das ist mit ein grund, warum ich lieber mit profis zusammenarbeite :wink:
andererseits sind die aber oft auch etwas anspruchsvoller was die durchsetzungsfähigkeit der monitore angeht... dafür liefern sie aber meist sehr saubere signale, womit sich das mit guten boxen problemlos umsetzen lässt.
Beiträge von wora
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zu den M15 kann ich nichts sagen. mit anderen KMT amps habe ich aber nicht so gute erfahrungen gemacht wie mit der QSC4050. für den betrieb an bis zu 6x 18" bässen darf ich sie hier mal als tipp einbringen. diese amps betreiben bei uns seit jahren erfolgreich die infras. meines wissens sind sie sogar für unter 1000 zu haben.
leider mit 32kg nicht gerade die leichtesten, dafür geht ihnen aber auch nicht so schnell die puste aus.
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meine iLive war mit MADI-karten und samplitude schon lange plugin-tauglich

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Zitat von "Schwingspule"
...
Kannst du das näher erlautern? Mir ist bekannt, das die BSS wohl keinen großen Headroom hat und gerne clippt. Mir persönlich ist das bei der BSS allerdings noch nicht passiert. Kann dazu jemand etwas sagen?da ging es immer um brummprobleme, die mit der BSS Di nicht in den griff zu bekommen waren. mit passiven Dis ging das dann immer sofort ohne probleme... ja, ich hätte es dazuschreiben sollen...
discodude:
die sache mit den eingangsimpedanzen sehe ich genau anders herum.
wenn man eine quelle mit hoher ausgangsimpedanz hat, sollte die nachfolgende Di eine in verhältnis dazu möglichst hohe eingangsimpedanz haben, damit die quelle nicht zu sehr belastet wird.
aber es ist schon spät und ich komme gerade von nem anstrengenden gig. entweder ich mach jetzt nen denkfehler oder ich hab deinen beitreag nicht richtig verstanden. -
Zitat von "marcoboy"
...Aber Aber Aber das nützt alles nichts wenn man nicht das nötige Hintergrundwissen besitzt. Wer misst misst Mist. Das Hintergrundwissen zu verstehen ist nicht immer einfach. Also lieber erstmals die Theorie pauken und verstehen dann kann man auch selber entscheiden was man braucht.
das trifft des pudels kern sehr genau auf die zwölf!

wer weiss was er messen will und wie er dran gehen muss, der weiss auch was er braucht.
natürlich kann man auch im professionellen bereich mit Satlive messen, ich benutze es seit jahren gerade auch in festinstallationen zum einmessen der anlagen. und meine messkurven wurden bisher noch von keinem einzigen ingenieurbüro abgelehnt.
und wie der name schon vermuten lässt: für den täglichen beschallungsbetrieb ist es sowieso gut zu gebrauchen. -
also ich persönlich brauch sowas ja nicht wirklich

doch wer sich mit Waves unbedingt glücklicher und ärmer machen will, für den könnte die folgende neue erweiterungskarte für die iLive vielleicht interessant sein: -
Zitat von "wora"
ich bin ein grosser freund von passiven Di´s.
in der regel gilt es nämlich, haufenweise relativ niederohmige ausgänge zu symmetrieren.
ausserdem ist die option des echten groundlifts nur mit übertrager garaniert, und diese sind in passiven Di´s zwingend verbaut!...
ich hatte in meinem text einen satz vergessen, welcher lauten sollte:Zitat
"... deshalb ist es nicht wirklich nötig, extra nochmal elektronische schaltkreise dazwischen zu schalten.
aktive Dis benötigt man nur in ausnahmefällen, wo die impedanz der quelle sehr hoch ist (z.b. piezo-tonabnehmer)..." -
ich bin ein grosser freund von passiven Di´s.
in der regel gilt es nämlich, haufenweise relativ niederohmige ausgänge zu symmetrieren.
ausserdem ist die option des echten groundlifts nur mit übertrager garaniert, und diese sind in passiven Di´s zwingend verbaut!die ADT machen einen hervorragenden job, ohne frage. ich hatte selbst mal eine im jahrelangen einsatz und habe sie erst vor kurzem einem bassisten verkauft, der damit sehr glücklich ist!
in den meisten fällen geht es aber durchaus auch mit der altbekannten und sehr preisgünstigen DIB100 oder der etwas hochwertigeren Palmer-Di.
bei der DIB sollte man darauf achten, das man sie nicht in die nähe von verstärker-trafos bringt (der übertrager hat keine MU metall abschirmung!). am boden liegend machen sie aber i.d.R. einen guten job.mit den BSS Di´s hatte ich schon ein paar mal probleme, die sich tatsächlich nur durch passive DI´s lösen ließen... ich finde diese teile wurden leider schon immer völlig überschätzt. schlecht sind sie nicht, aber einfach zu teuer.
für hochohmige quellen möchte ich hier auch mal einen tipp abgeben:
eine aktive Di-box namens "The smart DI" von Optogate.
das ding klingt wirklich klasse und hat ein paar nette (abschaltbare!) features eingebaut, z.b. einen fusstaster und eine pegelanzeige.ein abschliessendes wort:
die behringer DI-20 ist müll und gehört verboten!
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ich hatte letzten sommer mal einen gig mit so einem system.
klanglich hatte ich nicht viel auszusetzen, wenn man das system passend einsetzt, macht es sicher einen hervorragenden job.
die location war eine (grob geschätzt) 30m x 15m grosse scheune und leider war sie nur halb voll... oder zum glück, denn wenn die bude voll gewesen wäre, hätten wir sicher richtig stress bekommen. so ging das gerade mal so gut.
negatives:
wir hatten im bereich knapp unter 1kHz abwärts koppelprobleme mit den gesangsmikros, weil das system in dem frequenzbereich horizontal sehr breit abstrahlt. das lässt sich auch nicht vermeiden, denn das ist durch die relativ schmale gehäuseseform physikalisch erklärbar.
am FOH (etwas mehr als 15m) gab es keine tiefen mitten mehr, denn die musste ich vorne ja rausziehen damit es nicht so schnell koppelt...positives:
die teile spielten dann am abend recht gut, der max. pegel war erstaunlich hoch für so ein paar 6,5 zöller...
durch die schlanke bauform wirkte es fast so, als hätten wir die anlage vergessen. das kann auf gewissen jobs aber durchaus gewünscht sein!das man damit auch ein bierzelt adäquat beschallen kann, kommt seehr auf die grösse des selben an! :wink:
wenn man die teile ganz hoch bringt, kann man die bühnenproblematik sicher ein gutes stück verringern. allerdings leidet darunter die erreichbare beschallungsfläche, weil man sie dann stark neigen muss und man damit in die gefahr gerät, das damit die publikumsbereiche sehr unterschiedlich beschallt werden. am besten ist es sicher, die teile in ohrhöhe zu positionieren und dann eben so weit wie möglich nach aussen zu stellen. ohne kompromisse geht es auch hier nicht.
man sollte sie einfach nicht so überschätzen wie manche kollegen das leider tun. für rock´n´roll ist es jedenfalls sicher nicht gedacht, da wünsche ich mir mittlerweile oft wieder richtige hornboxen... :wink:
also bitte nicht falsch verstehen:
die box ist nicht per se schlecht, sondern nur dann, wenn sie nicht passend eingesetzt wird! -
dito.
ohne eingrenzung auf die anwendungsbereiche ist das nicht so einfach zu sagen.
noch ne frage: muss es für "amtliche" messungen herhalten oder ist es nur für eigene anwendungen gedacht? -
ich hab im netz auch nix gefunden...
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Zitat von "david kammerer"
...Oder muß ich da den "Umweg" über eine Subgruppe gehen, die ich dann auf den Stereo-Aux schicke?...
das ist die einfachste lösung.wieso brauchst du denn den master-pan auf dem aux? ich freu mich immer, wenn ich die seitenverhältnisse dort unabhängig regeln kann.

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ob das jezt geschickt ist oder nicht, kommt auf den arbeitsablauf an dieser konsole an.
vielleicht selektiert man am schirm nur eine funktion und bedient sie dann per potentiometer auf der rechten seite - dann wäre es wieder in ordnung.
warten wir´s ab.gegen bunte pulte habe ich überhaupt nichts einzuwenden, denn das macht die sache doch gleich wesentlich übersichtlicher!
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so, die katze heute wieder ist ein stück weiter aus dem sack gekrochen...

Pro2 und Pro2compact heissen die neuen kandidaten also.
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ich baue mir sowas grundsätzlich selber. dann kann ich auch ganz frei entscheiden, wie das teil auszusehen hat und welche kabel wo angeschlossen werden.
das sowas natürlich anständig verarbeitet sein muss, ist selbstredend. -
ich habe selber überhaupt kein problem mit der wertigkeit meiner T oberfläche. da funktioniert alles einwandfrei und ist durch die farbgebungen der kanalanzeigen und der taster sehr übersichtlich. mehr brauche ich persönlich nicht, denn beim gig sind meine augen eh meistens auf die bühne gerichtet

aber ich kenne die kritik der kollegen, die sich knöpfe mit höherem "wohlfühlfaktor" wünschen. die grosse iLive ist da übrigens auch nicht sooo anders ausgestattet.
das eine oberfläche mit richtig schönen tastern natürlich ihr geld kostet, sieht man am höheren preis der konkurrenzprodukte. das würde sich natürlich auch bei einer "T deluxe" entsprechend niederschlagen.ob und wann das kommt, hängt natürlich ausschliesslich von den engländern ab. der deutsche vertrieb kann da auch nur eine empfehlung abgeben, aber wenn das den rest der welt nicht interessiert wird sich da sicher nichts tun.
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die anregung, eine mit hochwertigen knöpfen ausgestattete iLive-bedienoberfläche anzubieten, habe ich dem vertrieb schon vor längerem mal gegeben.
vielleicht könnt ihr hier auch mal ein bisschen tätig werden, denn wenn sich nur einer das wünscht wird es sowas nie geben. -
nein.
vermutung: der fader hat möglicherweise nen schuss. war das pult diesen sommer mal höherer staubeinwirkung oder höherer feuchtigkeit ausgesetzt?
mit diesem phänomen solltest du dich am besten gleich mal an den service wenden. -
Zitat von "nojunk"
... mittlerweile gibt's ja schon die v4 bzw. v5 - werden aber scheinbar nicht weitergegeben :twisted:
...schon wieder so ein fall von "???"
warum werden neue presets nicht weitergegeben, wenn sich dadurch die perfomance verbessern könnte?
das ist jetzt ein rätsel, welches der volker gerne lüften darf
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