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Beiträge von wora

  • Soundcraft Vi-Serie Praxis / tipps and tricks

    • wora
    • 10. Dezember 2011 um 13:05
    Zitat von "patrick schneider"

    ... aber wie auch bei den großen gibt es ja noch viele Tasten die nach irgendeiner Funktion lechzen.


    immer noch???

  • Mischen um jeden Preis ?

    • wora
    • 10. Dezember 2011 um 13:01
    Zitat von "sebastian"

    ... Wichtig finde ich, dass man weiß warum man etwas macht...


    ja, schön wär´s schon, dann gäbe es aber auch gar keinen anlass für diese diskussion ;)

    ich denke man kann nur an mehr feingefühl appelieren, eine "regelgerechte" durchsetzung künstlerisch relevanter interessen wird es wohl nie geben.
    es sei denn, die bands suchen sich die richtigen techniker aus! und hier geht ja das dilemma zum teil schon los. es gibt bands die den perfekten techniker dabei haben, dann gibt es bands die haben völlig unpassende oder gar unfähige mischer - und es gibt bands, die haben gar keinen techniker, weil sie es sich nicht leisten wollen.
    und dazwischen gibt es unendlich viele variablen!

    ich sehe das ja schon an meinen eigenen gigs: manchmal hab ich keine zeit, dann kommen die ersatzleute zum einsatz. und das die zwar einen guten job abliefern, die band und die songs aber nie so gut kennen können wie ich, dürfte doch klar sein. aber es kommt eben ein ersatzmann mit, damit man sich nicht auf das vor-ort personal verlassen muss. denn ein ersatzmann den der künstler einigermassen kennt ist immer noch viel besser als ein völlig unbekannter mischer vor ort, der vielleicht eben genau gar nicht zur musik passt oder der möglicherweise sogar seine technik nicht im griff hat.
    also liegt es letztendlich doch im ermessen der band, ob sie sich allein dem örtlichen mischer ausliefern wollen. es ist (meistens) allein ihre entscheidung.

    der allgemeine tenor hier ist jedenfalls:
    als mischer sollte man einen möglichst breiten musikgeschmack haben, das hilft sehr beim erkennen und umsetzen genre-spezifischer klangbilder.
    wenn man etwas gar nicht mag, sollte man die finger davon lassen.
    allerdings gibt es manchmal einfach ablaufbedingte problemstellen, z.b. wenn ein techniker 3 verscheidene bands mischen soll - und eine entspricht ganz und gar nicht seinem geschmack. dann kann es mal vorkommen, das es nicht passt - aber auch dann ist die band selbst in der kritik, wenn sie keinen eigenen mann dabei hat.

  • Mischen um jeden Preis ?

    • wora
    • 9. Dezember 2011 um 19:18

    genau das wird leider nicht funktionieren.
    denn genau die mischer, die du ansprichst, bemerken ja meist selbst nicht das es anders besser passen würde... sonst könnten sie das ja ganz einfach ändern.
    die selbstkontrolle funktioniert also nur bei leuten, die das ohnehin schon so machen.

  • Mischen um jeden Preis ?

    • wora
    • 9. Dezember 2011 um 17:43

    so sehe ich das eigentlich auch. es wird sich sehr wahrscheinlich nicht umsetzen lassen, egal wie gut es gemeint ist.

    aber vielleicht sollten wir darüber tatsächlich noch ein bisschen diskutieren. möglicherweise ergeben sich doch ideen, wenigstens die erkennung von ganz unschönen konzerterlebnissen zu fördern. das wäre ja immerhin mal ein nützlicher ansatz. so eine art schwarze liste an laufenden produktionen. aber da müssen dann zwingend viele schlechte bewertungen zusammenkommen, damit das ernst genommen werden kann. möglicherweise ist die produktion dann aber schon wieder vorbei... also wenn ich da weiter drüber nachdenke, sollten wir das besser doch nicht weiter diskutieren ;)

  • Neue Lautsprecher von d&b ?

    • wora
    • 9. Dezember 2011 um 15:26

    d&b.

  • Mischen um jeden Preis ?

    • wora
    • 9. Dezember 2011 um 15:24
    Zitat von "guma"

    ...
    - Kann man die beteiligten Instrumente hören ? ( Dummies natürlich ausgeschlossen )
    - Kann man Soli als solche wahrnehmen ?
    - Steht der money-channel, also bei moderner Unterhaltungsmusik meist der Gesang, deutlich vor dem Rest ?
    - Ist der Klang der Instrumente im einzelnen wie auch der Gesammtsound so, wie er auf Tonträgern zu hören ist, wiederzuerkennen ( wobei 'wiedererkennbar' logischerweise nicht bedeutet, dass es klingen muß oder kann wie auf der CD ).

    Das sind doch eigentlich einfache Forderungen. Trotzdem werden sie einfach zu häufig nicht erfüllt.

    gehen wir der einfachheit halber mal davon aus, das es kontrollierbare kriterien gäbe.
    bliebe immer noch die frage: wer will oder darf sowas kontrollieren?

  • Mischen um jeden Preis ?

    • wora
    • 9. Dezember 2011 um 13:13

    ich glaube die sache mit dem essen ist ganz gut vergleichbar.
    das dumme ist nur, das es in ein und der selben veranstaltungshalle eben sehr gute und sehr schlechte gigs geben kann. woher soll das publikum also vorher wissen, was es erwartet? ausserdem wissen. iele leute schlicht nicht, WARUM ihnen das konzert nicht soo gut gefallen hat...

  • Mischen um jeden Preis ?

    • wora
    • 9. Dezember 2011 um 12:47

    ...

    da es in der realität immer wieder zu teilweise gröbsten mischpult-fehlbedienungen kommt, wäre es vielleicht schon wünschenswert, wenn man so eine art "schallereignissortierer-berechtigungsnachweis", mit zusatzschein "für popmusik" oder "für hartmetall"oder sonstwas hätte.
    aber ich denke das ist nicht realisierbar, ausserdem stellt sich die frage: "braucht ma döös?"
    es würde also eher auf eine art ehrenkodex hinauslaufen.

    edit: upps, hier wird aber geschrieben... kaum hab ich hier auf der autobahn mal wieder empfang, waren schon wieder neue antworten da...
    gruss aus dem tourbus

  • Mischen um jeden Preis ?

    • wora
    • 9. Dezember 2011 um 12:09

    wir bräuchten also mal einen mischer-TÜV :D

  • Mischen um jeden Preis ?

    • wora
    • 9. Dezember 2011 um 09:55
    Zitat von "Karel Noon"

    Und was ist mit: ich habe aus Grund a) und oder b) mit dem Job angefangen, mache ihn aufgrund des sich dadurch einstellenden Erfolges auch um c) zu erreichen? :D


    genau.
    angefangen haben wir so gut wie alle aus grund a), weil wir begeistert waren von unserer musik und das einfach schön laut und möglichst gut umsetzen wollten.
    im laufe der zeit verlor sich aber bei vielen das streben nach einem aus künstelrischer sicht möglichst guten ergebnis.
    ich kenne kollegen, denen ist der künstler oder das künstlerische ergebnis mittlerweile völlig egal, hauptsache der veranstalter ist zufrieden, weil der ja die kohle bezahlt.
    diese, ich nenne sie mal provokant "geldhörigkeit", ist einerseits natürlich völlig verständlich, weil wir ja davon leben müssen.
    andererseits führt diese denkweise aber auch dazu, das wir pultplätze am hallenende oder gar sogar unter der bühne vorfinden, von wo aus man kein wirklich gutes ergebnis produzieren kann. aber hauptsacher der veranstalter ist zufrieden... dadurch wissen viele veranstalter aber gar nicht, was wir überhaupt zur ausübung unserer tätigkeit brauchen. woher auch, wenn es gar nicht kommuniziert wird?
    vor jahren hatte ich schon angst, das man in zukunft nur noch bescheuerte mischplätze bekommen könnte. zum glück hat sich diese befürchtung nicht bestätigt, weil es immer noch kollegen gibt, die mit den ohren hören und auch mal in der lage sind eine forderung durchsetzen können, statt ausschliesslich mit dem geldbeutel zu denken.
    ich bin überzeugt das man alles, publikum-, künstler- und veranstalterzufriedenheit unter einen hut bringen kann, wenn man denn möchte. es gibt genug beispiele, wo das klappt.

    was den angesprochnen fall der gewachsenen clubs angeht, in denen immer die selben mischer arbeiten und dem sound ihren ganz persönlichen geschmacksstempel aufdrücken:
    ich kenne diese clubs auch, allerdings gehe ich dort sehr selten auf konzerte. ich bin manchmal froh, wenn ich den krach nicht hören muss ;)
    aber ich habe dort schon sehr gute und auch schon ganz schlechte sounds gehört, allerdings waren das immer fremdmischer... es ist also die frage, ob es manchmal nicht sogar besser wäre, wenn der clubmischer das machen würde ;)
    wo also soll und will man die grenze ziehen?

    für mich persönlich hab ich das schon lange abgehandelt: ich versuche immer, ein möglichst gutes ergebnis für künstler und publikum zu erzielen. dafür muss ich mich manchmal auch mit technikern und veranstaltern anlegen. das ist halt einfach so. mit meinen kunden komme ich genau deshhalb sehr gut klar und das publikum ist in der regel auch sehr zufrieden. ergo mache ich meinen job richtig.

  • Mischen um jeden Preis ?

    • wora
    • 8. Dezember 2011 um 14:51

    wenn ich die antworten hier so lese, keimt in mir der verdacht, das wir uns in dieser frage nicht alle einig werden KÖNNEN.

    es gibt meines erachtens min. 3 verschiedene mischertypen:

    a) die leute, die den beruf aus liebe zur kunst machen.


    b) die leute, welche den beruf nur aus liebe zur technik machen.

    c) die leute, die den job nur machen, um sich und ihre familie zu ernähren.


    man darf hier durchaus zwischen "beruf" (von "berufung") und "job" unterscheiden. im einen fall hängt mehr herz dran, im anderen fall ist der wirtschaftliche erfolg ausschlaggebend.
    aus diesen gründen werden wir uns hier mit sicherheit nie auf einen gemeinsamen nenner einigen.

  • Controller für Panarray 502/502B

    • wora
    • 6. Dezember 2011 um 14:54

    idee:
    wie wäre es, wenn wir eine tabelle mit messwerten bzw. eq einstellungen machen.
    ich könnte die werte für die MA12 beisteuern

  • Mischen um jeden Preis ?

    • wora
    • 6. Dezember 2011 um 14:40
    Zitat von "nojunk"

    wie, du kannst net "band ab", "mic zu"? :shock:
    :lol: :lol: :lol:


    nee, kann ich nicht, weil ich mir bei dem doppelzüngigen gesülze immer die ohren zuhalten muss... ich hab dann einfach keine hand frei :D

  • Line-Arrays mit fester Winkelung

    • wora
    • 6. Dezember 2011 um 13:40

    das hört sich in der tat nicht uninteressant an.
    allerdings ist das natürlich nur für festinstallationen relevant, denn wer will sich schon so viele verschiedene (und sicherlich teure) lautsprecher auf lager legen, von denen er immer nur einen kleinen teil einsetzen kann? ;)

  • Mischen um jeden Preis ?

    • wora
    • 6. Dezember 2011 um 13:35
    Zitat von "bemi"

    ...und der Inder will es kratzig und quäkig...


    einspruch ;)
    ich mische da gar nicht kratzig und quäkig, ich nehme sogar ausgesprochen hochwertige mikrofone und versuche, so wenig wie möglich zu verändern. eine tabla darf ruhig wie eine tabla klingen, eine sitar wie eine sitar... und ihr "radio" ( ;) ) auf der bühne darf seinen schwebenden klang im saal genau so verbreiten, wie er aus dem kistchen kommt.
    es sollte halt nur nicht nach coverband oder heavy metal klingen...
    dieses jahr bekam ich z.b. ein lob eines älteren sängers, der das AE3300 als "angenehm warm und druckvoll klingend" bezeichnete.
    es muss also auch für inder nicht zwingend quäkig klingen :D

    bezüglich hiphop möchte ich noch anmerken, das die meisten dieser "künstler" absolute pappnasen sind. aber auch dort gibt es sehr talentierte leute, mit denen das durchaus auch mal spass machen kann. so hatte ich mal gelegenheit, einen der sänger von "rappers delight" zu mischen. und das war wirklich erstklassig!
    aber klar ist: wenn man eine musik ekelig findet, dann kann man das auch nicht gut mischen, weil man sich vor dem soundcheck schon auf den feierabend freut. mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen.

  • Mischen um jeden Preis ?

    • wora
    • 6. Dezember 2011 um 00:48
    Zitat von "guma"

    Ich finde schon das Du, respektive die Kundschaft ein Recht hast, Jon Lord so zu hören, wie Jon Lord klingt, klingen möchte oder zumindest irgendwie weitläufig artverwandt mit dem klingt, was Du vom Tonträger kennst und keinesfalls nach Mischer XY, bei dem die Kick immer so klingt, wie sie immer klingt, der nicht genau weiß, welches das wichtigste Soloinstrument der Band ist, der sich nicht die Mühe gemacht hat, wenigstens das wichtigste Werk des Künstlers vor seinem Mix-Job etwas intensiver anzuhören u.s.w.

    ... und ich spreche von Hörerlebnissen, die sich weit jenseits von dem Rahmen bewegen, den Geschmack, Ansichtssache oder mischkünstlerische Freiheit erlauben.

    ok, hier muss ich eingestehen, das ich mich da tatsächlich etwas zu zurückhaltend ausgedrückt habe.
    vor ort im konzert war ich schon ein bisschen verärgert über den jungen kollegen an seinem DM2000, der die stücke ganz offensichtlich überhaupt nicht kannte. ich weiss auch noch das auch die PA (JBL Vertec) ein bisschen seltsam klang, an meinem platz hörte es sich nicht gut an - im zweiten set saß ich dann EINEN platz weiter in der mitte, und da war es wesentlich besser :shock: !
    die eintrittskarte hatte schliesslich auch einige euro gekostet, dann darf man auch mal sauer sein!

    zegi:
    indische musik ist in der tat ein bisschen anders. hier muss man sehr auf die natursounds der instumente eingehen.
    seit vielen jahren mische ich einmal im jahr ein konzert für die deutsch-indische gesellschaft. da kommen immer ein paar stars aus indien, die hier natürlich niemand kennt. aber das sind meistens tolle musiker und sehr gute tänzerinnen.
    man muss sich auf die eigenheiten der instrumente und auf die hörgewohnheiten der musiker einlassen. auch an das kastendenken dieser leute muss man sich erst gewöhnen. anscheinend sind tontechniker in indien eher aus den unteren kasten, weshalb es sein kann das man erstmal sehr zurückhaltend behandelt wird. nach dem konzert sieht das dann aber meist ganz anders aus ;)
    ich möchte diese musik auch nicht jeden tag mischen, aber ab und zu finde ich das wirklich in ordnung.

    ich bin auch der überzeugung, das man sich vor dem mischen einer unbekannten band mit dieser beschäftigen muss. ich erlebe immer wieder erstaunte musiker, wenn ich vor dem ersten gig nach einer CD frage, um vorbereitet zu sein.
    also weit verbreitet scheint diese vorgehensweise echt nicht zu sein...

    was ich übrigens gar nicht mischen kann, ist "volksmusik"... dazu fehlt mir einfach das talent :D:D:D

  • Mischen um jeden Preis ?

    • wora
    • 5. Dezember 2011 um 13:30

    bleib mir bloss weg mit der "soundpolizei". ;)
    wir wissen doch alle, das man beim mischen seinen eigenen geschmack mit einbringt. das lässt sich überhaupt nicht vermeiden.
    also lässt sich im prinzip auch an jedem mischergebnis etwas bemängeln. die einen hätten gerne eine nuance mehr gitarre gehört, die anderen mehr stimme... und beides muss nicht schlechter sein!
    letzendlich entscheidet zum schluss der kunde, ob die mehrheit der gäste zufrieden war - und dann hat man eine reelle chance, weitere aufträge zu bekommen.

    die andere methode an aufträge zu kommen geht dann über den preis.
    ich kenne einen club, der bezahlt seinen freien technikern satte 100,- netto, ohne weitere zuschläge. es heisst dort immer, das die stadt nicht mehr bezahlt und basta. aber wenn wir alle an einem strick ziehen würden und sagen:"nein, für hungerlöhne sind wir nicht zu haben", dann wäre das etwas anderes... aber dem ist eben nicht so, es findet sich immer einer der's macht. muss man sich da wundern, wenn es kritik gibt?? nein.
    man könnte hier mal wieder dutzende beispiele nennen, wo es den veranstaltern ganz offensichtlich nicht um ein bestmögliches ergebnis geht. aber wer will ihnen denn vorschreiben, wie sie das zu handhaben hätten?

    als ich noch jung war, habe ich tatsächlich jobs abgelehnt, weil ich mir das mischen der einen oder anderen band noch nicht zutraute.
    heute mische ich so gut wie jede stilrichtung, immer zur zufriedenheit meiner kunden. ob klassik, jazz, latino, funk, blues oder heavy metal, ich kann alles mischen, sogar hiphop... das hat aber auch etwas damit zu tun, das ich einen sehr offenen musikgeschmack habe. ich denke das gehört zwingend dazu!
    ich sage immer:" wenn´s groovt, mische ich gerne, egal was."
    wenn es dageg nicht groovt, dann mag ich auch meine "lieblingsmusik" nicht mehr hören...
    aber eine musikrichtung, die ich partout nicht ausstehen kann, die kann ich auch nicht gut mischen.
    leider gibt es in der tat kollegen, die lieben nur heavy metal und dann klingt auch die bläsercombo danach. hier erkennt man dann sehr deutlich, das es der falsche mann ist. ich war auch schon mal auf einem jon lord konzert und der mischer kannte ganz offensichtlich die dort gespielten stücke aus der gemini-suite nicht. für mich war das fast schon schmerzhaft... aber ich mache da niemandem einen vorwurf, schliesslich kennt mich jon lord nicht. ;)

    so komme ich zum schluss das es zwar wünschenswert wäre, immer und überall die bestmöglichem mischerkollegen einzusetzen, es aber schlussendlich am tagesgeschäft scheitert. welcher club oder welcher veranstalter macht sich schon die mühe bereits im vorfeld zu klären, welcher mischer einen passenden geschmack hat? die haben meist schon genug mit den sonderwünschen der agenturen und künstler zu tun... schade eigentlich.

  • Wie mikrofonieren

    • wora
    • 4. Dezember 2011 um 14:00

    na ja, sagen wir mal so:
    wenn das budget nur SM58 hergibt, dann wird auch damit gearbeitet.
    -> damit hat sich dieser teil der diskussion von ganz alleine beendet.

    wer sich für bessere lösungen interessiert, für den gibt es hier ja bereits genügens tipps.

    meiner ansicht nach kann man die diskussion deshalb an dieser stelle getrost schliessen.

  • Schlagzeug abschirmen

    • wora
    • 4. Dezember 2011 um 09:56
    Zitat von "hp"


    Wenn Musiker live viel zu laut sind , helfen theoretische Diskussionen allerdings meist wenig .
    Aber man kann z.B. mal die Front-vocals unbearbeitet aufzeichnen und den Musikern "ihren" Müll vorspielen ...


    hihi, genau diese situation hatte ich vor zwei wochen. da war ein recording-mobil am start, über welches eine live-cd der band erstellt werden sollte.
    man rief mich dann entsetzt an, wie viel bühne das mikro doch aufnehmen würde.
    erste reaktion der musiker: lass uns mal ein anderes mikro probieren, am besten wieder SM58 wie früher :shock:
    ich hab dann ein bisschen gebraucht ihnen begreiflich zu machen, das man das problem nicht an der senke angehen muss, sondern an der quelle. und die heisst auch hier "viel zu lauter drummer, dadurch viel zu laute band"... nun wird drüber nachgedacht, eine plexiglasscheibe vor den drummer zu stellen. und ganz ehrlich: ich sehe da keine alternative, weil er einfach nicht leiser spielen KANN.

  • Zuspiel app

    • wora
    • 2. Dezember 2011 um 23:08

    TJingle

    ist nur zum starten einzelner files gedacht.
    mehrere playlists, gute übersicht.
    vorsicht: man kann ein jingle aus versehen mehrmals starten., übereinander... ;)
    ansonsten sehr gelungen.

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