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Beiträge von wora

  • Midas Pro1

    • wora
    • 6. Oktober 2012 um 15:07

    digitales übersteuern müsste sich irgendwie nach weissem rauschen mit 0dBFS anhören ;)
    ganz ehrlich, ich weiss auch nicht wie das klingt, mir ist sowas noch nicht passiert. aber da digitales übersteuern ein völlig undefinierter signalzustand ist (also schlimmer als ein gekapptes sinussignal), müsste sich das schon recht brutal anhören.

  • Midas Pro1

    • wora
    • 5. Oktober 2012 um 13:38
    Zitat von "hermste"

    ...
    Achja, ich habe testweise versucht, die Vorstufe ins digitale Clipping zu bekommen (ohne digitalem Gain) und meiner Ansicht nach geht das schon. ...


    bist du dir da wirklich sicher, das es nicht "nur" das clippen des preamps war?
    das kann man sich übrigens sehr schön mit einem oszi anschauen. an der iLive erkennt man dann sehr gut, das der sinus bis zu einem rechteck verformt wird. das ist keine digitale übersteuerung, sondern das clipping der analogen vorstufe.
    probier´s doch bitte mal aus, das wäre interessant.

  • Midas Pro1

    • wora
    • 5. Oktober 2012 um 12:05
    Zitat von "Midas"

    Hat jemand schonmal versucht die Preamps ins digitale übersteuern zu bringen? :)


    das wird wohl nicht klappen. man bewirbt das ja sogar seit langem, das man die verzerrung des preamps absichtilich nutzen kann.
    der trick: der preamp kann ja über eine gewisse spannungsgrenze hinaus kein signal mehr liefern (das ist dann etwa die oberkante des rechtecks). die 0dBFS grenze des nachfolgende A/D konverter ist nun gerade ein bisschen höher ausgelegt, so dass man einfach gar keine digitale verzerrung erreichen kann.
    im prinzip ist das problem also ganz einfach gelöst.
    es gibt übrigens auch digitalpulte anderer hersteller, die das so gelöst haben ;)

  • Ersatz für d&b Q1..

    • wora
    • 5. Oktober 2012 um 00:31
    Zitat von "Dudais"

    wora: Das stimmt so nicht! Am D12 können genauso viele V-Elemente wie Q-Elemente betrieben werden (2 Elemente pro D12-Kanal). Für ein gleiches Setup braucht man genau gleich viele D12en. Insofern ist der D80 absolut kein Muss für das V.

    Und wie guma schon sagte: 2x V12 als Groundstack spielt wirklich nett!


    na ja, das stimmt in sofern schon, als dass der D80 nach meinen informationen ein vierkanal-amp sein wird!
    davon benötigt man dann also insgesamt nur halb so viele verstärker.
    da ich nicht annehme, das der D80 genau das doppelte des D12 kosten wird und man dann auch nur halb so viele ampracks benötigt, wird sich das dann auch in den gesamt- und transportkosten entsprechend niederschlagen.

    auf der produktvorführung der V war ich übrigens auch und konnte mich vom offenbar einwandfreien horizontalen abstrahlverhalten überzeugen. andererseits sind produktvorführungen immer perfekt gemacht, mal schauen wie die beschaller das im täglichen umgang einsetzen werden... aber dieses problem kennt natürlich jeder hersteller ;)

  • Das Pultsitter-Thema mal wieder ...

    • wora
    • 4. Oktober 2012 um 21:29

    ich hatte ja schon geschrieben, mit was ich es mehr oder weniger regelmässig zu tun habe.

  • Das Pultsitter-Thema mal wieder ...

    • wora
    • 4. Oktober 2012 um 19:30

    das sehe ich eben ganz genau so. auch ich vergesse die bedienung, wenn ich sie nicht regelmässig wiederhole.

    zur frage, ob man die ganzen Vi´s und SD´s nicht als einen "bedien-typus" ansehen kann: ja, zum teil natürlich schon. eine Vi6 unterscheidet sich wirklich kaum von einer Vi4, etwas mehr unterschiede gibt´s zur Vi1.
    bei den SD´s ist die bedienung auch sehr ähnlich, nur die positionen der knöpfe unterscheiden sich leicht.
    bei der iLive habe ich ja auch nicht alle bedienoberflächen in die liste aufgenommen. auch dort ist die bedienung im grunde immer gleich, bis auf die genaue position einzelner knöpfe, vor allem an der R72.
    ein LS9 unterscheidet sich diesbezüglich aber schon deutlicher von der M7. der bildschirminhalt sieht zwar recht ähnlich aus, aber die bedienung ist doch anders. letzte woche hab ich mich z.b. oft dabei erwischt, dass ich mit dem finger auf den bildschirm drückte... und die PM-tische sind dann wieder anders, deshalb würde ich die unterscheidung bei yamaha so lassen.

    und ja, die Midas-tische hab ich völlig vergessen... schande über mich!
    in meinem täglichen leben kamen die bisher aber auch nicht ein einziges mal vor...

    hier nochmal eine überarbeitete liste:

    ich stelle mal folgende auswahl (studiopulte habe ich weggelassen)
    - Yamaha LS9
    - Yamaha M7CL
    - Yamaha PM5D
    - Yamaha PM1D
    - A&H GLD
    - A&H iLive
    - Soundcraft Vi
    - Soundcraft Si Compact
    - Digico SD
    - Avid Venue
    - Midas XL
    - Innovason Eclipse
    - Behringer X32
    - Roland M400
    - Presonus Studiolive

  • Ersatz für d&b Q1..

    • wora
    • 4. Oktober 2012 um 18:52
    Zitat von "hoernix"

    jaja die Q ist schon lang bezahlt und natürlich auch sehr akzeptiert...
    ...
    Was mich auch noch stört ist die doch deutlichere Schärfe in der Achse.


    ja, das horizontale abstrahlverhalten der Q ist nicht das gelbe vom ei, aber die meisten nutzer haben das erstaunlicherweise noch gar nicht bemerkt ;)
    diesbezüglich fand ich z.b. die dvDosc schon immer besser gelungen als die Q
    und auch die ARCS hat mich mal echt erstaunt, als ich vor 10jahren mal drauf gemischt habe. dass es da ne neue version gibt, hab ich gar nicht mitbekommen :?
    generell ist das was die leute bei L-acoustic bezüglich abstrahlverhalten hinbekommen meiner meinung nach wirklich vorbildlich.

  • Das Pultsitter-Thema mal wieder ...

    • wora
    • 4. Oktober 2012 um 16:17
    Zitat von "Karel Noon"

    ... wenn ersteres, bin ich dann der babysitter? oder macht das der Techniker der hauptgruppe?
    fragen über fragen .... :wink:


    in diesem falle würde ich sagen, dass dies logischerweise der techniker übernimmt, der das pult mitgebracht hat. so mache ich das jedenfalls immer, wenn ich mein pult mitbringe. ich richte das dem mischer der vorband ein und helfe ihm beim kennenlernen des pultes. für mich ist das selbstverständlich.


    zur frage nach den top10, die man sehr gut kennen sollte:
    welche sind denn das?
    ich stelle mal folgende auswahl (studiopulte habe ich weggelassen)
    - Yamaha LS9
    - Yamaha M7CL
    - Yamaha PM5D
    - Yamaha PM1D
    - A&H GLD
    - A&H iLive
    - Soundcraft Vi1
    - Soundcraft Vi2
    - Soundcraft Vi4
    - Soundcraft Vi6
    - Soundcraft Si Compact
    - Digico D5
    - Digico SD8
    - Digico SD9
    - Digico SD10
    - Avid Venue D-Show
    - Avid Venue Profile
    - Avid Venue SC48
    - Innovason Eclipse
    - Behringer X32
    - Roland M400
    - Roland M380
    - Presonus Studiolive
    - Phonic LS16

    PS: diese liste erhebt keinen anspruch auf vollständigkeit!

  • Ersatz für d&b Q1..

    • wora
    • 4. Oktober 2012 um 15:30
    Zitat von "verstärkerberserker"

    ...Grundsätlich: je länger Deine Linie wird (und je gebogener) um so mehr koppelt sie zu den tieferen Frequenzen hin. Und 2St. ist nicht wirklich lang...


    ja, 2 stück "linearray" sind im prinzip auch nur eine punktschallquelle ;) eine linie muss einfach eine gewisse länge haben, sonst werden die tieferen frequenzen nicht im selben maß weit übertragen wie der HT. dadurch kommt es in grösserer entfernung zu einem dünneren klangeindruck.

    zur aussage mit dem gebogenen array möchte ich aber anmerken, das sich gerade gehaltene arrays beim koppeln besser verhalten als gebogene. so eine lautsprecheranwendung ist aber immer nur ein kompromiss, das wissen wir ja.

  • Ersatz für d&b Q1..

    • wora
    • 4. Oktober 2012 um 15:19
    Zitat von "hoernix"

    Danke mal für die Tips... RCF scheint nicht uninteressant, ist bei uns im Ösiland praktisch nicht vertreten...


    beim RCF linearray fallen mir immer die überzogenen höhen auf. das lässt sich mit externem EQ aber in den griff bekommen. weil es keine wirkliche hornführung für den HT gibt, strahlt das system vor allem im arbeitsbereich der HT horizontal sehr breit. das muss man wissen.

    Zitat von "hoernix"


    @ wora: was wäre denn dein Lieblingssystem?
    ( also meins wäre ja, wenn ich mirs leisten könnt, Kiva, Kara.... Träume :)


    also gut, du willst es ja so ;)
    für die genannten veranstaltungsgrössen arbeite ich seit einiger zeit wieder lieber mit einem hornsystem vom recht kleinen hersteller Ritterbusch.
    vorteil: einfaches stacking, das ausrichten auf die publikumsebene ist mittels speziellem winkelverstellfuß sehr clever und trotzdem standfest gelöst. vor allem in situationen, wo das lautsprechersystem oben links und rechts auf die bühne gestackt werden soll, geht der auf- und abbau also sehr schnell.
    durch die komplette hornladung (15"/6,5"/1") wird die bühne mit recht wenig energie bestrahlt, was IMHO vor allem bei konzertgrössen von wenigen hundert zuschauern ein vorteil gegenüber kleinen arrays ist.
    ich habe damit diesen sommer eine open-air veranstaltung mit 1100 personen beschallt, das hat erstaunlich gut geklappt (800 waren erwartet worden) - das system bestand aus zwei H15 tops, 2x2 B15 bässen und 4xB18 subs (alles von Ritterbusch) und wird mit XTA conrollern und RAM amps betrieben.
    der anspruch lag hier aber bei "schön" und nicht bei "sehr laut", die vorgaben der DIN15905-05 haben wir also eingehalten. gedacht ist es für veranstaltungen von etwa 500-1000 leuten, wie wir gesehen haben kann es sicher auch die von dir erwähnten 1200leute.
    möglicherweise könnte das eine alternative sein. auf der homepage des kleinen herstellers gibt es das system noch nicht, aber die MS Europa ist damit immerhin schon ausgestattet.
    das von karel genannte hornsystem scheint aber auch interessant zu sein.

    aber wie gesagt: deine Q fällt ja nicht demnächst auseinander (hoffentlich :) )und ist sicher bezahlt.

  • Das Pultsitter-Thema mal wieder ...

    • wora
    • 4. Oktober 2012 um 14:18
    Zitat von "gert"

    ...
    Wenn die Mischpultsituation auf einem Job so schlecht ist das ich:

    A: das Pult gar nicht kenne..
    B: nicht herausfinden kann was fuer ein Pult auf dem Job steht..
    C: Ich keinen Einfluss habe was dort steht
    D: der Job so schlecht kalkuliert ist das ich nicht mal ein kleines Minidigitalpult mitbringen kann

    dann liebe Leute ist es auch Sch***egal wie es klingt...


    ok, ich glaube das können wir genau so stehen lassen!
    wobei ich hier "scheissegal" tatsächlich ausschreiben würde ;)


    Zitat von "gert"

    ...Ich rede hier deutlich von Miniclubjobs und Stadtfesten.
    DESWEGEN finde ich Pultsitter nicht so wichtig. Da ist mir ein Systemmann der die PA vernünftig bedienen viel wichtiger.


    tja, gerade DAS dürfte in dem besprochenen umfeld noch viel seltener anzutreffen sein als ein pultbetreuer, der seine kiste wenigstens halbwegs bedienen kann. glaub mir, ich kenne diese klientel aus eigenen erfahrungen. was man da manchmal an krassesten stackingfehlern ausmachen kann, übertrifft die pultsitterdiskussion um ein vielfaches :D

    zum thema:
    letztes wochenende hatte ich seit langem mal wieder eine LS9 vor der nase. ich dachte eigentlich, das ich das pult so einigermaßen bedienen kann, weil ich es vor jahren mal ein paar mal benutzt habe. leider hat mir der pultbetreuer aber ein paar kleine steinchen in den weg gelegt, und zwar sicher unabsichtlich. die user-rechte waren wohl eingeschränkt, so dass sich meine vorbereitete pulteinstellung nicht wie erwartet wieder herstellen liess. die zeit war knapp, der pultbetreuer war gleichzeitig auch mikrofonierer und mädchen für alles, weshalb das dann ein bisschen zäh gelaufen ist.
    im prinzip verstehe ich das LS9 schon, wie gesagt habe ich vor jahren auch in eigenregie ein paar jobs damit gemischt - und da hat immer alles funktioniert. aber hier gab es ein paar probleme weil mir persönlich die routine mit dem pult fehlt. mit einem deutlichen zeitlichen mehraufwand konnten wir das letzen endes lösen. ist es nun wirklich meine schuld, das hier etwas schief gegangen ist?

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • wora
    • 4. Oktober 2012 um 13:59
    Zitat von "surfvill"


    Das ist so nicht richtig! Eine 128er mp3 hat nicht nur den vollen Frequenz-, sondern auch den ganzen Dynamikumfang des Originals. ...


    doch, das ist so richtig! eine 128er mp3 ist definitiv in der bandbreite begrenzt. darin sind z.b. keine signale über 15kHz mehr enthalten.
    und die "originale dynamik" der allermeisten musikproduktionen der letzten 20jahre ist auch von einem plattenspieler völlig problemlos erfüllbar.

    in den 80er jahren hatte ich noch sehr feine ohren, und in dieser zeit habe ich mich einigen (durchaus ernst gemeinten) vergleichstests gestellt. und da schnitt die CD keineswegs immer so gut ab, wie man es anhand der werbesprüche erwartet hatte. ich war damals übrigens einer der esten, die einen CD player hatten!
    gute boxen gab es übrigens schon damals, und auch wenn die entwicklung der "voodoo-kabel" noch in den kinderschuhen steckte, konnten wir über zum teil sehr gute anlagen hören ;)
    heute höre ich diese hohen töne leider nicht mehr (schade), da könnte mich ein 128kb mp3 also trotzdem begeistern. aber das tut es nicht, in meinen ohren klingt die platte da immernoch viel besser (ein guter plattenspieler, eine gute nadel und ein guter preamp vorrausgesetzt). das hat überhaupt nix mit wunschdenken zu tun, es ist realität.

    aber ich bin definitiv kein "ewig gestriger". schon mitte der 80er habe ich für mich beschlossen, musik mit leisen stellen nur noch auf CD zu kaufen. und zwar vor allem wegen der knackser, die auf den damals offenbar immer billiger gepressten scheiben einfach unverhältnismäßig zugenommen haben.
    aber ich wehre mich immer noch vehement gegen den unrichtigen vorwurf, das vinyl ein schlechteres medium als die CD gewesen wäre. vinyl hat nachteile, ganz klar. diese liegen aber vor allem im handling begründet, man muss einfach deutlich besser mit seiner "hardware" umgehen als dies bei der CD nötig gewesen wäre. und genau das war auch das problem der meisten plattenbenutzer, das sie ihre scheiben nicht gepfelgt haben und auch zum teil einfach viel zu billige plattenspieler zu hause hatten. wie oft hat man auch bei freunden völlig verschmutzte nadeln vorgefunden, die bei zu viel staub daran einfach mit dem finger "gereinigt" wurden... da bekomme ich heute noch bauchschmerzen, wenn ich daran denke...
    letztlich war das grösste problem der vinylplatte also die bequemlichkeit der nutzer, was mit der CD fast perfekt ausgekontert wurde.

    aber jetzt höre ich hier auf über vinyl zu sprechen, denn es hat heute in der veranstaltungstechnik keine bedeutung mehr.

    Zitat von "surfvill"


    Aber, wie Du schon sagst, das was die digitalen Medien besser können, als die Platte, wurde durch den Loudnesswar der Musikindustrie schon Ende der 80er weggebügelt.


    eben. die moderne musikproduktion hat ihre ecken und kanten, und das ist völlig unabhängig von jeder vinyldiskussion.

  • Ersatz für d&b Q1..

    • wora
    • 4. Oktober 2012 um 13:16

    hoernix:
    warum bleibst du nicht einfach bei deinem Q, wenn du doch insgesamt zufrieden bist?
    die Q ist ja eine der wenigen "klein-array" boxen, die auch horizontal über eine gute seitliche dämpfung (zur bühne hin) verfügen.
    und geld kann man am besten mit einem system verdienen, das bereits bezahlt ist... 8)

    ich würde hier auch gerne auf mein lieblings-system verweisen( :wink: ), aber ich denke am sinnvollsten wäre die weiterverwendung deiner lautsprecher.

    von der V-serie würde ich im moment noch abraten, zumindest solange der neue systemamp von d&b noch nicht verfügbar ist (D80?). im moment benötigt man noch unmengen an D12 amps, um dieses system zu betreiben.

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • wora
    • 4. Oktober 2012 um 13:07

    floxe:
    toller bericht, danke!

  • RIO, DANTE und M7CL/LS9

    • wora
    • 4. Oktober 2012 um 01:22
    Zitat von "eventor"

    ...Btw LS9/M7 an RIO sounds amazing....


    jetzt muss ich mal nachhaken: bisher wurde doch immer behauptet, das die pulte sich auch mit ihren eingebauten preamps klanglich nicht von anderen pulten unterscheiden liessen... gibt es jetzt also doch unterschiede?

    was die lösung zur gain compensation angeht: das wurde meiner ansicht nach wirklich gut gemacht!

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • wora
    • 4. Oktober 2012 um 00:53
    Zitat von "oton"

    ...Man muss 30-40 Jahre alte Technik, die in allen technischen Belangen von jeder 128´er MP3 geschlagen wird, nicht verzweifelt hochjubeln. ...


    marcus, so sehr ich deine beiträge sonst schätze. aber ich glaube du hast noch keinen wirklich guten schallplattenspieler auf einer wirklich guten anlage gehört. das kann man nicht mit 128kB mp3 vergleichen, eine LP hat z.b. den vollen frequenzumfang, ist also nicht beschnitten wie mp3.
    ein wirklich guter LP-dreher nimmt es klanglich locker mit einem guten CD-player auf, auch wenn die werbung bei markteinführung der CD da immer wieder etwas anderes behauptete.
    ausnahme: musikmaterial mit sehr leisen stellen (z.b. klassik), bei denen man die "nur" 60dB dynamikumfang der LP dann eventuell hören kann.

    vor allem für moderne musikproduktionen in pop/rockbereich genügt der dynamikumfang der schallplatte aber völlig, womit wie wieder beim ursprünglichen thema wären ;)

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 4. Oktober 2012 um 00:41
    Zitat von "Sam Razr"

    Das ist finde ich ehrlich gesagt eine der schnellsten Routen, die es im LS9 gibt. UDF Seite öffnen, die Sel-Tasten der gewünschten Kanäle drücken und fertig :D


    ach was, so geht das auch?
    wie sage ich da immer: "wer´s weiss, wird´s wissen!" :D
    ich habe in dieser seite die einzelnen felder per pfeiltasten angewählt, danach per encoderrad die entsprechenden in und outputs ausgewählt und dann mit return bestätigt... :cry: das geht mit der maus im rechner definitiv schneller, aber der war wie gesagt nicht am start...

    Zitat von "guma"

    Yes Sir, wie Christian schon sagte: Du warst es nicht und Yamaha war es auch nicht, es war der F......... :D:D:D


    unter dem strich kann man also sagen, dass der pultbetreuer wohl wirklich nicht die ideale ergänzung zum pult war. das ist dann ein strich mehr auf meiner babysitter-negativliste.
    aber nett war er wirklich, dafür gibt´s wieder einen pluspunkt!
    das ist ja schonmal was :wink:

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • wora
    • 4. Oktober 2012 um 00:26
    Zitat von "christian peters"

    ... Wenn ich den Q-Regler nach rechts drehe, wird Q kleiner, also die Bandweite größer. Ich finde, wenn man einen Drehregler nach rechts dreht, sollte der dazugehörige Parameter größer werden. ...


    ich finde dieses verhalten des reglers eher positiv, denn von der logik her würde ich erwarten, dass das filter breiter wird, wenn ich nach rechts drehe. so ist es mir an der Vi immer passiert, dass ich grundsätzlich erstmal in die falsche richtung gedreht habe... das verhalten des reglers in der X32 würde mir also entgegenkommen.

  • Langzeiterfahrungen mit Line6-Funken (70 und 75er-Serie)

    • wora
    • 3. Oktober 2012 um 19:04

    das du bei euch keine zwei UHF strecken zum laufen bekommst, verstehe ich ehrlich gesagt auch nicht.
    es sei denn, das es die "alten" frequenzbereiche waren?

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 3. Oktober 2012 um 14:37
    Zitat von "billbo"

    Herzlichen Glückwunsch! Damit weiß dieser Teil der Welt: Deine Combo kommt auch prima mit 'nem LS9 klar; die proforma - Ablehnung desselbigen ist lediglich Ausdruck des Dünkels eines Teils ihres Personals.


    an dieser stelle muss ich dich enttäuschen, die band die ich da mischte hab ich dort zum ersten mal betreut 8)
    und als wir aus dem bus ausgestiegen sind, sagten alle: "also dann, bis zum nächsten mal" :wink:

    zur sache mit dem user-key:
    wenn ich das recht verstehe, lag der fehler also nicht bei mir?
    dann wäre ich wenigstens einigermassen beruhigt, denn das würde ja meine vorurteile bestätigen :D

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