die SK kenne ich auch, guter tipp.
Beiträge von wora
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die einschätzung, was eine neu gekaufte M7 im nächsten jahr tatsächlich noch wert sein könnte, überlasse ich dann anderen. die spatzen pfeifen von den dächern, dass Yamaha mit neuen pulten in den startlöchern steht.
wer also jetzt noch M7 neu kauft, beisst sich bald in den ar... weil der wertverlust recht hoch ausfallen dürfte
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ähem... was wolltest du denn dann bestreiten?
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diese meinung teile ich zu 100%
denn spätestens nächstes jahr ist das teil veraltet und nur noch halb so viel wert. -
Zitat von "der diak"
...48 Gates 48 Kompressoren, ausreichend EQ´s für Auxwege, schon der Platzspareffekt macht aus dem 500 einen 503-er Club...
auch wenn ich wie erwähnt nix gegen das M7 habe, diese argumentation machte mich schon immer fassungslos.
denn wer braucht bei einem clubgig schon 48 gates und 48 kompressoren??? :lol: -
ja, aber WO nach unten??

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also ich komme sowohl mit analog als auch mit digital klar.
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eine ausgeschaltete elektronische schaltung ist logischerweise instabil bzw. kann keinen sinnvollen zustand haben, weil es keinen definierten zustand geben kann.
in sofern sollte das nicht weiter überraschen... ohne angezogene bremsen und ohne eingelegten gang rollt ein auto am berg auch nach irgendwo davon...
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soll man denn wirklich etwas auf leute geben, die sich (absichtlich oder nicht) nur oberflächlich mit der iLive beschäftigen?
ich denke: nein.
wer das pultsystem kennt, versteht und gut zu nutzen weiss, der erkennt auch seinen wahren wert.
ich will jedenfalls selbst nach dreieinhalb jahren kein anderes mehr...
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der M50 gehört sicher zu den besten geschlossenen hörern am markt.
wie gesagt, deine hohen ansprüche an offenheit wird sicher kein geschlossener hörer erfüllen können. -
selbst wenn ich dann noch leben sollte, werden meine ohren sicher nicht mehr mischtauglich sein...

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nun ja, das nächste 50jährige jubiläum wird die firma mit sicherheit ohne mich feiern müssen...
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also ich beschneide instrumente, vor allem percussion, zum teil extrem mit bandbegrenzungsfiltern. bisher hat sich darüber noch niemand beschwert, eher im gegenteil...
schlussendlich kommt es immer darauf an, das es zur musik passt, das es geschmackvoll ausgeführt wird - und das es sinnvoll ist! -
ich denke die oben genannten punkte kann man getrost unter "für das geld völlig in ordnung" abheften.
man muss hier auch mal die hersteller verstehen: es ist einfach schwer, den eigenen produkten in den höheren preissegmenten keine konkurrenz zu machen.
ausserdem sind günstige pulte in der regel auch für nicht-profis gestrickt. je weniger funktionen sie haben, desto eher werden sie von eben diesen nicht-profis verstanden und akzeptiert.
für mich sind die angesprochenen kritikpunkte in der preisklasse jedenfalls keine wirklichen gründe, die pulte in einem schlechteren licht zu sehen. -
das hört sich nach netzwerkproblemen an.
vielleicht stimmen die IP adressen nicht und der mac schiesst die surface ab?wende dich mit dem problem doch bitte direkt an den service.
nur wenn die jungs solche informationen bekommen, kann der hersteller eventuell versuchen etwas zu verbessern. wenn es denn am pultsystem liegt...es ist übrigens kein problem, mehrere netzwerkgeräte über die ACE verbindung fernzusteuern. ich mache das seit jahren so und es ist immer problemlos.
man muss nur beachten, das lediglich ein 10MBit-tunnel zur verfügung steht. für normale fernüberwachungsprogramme oder remote desktop anwendungen genügt das aber völlig. -
letzteres möchte ich hier mal ansprechen:
du hast also folgendes problem: wenn du die summe abhörst und den hörer entsprechend laut machst - und dann auf einen auxweg (oder ein PFL eines inputsignals) umschaltest, ist dein kopfhörer viel zu laut. stimmt das so?die PA scheint hier einfach zu empfindlich eingestellt zu sein, weshalb su sicher den master nicht irgendwo bei 0 hast, sondern deutlich weiter darunter. das ist ein klassisches zeichen für eine fehlanpassung.
dies lässt sich relativ einfach beheben, in dem man die signalwege anpasst und die controller oder die endstufen der PA entsprechend im gain reduziert.bei eigenen anlagen ist das noch recht leicht machbar, wenn man aber oft auf fremdanlagen arbeiten muss, kann man sich mit einem kleinen trick behelfen: man sendet sein PA signal nicht direkt aus dem master auf die PA, sondern geht über eine Matrix. dann kann man den master bei 0 lassen und passt einfach über die matrix den pegel an die PA an.
im gegenzug bekommt man damit einen deutlich lauteren master-bus auf dem kopfhörer und der pegelunterschied zu den anderen signalen ist weit geringer... -
Zitat von "klauston"
Ich hab für sowas schon meinen Cue Wedge rausgerückt.
Dienstleistung ist das Zauberwort
das ist dann auch besser für das ohr, denn die dinger sind ja ohnehin immer viel zu laut
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danke Lisa, du sprichst mir aus dem herzen!
@Mechwerkandy:
du hast ja offenbar ausschliesslich schlechte erfahrungen mit verantstaltern gemacht.
wenn wirklich alle veranstalter so negativ denken würden wie du das offenbar annimmst, dann müsste ich mich nach einem anderen job umsehen, denn das wäre für mich nicht mehr tragbar.
oder auf deutsch: " leute, so kann ich nicht arbeiten..."
die gefahr, das diese band wegen ihres einspruches nicht mehr gebucht werden könnte, sehe ich überhaupt nicht.
das publikum und die veranstalter lieben sie! ihre musik spielt heute fast niemand mehr und sie machen immer gute stimmung. diese musiker sind um die 60 und machen tatsächlich seit den 60er jahren musik - und sie spielen mit viel freude und dazu noch sehr, sehr gut!
ich habe glück, diese combo seit ein paar jahren betreuen zu dürfen und hoffe, das sie noch ein paar jährchen auf der bühne bleiben.
anyway.
mal schauen, was dabei noch rauskommt. -
Zitat von "Lamia"
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Allerdings darf man bei aller Nostalgie nicht aus den Augen verlieren, daß auch schon in den 5oern und 60ern ein gewaltiger Haufen Mist produziert wurde...
da gebe ich dir natürlich völlig recht.
aber damals war es eben wichtiger, VORHER drüber nachzudenken, wie es NACHHER klingen könnte.
nichts anderes wollte ich sagen. -
nein, das ist nicht überall so.
es kommt immer auch darauf an, welchen zweck der veranstalter verfolgt.
es gibt durchaus auch veranstalter, die nicht nur das schnelle geld sehen, sondern die nachhaltig arbeiten wollen. dann gestaltet sich die argumentationslage wieder etwas anders.und mittlerweile hat sich übrigens auch die band schriftlich beim veranstalter beklagt!
sowas kommt nun wirklich selten vor und zeigt, wie die sache auch von anderen wahrgenommen wurde - nicht nur vom meckernden techniker.