1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche

Willkommen! Melde dich an oder registriere dich.

Um schreiben oder kommentieren zu können, benötigst du ein Benutzerkonto.

Du hast schon ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

Hier kannst du ein neues Benutzerkonto erstellen.

Neues Benutzerkonto erstellen
  1. PA-Forum
  2. wora
  • Menü
  • Menü
  1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen

Beiträge von wora

  • Vi1 vs SD9 vs CL3

    • wora
    • 1. Juni 2012 um 10:25
    Zitat von "blitzfritz"

    ...
    Was mich interessieren würde (auch wenns nicht ganz der passende thread ist - wenngleich die gleiche Zielgruppe) ist, warum sich hier niemand für die Pro2 Serie von Midas zu interessiern scheint.
    Uns hat das Pult sehr gut gefallen und wir werden es auf alle Fälle mit in die engere Wahl nehmen...


    ganz einfach (auch wenn´s nicht ganz der passende thread ist :wink: :(
    die bedienung des Pro2-EQs ist zu umständlich. wenn man im untersten band ist muss man drei(!) mal tippen, um an die höhen zu kommen... das ist (nicht nur) meiner meinung nach wirklich unnötig aufwändig gelöst. da hätte man wenigstens direktwahltasten machen sollen, wie z.b. beim 01V.
    den rest des pultes finde ich eigentlich gut, vor allem die völlig freie wahlmöglichkeit für kompressor-sidechains hat mir gut gefallen. da kann weder Vi noch SD mithalten.
    die frage ist aber eher: wie viele "standards" verkraftet der markt auf dauer? ich glaube hier liegt das grösste problem.

  • Anhörtipp

    • wora
    • 1. Juni 2012 um 00:22

    ... also ich möchte jetzt hier mal "La Brass Banda" empfehlen...
    wenn man den text auf anhieb gut versteht und die trompete nicht den schädel spaltet, ist die anlage echt prima! :D

  • Sennheiser Evolution 965

    • wora
    • 1. Juni 2012 um 00:01
    Zitat von "wikinger"

    ...Mit dabei war damals noch ein KSM9. Das war zwar Feedbackmässig auch recht gut in den Griff zu bekommen, klang mir aber in den höhen zu Spitz. ...


    und das trifft genau meine erfahrung mit diesem mikro.

  • Kabeltrommel für Cat5e-Kabel

    • wora
    • 30. Mai 2012 um 22:40

    ..das hab ich doch gesagt! ;)

  • IDR16 oder IDR32?

    • wora
    • 30. Mai 2012 um 22:30

    dann nimm die 32er... denn wie du selbst festgestellt hast, kann man nie genug in- und outputs haben.

  • IDR16 oder IDR32?

    • wora
    • 30. Mai 2012 um 02:07

    die xDR16 ist "nur" eine erweiterung, schon klar.
    er hat aber schon mehrere iDRs und ist vielleicht nicht auf eine DSP version angewiesen. und damit könnte man entweder das eine oder das andere system relativ kostengünstig "aufbohren".
    natürlich würde das auch nur mit iDRs gehen, aber das ist dann eben auch teurer.

  • IDR16 oder IDR32?

    • wora
    • 29. Mai 2012 um 23:18

    ich finde auch, das man mit iDR16 plus xDR16 eine tolle lösung bekommt. mit der xDR16 könnt ihr ja bei bedarf auch euer bestehendes system aufrüsten.
    wenn es die xDR16 früher gegeben hätte, wäre meine wahl statt auf eine iDR48 auf eine iDR32 plus xDR16 gefallen.

  • Kabeltrommel für Cat5e-Kabel

    • wora
    • 29. Mai 2012 um 23:10

    das mache ich grundsätzlich schon immer so, auch früher mit den analogen cores... vielleicht hatte ich auch deshalb schon immer weniger ärger mit den teilen als die kollegen ? ;)

    trotzdem kann das schützen der stecker-kontakte mittels gummistopfen das leben der kontakte nur verlängern.

  • ilive Editor Problem

    • wora
    • 29. Mai 2012 um 22:45

    der iLive-editor ist eine java-anwendung.

    leider kenne ich mich mit Mac nicht aus, deshalb kann ich hier nicht weiter helfen.

  • Hat einer schon mal den Amp getestet?

    • wora
    • 29. Mai 2012 um 12:29

    ach so, ja... der lüfter ist in der tat nicht gerade leise.
    in geräuschempfindlichen umgebungen sollte man das ding daher wirklich nicht einsetzen.

  • Hat einer schon mal den Amp getestet?

    • wora
    • 28. Mai 2012 um 12:31
    Zitat von "mycrobit"

    ...

    Hat jemand das Teil schon mal in den Fingern gehabt?
    Hält es was es verspricht?

    ...


    ja, ich.

    ich habe mir vor ein paar monaten so ein teil gekauft.
    einsatzzweck ist bei mir "notfallamp für kleinere beschallungsaufgaben", z.b. für kleine nearfills oder delayline-systeme.
    das ding funktioniert für diese zwecke soweit. der clip-limiter funktioniert auch.
    die angegebenen 250W an 8Ohm sind mit vorsicht zu geniessen, denn die messmethode steht ja nicht dabei. je nach dem, wie man das misst, werden die aber sicher auch erreicht. ;)
    eine nominell mit 250W angegebene box wurde von einem zum vergleich herangezogenen LAB1200 verstärker jedenfalls mit hörbar mehr pegel angetrieben, zudem war das ergebnis auch aus klanglicher sicht angenehmer. der t-amp klingt stets ein bisschen unterkühlt, ihm fehlt im vergleich einfach die wärme, das hört man auch wenn man die box mit geringerer leistung anfährt. im mittelton konnte ich keine nachteile feststellen, der hochton ist erwartungsgemäss (class-D) auch etwas rauher als bei der LAB.

    für nearfill oder delayline-anwendung mit kleinen(!) lautsprechern (ich schätze mal realistisch bis etwa 200W/8ohm RMS) ist dieser amp aber sicher ausreichend. zumal sich die investitionskosten ja sehr in grenzen halten 8)

  • Shure UHF Antenne welche kaufen?

    • wora
    • 28. Mai 2012 um 12:06
    Zitat von "djvomght"


    Antennentechnik ist ja ein Kapitel für sich :)
    Die Groundplane ist ein Viertelwellenstab mit einer Erdnachbildung, die ebenfalls aus Viertelwellenstäben (Radials) besteht, die im rechten Winkel zu ersterem angeordnet sind. Diese Antenne hat einen Wellenwiderstand von 37,5 Ohm. Wenn man die Stäbe der Erdnachbildung nach unten neigt, erhöht sich der Wellenwiderstand der Konstruktion. Bei einem Neigungswinkel von 45° und 3 Radials erhält man die bekannte Triple Leg Antenne mit Z= 50Ohm. Wenn man dies gedanklich fortführt, vereinigen sich die Radials bei einem Neigungswinkel von 90° zu einem einzigen Stab, und man hat einen Halbwellendipol.mit Z= 75Ohm. Dieser müßte eigentlich symmetrisch gespeist werden, da bei Anschluß eines unsymmetrischen Koaxialkabels sogenannte Mantelwellen auftreten. Bei der Sperrtopfantenne führt man nun das Speisekabel durch eine Dipolhälfte hindurch, diese Hälfte bildet einen Sperrkreis für die Mantelwellen. Eine andere Möglichkeit, eine Halbwellendipol zu speisen ist die sog. Endspeisung. Da ein endgespeister Dipol aber einen sehr hohen Wellenwiderstand hat, erfordert das natürlich Anpassungsmaßnahmen. Im einfachsten Fall verwendet man einen Viertelwellentrafo, der aus einem eine Viertelwellenlänge langen Trichter besteht. Der Schirm des speisenden Koaxkabels wird an den Trichter angeschlossen, die Seele führt durch den Trichter mittig hindurch und ist mit dem Dipol verbunden.
    Alles klar? Aber ich fürchte, wir schweifen ab.

    Gruß Jörg


    ja, alles klar ;)
    als gelernter funkelektroniker ist mir das zwar alles nicht ganz unbekannt, aber so auf den punkt hab ich das auch noch nicht gelesen!
    deshalb auch von mir: vielen dank!

  • Was man auch für Redner verwenden kann

    • wora
    • 27. Mai 2012 um 16:38
    Zitat von "sw474"

    ...Wora's Problem mit dem ME 36 habe ich bislang noch nicht gehabt. Ich setzte einen LoCut bei ca. 160-180Hz, das war meist völlig ausreichend. ...


    die akustische situation war zugegebenermassen ein bisschen problematisch (schlechte raumakustik!), deshalb viel das natürlich erst auf.
    bei einem so hoch angesetzten locut beseitigt man hier natürlich erstmal viel von diesem grundsätzlichen problem, in meinem fall lagen die ersten feedbacks eindeutig zwischen 100Hz und 200 Hz.

  • Was man auch für Redner verwenden kann

    • wora
    • 27. Mai 2012 um 16:33
    Zitat von "lisa f."


    Wie seht Ihr das generell mit den Richtcharakteristiken?
    Ich habe grade bei ungeübteren Sprechern am liebsten Nierencharakteristiken...


    na ja, gegen grobe fehlbedienung ist auch keine niere resistent ;)
    ich gebe dir aber recht, das man in bestimmten situationen, vor allem wenn ungeübte sprecher ein mikro in der hand halten, mit einer niere die etwas grösseren freiheitsgrade hat. wenn nämlich jemand in 90° richtung ins mikro spricht (ja, das kommt tatsächlich vor!), dann kommt da immer noch etwas mehr pegel raus als bei einer super- oder hyperniere. und manchmal ist dieses bisschen ausschlaggebend!

    Zitat von "lisa f."

    Zum Thema Anstecker: WL185 ist auch deutlich mein Favorit gegenüber WL184.

    oh hoppla, ich hatte tatsächlich WL184 geschrieben... das war nicht ganz richtig, ich habe früher auch WL185 (niere) genommen.
    ist schon ne weile her, da kann man sich mit der genauen bezeichung schon mal vertun ;)

    Zitat von "lisa f."


    Wie macht sich denn so eine Superniere-Keule wie das ME36 am Rednerpult, in welchem Abstand/Winkel fahrt Ihr 2 Mikrofone und was macht Ihr, wenn Euch der Redner "rausläuft"? Nehmt Ihr Mikrofone im Sprachbereich eher aufgrund ihrer Richtcharacteristic (inkl. ihrer Eigenschaft darin, siehe woras Kommentar zu tiefen Frequenzen beim ME36) oder eher aufgrund ihres Klanges? (Oder aufgrund ihrer Schönheit, was im Industriebereich ja ein nicht zu unterschätzender Faktor ist)

    wie ich hier schon vor jahren geschrieben habe, bin ich persönlich keine freund von doppelmikrofonierung am rednerpult. ich versuche das meinen kunden immer auszureden - und fahre damit bisher ganz gut. somit habe ich da null interferenzprobleme und auch noch 3dB mehr GBF ;)
    OK, man kann das problem auch mit einem scharf eingestellten automatikmischer in den griff bekommen, aber den brauche ich bei singlemikrofonierung eben auch nicht. mehrere mikrofone setze ich nur ein, wenn der besprochene winkelbereich sehr gross wird. das ist bei normalen rednerpultsituationen aber meistens nicht nötig.

    wichtig ist nur, das man gute mikrofone benutzt.
    ich hatte z.b. in einem grösseren konferenzsaal ein plopp-problem mit einem sprecher (ausgerechnet der chef!). mit den dort verbauten sonus-mikrofonen war das nicht hinzubekommen, auch nicht mit doppeltem poppschutz! schlussendlich habe ich eine schoeps-niere installiert, die satte 50cm vom redner entfernt ist... und das geht jetzt trotzdem erstaunlich laut - und mit glasklarem sound ohne jedes ploppgeräusch ;)

    das thema design steht für mich gegenüber der funktion eindeutig im hintergrund. alle modernen schwanenhalsmikros kann man bedenkenlos auch vor einer kamera installieren, ich sehe da überhaupt kein problem.
    und der klang ist auch nicht das wichtigste kriterium für sprechermikrofone.
    das wichtigste für mich ist hier eindeutig die funktion bzw. die sprachverständlichkeit.

  • Was man auch für Redner verwenden kann

    • wora
    • 27. Mai 2012 um 01:20

    das ME36 hatte ich letzte woche in einer installation. im präsenzbereich bietet es wirklich eine gute richtwirkung.
    im tieferen frequenzbereich (< etwa 500Hz) musste ich aber recht viel rausdrehen, weil das mikro dort offenbar keine so gute richtwirkung mehr bietet und damit recht schnell gekoppelt hat. die sprachverständlichkeit ist dort jetzt sehr gut, aber es klingt ein bisschen kraftlos.
    leider hatte ich keine möglichkeit für einen A/B vergleich, weil die mikrofontypen mal wieder vorgeschrieben waren...
    aber ich arbeite seit anfang der 90er jahre auch im bereich "konferenztechnik" und habe da recht viele erfahrungswerte.

    zu ME36 und ähnlichen bauformen (kurzes interferenzrohr):
    die richtwirkung von solchen stäbchenmikros ist sehr frequenzabhängig, weil die richtwirkung des interferenzrohres erst im kHz bereich beginnt!
    so kann es in schwierigen räumen wirklich passieren, das man unternum recht viel ausdünnen muss.

    meiner erfahrung nach gibt es nicht "das rednerpultmikro", welches überall gleichermassen gut funktioniert.
    am besten ist es, wenn man vor ort unterschiedliche typen ausprobieren kann!
    und dann kann es durchaus passieren, das eine stinknormale niere besser funktioniert als ein richtröhrchen. :D

  • wie kann man Excel-Grafiken aus Systune Daten erstellen?

    • wora
    • 27. Mai 2012 um 00:52

    prima!
    ich danke euch!

  • wie kann man Excel-Grafiken aus Systune Daten erstellen?

    • wora
    • 26. Mai 2012 um 01:39
    Zitat von &quot;F.A.Bi.A.N.&quot;

    ...nicht dein ernst, oder?


    doch.

    ich arbeite seit 15jahren mit excel, aber das hab ich ehrlich gesagt noch nicht entdeckt.
    wo finde ich denn diesen konvertierungsassistenten?

  • wie kann man Excel-Grafiken aus Systune Daten erstellen?

    • wora
    • 25. Mai 2012 um 09:58

    moin,

    ich habe da mal eine frage:
    in systune gibt es die möglichkeit, gemessene daten in textfiles zu exportieren, damit man diese in excel importieren kann.
    so weit, so gut.
    diese daten werden folgendermassen ausgegeben:

    Zitat


    # Exported from EASERA SysTune
    # Software Version 1.2.6.416
    # Overlay: RT60
    # Data Set 1 : RT60-RT
    # Hz s
    125 1,3
    250 1,3
    500 1,4
    1000 1,5
    2000 1,3
    4000 1,1
    8000 0,7

    Alles anzeigen

    die unteren werte müssen nun in eigene datenreihen (spalten) gebracht werden.
    wie schafft man es denn nun, diese daten ohne nachträgliche eigenbearbeitung so nach excel zu exportieren, dass man dort ohne weiteres grafiken erstellen kann?

    von systune gibt es offenbar leider keinerlei excel-vorlagen.

    die daten von meinem AL1 kann man auch als textfiles exportieren, dort sind die daten aber schon fix und fertig für den import in excel aufbereitet.

  • Theoretische Frage zu Lautsprecher in Luftströmung

    • wora
    • 25. Mai 2012 um 09:02

    ich verstehe immer noch nicht, was der zweck dieser vorgehensweise ist.
    möchtest du den luftstrahl ablenken? oder willst du die luft verwirbeln? wenn der LS in der strömung liegt, dann brauchst du ihn für letzteres womöglich nicht mal anzuschalten... ;)

    mit möglichst linearer schallerzeugung hat deine idee ja nicht sehr viel zu tun, deshalb gibt es
    zu dieser speziellen frage vielleicht noch keine eindeutige antwort.

    vorschlag:
    wenn du ohnehin an einer uni arbeitest und es zu deiner speziellen frage noch keine forschungsergebnisse gibt, dann liegt es doch nahe das selbst zu erforschen.

  • KS AVV 600

    • wora
    • 25. Mai 2012 um 02:05

    oh hoppla, das hätte ich jetzt so nicht erwartet... :oops:

Anstehende Termine

  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 10. November 2026, 21:00 – 23:00
  • L-Acoustics - Variable Curvature Line Sourrce

    Dienstag, 17. November 2026, 08:00 – 20:00
  • Allen & Heath Live Mixing Lab

    Dienstag, 17. November 2026, 08:00 – Mittwoch, 18. November 2026, 20:00
  • L-Acoustics - Sub Low Frequencies

    Mittwoch, 18. November 2026, 08:00 – 09:00
  • L-Acoustics - Loundspeaker System Calibration

    Donnerstag, 19. November 2026, 08:00 – 09:00

Letzte Themen

  1. Verbastelte Funkanlage in Kirche

    4Art
    29. Oktober 2026 um 13:44
  2. HK Audio Polar 15

    karel noon
    29. Oktober 2026 um 10:31
  3. Signal für Sound-2-Light am DJM-A9 abgreifen

    skippa
    29. Oktober 2026 um 09:44
  4. Erfahrungen mit soundsmarket.com

    Tondreher
    28. Oktober 2026 um 20:58
  5. Espresso - klein, stark, schwarz

    Fux
    28. Oktober 2026 um 17:14
  6. Systemeinstellung

    Jockelbockel
    27. Oktober 2026 um 22:57
  7. DMX Software

    Manu3
    27. Oktober 2026 um 14:38
  8. Varytec Hero Spot 230

    Experience
    27. Oktober 2026 um 10:58
  9. the t.racks DSP 206 ohne Passwort

    discodude
    27. Oktober 2026 um 09:03
  10. KS Audio CPA 3 - jemand Infos?

    Blancblue
    26. Oktober 2026 um 18:05
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™
Stil: Core von cls-design
Stilname
Core
Hersteller
cls-design
Lizenz
Kostenpflichtige Stile
Hilfe
Supportforum
cls-design besuchen