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Beiträge von wora

  • Neues von Allen & Heath?

    • wora
    • 9. Januar 2012 um 21:19

    ganz genau so sehe ich das auch.
    die GLD ist eben KEIN pult, das speziell für 40-kanal jobs entwickelt wurde.
    hiermit soll ganz offenbar den kunden der in die jahre gekommenen analogen GLs eine möglichkeit an die hand gegeben werden, in die digitale zukunft zu wechseln.
    und dafür genügen die 32 kanäle allemal!

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • wora
    • 9. Januar 2012 um 21:08
    Zitat von "guma"

    Hattet ihr live schon mal das Problem, dass sich die Snare im Mix nicht richtig durchsetzt ? 8)


    nein, eher anders herum ;)

  • 1 Jahr mit KV2 Audio und dem ES 1.0 System - Erfahrungen

    • wora
    • 9. Januar 2012 um 18:53

    sorry, aber das hört sich für mich alles ein bisschen nach voodoo an. mit solchen argumenten haben wir früher mal versucht, die schallplatte gegen die CD zu schützen. genützt hat es reichlich wenig.
    seit einführung von 48kHz / 24bit hat sich das thema "schlechterer klang" ohnehin erledigt. dazu gibt es diverse studien, die wissenschaftlich ermittelt wurden (also ohne voodoo).
    wer dennoch glaubt, das er das gras wachsen hört: wie wäre es denn mit einem wirklich ernst gemeinten vergleichstest im zuge eines forentreffens?

    zurück zum thema:
    was mich an der technologie der KV2 boxen noch interessieren würde:
    wieso werden hier von einem hersteller, der das impulsverhalten so extrem hoch bewertet, z.b. in der VHD-serie hörner mit bandpass kombiniert? das erschliesst sich mir jetzt nicht so ganz. ein bandpass ist doch das mit abstand langsamste system in punkto impulsverhalten.

  • Neues von Allen & Heath?

    • wora
    • 9. Januar 2012 um 18:31
    Zitat von "marcoboy"

    ...Das dsnake hat bei 32ch echt ein Problem

    es gibt ja noch gar keine davon zu kaufen, wie willst du denn da von einem problem erfahren haben?


    Zitat von "marcoboy"

    ...Ich sehe ein echtes Problem mit dem GLD wenn sich das Pult am Markt nicht unter 6000€ mit 24ch Core einfindet. Warum soll man das kaufen wenn ich für 5000€ ein Mixrack mit 48 Inputs und 24 Outputs bekomme. A&H wird sich hüten das mit dem GLD bedienbar zu machen. Im Grunde zeigt sich das eine t80 bzw 112 viel zu teuer ist.

    auch das sehe ich nicht so.
    die preise der iLive sind eher zu niedrig als zu hoch. man darf bei dem system nicht vergessen, das es extrem flexibel ist und bis zu 128 inputs ausbaubar ist. das ist in der tat eine ganz andere klasse als die GLD - und sowas kostet nun mal geld. vergleiche das doch bitte mit den lösungen anderer firmen in dieser leistungsklasse (die es so ja gar nicht bei anderen gibt), dann sieht man sehr schnell das die iLive hier preismässig verdammt gut da steht.
    das einzige, was meiner meinung nach an der iLive wirklich zu teuer geraten ist, ist die R72.

    Zitat von "marcoboy"

    ...Vielleicht hätte sich das iLive System besser durchgesetzt.

    die gründe, warum sich die iLve nicht noch besser durchgesetzt hat, sind ganz einfach zu nennen:
    - der negativ vorbelastete namen durch die hohe verbreitung diverser billigpulte und deren schlechte wartung durch die verleiher in den 90er jahren
    - die hohe verbreitung von PM5D und M7CL

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • wora
    • 9. Januar 2012 um 17:12

    ich benutze kaum sugruppen-EQ, ausser zum filtern von feedbacks in der gesangsgruppe oder für einen flügel. aber man soll ja nie "nie" sagen...
    in den subgruppen benutze ich am ehesten die kompressoren.

    also gut, kommen wir zu den praxistipps:
    hier ein kleiner tipp von mir bezüglich sidechain und kompressor für OH (vor allem bei digitalpulten interessant!)
    man aktiviere in den OH kanälen einen kompressor mit sehr kurzen attack- und realeasewerten - und steuere den sidechain der kompressoren mit dem snare-signal an. damit kann man die snare wunderbar in den OHs leiser bekommen, ganz nach wunsch - und wenn der drummer mehr auf die snare haut, wird sie im OH nur noch leiser... ;)

  • 1 Jahr mit KV2 Audio und dem ES 1.0 System - Erfahrungen

    • wora
    • 9. Januar 2012 um 16:26
    Zitat von "Jens Droessler"

    @ tobias: Ich denke nicht, dass du da richtig liegst. Das wäre so, wenn das Signal nach dem DAC noch Artefakte in Form von "Stufen" hätte, dem ist aber dank des Tiefpassfilters nicht so, und deswegen kann ein solches Signal nahezu ohne Qualitätsverlust neu digitalisiert werden. Nahezu, weil jede Wandlung Quantisierungsrauschen hinzufügt, was sich aber nur addiert...


    dieser einschätzung schliesse ich mich an.
    wahrscheinlich meint er eher das direkte umrechnen von z.b. digitalen 44,1kHz daten in digitale 48kHz daten.

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • wora
    • 9. Januar 2012 um 14:00
    Zitat von "guma"

    ...
    Im live sound brauchen wir keinen 'room sound' von den Overheads für die Snare ! Wir haben schon mehr 'room sound' für die snare als wir brauchen können, durch Direktschall von der Bühne für kleine Auditorien oder durch Übersprechen in Vocalmikros und/oder aus Monitorboxen bei größeren Bühnen. Gibt es also zusätzlich zu viel Snare in den Overheads, lösen wir ( die live Mixer :wink: ) das Problem nicht 'im Mix' sondern auf der Bühne, und zwar wie ?


    also wir nehmen unseren revolver, gehen auf die bühne, zielen auf die nase des drummers und sagen gaanz langsam: "spiiiiel - leiiiser!!!" :twisted:
    oder wie macht ihr das??

    na ja, ein kleiner scherz am rande... ;)

    vor etwa zwei jahren war ich mit meinem live-mischpult in einem professionellen studio, um auf der dortigen abhöre mein pult für eine bevorstehende livetour vorzubreiten. wir hatten einen ganzen tag zeit, die band probte - und ich hab an den kanälen geschraubt.
    was soll ich sagen: - nach einer stunde wurde es mir langweilig... das war keine herausforderung, keine mies klingenden boxen, keine schlechte akustik - noch irgendwelche feedbackprobleme ! ;)
    aber! - auch das ergebnis auf den studioabhören klang nicht so gesonders klasse nach studio.
    was ich damit sagen möchte:
    diese erfahrung war für mich sehr ernüchternd. zwischen studioarbeit und livemix gibt es möglicherweise doch mehr unterschiede, als ich zunächst angenommen hatte.

    ich habe auch mit dem studiobesitzer gesprochen, er sagte: "nach meiner erfahrung fallen auch sehr gute studioleute erstmal auf die nase, wenn sie mal live mischen sollen. wenn sie sich allerdings mal eingearbeitet haben, dann können sie von ihren erfahrungen im studio profitieren und meistens einen besseren mix abliefern als reine live-mischer"

    ich selbst sammle erst seit wenigen monaten erfahrungen mit studiomix.
    seit ich die möglichkeit habe, einzelspur-mitschnitte zu machen, komme ich auch ab und zu in die verlegenheit, studioarbeit zu hause machen zu können.
    und ich kann die oben beschriebenen unterschiede nur bestätigen.

    was die idee angeht, dass man live am EQ nur absenkungen machen sollte: das halte ich für quatsch.
    die grundidee dahinter ist wirklich gut, gerade leute mit wenig erfahrung sollten erstmal diesen schritt versuchen, bevor sie anheben. da kann es so manches aha-erlebnis geben!
    aber das kategorisch abzulehnen finde ich nicht richtig. ich arbeite auch live oft mit anhebungen - und zwar da, wo man mit absenkungen nicht weiter kommt ;)

    overheads bei der drumabnahme ist immer so eine sache: man kann auch live so arbeiten, das sie als hauptmikrofone funktionieren. dann sollte man seinen soundcheck allerdings "umdrehen" und mit den overheads anfangen, dann wird man erstaunt sein, wie wenig höhen man z.b. in die toms drehen muss, damit man deren anschlag hört ;)
    ich versuche schon lange nicht mehr, die snare durch andere positionierungen aus den overheads zu bekommen. das ist meistens unmöglich. ich akzeptiere das einfach und integriere die snare in den OH-sound.
    aber ich mache das je nach band unterschiedlich, ich habe z.b. auch eine band am start, wo ich überhaupt keine OH benutze... und manchmal hat man auch PAs vor der nase, wo die 2"er so schreien, das man die OH besser ganz weg lässt. im studio wäre das undenkbar!

  • Neues von Allen & Heath?

    • wora
    • 9. Januar 2012 um 12:08

    darauf, das dies hier ein höchst spekulativer thread werden würde, haben wir ja schon auf der ersten seite hingewiesen ;)

  • Neues von Allen & Heath?

    • wora
    • 9. Januar 2012 um 01:06

    eines muss man an dieser stelle vielleicht mal wieder erwähnen:
    wer kein gefühl für musik hat und nicht weiss was er tut, der wird auch mit dem ausgefuchstesten analog- oder digitalpult keinen guten sound fahren. punkt.

    das sollte deshalb wirklich kein argument für oder gegen ein mischpult sein!

    mir persönlich sind z.b. analoge mischpulte immer noch wesentlich lieber, als digitalpulte auf denen ich nicht fit bin! erst gestern hatte ich wieder einen schönen gig auf einem Crest x8 und einer super eingerichteten Meyersound anlage (Bonn, Harmonie)
    aber am allerliebsten ist mir die iLive, weil die (fast) alles kann was ich mir für meine arbeit wünsche. dafür lasse ich jedes analogpult stehen.

    nun aber wieder zurück zum thema...

  • Erfahrungen zum Grenzschalldruck der Kondensatormikrofone

    • wora
    • 8. Januar 2012 um 19:24

    ja, etwa 2 kOhm sind bei mikrofoneingangsstufen ein normaler wert.

  • Neues von Allen & Heath?

    • wora
    • 8. Januar 2012 um 19:15

    marcoboy:
    wenn man mit seinem digipult umgehen kann, sind da schon ganz andere sachen machbar als mit analoger technik. Das ginge mit analogpulten zwar alles auch, aber hier kann ich einen knopf drücken und habe mein zu hause fertig konfiguriertes pult vor der nase. das ist kein vergleich zu analog! zumindest nicht in meiner welt.

    schauen wir uns doch nur das beispiel mit dem kleinen job für max. 200pax an:
    konnte man da früher jedem musiker seinen eigenen monitorweg geben?
    hatte man einen schrank an monitor-EQs dabei?
    vielleicht sogar einen schrank mit bis zu 8 effekten?
    nein, man war gezwungen mit kleinstem materialaufwand ein möglichst gutes ergebnis zu erzielen, das hast du ja selber beschrieben. aber wie oft hat man sich gewünscht: ooch, wenn ich jetzt noch ein XXX hätte, könnte ich dem noch die krone aufsetzen... aber man konnte das eben nicht, weil das siderack einfach zu klein war ;)
    wenn man dagegen nur eine fremde band vor der nase hat und diese irgendwie zufriedenstellend herüberbringen muss, braucht man das alles möglicherweise nicht. hier würde ich dir dann recht geben.
    was ich damit sagen möchte: es ist immer auch eine frage des jobs, ob man digital WIRKLICH gut gebrauchen könnte - oder eben nicht.

  • Neues von Allen & Heath?

    • wora
    • 8. Januar 2012 um 19:04
    Zitat von "guma"

    ... die GLD Kauflust nicht so euphorisch wie es das Produkt vielleicht verdienen würde.


    um wirklich weltweit alle gleichzeitig damit zu beglücken wären die produktionsstrassen vermutlich auch zu klein.
    ich denke da gerade an die liefer-engpässe bei der "T" im ersten jahr ;)
    das passt also schon.

  • Neues von Allen & Heath?

    • wora
    • 8. Januar 2012 um 16:32
    Zitat von "marcoboy"

    ...
    Dieser Markt ist so etwas von im Arsch "sorry" nur begreifen will das keiner. Weder Kunden die diese Angebote nutzen und Väter die ihren Sohn Geld in die Hand drücken. So wird sich der Markt nie bereinigen. Würstchen in der Fußgängerzone zu verkaufen ist rentabler.

    da gebe ich dir ausnahmsweise mal zu 99% recht! auch an der wortwahl störe ich mich ausnahmsweise mal nicht, weil es den nagel auf den kopf trifft.
    (das restliche prozent behalte ich mir vor für die grossen companys, die wirklich noch geld verdienen)

    durch das erscheinen immer günstigerer pulte mit immer grösserem funktionsumfang und funktionalität wird es immer mehr kleinen und kleinsten anbietern ermöglicht, sich gegenseitig in die pleite zu unterbieten.
    aber: der markt schreit nach diesen möglichkeiten, also werden sie gebaut. die fertigung immer günstigerer pultsysteme kann man also nicht den herstellern vorwerfen, sondern den kunden die das so haben wollen!
    wie war das noch mit "geiz ist geil" ??

    es gibt aber noch eine zweite seite der medaille, denn andererseits sage ich seit jahren, das erst durch die entwicklung günstiger und trotzdem gewissen klanglichen anforderungen gewachsener mischpulte endlich auch für kleinere bühnen ganz neue möglichkeiten der soundmischung entstanden sind. ich bemerke das vor allem einmal im monat, wenn ich für knapp 200besucher einen sehr feinen clubsound kreieren darf. das war früher so einfach nicht möglich, weil die bearbeitungsmöglichkeiten für das vorhandene budget einfach sehr eingeschränkt waren.

    es gibt also immer ein für- und wider.

  • "wir machen das immer so...."

    • wora
    • 8. Januar 2012 um 11:11

    die diskussion über schulsysteme und unterrichtsproblematiken an öffentlichen schulen wäre im offenen brett sicher besser aufgehoben...

  • 1 Jahr mit KV2 Audio und dem ES 1.0 System - Erfahrungen

    • wora
    • 7. Januar 2012 um 12:36

    es gab und gibt durchaus digitalpulte, die auch mit 48kHz klanglich hervorragende ergebnisse erzielen... es gibt auch klanglich erstklassige controller, die mit 48kHz samplingfrequenz arbeiten, ich denke da nur mal an die XTAs.
    auf esoterische weisheiten gebe ich deshalb nichts, vor allem nicht im livebetrieb.
    wo liegen also die wahren unterschiede?

  • Neues von Allen & Heath?

    • wora
    • 7. Januar 2012 um 12:02

    na ja, ein 01V wollen wir jetzt aber nicht wirklich mit der M7-klasse vergleichen, oder? ;)
    gut, eine GLD liegt eigentlich auch eine stufe drunter, geht aber schon eher in die richtung - und in der täglchen praxis werden die kanäle der M7 ja auch eher selten ausgenutzt.

    die geschichte mit den fremdtechnikern kenne ich auch genau so.
    erstmal nase rümpfen, weil sich der name Allen&Heath vor allem in den 90ern wohl schon als eine art feindbild etabliert hatte - aber dann kommt schon während der arbeit die begeisterung.
    mittlerweile hat sich das aber schon weit rumgesprochen, das die iLive ein zuverlässiges und durchaus brauchbares produkt ist. ich teffe jedenfalls immer weniger techniker, die dagegen noch echte vorurteile haben.

  • Neues von Allen & Heath?

    • wora
    • 7. Januar 2012 um 00:50

    letzteres habe ich mich auch schon häufig gefragt.
    bei genauem hinsehen war es so gut wie immer so, das die jungs von den eltern oder vom opa geld bekommen haben, um sich ihre träume zu erfüllen.
    die geräteparks der meisten verleihbuden wurden jedenfalls so gut wie immer mit "fremdgeld" (damit meine ich "nicht selbst erwirtschaftetes geld") finanziert. kostendeckend oder gar mit wirtschaftlichem zuwachs arbeiten die allerwenigsten verleiher in unserer branche, und die bekannten preisdumper mit sicherheit überhaupt nicht...

    aber zurück zum thema:

    wenn die iLive ein paar jahre vor der M7 gekommen wäre, hätte sicher die M7 ein problem mit der verbreitung. aber yammi war erster auf dem terrain, daher die weite verbreitung!
    ich bleibe deshalb bei meiner aussage: kein pult, das jetzt noch auf den markt kommt, wird die verbreitung der M7Cl erreichen. auch kein noch so neues yamaha-pult.

  • Neues von Allen & Heath?

    • wora
    • 6. Januar 2012 um 21:36
    Zitat von "slv"


    Ihr glaubt ja nicht, dass ein Konzern wie Yamaha den ganzen Neuentwicklungen einfach nur zuschaut, oder? Ich meine, die haben nun schon länger keinen grossen (resp. eben kleinen) Wurf gemacht sondern Ihre Palette ergänzend ausgebaut (SB1608, M7 V3 etc.). Ich kann mir aber gut vorstellen, dass da mal was Neues kommen wird? Kann aber durchaus auch Strategie sein, die "Erstlingswerke" durch die Konkurrenz entwickeln zu lassen, daraus zu profitieren und dann selber zum richtigen Zeitpunkt auf den Markt kommen... zumindest haben sie genau das mit dem LS9 erreicht (das mit dem richtigen Zeitpunkt).


    die "Erstlingswerke" waren doch die yamaha-pulte, oder hatte ich da einen evolutionssprung der anderen hersteller übersehen? :wink:

    was du da schreibst ist uns doch schon lange klar. wir haben hier schon vor ein paar jahren drüber diskutiert, das yamaha in der bequemen lage ist den markt genau zu beobachten und dann möglicherweise ein paar passende antworten liefern kann.
    fakt ist, das auch yamaha dieses jahr mit neuen pulten kommen wird. und so wie es sich abzeichnet, gehen sie in punkto systemgedanke den gleichen weg wie Allen&Heath, also eine grundplattform, die entsprechend ausbaubar ist. das ist mittlerweile kein geheimnis mehr.

    aber sie werden eben nie wieder einen praktisch leeren markt vorfinden!
    diese zeiten sind einfach vorbei, auch Yamaha muss sich an der konkurrenz messen lassen.

    man darf gespannt sein, was dieses jahr noch so alles präsentiert wird...

  • Reverb live per Nortebook / Audio Interface gesucht

    • wora
    • 6. Januar 2012 um 21:03
    Zitat von "marcoboy"


    Na so geht das nicht weil Satlive ja die Latenz vom Asio und von der Hardware heraus rechnet. Die Latenz ist deutlich höher. Ob das nun für Effekte entscheiden ist glaub ich kaum.

    wenn er analog in zu analog out gemessen hat, stimmt die latenzmessung mit SatLive schon.
    beschreibung:
    - input1 der SatLive-soundkarte bekommt das referenzsignal vom output der soundkarte (welches natürlich auch als messignal zum input des zu messenden gerätes geht)
    - input2 bekommt dann das zu messende signal (also vom ausgang des gerätes)

    hier wird also lediglich der zeitliche unterschied zwischen beiden eingängen gemessen - und das ist dann durchaus korrekt.

  • Problem mit Cubase LE6 auf XP

    • wora
    • 6. Januar 2012 um 04:19

    ich hab heute abend mal mit Reaper aufgenommen, ohne ins handbuch zu schauen - funktioniert super!
    Reaper werde ich wohl behalten, die gekaufte Cubase-lizenz war leider rausgeschmissenes geld...

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