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Beiträge von wora

  • PA für Open Air / Stadtfeste u.ä.

    • wora
    • 28. September 2012 um 13:52
    Zitat von "Karel Noon"

    ...aber bei Dutzenden nur namenlosen begeisterten Beiträgen werde ich sofort skeptisch. Das nur als Hinweis für das marketing...


    dito!

    auch ich finde diese art der bewerbung eher abschreckend.
    wenn schon solche äusserungen zu werbezwecken verwendet werden sollen (was ja im prinzip verständlich wäre), dann bitte korrekt mit den namen, damit es auch nachvollziehbar wird.

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • wora
    • 28. September 2012 um 12:05

    Jens:
    ich habe, wie bereits erwähnt, schon seit ewigkeiten elliptische nadelschliffe im einsatz. und es gibt tatsächlich platten, die ich sicher hundert mal abgespielt habe und die keine grösseren schäden davontrugen.
    dagegen gab es aber auch platten, die schon nach wenigen abspielvorgängen hörbare knackser bekamen. meiner ansicht nach liegt das wahre problem nicht am nadelschliff, sondern an der qualität des vinylmaterials.

    billbo:
    schön, das du deine aussage relativierst.
    was dir aber offensichtlich schwerfällt, ist auch mal eine fehleinschätzung zuzugeben. :wink:
    die riemanantriebe in den oberklasselaufwerken werden/wurden sicher nicht ausschliesslich zum geldverdienen gebaut, denn das gummiband ist im verhältnis zu den anschaffungskosten sowas von unerheblich...
    kleiner tipp für freunde des riemanantriebs: wenn man das ding längere zeit nicht in betrieb hat, einfach mal den gummi von der rolle nehmen, dann hält er länger.

  • iLive Mute Gruppe ohne DCA

    • wora
    • 28. September 2012 um 00:57
    Zitat von "future2"

    ...
    Wie löst ihr denn das Problem wenn ihr eine Band checken müsst, obwohl das Publikum schon da ist und Musik im Hintergrund laufen soll...


    ganz einfach: sowas gibts bei mir nicht ;)

    mal ohne scherz:
    wenn es nur einen linechack geben soll, dann gibt es eben nur einen linecheck. aber dann muss zwingend ein eigener monitormann am start sein, sonst ist die gefahr zu gross dass es schief geht. und das will weder der künstler - noch der veranstalter!

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • wora
    • 28. September 2012 um 00:15
    Zitat von "Jens Droessler"

    ...
    @ wora: Wie oft spielst du deine Platten? Mir hat ein Mitarbeiter von Ortofon gesagt, dass die elliptischen das Vinyl mehr fordern. Ich meine, warum gäbe es denn dann überhaupt sphärische, wenn die ellipitschen in allen Belangen besser wären?


    in den letzten jahren laufen meine platten natürlich nicht mehr so häufig, da kommen auch nur alle paar jahre welche dazu. aber ab und an lege ich schon mal ne alte platte auf, letzte woche hab ich mir mal ne alte Colosseum-scheibe reingezogen, und bin dann immer sehr froh, das ich sie immer gut behandelt habe.
    die sphärischen nadeln gab es früher übrigens grundsätzlich nur in den billigeren systemen, da sie in der herstellung nicht so aufwendig sind.


    Zitat von "madmax"

    ...
    Wie macht ihr die Platten vorher sauber? Wasser mit Geschirrspülmittel?
    Plattenwaschmaschine, die man manchmal irgendwo im Katalog sieht?


    ich habe eine plattenwaschmaschine (ein ganz einfaches modell), in dieser werden eigentlich nur neu angeschaffte schätzchen "grundgereinigt".
    oder welche, die ich früher mal nass abgespielt habe. erst danach kann man sie wieder geniessen.
    ansonsten werden die platten bei mir schon immer vor jedem abspielen mit einer carbonbürste gesäubert. manchmal lasse ich auch noch einen besen mitlaufen. die plattennadel wird ebenfalls gereinigt - mit einer speziellen bürste, manchmal zusätzlich mit Last stylus-cleaner.


    Zitat von "MatzeRockt"

    Hallo,
    der 12XX besitzt ein zentrales Lager für den Plattenteller, welches meiner Meinung nach sogar sehr gut läuft...


    ich habe den 1210er schon in den 80ern gegen meinen Thorens TD146 und meinem Linn Axis verglichen und bin damals zu dem schuss gekommen, das dieser disko-dreher überhaupt nicht schlecht ist, zumindest mit pop/rockmusik-scheiben.
    natürlich hat der Linn die besseren gleichlaufwerte, aber das "hört" man nur auf dem papier ;) wenn der 1210er mit einem guten system ausgestattet ist und gut eingestellt, dann ist er auch empfehlenswert.


    Zitat von "billbo"

    Bei Plattenspielern war die Reihenfolge schon immer:
    Holzklasse - Reibradantrieb
    Mittelklasse - Riemenantrieb
    Oberklasse - Direktantrieb


    ich weiss jetzt nicht, wo du diese info her hast.
    schau dir mal die legendären oberklasse-laufwerke an, das waren ausnahmslos alles riementriebler... man denke nur mal an den Thorens Reference.
    ich hatte mal einen Garrard Zero100 mit tangentialtonarm, der den tangentialfehlwinkel ausgeglichen hat... und das bereits anfang der 70er jahre! der hatte zwar auch einen reibradantrieb, war damals aber ebenfalls oberklasse. und sogar der EMT 930 studioplattenspieler war mit reibrad ausgestattet.
    du solltest deine einstufung wirklich nochmal überdenken ;)

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • wora
    • 27. September 2012 um 02:23

    das ellyptische nadeln die platten mehr beschädigen als sphärische ist nicht richtig.
    der grund: die kontaktfläche zur vinylplatte ist bei ellyptischem nadelschliff grösser, was die reibung auf einen grösseren bereich verteilt und den kunststoff insgesamt schont. ausserdem kann ein ellyptischer nadelschliff mehr informationen aus der rille holen.
    ich nutze seit über 30 jahren ausschliesslich ellyptisch geschliffene oder noch feinere nadeln.

    ich habe schallplatten aus den 80ern, die laufen heute noch fast ohne knackgeräusche... die pflege und das sauberhalten sind bei der schallplatte extrem wichtig!
    es gab aber vor allem nach dem start der CD-ära ab der ersten hälfte der 80er immer schlechter gepresste schallplatten, da halfen auch gute pflege und gute plattenspieler mit guten tonabnehmersystemen nichts...

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • wora
    • 27. September 2012 um 01:43

    kann man da evtl. einen formatkonverter auf glasfaser einbinden? das wäre sicher eine gute lösung

  • Soundcraft VI 4.7 Update draussen

    • wora
    • 27. September 2012 um 01:41
    Zitat von "thieloliver"

    ...
    Und für Wolfgang alle Knöppe mit Funktion :wink:


    warum nur für mich, braucht ihr das als besitzer der pulte denn nicht?
    ok, verstehe... "man hat sich dran gewöhnt" :D

  • HF-Umgebung scannen oder analysieren

    • wora
    • 26. September 2012 um 14:12

    nun ja, bei dem preis und dem funktionsumfang sollte man als techniker aber wirklich nichts hochwertiges erwarten... wer auf qualität wert legt, muss hier deutlich mehr geld in die hand nehmen.

  • Soundcraft VI 4.7 Update draussen

    • wora
    • 26. September 2012 um 14:02
    Zitat

    ...
    * New EQ Units control allows width in 'Q' or Octaves
    ...


    lustig, vor zwei wochen hatte ich genau das als verbesserungswunsch geschrieben ;)

    so löblich dieses update auch ist, da gibt es aber immer noch ein paar hardwareknöpfe ohne funktion... 8)


    Zitat

    We strongly recommend that you keep your console up to date and install this new release as soon as possible!

    darüber haben wir ja in einem anderen thread fleissig diskutiert, schön das es die hersteller genauso sehen!

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • wora
    • 26. September 2012 um 13:18

    ich halte nichts davon, mp3´s generell als schlecht gemacht zu verurteilen.
    bei mir laufen schon viele jahre keine CDs mehr in der pause, das ist alles mp3.
    zugegebenermaßen habe ich die aber alle selber von meinen CDs gerippt, in vernünftig hoher qualität für diesen zweck. 128kb-mp3 gibt es bei mir nicht, ebensowenig wie nachbearbeitete scheiben. da ist nur das original drauf, so wie es der tonschrauber abgenickt hatte... und meistens gefällt mir das sogar. ;)
    für hintergrundmusik genügt das allemal - und vorbei sind die zeiten, in denen man selbst immer die gleichen 10 CDs anhören musste :D

    was die qualität viele neuerer musikproduktionen angeht sind wir aber alle absolut einer meinung!
    das beruhigt mich ein wenig...

  • I want more of...

    • wora
    • 26. September 2012 um 13:09

    mal was ganz anderes:

    bei einer meiner bands haben wir einen backliner dabei, der mit einem ganz besonderen service aufwartet:
    wenn ich nach unserer ankunft keine zeit habe ins catering zu gehen, bringt er mir immer eine flasche wasser, ein paar belegte brote und etwas obst an den FOH!
    mann, da geht´s mir echt gut - danke Holgi! 8)

  • iLive Mute Gruppe ohne DCA

    • wora
    • 26. September 2012 um 13:02

    bezüglich deiner bedenken zu trennfrequenz und phasenlage:
    das kann ich theoretisch wirklich gut nachvollziehen.
    in der praxis arbeite ich jedoch schon viele jahre erfolgreich mit der getrennten aux-ansteuerung für subs. damit ist man auf dem job extrem flexibel, vor allem wenn dann das publikum da ist, das ist mir unterm strich wichtiger.

    was deine aussage zum locut der monitore betrifft: ja, das mache ich auch schon lange so (ausser beim drumfill) und halte diese vorgehensweise auch für sehr sinnvoll, weil laufzeit und phasenlage von main und monitor sowieso niemals zusammenpassen wird... es sei denn man verzögert die monitore ;)

  • Das Pultsitter-Thema mal wieder ...

    • wora
    • 26. September 2012 um 00:52

    ich versuch´s mal zusammenzufassen:
    zu einem digitalpult gehört ein bediener, der damit umgehen kann.
    alles andere endet entweder im chaos - oder zumindest in einer sehr unglücklichen situation für irgendwen.
    ob der wissende bediener dann vom veranstalter gestellt wird oder von der band mitgebracht wird, entscheidet die situation.
    und darin sind wir uns doch alle einig.

    leider gibt es in D einige beschaller, die das noch nicht richtig verstanden haben.

    auf meine forderung nach besseren kompressoren als die billigsten behringers bekam ich vor jahren mal die antwort: "seid ihr die rolling stones? alle anderen können ja auch damit arbeiten..." da ich eben nicht wie "alle anderen" arbeiten möchte sondern gerne zu denen gehöre, die es etwas besser hinbekommen, hab ich mir dann meine eigenen kompressoren mitgebracht - und auch tatsächlich den besten bandsound des festivals hinbekommen ;)

    was die budget-sache angeht:
    ich arbeite seit jahren für eine künstlerin, die mal einen recht grossen hit in D hatte. jetzt ist es ein bisschen ruhiger geworden um die dame, dennoch ist sie eine hervorragende sängerin und sie hat auch eine erstklassige band. und da kommen immer noch treue fans und füllen die säle in der regel mit 500-800 leuten, in manchen gegenden auch mehr, manchmal auch ein bisschen weniger. wie das eben so ist.
    für diese gig-grössen habe ich mich auf iLive und M7CL eingeschossen, weil die da gut im budget liegen und es bleibt auch noch ein bisschen geld für gute lautsprecher und ein bisschen licht übrig. so ist zumindest der allgemeine tenor und in den genannten 90% der fälle klappt das auch.
    es ist auch so, dass die band am liebsten ganz wenig soundcheck macht und sie auch ein bisschen verwöhnt sind, was ihren monitorsound angeht. und wenn ich da zu lange brauche fangen sie an zu meckern (nicht die sängerin, die ist absolut stressfrei). es ist also auch im interesse der band, wenn ich das pult gut kenne.

    manche verleiher wollen mir hier aber tatsächlich ein LS9 oder gar ein 01V96 aufschwatzen, und da mache ich dann einfach nicht mit. wenn bei dieser veranstaltungsgrösse ne iLive oder ein M7 zu teuer ist, dann läuft was schief - oder irgendjemand will abzocken.

    manchmal kommt es aber auch vor, das da etwas ganz anderes steht, z.b. Vi4 oder PM5D oder SD8. diese teuren pulte habe ich gar nicht gefordert, aber es heisst dann: das steht im club, was anders gibts nicht. dummerweise hatte ich aber genau mit diesen pulten die grössten probleme mit pultbetreuern, die ihre eigenen werkzeuge nicht kannten! und das sind leider selbst erlebte tatsachen.

    aber nochmal:
    bei mir sind das ausnahmen, nicht die regel!
    und im grunde sind wir uns doch einig. aber diskussion um der diskussion willen mag ich langsam nicht mehr...

  • iLive Mute Gruppe ohne DCA

    • wora
    • 26. September 2012 um 00:43

    ja, so geht das ganz einfach. es geht ja vor allem um das abhören der realen monitorwege, wenn ich es richtig verstanden habe.

    ich empfehle übrigens immer, statt des "L/R Sub"-modus lieber nur den "L/R"-modus zu nehmen und die subs ganz normal über einen aux anzufahren. das bringt einen auxweg mehr ;)

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • wora
    • 25. September 2012 um 23:31

    ich bin einigermassen erstaunt, das gerade du sowas sagst. denn diese musik gehört heute zum zeitgeist der jüngeren generation. versuche mal denen auszureden, das man dazu musik sagen darf...
    früher, als wir noch jung waren, sagten unsere eltern wenigsten "negermusik" zu unserem hörgeschmack - da war wenigstens noch die anerkennung dabei, das es sich um musik handelt :D

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 25. September 2012 um 12:43

    wie gesagt, sei froh das es nicht geklappt hat, sowas riecht immer nach verdruß...

  • Das Pultsitter-Thema mal wieder ...

    • wora
    • 25. September 2012 um 12:34

    tja, da tun sich wahre gräben in der erlebniswelt auf...

    wie gesagt, in der regel klappt es ja gut mit den babysittern!
    es gibt aber ab und an mal welche, die ihr pult absolut nicht beherrschen. ja, das gibt´s tatsächlich! und genau hier setzt die kritik an.

    in meiner erlebniswelt ist es folgendermaßen:

    diese beiden pulte kommen zu 90% auf meinen gigs vor:
    - iLive
    - M7CL
    diese pulte kann ich so gut bedienen, das die meisten babysitter ganz blaß werden... ausser den informationen über das patching benötige ich da keine hilfe.

    in letzter zeit kommt ab und an noch folgendes pult hinzu:
    - Vi4
    hier benötige ich hilfe beim einrichten, weil ich darauf nur relativ selten arbeite und deshalb einfach noch ein bisschen unterstützung brauche. so langsam sammle ich aber daten auf dem USB stick, es wird also immer besser...

    extrem selten (in den letzten beiden jahren genau ein mal!):
    - PM5D
    mit dem ding werde ich einfach nicht warm, weiss nicht genau warum.
    hier benötige ich hilfe beim einrichten, nach ner weile geht es aber dann. wenn der betreuer das pult nicht gut beherrscht (wie beim letzten gig damit), wird es wie gesagt sehr zäh. beim letzten mal hat es eine stunde gedauert, bis das pult so eingerichtet war wie ich es brauche...

    ebenso selten treffe ich auf:
    - SD8
    falls ich damit mal wieder einen job haben sollte, werde ich mir das pult bei gunther vorher nochmal näher anschauen und ein file für meine anwendung erstellen. im moment ist aber nix in aussicht.
    weil das pult nicht einfach zu beherrschen ist, ist da ein (guter!) babysitter zwingend erforderlich.

    pulte die ich ablehne:
    - 01V96 mit extender (ich hatte das selber mal zwei jahre)
    - LS9 (wäre die iLive nicht rausgekommen, hätte ich es mir wohl oder übel zugelegt)
    - M400 (hatte ich mal in einer etwas aufwändigeren installation, ich kenne es also durchaus)

    auf das neue X32 von behringer bin ich noch nicht gestossen, dazu habe ich noch keine erfahrungswerte.

    fakt ist: es kommt sehr auf den künstler und auf den veranstalter an, ob man als bandmischer gut betreut wird oder nicht. klar, die vorband muss mit dem klarkommen was da ist. aber auch als hauptband gibt es manchmal nicht genug spielraum für wünsche. und obwohl ich in meinen ridern extra auf eher günstige mischpulte setze (iLive und M7CL), kommt es vor das teurere pulte da stehen - weil sie der club oder der verleiher eben hat.
    es ist sicher richtig, das man sich bei unbekannten (oder selten anzutreffenden) pulten vorher mal das manual durchlesen sollte. bei einigen digipulten sind das jedoch recht dicke handbücher, dazu teilweise in fremder sprache ;)
    die routine kann das lesen eines handbuchs aber definitiv nicht ersetzen. und gerade letztere ist sehr wichtig, vor allem wenn´s mal irgendwo pfeift.
    aber das habe ich alles schonmal geschrieben...

    die hier angesprochene problematik betrifft also vor allem die jungs, die glauben "das geht schon irgendwie".
    und tatsächlich, "irgendwie" bekommen das da szumindest die professionellen leute auch immer hin. ich habe allerdings schon von leuten gehört, die die fader bei einem 01V mit einem quer übers pult gehaltenen arm nach unten gedrückt haben, weil´s sonst fürchterlich zu pfeifen begonnen hätte...
    ich mache das mittlerweile so: wenn da ein pult steht, das ich nicht kenne und aus irgendwelchen gründen nicht ablehnen kann, dann behandle ich es möglichst wie ein altes Spirit-pult: also alles möglichst einfach halten, das hilft! die besten ergebnisse kann man dann einfach nicht erzielen, das muss man an der stelle einfach akzeptieren und seine ansprüche zurückschrauben. einfacher wäre es allerdings, wenn dann auch ein altes spirit da stehen würde... 8)

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • wora
    • 25. September 2012 um 11:45
    Zitat von "Jens Droessler"

    ...
    Und ja, das ganze Nelly Furtado-Album "Loose" ist komplett verzerrt schon auf der CD, aber hier glaube ich nicht, dass das so beabsichtigt war, weils auch gar nicht zu den Songs passt. Da fragt man sich, was sowas soll...

    da gibt´s nur eins: die CD unter protest zurücksenden!

  • Erfahrungen mit Neumann KMS104/105

    • wora
    • 24. September 2012 um 21:43
    Zitat von "Sound-Buster"

    Hatte vergangengen Freitag zwei KMS105 am Start. Männliches Gesangsduo auf rel. leiser Kleinkunstbühne. Dafür ist dieses Mikrofon mit Sicherheit sehr gut geeignet. Der EQ in den Vocalkanälen war nahezu flat! Propleme mit Rückkopplung hatte ich Aufgrund der moderaten Lautstärke keine.

    genau diese erfahrung wurde hier schon mehrfach beschrieben.

    ein gänzlich unbearbeiteter EQ bei gesangsmikros kommt bei mir häufig vor, es kommt einfach auch drauf an wie man insgesamt vorgeht und wie die voreinstellungen bzw. die qualität der anlage sind.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 24. September 2012 um 21:31

    ok, das war aus deinem text so nicht herauszulesen...

    hier gab es also scheinbar ein kommunikationsproblem: hast du dem kunden vorher klipp und klar gesagt, das er die technik nur ohne bedienung gemietet hat, oder konnte er davon ausgehen das es letztlich bedient wird?

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