unter diesem gesichtspunkt wäre behringer also ein chinesischer hersteller? ![]()
Beiträge von wora
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die genaue bedeutung dieser aussage muss dann wohl im einzelfalle geklärt werden

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diese erfahrung musst du an den service weiterleiten.
nur wenn die jungs über solcherlei probleme informiert werden, kann der hersteller das erfahren und eventuell beseitigen. -
...neue lautsprechersettings!
gestern habe ich seit langem mal wieder auf JBL Vertec gemischt.
und zum allerersten mal hat nix genervt oder gedröhnt.
vor wenigen jahren gab es noch so einige festivals mit dröhnenden und nach plasikbox klingende Vertecs erleben konnte (musste).
doch das scheint nun endlich vorbei zu sein.
der freundliche FOH betreuer sagte mir, das es seit nicht allzu langer zeit neue controllersettings für die lautsprecher gibt. und was soll ich sagen: das hat sich ganz offenbar gelohnt!
ein hoch auf die möglichkeiten der modernen controller elektronik, einfach mittels update eine ganz neue klangqualität zu erreichen -
sehr nett gemacht. damit kann man seine subwoofer-anordnungen ganz gut überprüfen

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Zitat von "billbo"
Wirklich interessant wäre die Angabe der erreichbaren Schallleistung. Schließlich wollen wir ja genau die.
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ganz genau!
die angabe der leistungswerte ist mir völlig schnuppe, hauptsache laut genug!
hohe verstärkerleistungen lassen nämlich nicht wirklich auf die erreichbare lautstärke schliessen, denn hier spricht der wirkungsgrad ein erhebliches wörtchen mit!
da kommen wir aber zum nächsten problem: welcher hersteller gibt denn realistische - und vor allem vergleichbare(!) werte an?was die reale stromaufnahme angeht rechne ich immer mit der angegebenen spitzenleistung abzüglich 6dB crestfaktor. da bleibt dann immernoch genug reserve im netz, zumindest bei livemusik

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also ich finde an den grooves könnte man noch ein bisschen arbeiten, die sind noch zu genau. man hört einfach den sequenzer raus. ansonsten ist das aber in ordnung.
es erinnert mich sehr an alte zeiten, als man zum ersten mal eine e-gitarre in die hand genommen hat... das hat mich damals so sehr geprägt, dass ich immer so mische.
was soll daran also innovativ sein??

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Zitat von "david kammerer"
Hallo Wora,
ich finde, das siehst du schon sehr eng und negativ. Natürlich, wenn man eine komplette Band mischen soll, bleibt kaum mehr Kapazität frei, als für das angesprochene "Bühne hell bei Showbegin" und "wieder dunkel bei Ende" (sofern man seinen Mischjob ernst nimmt)...
da liegen unsere meinungen also gar nicht so weit auseinander.Zitat von "david kammerer"Es gibt aber durchaus noch andere, sehr professionelle Jobs, wo nicht 20 und mehr Mikros auf der Bühne sind, sondern nur eins, oder zwei. ...
für ein paar mikros plus showlicht brauche ich aber nicht so´n grosses pult. da genügt ein 01V und ein lichtpult, welches man dann auch noch speziell für das benötigte showlicht aussuchen kann.aber ich gebe dir schon auch recht: es wird anwendungsfälle geben, für das dieses pult passen könnte.
in meinem wirkungsbereich zeichnet sich etwas ähnliches ab: ab nächstem jahr werde ich eine band mit meinem eigenen material betreuen. bisher hatten die eigenes zeug, vor allem eigenes licht. doch das wird dieses jahr noch verkauft - aber wir brauchen dafür natürlich einen ersatz. da die bisherige "lichtshow" aber alles andere als toll war, werde ich das dann nebenher übernehmen. denn selbst wenn ich nur nen chaser laufen lasse, ist das schon besser als das alte licht...
meine kritik an dieser sache ist aber, das ein mann nicht beides (also band mischen und gutes licht machen) gleichzeitig gut erledigen kann! und auch wenn ich schon jahrzehnte "im geschäft bin", habe ich meinen idealismus noch nicht ganz verloren, meinen job möglichst gut zu machen.
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Zitat von "guma"
Ich habe eigentlich überhaupt nichts gegen Mischprodukte dieses Herstellers aber
I ( ... und hoffentlich noch andere mehr ... ) don't need:
dito!
DMX im tonpult ist was für leute, die lieber licht als ton machen.
naht jetzt das ende der kreativen mischerzunft, die einfach keine zeit haben beides gleichzeitig zu machen??
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na, dann weiss ich schon was ich mir nicht kaufen werde

als ich vor vielen jahren mal ein lichtpult mit eingebautem CD-player gesehen habe, ahnte ich schon diese ungute verschmelzung verschiedenartiger arbeitsplätze...

na ja, es gibt eben unterschiedliche sichtweise für einen guten soundmix. da gibt es ja tatsächlich kollegen, die ihre fader nach dem soundcheck ohnehin nicht mehr anfassen... die können dann wenigstens noch das licht bedienen
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ich hatte auch mal die vorgabe "max. 85dBA".
das haben wir im vorfeld erfahren - und wir haben den job dann als "nicht machbar" abgelehnt.
erstaunlicherweise wurden diese werte dann um 10dB angehoben, damit das konzert stattfinden konnte
(aber gert, das hätte dir mit deiner combo auch nix genützt
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Zitat von "ERICH"
Ein weites Feld, wie ich finde. Ist ein Delay wirklich Raumspezifisch? Was, wenn - wie auch schon erlebt - Künstler plötzlich vor der Bühne Sachen aufbauen?
Oder eine sehr tiefe Bühne, von der mal nur der vordere Teil, mal die komplette tiefe genutzt wird.
Oder ein TV Signal eingespielt wird, da ist ein Delay eher kontraproduktiv.
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ja, ein delay ist raumspezifisch... zumindest die delays, die ich meine - also die zur gezielten lautsprecherverzögerung.
wenn die delays aus irgendwelchen gründen mal nicht passen sollten, dann ändert man das eben im controller. ich sehe da kein tieferes problem.
das grössere problem ist definitiv, wenn ein mitgebrachtes band-file ein pult komplett überschreibt, in dem sachen wie nearfills und/oder delaylines definiert waren...meine meinung:
- ein mischpult sollte für seinen ursprüngliche zweck (dem mischen von eingangssignalen zu einem mix) reserviert bleiben und nicht zusätzlich als lautsprechercontroller benutzt werden.
- ausnahme: wenn man das pult nur selbst nutzt (also keine fremdtechniker), dann kann man natürlich auch erweiterte funktionen nutzen.aber nun zurück zum thema X32
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Zitat von "ThomasL"
IDN: erlaubte 81dbA am FoH - Publikum hatte so um die 78 - das macht doch keinen Spaß...
nicht nur das: es macht auch keinen sinn. da ist ja jede unverstärkte blaskapelle schon locker doppelt so laut...
solche vorgaben sprechen eine deutliche sprache - und zwar: "wir wollen die veranstaltung verhindern" -
Zitat von "4Art"
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Aktiv, aktiv, aktiv, aktiv, aktiv
Selfpowered, selfpowerd, selfpowered



bitte frage genauer formulieren.
mein vorschlag wird aktiv getrennt, ist jedoch nicht selfpowered. das ist natürlich ein unterschied. -
jetzt kommen wieder die 1000 lautsprechertipps

hier meiner:
Ritterbusch M10 + B15 passt dafür gut, ich nutze das seit jahren für diese zwecke... heut abend auch wieder. gelungener kompromiss aus klang, abstahlcharakteristik, wirkungsgrad, preis und optik.
das Budget könnte je nach verwendetem controller und amp genügen, wenn man mit den vom hersteller vorgeschlagenen XTA controllern und RAM amps arbeitet, muss man mehr einplanen. das kommt aber natürlich auch auf die persönlichen einkaufskonditionen an... -
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Zitat von "Wurst Werner"
http://www.monacor.de/produkte/kabel…?artikelid=8239
passt an jede herkömmliche Buchse, is super!
die hab ich auch!
volle empfehlung!! -
ähem... ich habs installiert, aber ich komme nicht klar und muss mich hier wohl mal outen:
wie startet man denn das?
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ich ging bei meiner aussage von "normalen" bühnenpegeln aus

bei bands, die schon auf der bühne jenseits der 110dB sind, sind natürlich etwas speziellere problemlösungen erforderlich. -
EDIT:
hoppla, ich hatte "LXP1" gelesen, es geht aber um "MPX1"...
so hab ich meinen nun sinnlos gewordenen Beitrag gelöscht.
sorry.