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Beiträge von wora

  • Line-Arrays mit fester Winkelung

    • wora
    • 2. Februar 2012 um 02:15
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Da müsst ihr mir aber mal erklären, wieso in der Ebene, wo drei 8" nebeneinander sind, eine geringere Bündelung entsteht als in der Ebene, wo nur ein 8" wirksam ist.


    dito! :D
    die drei 8"er sind doch übereinander angeordnet. somit ergibt sich für die horizontale abstrahlung das abstrahlverhalten eines einzelnen 8"ers. und das müsste sich zu tiefen frequenzen aufweiten.
    die hier gezeigte, sehr gleichmässig eingehaltene abstrahlung auch bei tieferen frequenzen ist jedoch extrem untypisch.
    dagegen sieht man eine schöne aufweitung in der vertikalen...
    will sagen: an den diagrammen ist noch mehr faul als nur die nicht sichtbare asymmetrische abstrahlung.
    also das solltet ihr schnellstmöglich in ordnung bringen.

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • wora
    • 1. Februar 2012 um 14:16
    Zitat von "Pfälzer"

    Hi Wora und WW

    mal ganz im Ernst, es glaubt ja sicher niemand das der Uli Midas kauft und dann nicht von einem know how Transfer profitieren möchte.
    Und warum kopieren Dem gehört ja jetzt der Laden :lol:

    Ich finde das war Absehbar und sicher nahezu jeder Andere hier auch.

    Gruß Wolf


    ich glaube es hat auch niemand angezweifelt, das Behringer durch den einkauf nicht auch eine gehörige portion know-how erworben hat.
    und da dieses X32 ja offenbar von keinem anderen, bestehenden pult abgekupfert ist, ist es eben eine richtige Behringer eigenentwicklung.

    auf grund langjähriger erfahrungen mit behringer-geräten darf man aber sehr gespannt sein, wie es dann nachher in der serie mit der fertigungs- und bauteilqualität aussehen wird.
    dieses gesunde misstrauen lasse ich mir nicht ausreden. da ich kein markenfetischist bin, kann man mich übrigens durchaus vom gegenteil überzeugen. A&H hat es mit der iLive ja auch geschafft, meine alten bedenken zu zerstreuen.

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • wora
    • 1. Februar 2012 um 10:52
    Zitat von "jürgen bleekmann"


    Selbst beim alten DDX3216 musste der Profi zugeben das es "nicht schlecht" ist.


    ich habe mal auf mallorca auf so einem pult gearbeitet, abgesehen vom fehlenden tapdelay fand ich es auf anhieb angenehmer zu bedienen als das 01V.
    ich bin mal sehr gespannt, wie es sich mit der qualität der verarbeitung und der bauteile wirklich verhält und ob Behringer das in der masse halten wird. nach dem was man in den letzten beiträgen so liesst, wird man aber auf jeden fall schonmal hellhörig.
    wenn das ding wirklich so gut ist, könnte das für Behringer wirklich ein gelungener wurf sein.
    die ära des reinen kopierens scheint also wirklich vorbei zu gehen.

  • Line-Arrays mit fester Winkelung

    • wora
    • 1. Februar 2012 um 01:16

    was mich an der darstellung der horizontalen abstrahlung irritiert, ist dass sich die abstrahlcharakteristik zu tiefen frequenzen offenbar gar nicht oder nur sehr gering aufweitet.
    das läuft ein bisschen gegen die physik die ich kenne, denn die 8"er sind nicht im horn geführt.
    wie habt ihr denn dieses kunststück geschafft?

  • VCAs am 01V96

    • wora
    • 31. Januar 2012 um 00:40
    Zitat von "thieloliver"

    ...
    Im Übrigen sind die UDKs beim 01V96 live eh nur für Mutegroups und die Umschaltung der 4 User assignable Layer zu gebrauchen.
    Alle anderen Funktionen machen sie nur zu Jobverlierertasten. :wink:


    bekanntermassen mag ich das pult ja überhaupt nicht mehr (ich hatte mal selbst eins), aber das kann man den UDKs nicht vorwerfen! ;)
    also ich habe die UDKs auch immer zum umschalten verschiedener effekte benutzt, das funktionierte einwandfrei. :P

  • Neues von Allen & Heath?

    • wora
    • 30. Januar 2012 um 16:29

    du hast uns auf vielen seiten eingebläut, dass das GLD deiner meinung nach viel zu teuer ist und viel zu wenige kanäle hat.
    daher musst du uns jetzt eines erklären: woher kommt dieser plötzliche sinneswandel??

  • Installation Schulaula

    • wora
    • 30. Januar 2012 um 16:24

    schüler können sehr erfindungsreich sein, wenn es darum geht streiche zu spielen. ;)
    daher würde ich hier von lochblechtüren abraten, weil man da mit langen dünnen gegenständen doch relativ leicht ins rack kommt, um z.b. einen geräteschalter zu bedienen...

  • Netzwerke und P2P Verbindungen in der Audiosignalverteilung

    • wora
    • 30. Januar 2012 um 13:31

    es geht darum:

    Zitat von "Juergen Wilhelm"

    Liebe Foristen,

    da seid Ihr ja jetzt bei einem wichtigen und komplexen Thema angelangt: Netzwerke und P2P Verbindungen.

    Da ich glaube, dass uns dieses Thema noch einige Zeit begleiten wird und es ganz viel aufzuklären gilt, möchte ich vorschlagen das Ganze in einem neuen Faden weiterzuführen.

    Wenn das für Euch ok ist, möchte ich einige meiner Kollegen, die in diesem Thema sehr tief drinstecken mit einbeziehen (gilt auch für AVB).

    Ich denke, dass es für eine weitere Diskussion unerlässlich ist, zunächst einmal die Grundlagen dieser Formate zu klären. D. h. was ist ein Netzwerkformat, was ist ein P2P Format, was ist ein proprietäres Netzwerk, welches ist Ethersoundbasierend ...........etc. pp.

    Mir geht es darum, das Thema sachlich (also wissenschaftlich) anzugehen. Es geht nicht darum, einzelne Formate zu werten, sprich gut oder schlecht zu finden, sondern es geht bei dieser Betrachtung ausschliesslich um Fakten.

    Wenn die Fakten feststehen, kann man anfangen die Formate technisch zu vergleichen und am Ende feststellen, welches für welchen Anwendungsbereich passt. Ausserdem kann man schlussendlich feststellen, welche Formate AVB kompatibel sind und welche nicht (es wird sich zeigen, dass es bereits heute massive Missverständnisse beim Thema AVB gibt!)

    Also, seid Ihr dabei?

    Viele Grüsse

    Jürgen

    Alles anzeigen


    da wir uns alle (oder zumindest die meisten) mehr kompatibilität im alltagsleben wünschen, also mehr als dem ein- oder anderen hersteller lieb ist, halten viele diesen vorschlag für eine gute idee.
    jetzt hoffe ich nur noch, das zumindest dieser thread nicht in nutzlosen diskussionen untergeht.

  • Pro2, SD9, VI1, SC48

    • wora
    • 30. Januar 2012 um 13:09
    Zitat von "gert"

    Einheitliches Multi? Das ist doch Hippiewunschdenken!! Das haben wir ja nicht mal mit Kupfermultis hingekriegt. Und da war das Audioformat bei allen gleich. :D:D

    ABSCHMINKEN und nicht weiter drüber nach denken.


    das sehe ich nicht so.
    die probleme bei den analogen cores liessen sich meist durch einfache, selbstgebaute adapter aus der welt schaffen, weil die signale normiert und weltweit gleich waren (mit ausnahme verschiedener pegel). das geht bei digitalen so leider nicht, hier muss zum teil doch viel geld investiert werden, um die systeme miteinander zu verbinden. das ist doch lästig und ausser den herstellern wünscht sich das wirklich niemand, ganz im gegenteil, wir brauchen wieder mehr KOMPATIBILITÄT!

    und weil sich die mehrheit aller anwender diese kompatibilität wünscht, wird es irgendwann möglichkeiten geben, alles auf einen gemeinsamen nenner zu bringen. im moment muss man halt verschiedene karten kaufen, in zukunft gibt es hoffentlich nur noch eine. dann kann jeder hersteller trotzdem sein eigenes coreformat benutzen, aber sobald man sich mit etwas anderem verbinden möchte, braucht man nur noch ein einziges, gemeinsames interface...
    das ist im moment noch ein traum, stimmt. ich gehe aber davon aus, dass es sowas geben wird.
    AVB könnte hier tatsächlich der schlüssel sein, deshalb wäre ich an dieser stelle auch für den vorschlag von Juergen Wilhelm... gute idee!

  • Blaskapelle Abnahme - Erweiterung bestehender Mikrofobestand

    • wora
    • 30. Januar 2012 um 12:44

    nun ja, beim spielen während man marschiert wird ja auch keine rollende PA dabei sein... :lol:

  • Pro2, SD9, VI1, SC48

    • wora
    • 30. Januar 2012 um 01:21

    bevor ihr euch hier noch zerfleischt ;)

    die entwicklungskosten für digitale verbindungssysteme (oder wenn man will "MuCos") sind für die relativ kleinen hersteller in der pro-audio branche enorm.
    von daher wundert es mich nicht, das der eine oder andere hersteller an seinem eigenen system festhält, bis es die entwicklungskosten und ein paar gewinne eingespielt hat. wir sollten nicht blind durch die gegend laufen und erwarten, dass jeder hersteller mal so nebenbei die karten für alle möglichen coresysteme bereitstellen kann. yamaha hat seine karten ja auch nicht auf einen schlag gebracht, die kamen immer nach und nach. aber da sie im digitalmarkt ganz vorne dabei waren und offenbar über grosse entwicklungsabteilungen verfügen, haben sie eben die meisten karten im angebot.
    die kleineren hersteller ziehen aber nach und präsentieren auch immer mehr karten für verschiedene systeme.
    hier hilft also nur: geduld! ;)
    rom wurde auch nicht an einem tag erbaut...

    natürlich wünschen wir uns als techniker und vor allem als verleiher am besten einen systemübergreifenden standard. sowas wird es auch irgendwann mal geben, da bin ich mir sicher.
    möglicherweise wird das aber noch viele jahre dauern, wir werden es sehen.

    so bleibt uns im moment halt nix anders übrig, als in den sauren apfel zu beissen und die völlig unnötige vielfalt an digitalen verbindungssystemen irgendwie zum laufen zu bringen.

  • GUMAS GROSSMEMBRAN LIVE z.B. an E-GITARREN BETRACHTUNG

    • wora
    • 29. Januar 2012 um 14:03

    danke für diese erfahrungswerte.

    das AE3000 schätze ich als sehr gutes universalmikro, demnach dürfte das TLM102 ebenfalls ein sehr breites anwendungsspektrum haben, was den preis ja wieder relativiert.

  • Installation Schulaula

    • wora
    • 29. Januar 2012 um 13:54

    nun ja, das ist aber kein alleinstellungsmerkmal, denn sowas gibt es bei anderen schrankbauern auch. und temperaturgesteuerte lüfter gibt es wahrscheinlich sogar bei jedem.
    und als allerletzte möglichkeit kann man sich sowas auch selber bauen... das ist ja echt kein hexenwerk. :roll:

  • GUMAS GROSSMEMBRAN LIVE z.B. an E-GITARREN BETRACHTUNG

    • wora
    • 29. Januar 2012 um 13:21

    das würde mich auch interessieren. ich kenne auch "nur" das AE3000.

  • Blaskapelle Abnahme - Erweiterung bestehender Mikrofobestand

    • wora
    • 29. Januar 2012 um 11:15

    sicher mag das am widerstand der musiker scheitern.
    bei den jungs wird bequemlichkeit und "das machen wir schon immer so, bloss nicht nachdenken!" gross geschrieben. (sorry liebe musiker, aber so ist die masse nun mal)
    das wissen wir doch alle.

    dennoch ist dieser vorschlag eine tolle idee und der bestmögliche kompromiss, um mit vertretbarem technischem aufwand das bestmögliche ergebnis zu erzielen!
    und genau aus diesen gründen sollte man diese idee auch veröffentlichen.

    wer weiss, vielleicht gibt es ja wirklich eine kapelle, die sich so umstellen mag und dann dadurch evtl. einen vorteil hat? und sag jetzt bloss nicht:"das hört sowieso keiner..." :)

  • Installation Schulaula

    • wora
    • 29. Januar 2012 um 11:04

    klimatisieren ist natürlich die absolut beste vorgehensweise!
    ob das in einer schule realisiert werden kann, steht leider auf einem anderen blatt...

    die gestellschränke brauchen aber auf jeden fall eine aktive belüftung, am besten mit temperatursensor. egal ob Rittal, Schroff oder andere: sowas gibt es bei jedem rackhersteller.

  • Blaskapelle Abnahme - Erweiterung bestehender Mikrofobestand

    • wora
    • 29. Januar 2012 um 10:44
    Zitat von "Sound-Buster"

    Wenn das Budget für neue Mikrofone eingeschränkt ist, versucht doch erst mal was ganz anderes: Die Positon der einzelnen
    Register versuchshalber mal tauschen. Also z.B. die Flöten nicht vor die Trompeten sitzen lassen. Alle lauten Instrumente in
    die erste Reihe und am Pult nur dezent dazumischen. Alle leisen Instrumente nach hinten, dann kommt ihr evtl. auch bei ent- sprechendem Mikrofonabstand mit nur einem Mikrofon für max. 3 Musiker aus.

    das ist ein tipp, den man wirklich mal ausprobieren sollte.
    es hat sich ja von früher her so eingebürgert, das die leisen instrumente vorne stehen, damit man sie besser hört.
    diese anforderung ist bei mikrofonabnahme aber hinfällig!

    wenn die leiseren instrumente weiter hinten stehen, können sie viel besser mit mikrofonen abgenommen werden. zwei gründe:
    a) das übersprechen von lauten instrumenten auf die mikrofone der leisen instr. verringert sich drastisch!
    b) durch den grösseren abstand der mikrofone der leiseren instr. zur beschallungsanlage(welche ja in der regel weiter vorne steht) wird die feedbackgefahr verringert bzw. kann der mikrofonabstand zu den einzelinstrumenten etwas grössr werden.


    Zitat von "Sound-Buster"


    Bei manchen Kapellen ist es üblich, dass sich die Musiker ihre eigenen Clipmikes kaufen. Das entlastet natürlich die Vereins- kasse und lässt mehr Spielraum für andere Anschaffungen. Auf jeden Fall werden die eigenen Mikrofone von den Musikern
    mindestens so pfleglich behandelt wie die eigenen Instrumente.


    auch diese aussage ist richtig. aus diesem grund gehen viele vertriebe beim endorsement heute auch den weg, das die musiker einen gewissen eigenanteil bezahlen. dann passen sie tatsächlich besser drauf auf!
    man sollte dann aber gewisse vorgaben zu den mikros machen. sonst hat jeder ein anderes mikro, was die mischung nicht gerade einfacher macht!
    en kleines beispiel dazu. einbefreundeter posaunist erzählte mir mal folgende geschichte: ein saxophonist erklärte ganz stolz, dass sein zigtausend euro teures sax ja soo einen tollen sound habe. dazu hat er sich dann ein clipmikro für 50euro(!) gekauft, mit dem kommentar: "das reicht doch, das muss ja nur verstärken" ... :shock:


    dann hätte ich noch eine anmerkung zu den verwendeten hypernieren.
    durch die spezielle richtcharakteristik eignen sie sich eigentlich nicht so für die gleichzeitige abnahme mehrerer instrumente. wenn man zwei instrumente abnimmt zielt man mit der hauptempfindlichkeit auf die dahinter stehenden (in der momentanen aufstellung lauteren!) bläser.
    bei drei aufgenommenen instrumenten müsste das mittlere zwingend das leiseste sein, sonst hört man die anderen beiden quasi nicht mehr. nachteil: dann hat man meist den schlechtesten bläser in der mitte am besten abgenommen...
    aus diesen gründen würde ich hier persönlich eher auf nieren setzen, die sind da etwas gutmütiger.

  • Madi auf USB

    • wora
    • 27. Januar 2012 um 12:06

    so wesentlich günstiger als eine RME MADI karte ist das teil ja nun auch nicht. zudem sind die bedenken, ob das über USB tatsächlich zuverlässig funktioniert, nicht aus der luft gegriffen.
    der einzige vorteil besteht lediglich darin, das dieses teil sofort mit jedem rechner zusammenspielen könnte (USB schnittstelle hat heute ja jeder)
    low latency wäre für reine livemittschnitte auch nicht zwingend wichtig, da kann's ruhig kräftige latenzen haben.
    das aus- und gleichzeitige (oder "zeitnahe" :D ) einspielen zwecks einbindung von DAW effekten wird aber möglicherweise schwierig, da wäre die RME lösung eventuell im vorteil (zumal hier dann auch 64kanäle gehen)

    na ja, warten wir die ersten erfahrungen ab, ganz uninteressant ist das ding ja trotzdem nicht.

  • 24-Auxwege...?

    • wora
    • 27. Januar 2012 um 11:49
    Zitat von "klimper-klamper"

    ...
    Tatsächlich werden am Monitorpult nur 18 Eingänge benötigt, die Monitorwege umfassen 7x Stereo für in-Ear, 5x konventionelle Monitorwege auf Wedges, 1x Drumfill und Stereosidefill.


    also diese anforderung wäre mit der 112er iLive oberfläche natürlich ein kinderspiel !
    linke faderbank = input 1-12
    mittlere faderbank = input 13-18 + 2x leer
    rechte faderbank =
    layerA = 7x inear + Inear abhörsummenregler
    layerB = 5x wedge + drumfill + sidefill + wedge abhörsummenregler

    das pult ist sehr leicht zu erlernen, zuverlässig, klingt gut und hat eine üppige ausstattung.
    das pult lässt sich so konfigurieren, das man das signal beim abhören eines inear-weges automatisch auf den kopfhörer bekommt und die wedge-wege auf seinen abhörmonitor hört.

    Zitat von "klimper-klamper"

    ...
    Momentan erscheint mir die Lösung mit PM5D am attraktivsten, weil ich mich da über meine yamaha-Erfahrung wahrscheinlich am leichtesten und schnellsten einarbeite, das sollte regional auch zu kriegen sein.


    das ist natürlich ein grosses argument!
    ich empfehle, das ganz genau so zu machen. 8)

  • 24-Auxwege...?

    • wora
    • 27. Januar 2012 um 01:28
    Zitat von "klauston"

    ...
    Aber solange der Treadstarter nicht mehr Infos rausgibt oder nachfrägt, ist das nur wieder Mutmaßen hier.
    Und davon haben wir nichts.

    Generell ist meine Erfahrung, wenn ein Rider schon mal 24 Aux aufweist, ist das entweder ein vollkommener Depp oder da kommt was richtig professionelles.
    Und wenn Letzteres eintrifft wage ich mal zu behaupten, das das Pult nicht das Einzige Problem ist, was es zu lösen gibt.
    Deswegen würde ich nachfragen und versuchen mit dem Tech zu telefonieren, um das abschätzen zu können.
    Dann kann man weitersehen.

    das ist doch im moment die einzig richtige antwort!
    mehr infos, dann gibts auch praxisgerechte tipps.


    nur kurz zum thema iLive:
    wenn eine produktion tatsächlich 24 monitorwege(!) fordert, dann dürfte es vom budget her mit sicherheit kein problem sein, eine 144er oder gar eine 176er konsole zu stellen... 8)

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