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Beiträge von wora

  • ilive mit Laptop Problem Zuspieler Talkback AFL/PFL?

    • wora
    • 14. Dezember 2011 um 13:02

    na ja, der clou bei der iLive ist ja, das man sich bei der bedienung des mixers frei entscheiden kann:
    - nur laptop
    - nur iPad
    - diverse pultgrössen (R72, 80er, 122er, 144er, 176er)
    - oder eine kombination aus allem.

    das gibt es bei SAC so nicht, so hat jedes system seine vor und nachteile

  • Mischen um jeden Preis ?

    • wora
    • 14. Dezember 2011 um 11:59
    Zitat von "Jens Droessler"

    ...Insofern würde ich die Schuld bei Systech UND Tontechniker suchen.


    ... oder bei der band ;)
    ... oder bei der raumakustik :D

  • ilive mit Laptop Problem Zuspieler Talkback AFL/PFL?

    • wora
    • 14. Dezember 2011 um 11:45

    wie, du nennst deinen betrieb "consult" und fragst, wie man das macht? :wink: :wink:
    scherz bei seite... also wenn du keine weitere funkstrecke für diese anwendung benutzen möchtest, dann bleibt eigentlich nur der weg über eine kabelstrecke.

    was die anbindung der MIDI faderbänke angeht: ich benutze nur eine einzelne.
    wenn ich die T112 im lager lasse, dann nur aus platzgründen und für kleine kanalzahlen. denn wer eine T112 hat, der arbeitet damit viel lieber als mit der maus ;)
    soweit ich weiss kann man aber auch mehrere BCF anschliessen.
    bevor es die BCF-möglichkeit gab, habe ich das problem mit 2x PL6 über den PLANET bus gelöst. das geht natürlich ausschliesslich drahtgebunden.
    und a propos drahtgebunden: ich habe das am anfang auch ein paarmal nur über WLAN gemacht. nachdem mir das WLAN aber einmal während der VA ausgestiegen ist, ziehe ich auch hier grundsätzlich ein kabel. safety first.

  • 96 Khz in digitalen Live - Pulten

    • wora
    • 14. Dezember 2011 um 08:54
    Zitat von "klauston"

    Es ist im Prinzip egal was den Unterschied zwischen 48 und 96 kHz ausmacht, den wir hören... Wir diskutieren hier, DAS man einen Unterschied hört.

    nein, denn sonst müsste die ausgangsfrage anders lauten:
    "96khz bei Yamahapulten"

  • ilive mit Laptop Problem Zuspieler Talkback AFL/PFL?

    • wora
    • 14. Dezember 2011 um 08:51

    ganz genau.
    PAFL abhörweg über eine inear strecke
    Talkback über UHF - muss ja nix teures sein.

    zuspielung mache ich über einen rechner, der im mixrack-case eingebaut ist. dieser wird per remote desktop ferngesteuert. fertig.

    aber:
    mischen nur über die maus kann man live vergessen. da bist du die ganze zeit mit den augen auf dem bildschirm, statt auf die musiker zu achten! ausserdem kann so immer nur ein fader geschoben werden!
    ich empfehle dir ein oder zwei MIDI faderbänke dazu zu nehmen. das ist zwar vom komfort lange nicht vergleichbar mit einer surface, aber als notlösung gut handhabbar.

  • 96 Khz in digitalen Live - Pulten

    • wora
    • 14. Dezember 2011 um 00:15
    Zitat von "Steffen"

    ...in wiefern das allerdings nur auf die Yamahas oder auch auf andere Pulte zutrifft müsste man in entsprechenden Messreihen herausfinden.

    ich habe hier schon mehrfach auf eine wissenschaftliche untersuchung hingewiesen, in der bewiesen wurde, das es keine prinzipiellen hörbaren unterschiede zwischen 48 und 96 gibt.
    für die bei Yamaha auftretenden klanglichen differenzen MUSS es also eine andere erklärung geben. meines erachtens muss man die entweder bei den wandlern oder in den rechenalgorythmen suchen.

    Zitat von "Steffen"


    Das andere Thema ist, in wiefern IM LIVEBEREICH der Rest des Equipments überhaupt mit den 96khz zurecht kommt (auf deutsch, welches Protokoll benutze ich gerade für meine Audioübertragung und kann das überhaupt die hohe Samplingfrequenz, was machen meine Amps und vor Allem meine Lautsprecher dann im Endhinein da draus).
    Ich bin mal gespannt, was sich da noch tut in der nächsten Zeit - da die Philosophien ja doch auseinander gehen


    ja, man darf gespannt sein was sich in zukunft tut. vermutlich wird 96kHz stark beworben werden, damit man wieder mehr hardware verkaufen kann...

    es liegt auf der hand das die antialiasingfilter bei 96kHz einfacher konstruiert werden können. dagegen steht, das es schon lange sehr gute lösungen auch für die 48kHz technologie gibt.
    und fakt ist ja auch: es gibt haufenweise hervorragend klingende aufnahmen, die in den vergangenen jahren mit 48kHz gemacht wurden. sooo schlecht kann das also schonmal nicht sein ;)

  • Bass-Auslöschungen bei 4-Punkt Beschallungen

    • wora
    • 13. Dezember 2011 um 11:55
    Zitat von "skyworker"

    Das

    halte ich für eine sehr gewagte These...

    SKY


    ich auch.
    aber eines stimmt schon: durch die 4punkt beschallung bekommt man eine laute tanzfläche, der pegel nach aussen fällt dabei stärker ab als bei stereoaufbau. somit ist zumindest die sprachverständlichkeit an den theken besser - ob damit allerdings die vorgeschriebenen arbeitsschutzpegel erreicht werden können, darf man in den meisten fällen sicher bezweifeln

  • Bass-Auslöschungen bei 4-Punkt Beschallungen

    • wora
    • 13. Dezember 2011 um 01:22

    schon klar, der saure apfel dabei nennt sich dann aber "impulswiedergabe" ;)

  • Bass-Auslöschungen bei 4-Punkt Beschallungen

    • wora
    • 12. Dezember 2011 um 23:12

    ich nehme an, das er die laufzeit zum zentralen basscluster delayen möchte.

    die idee, bässe über die tanzfläche zu hängen ist natürlich klasse, denn damit hat man das erwähnte centerbass-cluster und somit auch eine gute schallverteilung.
    kein doofe idee, nur leider für live nicht so einfach umsetzbar :cry:

  • Bass-Auslöschungen bei 4-Punkt Beschallungen

    • wora
    • 12. Dezember 2011 um 18:57

    ein centerbass ;)

  • Wie mikrofonieren

    • wora
    • 12. Dezember 2011 um 15:45

    das kommt wieder ganz auf die band und den chor an ;)
    aber normalerweise sollte sich da schon ein sinnvolles verhältnis einstellen.
    für recording kann das trotzdem problematisch werden, wenn die instrumente in den chormikrofonen zu deutlich sind.

    da hätte man dann doch vielleicht mit schoeps... :D:D:D aber lassen wir das :roll:

  • Gehörschutz

    • wora
    • 11. Dezember 2011 um 18:33

    also ich hab meine damals auch über den hörgeräteakustiker bezogen.
    bei denen kann man auch sicher sein, das sie die ins ohr geschmierte paste auch wieder herausbekommen ;)

  • Gehörschutz

    • wora
    • 11. Dezember 2011 um 18:05

    Christoph:
    ich habe kein problem damit, das thema mit meinen musikern zu kommunizieren.
    aber man darf das nicht übertreiben, denn ohne druck auf der bühne macht das spielen auch keinen spass. da muss einfach ein gesunder mittelweg gefunden werden.
    wenn sie es aber gar nicht verstehen wollen bin ich einfach nicht ihr mann, ganz einfach.

  • Mischen um jeden Preis ?

    • wora
    • 11. Dezember 2011 um 14:24
    Zitat von "guma"

    ...
    Trotzdem freue ich mich über die angeregte Diskussion und hoffe dass sich daraus für den einen odere anderen auch Denkanstöße ergeben. :wink:


    da kannst du dir sicher sein.
    ich für meinen teil habe zuvor noch nie darüber nachgedacht wie andere leute darüber denken, etwas nicht mischen zu können.

    für mich selbst stellt es immer eine herausforderung dar, eine andere band oder eine ganz andere musikart zu mischen.
    bei einem latinoprojekt hatte ich vor ein paar jahren zum teil erhebliche probleme, den lautstärkewünschen in einer relativ kleinen lokalität nachzukommen. mir war das viel zu heftig. dennoch wurde ich dann für eine ganze konzertreihe gebucht, also kann zumindest das ergebnis nicht sooo schlecht gewesen sein... im nachhinein dache ich aber schon, das ich da wohl einfach nicht der richtige war.
    wie gesagt, ich würde definitiv nicht grundsätzlich alles mischen, was mir vor die flinte kommt. doch manchmal hat man einfach keine chance, dem auszuweichen. so hatte ich vor zwei jahren auf einer karlsruher bühne mal zwei "rapper", die ich bei vorheriger begutachtung mit sicherheit abgelehnt hätte - da war sogar die schülerband vom nachmittag um klassen besser. aber es war eine open-air-bühne mit mehreren verschiedenen acts. und ich war der einzige techniker.

    zum thema diskussion während der arbeit: no go!!

  • Mischen um jeden Preis ?

    • wora
    • 11. Dezember 2011 um 12:22

    auch diese meinung teile ich voll und ganz.
    das publikum kann auch mal schlechten sound wegstecken, wenn der showfaktor (also das gesamterlebnis) gross genug ist.
    dennoch sollte es unser job sein, die klangliche umsetzung so gut wie möglich zu gestalten. denn nur wenn show und sound zusammen sehr gut sind, wird das erlebnis so gross, dass die leute noch lange davon schwärmen.

  • Mischen um jeden Preis ?

    • wora
    • 11. Dezember 2011 um 11:15

    genau so ist es eigentlich auch.
    blöd ist es ja nur, wenn das ziel selbst mit bestem material nicht erreicht wird. siehe ausgangsproblem, das lag ja auch nicht an der technik ;)

    es geht also um die prizipelle frage, wer die mischarbeit von kollegen beurteilen DARF.
    daraus folgernd müsste sich ja dann eine empfehlung für das mischen unterschiedlicher musikstile an die veranstalter ergeben. ich sehe hier leider ein umsetzungsproblem.

  • Messmikrofone im Vergleich - THD-Messungen mit Druckkammer

    • wora
    • 11. Dezember 2011 um 10:44

    wenn ich mal direkt an pegelmessungen nach 15905-05 denke, wo man sinnvollerweise direkt an der beschallungsbox misst, kommt die frage auf:
    kannst du uns div. mikrofone für diese anwendung empfehlen?
    bzw. welche mikros sind dafür NICHT zu empfehlen? (z.b. MM1)

  • Mischen um jeden Preis ?

    • wora
    • 11. Dezember 2011 um 10:25
    Zitat von "Bobson"

    Also ich find das völlig ok wenn man sich am SPX 990 nicht auskennt, MÜLL!!!...

    ich komme mit dieser kiste ganz gut klar, man darf davon aber sicher keinen schönen hall erwarten, aber dafür hat die kiste andere fähigkeiten.
    als ich bei der eröffnung der SAP arena mischte und am PM1D ein SPX990 benutzte, bekam ich sprüche zu hören wie:"wer benutzt denn hier diese vorsintflutliche technik"... das fand ich ganz schön unverschämt.
    wie gut tat es mir da, als Colin Norfield in einem interview gestand, das er das gerät auch heute noch sehr gerne benutzt, und er ist ja beileibe kein unbekannter oder schlechter mischer ;)
    somit war auch ich rehabilitiert :D

    was ich damit sagen möchte:
    es geht also schon bei der auswahl der gerätschaften los. wer entscheidet, was gut oder schlecht ist?

  • Mischen um jeden Preis ?

    • wora
    • 10. Dezember 2011 um 15:28
    Zitat von "dechnikusch"

    ...
    - ich habe früher ( mehr als 20 jahre lang ) selbst git und bass gespielt, das hat mir dann an der knopfkiste sehr viel geholfen.
    in verbindung mit meiner ausbildung als elektroniker war das schon die halbe miete
    Was sind eure erfahrungen diesbezüglich ?


    absolut deiner meinung!
    es hilft wirklich weiter, wenn man mal selber musiker war oder das auch nebenher noch betreibt. man kann sich da einfach besser in die sorgen und nöte reindenken.
    ich war mal "vocalist"... ;)

    Zitat von "dechnikusch"

    ...bestes beispiel war mal ein wiener ( einigen von euch bekannt als „kohlengüntl“),
    forderte ein spx990 ( ich dachte, er bringt auf speicherkarte seine spez.prets mit ),
    konnte es aber null bedienen…


    ach bitte, nicht immer wieder diese geschichten von leuten, die in der tontechnik eigentlich nichts verloren haben!
    das wird langsam echt langweilig...


    Zitat von "dechnikusch"

    ...
    - was meines erachtens wichtig ist, sich auf den jeweiligen job gut vorzubereiten,
    aktuelle musik des klienten genau anzuhören und zu analysieren, auch mit notizen…


    absolut richtig und wichtig!
    nur manchmal aus zeitlichen gründen nicht machbar - oder weil man kein material vorab bekommt.


    Zitat von "dechnikusch"

    ...
    und sich generell alle möglichen kunstarten und musikstyles immer laufend reinziehen.
    bei mir läuft den ganzen tag ö1 – ö3 – fm4 und vieles andere :)


    ich höre seit vielen jahren keine hitradios mehr, ich finde diese verkomrimierte musikdarbietung schrecklich. man kann aber trotzdem einen guten sound machen, wie mir die gäste regelmässig versichern ;)

  • Gehörschutz

    • wora
    • 10. Dezember 2011 um 15:15

    ich benutze seit 1997 Elacin.
    die -9dB filter gefallen mir klanglich am besten, ausserdem genügen sie mir in 99% meiner anwendungsfälle.
    mischen kann ich damit überhaupt nicht, weil auch sie nicht ganz linear arbeiten und mir das gefühl für die reale lautstärke verloren geht. letzteres ist das grösste problem, denn vor allem gegenüber den ungeschützten publikumsohren finde ich das mischen mit gehörschutz verantwortungslos. wenn das publikum komplett mit gehörschutz ausgestattet wäre, könnte man vielleicht drüber nachdenken... das widerspräche allerdings meinem verständnis von sinnvoller beschallung.

    als pegelbremse bei fremdmischern und wenn es nach der show mal wieder einen DJ gibt sind diese teile allerdings sehr gut zu gebrauchen! die sprachverständlichkeit ist damit auch bei relativ grossen lautstärken noch sehr gut. ausserdem kann man sie über stunden tragen, ohne dass sie drücken - somit kann ich sie vor allem lautstärkegeplagten lichtleuten wärmstens ans herz legen!

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