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Beiträge von wora

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • wora
    • 19. Februar 2012 um 20:36

    ich hatte ja geschrieben, das es damals komplizierter war.
    dadurch musste man sich aber auch intensiver damit auseinandersetzen.
    und guter sound war definitiv auch damals schon erreichbar.

    heute ist das so einfach, das es sogar Dj´s schaffen eine anlage zum laufen zu bekommen ;)
    (sorry, hat grad so gut gepasst :D )

  • Neue Lautsprecher von d&b ?

    • wora
    • 19. Februar 2012 um 20:13
    Zitat von "guma"

    Das bekannte Produkt wird es weiter geben.


    ich denke auch, das es die weiter geben wird. sonst würde d&b seinen durchaus guten ruf in punkto langer produktlaufzeiten riskieren.
    die frage ist nur, wie sich die vermietpreise der älteren systeme dann verhalten werden. gerade in unserer gegend hat ja so gut wie jeder verleiher die Q im lager, und bei den wenigsten dürfte sie aufgrund relativ niedriger verleihpreise wirklich schon bezahlt sein.

  • Funkstrecken Frequenzen, alles was man Wissen muss u. sollte

    • wora
    • 19. Februar 2012 um 20:05
    Zitat von "simonstpauli"

    ...
    2. Ich bin auf die kaufmännische Antwort der Verleiher gespannt, grundsätzlich sollte man dem Kunden auf Grundlage der kürzeren Abschreibung höhere Preise in Rechnung stellen. Dazu kommt Personal, welches die technischen und regulatorischen Feinheiten auch beherrscht. Schafft die Branche das? Ich hoffe es.

    das ist der einzig sinnvolle weg, der uns bleibt.
    wir haben ja schonmal gesehen, das wir gegen die telekommunikationsriesen keinen streich machen werden.
    es sei denn wir schaffen es in einer gemeinsamen anstrengung, ein paar milliarden euro ... na ja, vergessen wir das. :?

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • wora
    • 19. Februar 2012 um 19:56
    Zitat von "andy006"

    ... Geht doch mal Back to the Roots - wie klang es mit Barrett bei P.Floyd's Psychedelic's Zeiten. War nur unter LSD zu gebrauchen. Die PA's damals waren dann aber wirklich kaputt oder sollte es so aus den Hochtonlippentreibern klingen damit es so richtig quer durch das Gehirn peitschte??? :wink:


    ich weiss nicht, ob ich das richtig verstehe.
    vor allem in den 70ern gab es doch wirklich sehr viele innovationen in punkto klangverbesserung.
    die systeme waren damals noch viel komplizierter aufzubauen und zu verkabeln.
    aber es gab auch schon sehr gut klingende veranstaltungen, ich hab selber welche gehört.
    natürlich gab es auch "beschallungsanlagen", die diesen namen nicht wirklich verdienten... klar.
    aber wie sieht das denn heute mit der qualität aus? die technik ist weit fortgeschritten, das wissen um deren sinnvollen einsatz scheint sich aber immer noch ungefähr im selben verhältnis wie damals zu verteilen.
    nein, der schlechte sound lag damals wie heute weniger an der technik, als an der kompetenzarmen bedienung der selben!

    was die effekte der verschiedenen generationen angeht, so sehe ich das locker.
    wenn ein künstler so einen pumpenden kompressor haben möchte, dann bekommt er den. ich experimentiere ja selber immer gerne mit effekten. freiwillig würde ich es zwar nicht machen, aber wer weiss: villeicht macht es live sogar mal spaß?
    ... muss ja nicht in jedem song sein! :D

  • Neue Software, Systune oder Smaart 7 ?

    • wora
    • 18. Februar 2012 um 22:19

    also meine erfahrungswerte beim einmessen von delaylautsprechern zeigen mir, das ich nach dem messen der delayzeit mit hilfe eines messystems und sinnvoller position des messmikrofons danach selten noch irgend etwas verändern muss.
    trotzdem höre ich mir das ergebnis natürlich nochmal an, das ist klar. manchmal gebe ich dann noch ein paar millisekündchen dazu, oft passt es aber auf anhieb.

  • Sehr interessanter Rider

    • wora
    • 18. Februar 2012 um 20:34
    Zitat von "billbo"

    ...
    Musiker/ Bandchefs sind, wenn's um Erdung geht, im direkten Kontakt erfahrungsgemäß oft weitaus einsichtiger als ihr Personal...


    vorsicht, dieser satz kann auch missverstanden werden.
    die materialumsetzung ist den musikern/bandchefs nur so lange egal, wie man aus der vor ort gestellten technik ein sinnvolles ergebnis zaubern kann! sobald sie sich aber auf der bühne nicht mehr richtig hören, weil z.b. selbstgebaute oder viel zu schwache wedges am start sind, geht das gemecker los - und zwar erstmal in richtung techniker!
    in sofern kann ich (aus eigener leidvoller erfahrung) verstehen, wenn man auf ein minimum an sinnvoller technik besteht.
    doch selbst das ist dem ein oder anderen dienstleister schon ein "zu viel" an gefordertem material und es gibt nicht wenige, die mit der "budget-keule" winken um dich als bandtechniker einzuschüchtern. ich hab selbst schon oft erlebt, das manche (bei weitem nicht alle!) dienstleister selbst die regeln aufstellen wollen, getreu dem motto: friss oder stirb. da hilft dann übrigens meist ein anruf beim manager, und schon ist das kein thema mehr. vorraussetzung ist allerdings, dass man real denkt und keine überzogenen rider schreibt!

    das in dem von billbo beschriebenen rider geforderte material ist aber definitiv völlig überzogen, das sind wir uns ja alle einig. egal ob die rechtschreibung stimmt oder nicht.

    ich handhabe das seit vielen jahren so:
    in meinen ridern stehen grundsätzlich pulte, die sich jeder veranstalter leisten kann.
    dazu fordern wir material, dass den job für die jeweilige band und natürlich auch für mich möglichst stressfrei gestalten kann!
    wenn man für einen job ganz spezielle sachen benötigt (z.b. abgefahrende effekte oder spezielle mikrofone), dann sollte man die selbst mitbringen. dann gibt es in der regel auch keine probleme.

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • wora
    • 17. Februar 2012 um 17:43

    es geht ja um livebeschallung.
    da wir hier die backline nicht mit komprimieren können :lol: , wird es wohl oder übel höchstens bei einem "ähnlich klingen" bleiben...

  • Anmerkungen zur Messung nach DIN 15905-5

    • wora
    • 17. Februar 2012 um 17:33
    Zitat von "verstärkerberserker"

    ...Grundsätzlich: jede Messung hat auch einen Messfehler. Es glit nur diesen so gering wie möglich zu halten.

    eben.
    bei der messung von linearrays würde ich eine position irgendwo in der mitte des arrays anstreben, denn erfahrungsgemäß werden hier die wenigsten nachträglichen änderungen gemacht. sodann ist die wahrscheinlichkeit höher, das die gemessenen werte auch wirklich stimmen.

    - - - - - - - - - - - - - - - -
    andere frage:
    wie genau sollte denn die messposition dokumentiert werden?
    genügt da z.b. ein "messposition nahe am lautsprecher" ?
    oder sollte es eher "messposition: LA-element 4, 5cm entfernung, genau mittig vor der box" sein?

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • wora
    • 17. Februar 2012 um 13:36

    nun ja, allein die tatsache das an einen mixfehler gedacht wurde beweist doch schon, das es der autor schon selber geschafft hat sowas zu reproduzieren... auch wenn es ein versehen war :D

  • Sehr interessanter Rider

    • wora
    • 17. Februar 2012 um 13:19

    also ich würde da dem veranstalter ganz einfach zwei zahlen nennen:
    - einmal die mietkosten für die komplette ridererfüllung
    - einmal die erfüllung mit vorhandenem material in anbetracht der geringen VVK zahlen
    dann sollte der veranstalter entscheiden, nicht der dienstleister!

  • Anmerkungen zur Messung nach DIN 15905-5

    • wora
    • 17. Februar 2012 um 12:27

    wenn man keine nachträglichen korrekturen vornehmen möchte, stimmt das natürlich.
    bei grösseren beschallungen gibt es aber systemtechniker, die durchaus noch hier und da ein paar verhältnisse anpassen, nachdem das publikum in der halle ist. das betrifft aber meist eher anpassungen für grössere entfernungen, weshalb das messmikro IMHO im oberen bereich der banane eher problematisch sein kann.

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • wora
    • 17. Februar 2012 um 12:24
    Zitat von "Pfälzer"

    Die mangelde Toleranz wird sich sicher damit erklären lassen, das sich die Leute hier privat unterhalten und Austauschen.
    Beruflich, also wenn der zahlende Kunde die Umsetzung von irgend einem Unding verlangt, werden nahezu alle dies auch machen.
    Ist die Schmerzschwelle überschritten, oder der Job nicht akzeptabel aus irgend welchen Gründen, lehnt man den Auftrag ab. So mache das ich und nahezu alle anderen hier ganz sicher auch.

    Im Privaten wird kaum jemand jede Stielrichtung hören die er schon produziert hat.
    Auf meinem privaten Spaß-Musik-Comuter kommt dieses PumpPumpPump jedenfalls nicht drauf 8)


    deine antwort trifft den nagel auf den kopf !!!

    das umsetzen von kundenwünschen gehört zu unserem beruf wie das salz in die suppe. man sollte uns tonschaffenden aber nicht auch noch den persönlichen geschmack in abrede stellen.

  • extreme Kompression aktueller Dancefloorlala

    • wora
    • 15. Februar 2012 um 23:35

    was die ursprüngliche frage nach dem wegkomprimierten sound mancher zeitgenössischer musiktitel angeht:
    ich finde das auch übel, da wird mir regelrecht schwindelig und als eingefleischter techniker sehe ich vor meinem inneren auge ganz viele rote LEDs aufblitzen.

    die disco-musik in den 70er jahren hatte übrigens auch so eine üble komponente:
    damals wurde die snare in vielen songs durch ein vielstimmiges klatschen ersetzt. das fand ich ganz genau so schrecklich!
    klatsch - klatsch - klatsch - "babe" - klatsch - klatsch - klatsch...
    würg...


    aber:
    das wurde irgendwann immer seltener, weil es die leute auch nicht mehr hören wollten.
    zwar kann man das auch heute noch vereinzelt hören, aber dann kann das sogar mal lustig sein. die verbreitung wie ende der 70er wird diese klatsch-snare aber zum glück nicht mehr erfahren.
    und genau das wird mit dieser pumpenden überkompression auch passieren, da bin ich mir ganz sicher! das ist einfach im moment ein angesagtes stilmittel, welches aber sicher auch wieder nachlässt - zum glück :D

  • Wer nutzt noch Channelstrip am Digitalpult?

    • wora
    • 15. Februar 2012 um 18:42

    den 901 hatte ich auch mal, habe ihn aber irgendwann wieder verkauft. irgendwie hab ich ihn nie wirklich gebraucht, so dass ich das geld damals dann lieber in andere kompressoren investiert habe (mehr = bessa!! ;) )
    wahrscheinlich bin ich also einfach zu doof für sowas :lol:

    ich hatte auch mal eine begegnung mit einem sehr teuren kompressor im lead-gesangskanal. ob es ein Manley oder Avalon war weiss ich nicht mehr, aber eines von beidem war es.
    der beschallerkollege meinte, statt des von mir geforderten BSS kompressors wolle er mir mal was gutes tun...
    nun ja, er war dann echt sauer, als ich ihm sagte das mir das gerät zu lasch komprimiert. er murmelte was von "der depp hat ja keine anhnung" oder so... danach habe ich es vorgezogen, die kommunikation einzustellen.
    irgendwann hab ich dann den threshold ganz heftig runtergedreht, so dass die nadel der kompressionsanzeige über die komplette anzeige zuckte... und plötzlich funktionierte das teil endlich hörbar.
    wenn ich das mit einem BSS gemacht hätte, wäre die stimme komplett weg gewesen :D

    für mich war das teil einfach kaputt, weil es bei normalen kompressionsverhältnissen kein hörbares ergebnis brachte! ;)
    in sofern hab ich das auch nicht so ganz verstanden, wo der mehrwert eines solchen gerätes im beschallungsalltag liegen soll.

  • Anmerkungen zur Messung nach DIN 15905-5

    • wora
    • 15. Februar 2012 um 18:16
    Zitat von "gylo"

    ...
    In meinem Beispiel sind wir ja davon ausgegangen, dass der Pegel von Top 1 = Top 2 = Top 3 usw. ist. Eigentlich müsste ich dann jetzt für jedes "Grüppchen" messen und davon das lauteste nehmen - bzw. den Punkt der von dem Grüppchen beschallt wird und der am lautesten ist?

    Pfff ... ist doch nicht so einfach wie ich immer dachte.
    Um ehrlich zu sein, ich war bisher auch einer von denen mit dem Schätzeisen am FoH für eine ungefähre Orientierung ...
    ...


    deshalb sage ich ja, das man sich da schon ein bisschen anstrengen muss ;)
    die korrekte überwachung von linearrays mit einem nah-mikro ist in der tat anspruchsvoller, da man ja im vorfeld abschätzen muss, weche bereiche des arrays für den lautesten punkt verantwortlich sind. das geht natürlich nur mit erfahrung.
    als ausgangswert würde ich das messmikro erstmal in die mitte oder das untere drittel plazieren.

  • Max. Kabellänge zwischen Mischpult und Verstärker

    • wora
    • 14. Februar 2012 um 22:38
    Zitat von "DirkB"

    ... Bei meinem Mischpult beispielsweise sind an den Ausgängen die Kontakte wo sonst der Schirm aufliegt, unbeschaltet. Damit hat man schon eine Sorge im Hinblick auf Brummschleifen weniger...


    jetzt steigern wir die verwirrung:
    - es sei denn, man hängt hinter dein mischpult geräte der marke BSS, z.b. einen EQ.
    die haben nämlich am EINGANG keinen aufgelegten schirm, somit wäre dann die ganze leitung ohne funktionierenden schirm. das kann aber trotzdem funktionieren, weil wir ja immer noch die symmetrische übertragung zusammen mit den verseilten adern haben - und diese vorgehensweise zudem wohl nur eher kurze kabelwege betreffen dürfte ;)

  • Anmerkungen zur Messung nach DIN 15905-5

    • wora
    • 14. Februar 2012 um 22:11
    Zitat von "gylo"


    Verfahren 1:
    Ich messe direkt vor den Boxen am Absperrgitter sagen wir mal 99 dB(A). Ich gehe an den FoH und messe wie im Beispiel vom Admin 8dB weniger, also 91 dB (A).
    Dann ist es falsch, das Messmikrofon am FoH zu lassen und einfach immer 8 dB draufzurechnen (?).


    dazu ein ganz klares: jein!?! :wink:
    im prinzip ist das schon richtig, zumindest wenn man es streng theoretisch betrachtet wie du es gerade getan hast.
    die verfälschungen der messwerte durch die messposition am FOH sind aber definitiv immer höher als wenn man direkt bei den boxen misst.
    die ergebnisse an den lautsprechern sind also deutlich ehrlicher und können deshalb eher zur beurteilung der wahren pegelverhältnisse herangezogen werden.


    Zitat von "gylo"


    Verfahren 2:
    Ich messe wieder direkt vor den Boxen am Gitter meine 99 dB(A). Jetzt hänge ich das Messmikrofon -wie auch immer- von der Traverse runter vor die oberste Box vom LA und messe sagen wir 102 dB(A).
    Dann wäre es richtig, das Mikro da oben zu lassen und von dem gemessenen Pegel immer 102-99=3 dB abzuziehen um den höchsten Pegel fürs Publikum (eben vorne am Gitter) zu bekommen?
    ...


    ich nehme an, das du mit "gitter" die absperrungen vor der bühne meinst.
    dort muss aber nicht zwingend der lauteste punkt sein, gerade im zeitalter der linearrays... obwohl, wenn ich jetzt mal an so manche backline denke... ;)

    meine persönliche antwort auf deine frage zum verfahren2 lautet: ja.
    die lautstärkevorschriften beziehen sich ja auf die von uns abgestrahlte schallenergie, und die kommt zumeinst aus den lautsprechern ;)
    natürlich kann man nicht immer nach schema-f verfahren, man muss auch mal um die ecke denken und abschätzen, wo die pegelüberwachung am meisten sinn machen würde.
    aber eines kann man schon sagen:
    da ja der schall aus den lautsprechern überwacht werden soll, muss auch das messmikro dort sein. nur dann ist gewährleistet, dass etwaige störeinflüsse möglichst gering bleiben.

  • Anmerkungen zur Messung nach DIN 15905-5

    • wora
    • 14. Februar 2012 um 21:53
    Zitat von "klauston"

    ...
    Und was ich auch lustig finde:
    In vielen Häusern ( auch in bekannten und großen Hallen ) kommt das Hauspersonal und legt ein Messgerät an den FOH!!!!!


    kann ich so bestätigen, das kommt mittlerweile wirklich sehr häufig vor.

    in letzter zeit häufen sich auch die vorab-angaben "bei uns sind nur 99dB erlaubt"
    wenn man dann nachfragt, welche "dB" denn nun gemeint sind und wo was genau gemessen werden soll, kommt in den allermeisten fällen die antwort: "ähhhhmmmm... keine ahnung. also wir legen da immer so ein gerät aufs pult"
    :D

  • Soundcraft Vi4 merkwürdiger Fehler

    • wora
    • 14. Februar 2012 um 21:46

    ich denke auch, das es eigentlich gehen müsste. der babysitter war ja auch sehr verblüfft...
    sobald ich mal wieder guten online-zugang hab (ich arbeite gerade in einem etwas empfangsschwachen bereich deutschlands), schick ich volker das file zu.

  • Wer nutzt noch Channelstrip am Digitalpult?

    • wora
    • 14. Februar 2012 um 21:32
    Zitat von "mellotron"

    ...Ob Yamaha, A&H oder Soundcraft: Die De-Esser in den Pulten sind doch ein Witz, oder?

    zugegeben, der deesser im M7 ist auch nicht so mein favorit, manchmal "deesst" er tatsächlich besser, wenn man ihn bypass schaltet ;) bei heftigen s-lauten mancher sänger und sängerinnen scheint er wirklich überfordert zu sein.

    die desser im iLive und in den Vi-pulten funktionieren für mein empfinden dagegen deutlich besser.
    man muss halt ein bisschen mehr feinarbeit investieren.
    kleine einschränkung bei A&H: der arbeitsbereich dürfte ruhig etwas grösser sein! (>8kHz)

    mit was ich nach wie vor sehr gut zurecht komme, sind die desser in den analogen BSS kompressoren. genau so will ich das haben ;)

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