1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche

Willkommen! Melde dich an oder registriere dich.

Um schreiben oder kommentieren zu können, benötigst du ein Benutzerkonto.

Du hast schon ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

Hier kannst du ein neues Benutzerkonto erstellen.

Neues Benutzerkonto erstellen
  1. PA-Forum
  2. wora
  • Menü
  • Menü
  1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen

Beiträge von wora

  • Welches ist für uns die optimale PA ?

    • wora
    • 28. September 2011 um 23:28

    @Karel:
    klar, für mehr geld gibt es natürlich auch mehr alternativen ;)

  • Endlich mal Leistung im Amprack: 40 kW aus einer 1HE:-)

    • wora
    • 28. September 2011 um 19:43
    Zitat von "madmax"

    Das heißt; man arbeitet mit nur einer Spannung ?
    ...


    class-D arbeitet nur mit einer spannung, eine gestufte spannungsversorgung ist bei diesem konzept nicht nötig.

    Zitat von "madmax"


    Das Ganze arbeitet aber an 1 Phase? (Gäbe es überhaupt Möglichkeiten; mehrphasige Netzteile für Audio-Endstufen zu bauen?)...


    wie rockline bereits erwähnte, ist es egal wie die schaltung vor der gleichrichtung aussieht. da kann man natùrlich auch 3phasig arbeiten.

    die frage, wie man die versprochene leistung über die speakons übertragen will, ist aber immer noch offen.

  • Bässe gleichmäßiger abstrahlen lassen - Wie?

    • wora
    • 28. September 2011 um 12:37

    Alex:
    wenn es bei ihm probleme mit verpolung gäbe, hätte er sicher nicht den beschriebenen druck in der mitte.
    von daher kann man das sicher ausschliessen.
    und ob man schnelle 15er den 18ern vorzieht oder doch lieber anders herum, entscheidet letztendlich der geschmack :wink:


    wenn gar keine möglichkeit besteht, die bässe aufrecht stehend zu betreiben, muss man andere kompromisse suchen. man könnte versuchen, die äusseren bässe zu verzögern, um die richtwirkung etwas zu mildern. in wie weit das aber bei den quer liegenden bässen gut funktioniert, müsste man probieren.

  • Bässe gleichmäßiger abstrahlen lassen - Wie?

    • wora
    • 28. September 2011 um 11:18
    Zitat von "LARS"

    ...
    wie macht sich denn eigentlich der unterschied bemerkbar ob ich z.b zwei Bässe hochkant übereinander stapel im vergleich dazu wenn ich zwei bässe nebeneinander lege? Lässt sich die reichweite durch übereinanderstapeln erhöhen?...

    das ist eigentlich ganz einfach erklärt:

    wenn du die bässe horizontal nebeneinander betreibst, bekommt du eine bündelung in der horizontalen (wie du selbst schon bemerkt hast)
    wenn du die bässe vertikal übereinander betreibst, bekommt du eine bündelung in der vertikalen (siehe linearray)

    das gehört, wie billbo schon passend erwähnte, zum "kleinen einmaleins des beschallers" ;)

    wenn du also alle 4 doppel 15er nebeneinander vor die bühne legst, bekommst du mittig vor der bühne die maximale anhebung und genau neben der bühne die maximale auslöschung.
    abhilfe könnte hier folgende methode schaffen:
    - man stellt alle 4 boxen hochkant nebeneinander vor die bühne, dann ist die maximale ausdehnung des gesamtstacks möglichst klein und man hat weniger richtwirkung. trotzdem koppeln alle lautsprecher und man verliert keinen druck wie bei der stereoaufstellung.

    - oder man stellt die boxen als zahnlücke (aufrecht!) mit abstand zueinander auf und verzögert die äusseren boxen, dann kann man die richtwirkung sogar (in gewissen grenzen) beeinflussen.
    der maximale abstand sollte dabei lambda-halbe der wellenlänge der höchsten abzugebenden frequenz der bässe nicht überschreiten.

  • Endlich mal Leistung im Amprack: 40 kW aus einer 1HE:-)

    • wora
    • 28. September 2011 um 10:52

    ja. klar.
    das ist natürlich total wichtig! :D

  • Welches ist für uns die optimale PA ?

    • wora
    • 28. September 2011 um 10:51

    der vorteil der VRX wäre, das sie bei kleinen anwendungen so praktisch ist. zwei tops pro seite sind relativ einfach zu handhaben und auch einigermassen "DAU"-sicher ;)
    bei mehr tops pro seite wird der eine winkel bekanntermassen langsam zum nachteil, den auch ein erfahrener techniker nur zum teil ausgleichen kann.

    wie dem auch sei:
    die forderung nach 130dB auf 10m entfernung (ich befürchte hier ist nicht nur der max. pegel gemeint, sondern ein durchschnittswert) wird sich mit dem zur verfügung stehenden budget nicht verwirklichen lassen!
    aber ob dieser pegel WIRKLICH gebraucht wird, darf bezweifelt werden ;) ich denke eher, das hier ein missverständniss vorliegt, das auf aussagen unqualifizierter personen beruht.

    ich würde empfehlen 4 kleine anlagen zu kaufen, die sich einfach bedienen lassen. davon kann man auch mal zwei addieren, mehr wird aber wahrscheinlich nicht sinnvoll sein, denn man benötigt für die einzelanwendung breite abstahlwinkel, die beim koppeln mehrerer anlagen ein grosser nachteil sein können.
    für die grossen veranstaltungen würde ich dann empfehlen, sich ein jeweils passendes system von eurem dann ohnehin vorhandenen techniker anzumieten.

  • Endlich mal Leistung im Amprack: 40 kW aus einer 1HE:-)

    • wora
    • 27. September 2011 um 22:44
    Zitat von "audionrg"

    Viel schöner als diese extreme Leistung wäre, wenn die Endstufe 1 Ohm stabil wäre ;)


    zu welchem zweck?

  • Endlich mal Leistung im Amprack: 40 kW aus einer 1HE:-)

    • wora
    • 27. September 2011 um 14:14
    Zitat von "DirkB"

    ... wozu man das überhaupt brauchen soll und weshalb an so einer Leistungsbombe popelige Speakonstecker verbaut sind.


    das waren auch meine ersten fragen, als ich mir das teil angeschaut habe.
    ich bin seit jeher ein verfechter mehrerer amps - zwecks redundanz.
    und was nützt die ganze leistung, wenn bei vollgas der speakon wegtropft... (Imax. 130A !!!) :shock: :D

  • Welches ist für uns die optimale PA ?

    • wora
    • 27. September 2011 um 14:05

    bei den herstellern hochwertiger anlagen werdet ihr für das geld natürlich nicht fündig werden.
    was liegt also näher, als etwas direkt aus china zu kaufen? viele hersteller machen das ja genauso.. ;)

    eine anmerkung dazu möchte ich aber abgeben:
    der korrekte aufbau eines linearrays ist nichts für amateure!
    wenn ihr also mehrere systeme für eine veranstaltung zusammenfassen möchtet, mietet euch zwingend einen techniker zu, der davon etwas versteht. sonst geht die veranstaltung eventuell in die hose... das abstrahlverhalten eines solchen arrays wird ja schon von vielen profis nicht richtig verstanden, bei amateuren ist die falsche anwendung dann quasi vorprogrammiert.

    einen tipp zu solch günstigen LS systemen kann ich leider nicht abgeben.

  • PA auf den Raum einmessen

    • wora
    • 26. September 2011 um 00:08

    möglicherweise hast du mich ein bisschen missverstanden: ich habe nicht angezweifelt, das eine gute und sinnvolle lautsprecherinstallation die besten ergebnisse bringt.
    mit meinem tipp wollte ich nur eine weitere messmethode erwähnen ;)

    und die position des messmikros spielt in sehr halligen räumen nur deshalb fast keine rolle, weil der hallradius hier in der regel sehr klein ist.
    so lange sich das messmikro in der kirche also nicht in unmittelbarer nähe zur lautsprecherbox befindet, wird die diffusschallbedingung fast automatisch erfüllt. 8)
    es sei denn, man benutzt LS mit sehr hohem DI... aber lassen wir das, am ende müssen wir hier noch die ganze physik erklären :D

  • PA auf den Raum einmessen

    • wora
    • 25. September 2011 um 11:20

    die idee, mit verteilten systemen zu arbeiten (delaylines), ist in schlechter akustik sehr zielführend. da braucht man aber ein bisschen erfahrung, wo und wie man diese boxen positioniert.
    wenn die vorgabe allerdings ist, das man nur die vorgegebenen lautsprecher benutzen kann, bringt einen das leider nicht weiter.

    es gibt, gerade in halligen sälen, noch eine gute methode, die oft eine hörbare verbesserung bringt:
    man stelle ein mikrofon möglichst weit ausserhalb des hallradius in den difusschallbereich.
    dann schickt man dieses mikrofon über die anlage und dreht so weit auf, bis es langsam anfängt zu koppeln. diese frequenz wird dann gezogen.
    wenn man so max etwa 2-3 filter setzt, wird die verständlichkeit in der regel besser.

    was noch etwas an sprachverständlichkeit bringen kann ist, nicht unbedingt zu versuchen, den fettesten klang zu erreichen sondern den locut vom sprach- oder gesangmikro ein bisschen hochzuziehen. lieber ein bisschen fundsment einbüssen und statt dessen die verständlichkeit erhöhen.

    PS:
    wenn es der haustechniker schafft, diese anlage vernünftig zum spielen zu bekommen, dann ist er entwerder ein ass, oder die ansprüche sind ohnehin nicht hoch ;)

  • Wer verbaut SommerCable Monocat Power 212?

    • wora
    • 24. September 2011 um 12:05

    ich lasse mir von sommercable gerade ein solches kabel nebst multipinverbindung auf eine kabeltrommel mit rollen bauen.
    damit kann ich die kabelzieherei dann endlich deutlich schneller erledigen, denn das verlegen des cores ist ein nicht zu unterschätzender zeitfaktor. und beim abbau gibt es dann keinen kabelsalat mehr. ausserdem kann ich durch dieses kabel endlich mein intercom wieder nutzen ;)
    mir genügen allerdings 60m, damit hat die kabeltrommel schon 35kg.

  • PL-Audio - bitte keinen Glaubenskrieg!

    • wora
    • 23. September 2011 um 10:35

    nochmal eine frage zu den messungen mit zwei übereinandergelegten extremen filtern:
    wenn man den eingangspegel entsprechend verringert, wird der DSP also nicht überfahren. schön. aber ist das denn wirklich praxisgerecht? kommen solche filterungen bei euch in der realität wirklich vor??
    mir stellt sich hier einfach die frage nach dem sinn dieser vorgehensweise. vielleicht könnt ihr mich da aufklären.

  • Gehörschutz bei der Arbeit

    • wora
    • 23. September 2011 um 10:27

    im prinzip sind wir hier also fast alle einer meinung: richtig mischen kann man mit den stöpseln nicht, zur schadensbegrenzung für das eigene ohr werden sie jedoch gerne genommen und leisten dort auch einen guten dienst.

    die Elacin sind, da sind wir besitzer uns alle einig, keineswegs "linear".
    zur ehrenrettung dieser unbilligen investition darf ich aber anfügen, das sie immer noch besser klingen als alle anderen gehörschützer. und sie haben vor allem einen vorteil: wegen der anpassung an die eigene hörmuschel kann man sie sehr lange tragen, ohne das sie unangenehm drücken.

    eines möchte ich noch loswerden:
    was ich überhaupt nicht ertragen kann, ist wenn das publikum den sogenannten "frenetischen jubel" loslässt, denn dieser ist immer verbunden mit sehr lauten pfeiforgien! vor allem letzteres finde ich sehr gefährlich, weshalb ich mir in solchen situationen gerne einfach den kopfhörer aufsetze ;)

  • Gehörschutz bei der Arbeit

    • wora
    • 22. September 2011 um 02:30

    dazu gab es schon vor einigen jahren diskussionen.
    als die besseren gehörschützer etwa mitte der 90er aufkamen, war das schon damals eine grosse frage.
    ich habe mir damals Elacin gekauft, und die habe ich immer noch, mit 15dB und 9dB filtern. ich nutze übrigens nur noch die 9er, wenn ich mir mal andere (zu laute) konzerte anhöre oder nach der band noch ein DJ auflegt, während wir abbauen. in der regel scheren sich die jungs ja bekanntlich nicht um gehörschäden... aber das ist ein anderes thema.

    mit elacin zu mischen habe ich probiert, aber mir ist es damit nicht gelungen, den pegel für das publikum in erträglichen grenzen zu halten. man mischt damit einfach lauter.
    meiner ansicht nach ist das der falsche weg, sich selbst zu schützen und den gästen enorm hohe pegel zuzumuten. ich mische immer so, das ich es selbst verantworten kann. dabei versuche ich mich stets selbst zu kontrollieren und möglichst unter 100dB LEQ zu bleiben. meistens gelingt mir das auch, wofür mir das publikum in der regel sehr dankbar ist!

    auch die klangbalance ist ein problem, denn selbst die angepassten sind keineswegs linear, wie es die werbung schon damals versprochen hatte...

  • Stagerider / BA Französische Gruppe "Toto Biclo"

    • wora
    • 21. September 2011 um 12:21
    Zitat von "dj tobi4u"

    ...allerdings kam an eine andere E-Mail Adresse (jemand vom Orga-Team der VA) wieder eine E-Mail - wohlbemerkt auf Französisch - ...


    nebenbei bemerkt:
    in solchen fällen schreibe ich einfach auf deutsch zurück, denn das ist eben meine sprache.
    wenn die agentur sich nicht anpassen möchte, dann müssen wir das auch nicht. 8)
    ein kleiner vermerk, das man sich zur not auch in englisch austauschen könnte, fehlt dabei natürlich nicht. :wink:

  • suche Amp: 4x300W/8Ohm, 1HE

    • wora
    • 20. September 2011 um 23:47

    oha, die lüfter müssen gar nicht gleichzeitig loslaufen?
    uupps... dann bräuchte ich sie ja nicht gleich zurückschicken (hab ich mangels zeit noch nicht getan)

    ich habe die leistung übrigens nicht ermittelt. das hatte ich mir gespart, nach dem der lüfter nicht lief.
    lediglich die ausgangsspannung hab ich mir mit dem oszi angeschaut, wie erwähnt war da der limitereinsatz deutlich zu erkennen - und der war durchaus in ordnung, auch klanglich fiel er nicht sehr auf.

    wie gesagt: der klangeindruck war hörbar härter als die wiedergabe über meine alte LAB.
    untenrum fehlte ein wenig die substanz, die 1200C spielt da einfach ihre höhere leistung aus.
    und ganz oben klirrte es hörbar, vor allem die laute wiedergabe einer hihat könnte damit unschön für´s ohr werden. für mich war das einfach der typische PWM-sound, genau wie damals bei der powersoft Q4004 - für meine ohren einfach etwas zu viel klirr.

    man musste aber schon genau hinhören, auf den "ersten blick" fällt das nicht sofort auf!
    erst wenn man etwas lauter macht, treten die unterschiede deutlicher zu tage. die D4-500 ist daher eher für gemässigte pegel zu empfehlen, für laute rockbühnen sollte man sich wirklich etwas anderes zulegen.

    und wer auf zuverlässigkeit setzt, ist mit derart günstigen amps eher nicht an der sinnvollsten adresse.
    ich denke die teile sind am interessantesten für musiker oder freizeitbeschaller, professionelle beschallungen dürfen gerne besser bestückt werden.
    als "not-amp" für eine kleine nebenbeschallung (z.b. klobeschallung oder ähnlich wichtiges ;) ) kann man sich diesen amp aber durchaus auch als profi ans lager legen.

  • Mini-Mic DPA 4099 für Drums & Percussion?

    • wora
    • 20. September 2011 um 23:11

    wenn es um "optisch dezente" mikrofone geht, da gibt es ja auch noch andere auf dem markt.
    kleine schwanenhalsmikros benutze ich seit vielen jahren an den toms und kann mir eigentlich nichts anderes mehr vorstellen. schon allein die stressfreie anbringung (es findet sich immer ein sinnvolles plätzchen) und der dadurch mögliche verzicht auf viele stative ist die anschaffung solcher mikrofone wert.

    PS:
    letztes jahr hab ich tatsächlich mal wieder SM57 an toms erblickt... au weia, zum glück sind diese zeiten vorbei ;)

  • Soundcraft SI compact - Audioeigenschaften

    • wora
    • 20. September 2011 um 12:02

    ich bin auch ein grosser fan von headroom, den man schon beim soundcheck entsprechend einplant ;)
    man sieht immer wieder kollegen, die z.b. ihre M7 mit min. 2 gelben LEDs aussteuern, manchmal sogar bis ins rote.
    2 gelbe lämpchen sind bei mir das maximum (beim M7 wohlgemerkt), dann kommt man nie in die problemzone. und an outputpegel mangelt es modernen digitalkonsolen in der regel auch nicht.

    zurück zum thema.

  • suche Amp: 4x300W/8Ohm, 1HE

    • wora
    • 20. September 2011 um 11:51
    Zitat von "Pfälzer"

    ...
    Aber vieleicht waren die bei Dir ja nicht so laut, es lief ja nur einer :lol:
    ...


    eben :D

    andererseits:
    es ist zwar ein PWM amp, aber bei der hohen packungsdichte in dem kleinen gehäuse fällt ja trotzdem ein bisschen wärme an, die natürlich auch aus dem gehäuse transportiert werden muss. wirklich leise 1HE lüfter kenne ich eigentlich keine, also muss man da wohl mit einer gewissen geräuschentwicklung leben.
    da ich das teil für band-einsätze bräuchte, wäre das für mich aber eher ein kleineres problem.

Anstehende Termine

  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 10. November 2026, 21:00 – 23:00
  • L-Acoustics - Variable Curvature Line Sourrce

    Dienstag, 17. November 2026, 08:00 – 20:00
  • Allen & Heath Live Mixing Lab

    Dienstag, 17. November 2026, 08:00 – Mittwoch, 18. November 2026, 20:00
  • L-Acoustics - Sub Low Frequencies

    Mittwoch, 18. November 2026, 08:00 – 09:00
  • L-Acoustics - Loundspeaker System Calibration

    Donnerstag, 19. November 2026, 08:00 – 09:00

Letzte Themen

  1. Astera AX5 akku refreshen

    maccaldres
    4. November 2026 um 12:01
  2. "Nutzbass"

    wora
    4. November 2026 um 11:21
  3. Empfehlungen für Tops und Subs für Techno / Bounce – langfristiger Ausbau geplant

    Riice
    3. November 2026 um 15:36
  4. 15“ Sub passend zu RCF NX 932-A

    Jakob P. - Sennheiser
    3. November 2026 um 10:49
  5. Verbastelte Funkanlage in Kirche

    4Art
    29. Oktober 2026 um 13:44
  6. HK Audio Polar 15

    karel noon
    29. Oktober 2026 um 10:31
  7. Signal für Sound-2-Light am DJM-A9 abgreifen

    skippa
    29. Oktober 2026 um 09:44
  8. Erfahrungen mit soundsmarket.com

    Tondreher
    28. Oktober 2026 um 20:58
  9. Espresso - klein, stark, schwarz

    Fux
    28. Oktober 2026 um 17:14
  10. Systemeinstellung

    Jockelbockel
    27. Oktober 2026 um 22:57
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™
Stil: Core von cls-design
Stilname
Core
Hersteller
cls-design
Lizenz
Kostenpflichtige Stile
Hilfe
Supportforum
cls-design besuchen