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extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

  • rockline
  • 12. Februar 2012 um 11:41
  • madmax
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    • 3. August 2012 um 18:01
    • #121

    Was ihr euch aufregt....

    Meine fast 100jährige, geistig noch extrem fitte Oma hat bis heute nicht verstanden; warum irgendwann mal ein Mensch ein Kabel an eine Gitarre gesteckt hat.
    Auch nicht, das ich bei einer unlängst stattgefundenen größeren Familienfeier Boxen aufgebaut habe. Oma: "...früher hat der Onkel (...) seinem Zerrwanst mitgebracht...."
    Gleich recht nicht; warum irgendwann irgendjemand auf die Idee kam, die Klampfe auch noch zu verzerren.
    Zitat Oma: "....deine Lautsprecher sind aber kaputt..."
    Und als meine 68er Musik-E-Gitarren-gestählte Mutter das erste Mal Till Lindemann singen gehört hat......

    Heutzutage wird die Musik halt mit dem Kompressor aufgeblasen.
    Viele der "Effekte" machen DJ's auch live, Radioversionen sind meistens eher relativ clean.
    Die neuen Controller machen's möglich und der Künstler will sich vor seiner Crowd halt profillieren und von anderen abheben.
    Also ist es im Prinzip nicht anders als vor 50 Jahren.

    Ich geh' jetz mal paar große Lautsprecher aufbauen.
    Mal sehen; was rauskommen wird. Verzerrt oder komprimiert.. :D

    Never stop a running System

  • MatzeRockt
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    • 24. September 2012 um 16:13
    • #122
    Zitat von "zegi"

    Ist bei dem Stück schon mal jemand zum Amprack/ zu den Subs gerannt, um zu sehen, ob was brennt? http://www.youtube.com/watch?v=qjvXmpOTtdQ

    Ich dachte erst wirklich, da ist was kaputt. Klingt aber sogar auf CD so. :roll:

    Hey Zegi,
    das ist doch Kindergarten. Das ist ja noch "stilvoll" kaputt. Onkel Westbam hat vor 15 Jahren mal den gemacht, da dachte wirklich an defekte Pappen:

    http://www.youtube.com/watch?v=JI2tUDhw7g0

    Grüße

    "...stört es sie, wenn ich ein bisschen klatsche..."

  • Jens Droessler
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    • 24. September 2012 um 23:23
    • #123

    http://www.youtube.com/watch?v=2kJ05P-71gY
    Hier ein Beispiel für Zerre und Kompression bis Crest ca. gegen 0. Ist aber beides volle Absicht und muss man wohl als künstlerische Freiheit hinnehmen.

    Und ja, das ganze Nelly Furtado-Album "Loose" ist komplett verzerrt schon auf der CD, aber hier glaube ich nicht, dass das so beabsichtigt war, weils auch gar nicht zu den Songs passt. Da fragt man sich, was sowas soll...

  • wora
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    • 25. September 2012 um 11:45
    • #124
    Zitat von "Jens Droessler"

    ...
    Und ja, das ganze Nelly Furtado-Album "Loose" ist komplett verzerrt schon auf der CD, aber hier glaube ich nicht, dass das so beabsichtigt war, weils auch gar nicht zu den Songs passt. Da fragt man sich, was sowas soll...

    da gibt´s nur eins: die CD unter protest zurücksenden!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • billbo
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    • 25. September 2012 um 13:45
    • #125

    Nennt mich alt: bei sämtlichen hier verlinkten Beispielen drängt sich mir nicht der Eindruck auf, dass da tatsächlich irgendwo jemand Musik macht... :lol:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • wora
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    • 25. September 2012 um 23:31
    • #126

    ich bin einigermassen erstaunt, das gerade du sowas sagst. denn diese musik gehört heute zum zeitgeist der jüngeren generation. versuche mal denen auszureden, das man dazu musik sagen darf...
    früher, als wir noch jung waren, sagten unsere eltern wenigsten "negermusik" zu unserem hörgeschmack - da war wenigstens noch die anerkennung dabei, das es sich um musik handelt :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • oton
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    • 26. September 2012 um 00:28
    • #127

    grauer Pferdeschwanz anyone ... :D:D:D

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • billbo
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    • 26. September 2012 um 00:41
    • #128

    Grau :shock: ? Ach, das ist schon lange vorbei... :D

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • Teddytaste
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    • 26. September 2012 um 09:06
    • #129

    Billbo ist ein wenig der "Gandalf der Weisse" mit kurzen Haare :D

    Ich gebe Billbo aber zum Teil recht: Vieles was ich mittlerweile in den Spielpausen zu hören bekomme klingt weniger nach Musik sondern eher nach einer Aneinanderreihung und Überlagerung von akustischen Ereignissen diverser Audio-Datenbanken mit dem Versuch diese in einen zeitlich angepassten Rahmen einzupassen. Dank "Komplete-8" geht das mittlerweile auch ohne Mischpult und Aufnahmegeräte.
    Da der Nachwuchs nur noch sowas zu hören bekommt ist er nicht mehr in der Lage zu urteilen; dieses mp3-Geschepper ist nun zur Realität und zum Standard geworden. Die mitgelieferten Plugins bei den verschiedenen Audioprogrammen machen es ja erstmal leicht die Lautheit bis über die Schmerzgrenze zu fahren; braucht man doch eine relativ gute Abhöre im entsprechenden Raum um diese Artefakte richtig beurteilen zu können. Leider investieren die "Audiofileübereinanderleger" selten in die Raumakustik...

    Ich suche meine Audio-CD´s mittlerweile nicht mehr nach Interpreten (hehe schönes altes Wort) sondern nach Tonschrauber und Studio aus, leider sind uns die Amis da mittlerweile weit überlegen! Deren "Schlager" (Country) wird so hochwertig und im Zusammenarbeit mit der Musikergewerkschaft (da gibt es sehr selten einen Drumcomputer...) produziert daß ich neidisch in Erinnerungen schwelge, wenn ich dann mal wieder so einen deutschsprachigen "ZickeZacke-Kickdrum-Vokalakrobaten" mit seinem zu Hause produzierten "Mega-Sommer-Hit" (1.400 verkaufte Einheiten...) vor meinem Pult habe.

    Früher war alles besser ..... :wink:

    ach watt is mein job doch schön :D

    peter birkholz

    pb-showtechnik.de

  • wora
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    • 26. September 2012 um 13:18
    • #130

    ich halte nichts davon, mp3´s generell als schlecht gemacht zu verurteilen.
    bei mir laufen schon viele jahre keine CDs mehr in der pause, das ist alles mp3.
    zugegebenermaßen habe ich die aber alle selber von meinen CDs gerippt, in vernünftig hoher qualität für diesen zweck. 128kb-mp3 gibt es bei mir nicht, ebensowenig wie nachbearbeitete scheiben. da ist nur das original drauf, so wie es der tonschrauber abgenickt hatte... und meistens gefällt mir das sogar. ;)
    für hintergrundmusik genügt das allemal - und vorbei sind die zeiten, in denen man selbst immer die gleichen 10 CDs anhören musste :D

    was die qualität viele neuerer musikproduktionen angeht sind wir aber alle absolut einer meinung!
    das beruhigt mich ein wenig...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • surfvill
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    • 26. September 2012 um 16:52
    • #131

    Mal abgesehen von den schlimmen aktuellen Produktionen...
    Bitte nicht immer die ewige Leier gegen mp3 generell! Ja, was aus den Ohrhörersteckern diverser Laptops, Iphones und -pads und den meisten Billig-USB-Karten kommt, ist grauenvoll! Mit einem ordentlichen Interface á la Motu oder RME hört (kaum) einer den Unterschied zw. 192kbs und CD! Wenn es da einen gibt, ist das eher was für HiFi-Voodoofreaks. Die Qualitätsunterschiede (und das schon immer) verschiedener Produktionen sind dagegen Welten.
    Bitte schimpft also besser über die eingesetzten Geräte/Wandler! Mp3, ordentlich encodiert und abgespielt, ist für PA-Wiedergabeverhältnisse mehr als ausreichend! Wer zweifelt, kann sich sich hier bei mir gerne überzeugen. Es gibt irgendwo im Netz sogar eine 10000-Eurowette...

    P.s.: was mir dazu noch eingefallen ist...
    Auch ohne hochwertiges Interface kann jeder zu Hause seinen Blind-AB-Test machen:
    Einen Titel in versch. Kompressionsraten rippen und dann zusammen mit dem Original auf eine Audio-CD brennen. Nun noch einen guten CD-Player an eine gute Anlage anstöpseln...
    Na hoi? 128kbs klingt ja gar nicht sooo schlecht? Alle Höhen, volle Dynamik und Stimmen/Instrumente kommen trotzdem gut raus? Man muss nochmal hinhören, um den dann doch hörbaren Unterschied zu erkennen - die Musik klingt etwas "metallischer" so ein bisschen nach Roboterstimme! Nun 192kbs - ähmm??? keine weiteren Fragen! 320??? sowieso keine!

    Grüße vom Ostseestrand

    André Ludewig

    https://www.mv-entertainment.de

    Einmal editiert, zuletzt von surfvill (26. September 2012 um 17:07)

  • madmax
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    • 26. September 2012 um 16:54
    • #132

    Ich hab mit dem CD-rippen (immerhin schon 4stellig) solang gewartet; bis die großen Platten so preiswert geworden sind, das man nixmehr komprimieren muß. :D

    Never stop a running System

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    • 26. September 2012 um 17:03
    • #133

    madmax: habs ganz genauso gemacht! etwa 15'000 wavedateien... :D

    Der Ton macht die Musik.

  • surfvill
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    • 26. September 2012 um 17:12
    • #134

    Ich nicht - dafür arbeite ich seit 2001 schon wesentlich komfortabler mit einem gut strukturierten Musikarchiv und ohne springende Tonträger. Allerdings habe ich extrem viel Zeit in die Digitalisierung von hunderten Platten und CDs investiert.
    ...und lange vor Ipod&Co.(2000) hatte ich für unterwegs einen Festplattenplayer - der erste der Welt "NEO-20" - extra aus Amiland importiert...

    edit: madmax und Zegi - welche Wandler nutzt Ihr (ehrlich und Hand auf's Herz!) zum Abspielen?

    Grüße vom Ostseestrand

    André Ludewig

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    • 26. September 2012 um 17:53
    • #135

    Ich muss etwas ausholen. Ich war lange nur mit CDs unterwegs und das Geschleppe ging mir immer auf die Nerven (meist etwa 180 - 240 CDs dabei). Am meisten gewurmt hat's mich immer, wenn ich zu Hause die Koffer zusammengestellt hatte und der erste Musikwunsch des Abends bezog sich auf eine CD, die ich zwei Stunden zuvor ausgeladen hatte.

    Ich suchte lange nach einer Harddisc-basierenden Lösung. Für einen ersten Schritt kaufte ich mir die Hercules-Konsole, die ich noch neben der CD-Geschichte dabei hatte um ein paar Erfahrungen zu sammeln. Das war immer nur als temporäre Lösung gedacht. Ich begann dann mit MP3s, zuerst 256er und später 320er, die ich mit diversen Softwareprogrammen und Geräten gerippt hatte. Da waren u.a. auch der Mediaplayer dabei, ein DVD-Player, bis ich beim Exact-Audiocopy gelandet bin, mit dessen Hilfe ich über LAME mp3s generiert habe.

    Nach einigem hin und her entschied ich mich dann aber, voll auf WAVE umzusteigen, denn die ganze Arbeit war vergleichbar gross, ob ich nun MP3 oder Wave mache. Ich habe mir gesagt, dass ich jederzeit die WAVE-Dateien in MP3 umwandeln kann (gibt genügend Software), umgekehrt ist es eine Sackgasse. Ich las also rund 300 CDs zum zweiten mal ein und den Rest der CDs ebenso.

    Ich kaufte mir dann den MEP-7000 mit dem ich einige Zeit unterwegs war und die Dateien kamen ab USB-Harddisc. Dieser wiederum war auch zu fummelig, weshalb ich aktuell mit dem Numark NS-6 arbeite, zusammen mit einem Macbook pro und einer 1.5T-Harddisc, auf der der Sound ist. Die Tonqualität ist top und der Sound befindet sich aktuell auf drei Festplatten (identische Kopien). Falls es irgendeinmal etwas besseres als den NS-6 geben wird, kann ich leicht umsteigen.

    Sound kaufe ich nachwievor auf CD und rippe es mit Exact Audio Copy ins Waveformat.

    Der Ton macht die Musik.

  • surfvill
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    • 26. September 2012 um 18:36
    • #136

    Jetzt sind wir aber mal richtig o.t. :D
    Deshalb mal noch kurz was zum Thema: In den 80ern war man vorne dabei, wenn der Gettoblaster auf der Schulter richtig groß war. Klar, um so besser war ja auch der Sound (meistens). Man hätte sich über das heute übliche quitschende Gekreisch aus den mittlerweile sogar etwas zu groß geratenen Handys kaputtgelacht. Nun die Musikidustrie zieht da mit und produziert so, dass es aus diesen Quäken wenigstens halbwegs verständlich wird. Zu Haus quäkt es dann genauso aus den Minibosewürfeln, nur mit fättttem Bandpasswummern drunter...

    Aber zurück zu o.t.: zegi - das sind dann eben die Prioritäten, die man zum Auflegen hat - mir wären drei USB-Steckverbindungen viel zu unsicher im Livebetrieb! Ich habe statt dessen zwei Platten im RAID1 für zusätzliche Sicherheit. Die ist mir während einer VA viel wichtiger, als das Quentchen Qualitätsunterschied. Ich kenne den Numark NS-6 nicht persönlich, aber meinst Du die Wandler sind gleichwertig einer RME Hammerfall? Die kostet allein schon mehr, als die ganze Numark-All-in-one-kiste. Mein Bundle Soundkarte/Mixer/Kontroller liegt bei dem 3,5-fachen...
    [/o.t.]

    Grüße vom Ostseestrand

    André Ludewig

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    • 26. September 2012 um 19:32
    • #137

    Ja ich hatte da von Sharp ein schickes Radio.
    Ein größeres Gerät ohne abnehmbare Boxen hatte ich bis dato noch nich gesehen.
    Extra Baßweg mit silberner Dustcap, halt nur Kassette und Analogtuner.
    So 700 breit, 350 hoch, 15 Kilo. 10 Monozellen kamen da rein. :D
    Weiß garnich, wo das Ding abgeblieben is....

    Never stop a running System

  • madmax
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    • 26. September 2012 um 20:10
    • #138

    Zu den CD's:
    Bei mir dient die Sache eher zur Archivierung und aller damit verbundenen Vorteile. Also eher "Hobby".
    Zur Zeit sind von 3000 CD's vielleicht ein Drittel ausgelesen und ich kaufe immernoch welche.
    Alles via Nero; das Programm ist zwar recht schwerfällig und gefälllt mir nich besonders, aber CD-Ex will bei mir nich richtig und bei Exact (soll das beste sein) werde ich mit der Trackdatenbank im Netz nicht grün. Vielleicht bin ich auch zu blöd.

    Wie sind eigentlich eure Erfahrungen mit den seinerzeit kopiergeschützten Scheiben, welche nichmal in manchen Autoradios liefen?
    Dann wären auch noch gut 1000 Schallplatten; wie kriege ich die eigentlich bestmöglich digitalisiert?
    Eignet sich da ein 1210er und welche Nadel sollte man nehmen?

    Abgespielt wird das Ganze zur Zeit über einen MC6000, welcher mir mal "zugelaufen" ist.
    Allerdings gefällt mir dessen Sound überhaupt nicht; glaube aber nich, das's an der internen Karte liegt.
    Klingt alles so spitz, kalt, auch wenn ein CD-Player angeschlossen ist.
    Die verbaute Klangreglung reagiert extrem empfindlich, eine Raste weiter bringt für meine Begriffe schon ein Zuviel an Baß oder Höhen.

    @ Survill; was für Technik nutzt du da im Einzelnen, wenn ohne USB?

    Was die Auflegerei angeht; habe ich (auch als Gast) die Erfahrung gemacht, das viele sehr gute, regional bekannte DJ's von kreativen Plattenkünstlern leider zu stereotypen Monitorglotzern geworden sind...

    Never stop a running System

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    • 26. September 2012 um 21:07
    • #139

    Vielleicht kann ein Mod den Teil rund ums Auflegen verschieben/abkoppeln?


    surfvill: ich habe keine Ahnung, wie die Geräte im A/B Vergleich klingen würden. Müsste man testen. Ich denke aber nicht, dass teurer automatisch = besser bedeuten muss. Was spricht denn gegen USB?

    Grundsätzlich kann ja immer mal etwas kaputt gehen oder abstürzen, das hatte ich auch schon bei einem CDJ800, der plötzlich nur noch quäckte und verzerrten Sound von sich gab. Auch eine Endstufe ging schonmal ganz unerwartet einfach in Flammen auf (war weder heiss noch überlastet oder ähnliches). Also wenns dumm geht, kann immer etwas passieren und der Sound ist weg - auch bei ganz grossen Events wo einiges an Ersatzgeräten dabei ist.

    Ich versuche den Supergau zu verhindern, indem ich den alten Laptop mit Virtualdj und den MP3 immer noch dabei habe. Dieser ist direkt über den Kopfhörer-out mit dem NS-6 verbunden (dieser kann auch ganz ohne PC als Mixer funktionieren). Zur Not kann man also ein paar Minuten mit VDJ überbrücken, bis sich eigentliche Laptop erholt hätte. Falls dieser sogar kaput ginge, hätte ich noch die Hercules-Konsole in der Kiste, die im Supergau-Szenario sogar auch als Mischpult eingesetz werden könnte. Das wäre von der Tonqualität und vom Handling her suboptimal, aber wenn es den Event retten würde, besser als nichts. Ich habe übrigens so auch schon in der Not mal ein Youtube-Video "missbraucht", um einen speziellen Musikwunsch zu spielen. Ist nicht schön, aber geht.

    Der Ton macht die Musik.

  • surfvill
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    • 26. September 2012 um 21:59
    • #140
    Zitat

    Ich denke aber nicht, dass teurer automatisch = besser bedeuten muss.


    Muss nicht, aber audiophile (und das willst Du ja mit wav) D/A-Wandler sind immer höherpreisig. Wie schlechte Wandler (im A/B-Test) klingen, hört man bei der MAYA 5.1 & Co. oder z.B. dem Serato-Interface für SSL. Wenn ein Multifunktionsgerät weniger als ein Drittel dessen, was einzelne, hochwertige Komponenten in der Summe kosten, würde mich es zumindest stutzig machen. ;)
    Aber, wie gesagt, ich kenn' das Ding nicht.

    Zitat

    Was spricht denn gegen USB


    Die punktuelle Kontaktgabe sowie eigene und fremde Erfahrungen mit "wackelkontaktigen" USB-Verbindungen. Einzig der echte Männchen-Weibchen-Übergang á la XLR(vs.Klinke!) oder Harting wie auch bei Parallel-/Seriell oder IDE-Steckverbindungen oder IEE taugen meiner Meinung nach im Profialltag.

    Redunanz: Klar habe ich auch ein Reservenotebook mit Mehrkanalkarte (Soundblaster Audigy Z2) dabei - mit dem gleichen Musikarchiv/Soft! Ein kleiner Battlemixer und ein Reserveamp ist auch immer im Transporter. Aber zuerst sollten alle "Wackelkandidaten" auf ein Minimum reduziert sein und das ist mit einem RAID1, einem PCI-Soundinterface am besten gelöst.
    Außerdem ist mein Produktionssystem noch nie im Internet gewesen und es kommen keine fremden Datenträger/Sticks dran. Was wäre schlimmer, als Mucke aus...?

    Zitat

    um einen speziellen Musikwunsch zu spielen. Ist nicht schön, aber geht.

    Wenn man seine Arbeitsmaschine tatsächlich ins Netz lässt...

    Zitat

    Dann wären auch noch gut 1000 Schallplatten; wie kriege ich die eigentlich bestmöglich digitalisiert?

    Mit einem guten A/D-Interface und einem möglichst hochwertigen/rauscharmen/aussteuerungsfesten Phonovorverstärker mit RIAA-Kennlinie. Von RME gab es die Hammerfall RPM - das wäre z.B. ein ordentlicher Wandler mit den guten Phonoeingängen. Ich habe es mit meinen 1210ern gemacht - Concorde Pro S System (da gibt es evtl. Audiophileres).

    Grüße vom Ostseestrand

    André Ludewig

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