    Zitat von "oton"

    sein mir nicht böse, aber ausser den paar 13-14 jährigen Nachwuchs-DJ´s, die die ganze Show auf dein Pult starren, interessiert sich im Publikum keiner, mit WAS du da mischt ... :roll:


    mit verlaub, das habe ich auch gar nicht behauptet.
    der genaue typ des pultes ist den allermeisten gästen natürlich völlig egal. ob da ein behringer oder ein midas steht (oha, ist das nicht ohnehin das gleiche? :D ) spielt dabei überhaupt keine rolle. völlig klar!
    was ich gesagt habe ist, das es im bild schon einen unterschied macht, wie gross (oder wie wichtig) das mischpult wirkt. die allermeisten gäste verstehen unseren job ohnehin nicht, aber wenn da was grosses steht macht das einfach mehr eindruck, auch beim publikum (zu gross ist natürlich auch quatsch). das alter spielt hierbei übrigens keine rolle, ich hatte auch schon rentner die mich aufs pult angesprochen haben. 13-14 jährige sind in meinem umfeld eher selten ;)
    ich will hier nicht sagen, das ich unbedingt nur noch grosse pulte vor der nase haben will. aber es ist schon so, das der FOH platz durchaus auch zur show gehört, zumindest aus der sicht des (eintritt bezahlenden) publikums. oder anders ausgedrückt: wenn´s grösser wirkt, scheint das eintrittsgeld besser angelegt zu sein 8)

    interessant ist in dem zusammenhang auch eine persönliche erfahrung in einem kleinen club:
    früher hab ich da mit 01V96 gemischt, seit ich die iLive habe hab ich natürlich die genommen.
    da es da erstmal ein paar meckereien bezüglich meines grösseren pultes gegeben hat (platz), hab ich dort einige monate mit laptop und faderbank gearbeitet, die signalverarbeitung bleib ja im mixrack erhalten. von den musikern hab ich dann erfahren, das sie von gästen gefragt wurden, ob sie jetzt samples abspielen würden... irgendwann hab ich dann doch mal wieder meine T112 mitgenommen. das erstaunliche ergebnis: nach dem gig kamen mehrere (voneinander unabhängige) gäste zu mir und meinten, das jetzt wieder ein besserer sound gewesen wäre.
    aber die signalverarbeitung hatte sich überhaupt nicht geändert! seither nehme ich dort wieder meine T112 mit.
    das zeigt mir mal wieder: das auge des gastes hört definitiv mit, auch wenn er eigentlich überhaupt keine ahnung von der technik hat! 8)

  • Allen & Heath ML-5000

    • wora
    • 26. November 2012 um 22:11

    mir ist auf jeden fall schon aufgefallen, das der show-effekt der modernen digitalpulte deutlich geringer ist als früher!
    so ist es mittlerweile tatsächlich schon jahre her, das ich den spruch: "wissen sie denn, was die ganzen knöpfe da bedeuten?" gehört habe... noch vor wenigen jahren konnte ich diese frage nicht mehr hören, aber heute fehlt mir das irgendwie :D

  • iLive 1.90

    • wora
    • 26. November 2012 um 22:06

    viel inhalt = viel arbeit ;)
    es gibt keine globale bearbeitungsmöglichkeit für deinen zweck. eine sinnvolle lösung: in den szenenspeichern lässt sich auch nachträglich anpassen, was in den szenen gespeichert werden soll. anscheinend möchtest du ja nur die effekt-settings speichern. das geht dann doch einigermaßen flott. bei sowas muss man aber auch immer genau aufpassen was man tut.

  • Allen & Heath ML-5000

    • wora
    • 26. November 2012 um 21:40
    Zitat von "oton"

    ... wenn das so billig wird, kaufe ich mir irgendwie mal ein 3500er Yamaha ... Handwerker haben ja auch ihren ersten richtigen Hammer an der Wand hängen.


    hä hä, das hast du voll getroffen: ich hab mir letztes jahr für 50,- den alten 12kanal bell-powermischer gekauft, auf dem ich meine erste band gemischt hab ;)
    der kommt demnächst mal auf einen ehrenplatz, aber live nehm ich den sicher nicht mehr mit :D

  • Allen & Heath ML-5000

    • wora
    • 26. November 2012 um 00:07

    ich habe dieses jahr, nach längerer zeit, auch mal wieder auf einem analogpult gearbeitet.
    das konzert verlief zur völligen zufriedenheit sämtlicher anwesenden personen, einschliesslich künstler und mir.
    das einzige was nicht klappte, war die betreuung eines effektgerätes seitens des babysitters... er kannte das gerät nicht, genau so wenig wie ich. wir haben dann noch ein D-two organisiert - und alles war gut.
    ich schäme mich nicht, auf einem analogen put zu arbeiten. bei manchen kollegen hat man dagegen das gefühl, dass es ihnen peinlich wäre 8)

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 25. November 2012 um 12:42

    bei einem 48V ausfall wäre ich mit meinen ganzen kondensatormikros wirklich aufgeschmissen!
    sowas hab ich zum glück noch nie erlebt, toi toi toi!

  • Amprack-Patchpanel: wie reichhaltig ist sinnvoll?

    • wora
    • 24. November 2012 um 13:42

    alle meine rackanschlussblenden sind gelötet. das mache ich seit 20 jahren so und es gibt mindestens eine, die schon min 15 jahre auf dem buckel hat. die funktioniert immer noch einwandfrei.
    aufgrund meiner ausschliesslich positiven erfahrungen mit verlöteten buchsen werde ich diese vorgehensweise auch nicht ändern ;)
    ich habe mir im laufe der zeit sogar für verschiedene anwendungen unterschiedliche anschlussblenden angefertigt. so lange man die einzelteile nicht beim mediamarkt kauft (ich bin doch nicht blöd! ;) ), ist das nichtmal teuer...

  • Lab Gruppen PLM 14000 vs. Hoellstern 12.2

    • wora
    • 24. November 2012 um 13:22
    Zitat von "4711"

    ...
    Desweiteren habe ich in der Regel in jedem größeren Rider stehen: "..uneingeschränkter Zugriff auf das Driverack durch unseren FOH Ing."
    Kein Problem! Laptop oder I-Pad per W-Lan oder Netzwerkabel und du hast die Controllersoftware am FOH die eh 99% aller FOH- oder Systemtechniker favorisieren...


    dazu habe ich mal eine frage:
    was macht es für einen sinn, den vollen zugriff auf die controller zu haben? für systemtechniker sehe ich das vielleicht noch ein, aber für den normalen FOH mann? man kann doch auf dem gig niemals die entwicklungsarbeit ersetzen, die der hersteller in die systeme hat einfliessen lassen? wozu soll man jemandem zugriff auf z.b. frequenzweichenfunktionen und output-EQs geben, wenn man damit mehr kaputt als ganz machen kann?
    von diesem satz im rider halte ich ehrlich gesagt nicht viel.
    ich bin ja selber oft mitreisender FOH ing., wenn ich beanstandungen habe teile ich das dem örtlichen personal mit und bitte um abhilfe. ich habe noch nie erlebt, das mir diesbezügliche wünsche verwehrt worden wären.
    (ähem... doch: einmal, im disneyland in paris - aber da wäre man auch mit diesem satz im rider auf granit gestossen :lol: )

  • Midas Digital

    • wora
    • 23. November 2012 um 09:50

    es ist bekannt, dass die oberfläche der iLive surfaces nicht so hochwertig aussieht wie bei einigen anderen konkurrenzprodukten, funktionieren tun sie mittlerweile aber einwandfrei (in der ersten serie gab es manchmal hängende taster).
    mir persönlich ist das aussehen aber nicht wichtig, mir ist eher wichtig das ich eine möglichst einfache und logische bedienoberfläche habe. und das ist bei der iLive bekanntermassen gegeben.

    die mittlerweile verbauten touchscreens sind im sonnenlicht deutlich besser lesbar als die der ersten serie, aber man sollte ja ohnehin immer ein dach über dem pult haben, egal was der wettergott sagt ;) ich habe mit meiner T112 im sommer jedenfalls deutlich weniger probleme als mit anderen pulten, die eine bildschirmbetontere bedienung haben.

    die bedienung des EQs bei den kleineren Midaspulten habe ich an anderer stelle ja schon kritisiert. es ist mir schlicht ein rätsel, warum man so eine wichtige funktionseinheit derart verstümmelt. das geht ja sogar beim 01v einfacher.
    wenn man viel damit arbeitet, gewöhnt man sich vielleicht ein stückweit daran. aber ich finde diese hardwarelösung wirklich unnötig kompliziert.

    was mir am Midas gut gefällt sind die sidechainmöglichkeiten. diese flexibilität würde ich mir in der iLive auch wünschen.

    so hat eben jedes pultkonzept seine spezifischen vor- und nachteile.

  • iLive 1.90

    • wora
    • 22. November 2012 um 23:02

    es wäre sicher sinnvoller, hierfür einen neuen thread auf zu machen!

  • iLive 1.90

    • wora
    • 22. November 2012 um 20:50

    die grundsätzliche struktur des DSPs wird man nicht so ohne weiteres ändern können.
    der insert sitzt in der iLive im signalweg nach dem gate und vor dem EQ. wenn man also post-gate als aux-send abgriff wählt, dann kommt man auch um die dynamics im insert herum.
    ich für meinen teil mag aber meine kanal-EQs auch dem musiker präsentieren, weshalb das für mich nicht so die passende lösung wäre. deshalb nehme ich lieber die option in der subgruppe in anspruch.
    (bei anwendungen mit getrenntem monitormix spielt das aber selbstredend keine rolle)

  • iLive 1.90

    • wora
    • 22. November 2012 um 19:37

    dynamics in den kanal-inserts werde ich möglichst vermeiden, weil ich keine dynamikbearbeitung im monitor haben will. daher werde ich diese speziellen dynamikeffekte wohl ohnehin nur in subgruppen einsetzen.
    schade finde ich, das es für diese effekte keine sidechains gibt. das wäre wirklich eine gute zusätzliche hilfe gewesen.

  • Allen & Heath ML-5000

    • wora
    • 22. November 2012 um 18:53

    wie erwähnt werde mir sicher kein grosses analogpult mehr ins lager stellen. die iLive kann deutlich mehr - und festivals werde ich sicher keine ausstatten.

  • Allen & Heath ML-5000

    • wora
    • 22. November 2012 um 18:04
    Zitat von "andy006"

    ...
    Das klappt sicher nicht denn ich wäre vor Dir da :lol: :lol: (bei dem Preis von 800 Oken)...


    bist du wirklich sicher? die anfahrt nach baden-baden ist von mir aus etwa 30km ;)

  • Allen & Heath ML-5000

    • wora
    • 22. November 2012 um 15:17

    der SWR hat keine leute, die das pult versenden könnten????
    das kann ich mir kaum vorstellen.
    allerdings würde ich sowas auch nur ganz ungern per spedition versenden, da bin ich ganz ehrlich.
    wenn ich den platz dafür hätte, würde ich es für den augenblicklichen preis (805,-EUR) auch nehmen, das ist ja quasi um die ecke ;)

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