ich hab mir das auch schon vor längerer zeit überlegt.
leider ist das bei kleinen und mittleren VA grössen nicht so ohne weiteres machbar, da man den direktschall von der bühne nicht so einfach simulieren kann.
aber für grosskonzerte halte ich das nach wie vor für eine interessante idee.
Beiträge von wora
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beim thema d&b kochen die emotionen leider gerne hoch.
aber es wäre schön, wenn wir hier wieder ein bisschen über die eigentlichen gerätschaften diskutieren könnten.
erfahrungswerte und fakten, das ist doch viel schöner
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euer iPad hält 10h?
ich bin jetzt 3 std online (per bluetooth) und hab nur noch 57% ...
mein erstes iPad (das leider ausgetauscht werden musste) lief auch merklich länger als das jetzige.da scheint es also starke abweichungen zu geben.
allerdings hab ich auch noch nicht beobachtet, das mein ladegerät beim laden nicht mitkommt...
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kleiner geheimtipp (jetzt nicht mehr :wink: )
ich habe einen direktvergleich zwischen Nexo PS10 und Ritterbusch M10.
die M10 ist deutlich direkter und auch satter, ausserdem geht sie lauter als die Nexo. man kann sie ohne controller betreiben und benötigt dann nur wenig und sanfte filterungen am monitor EQ.
meiner meinung nach eine hervorragende box fürs monitoring, das bestätigen auch die künstler immer wieder.wenn "riferfestigkeit" gefordert ist, fällt diese box allerdings raus...
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bei mir waren es auch 8 pro seite.
festzelt 40m, oldies, der FOH stand ausnahmsweise mal recht günstignach dem EQen ging das auch ganz gut, aber der erste eindruck war ernüchternd.
ich behaupte aus eigener erfahrung, das es da weit günstigere arrays gibt, die auf anhieb besser klingen.
aber heute ist ja oft der name wichtiger als das ergebnis... -
Zitat von "klauston"
Das haben zumindest bei uns dazumals die eben damaligen Bose Vertreter immer erzählt...
das kann ich so bestätigen.
auch die legende mit der 802 direkt am stromnetz kenne ich, allerdings wurde dabei geflissentlich verschwiegen, das es sich um das amerikanische stromnetz handelte...

zum glück haben wie das nie probiert
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ich hatte erst vor kurzem einen job damit. die wiedergabe von konservenmusik war seltsamerweise unauffällig, erst bei realer stimmwiedergabe mit höherem lautstärkepegel fiel das plotzlich auf. die mikrofone und sänger waren mir bestens bekannt, auch das pult. somit kann ich eine andere ursache ausschliessen.
wir haben versucht nachzuforschen, aber die presets in den D12 waren korrekt geladen.
die T war auch um die 4kHz recht aggressiv, so das ich hier ebenfalls ein gutes stück rausziehen musste. das hatte ich hier aber schonmal geschrieben. -
Zitat von "mellotron"
Ich habe dieses Problem bereits im Oktober letzten Jahres beschrieben, siehe Seite 4 (Tourbericht).
Die Firmware ist immer noch die selbe...
dito.
bei mir war, wie bereits an anderer stelle beschrieben, das delay plötzlich weg.
der babysitter hat es dann wieder eingerichtet, danach spielte es dann zuverlässig.
einen userfehler darf man hier sicher auch ausschliessen, da ich von einem resetteten pult aus starten musste (statt versprochener SD8 stand eine SD9 = pultfile nicht kompatibel).
allem anschein nach gibt es hier also doch nachholbedarf. mir ist ebenfalls schleierhaft, warum der hersteller kein interesse zeigt, diese bekannten fehler "zeitnah" zu beseitigen? -
jetzt wirds spannend.
der eine sagt es sind userfehler, der andere sagt es sind pult-bugs.
wie können wir die wahrheit herausfinden? -
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da stimme ich teilweise zu, die bestückung ist einfach nicht vergleichbar, vor allem wenn es um den erreichbaren pegel und um die lomid-fähigkeiten geht. das ist natürlich logisch, das die 5er banane T gegen eine 5er banane Q keinen stich machen kann. das sind äpfel und birnen...
bei der frage nach dem grundsätzlichen klangcharakter sehe ich aber auch einen deutlichen nachteil bei der kleinen T10, aus meiner erfahrung heraus klingt sie einfach "dosig", das macht die Q erstmal nicht. -
... womit wir dann mal wieder beim thema "unfähige babysitter" wären ...
irgendwie scheinen diese pulte solche leute anzuziehen. -
Zitat von "billbo"
Ein wunderschöner und mitunter leider bitter wahrer Satz; der es eigentlich nicht verdient hat, binnen kurzer Zeit wieder in den Untiefen der Internetforenwelt versunken zu sein.
oh ja, da schliess ich mich an!
auch hier im südwesten gibt es beschaller, die mit teuerstem material oft nur mittelklassige ergebnisse erzielen. trotzdem sind sie davon überzeugt, das sie das beste machbare ergebnis abliefern, denn sie benutzen ja nur teuerste markenware...
erstaunlich dabei ist, das viele veranstalter das gar nicht merken, weil sie das mittlerweile schon gar nicht mehr anders kennen.
das hat mit dem ausgangsthema allerings nicht sehr viel zu tun, denn K&F gibt es hier unten in der d&b hochburg wirklich selten. -
Zitat von "TomyN"
Ich bin kein Exelfreak, aber es dürfte nicht so schwer sein, ein einfaches Wert über Zeit Diagramm anzeigen zu lassen.
hähä, beim alten Excel (2000)war das easy, ob das beim neuen (2010) auch noch so ist, bezweifle ich nach ersten erfahrungen allerdings stark
sorry für OT, aber was microsoft da gebastelt hat ist eine optisch verspielte und in vielen dingen unlogische oberfläche... ich bin damit mehr auf der suche nach funktionen als am eigentlichen arbeiten.
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ach, sowas geht tatsächlich? jetzt bin sogar ich überrascht... tja, man lernt nie aus.
da muss ich echt mal nachforschen, ob das mit meinen 3com APs auch funktioniert, teuer genug waren sie ja.
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ich will ja klauston's tipps nicht schmälern, aber die idee mit remote desktop hab ich hier schon vor jahren eingebracht

das ist eindeutig die beste methode für eine fernbedienung über laptop per wlan.ich nutze als repeater übrigens eine spezielle und relativ günstige steckdosenvariante von fritz. das teil musste ich nur einmal einrichten und leistet mir seither immer wieder gute dienste, wenn ich mein mixrack mit dem AP mal irgendwo hinter der bühne "vergraben" muss. es lässt sich mit einem stromverlängerungskabel z.b. ganz einfach ins rigg hängen und schon habe ich immer eine direkte sichtverbindung

bandbreitenprobleme konnte ich darüber noch nicht feststellen, auch eine direkteinwahl per editor läuft damit flüssig. -
Zitat von "klauston"
Nebenbei kann ich bei großen LA geflogene Subs empfehlen, um weiterzukommen.
+1 !!! -
das lässt sich doch alles mit einem wort erklären:
"marketing"als hersteller muss man gründe finden, welche die eigenen produkte von der konkurrenz abheben. dieses marketingprinzip nennt sich "alleinstellungsmerkmal".
da aber ALLE hersteller nur mit wasser kochen können, werden da manchmal storys verbreitet, die zumindest ein bisschen fragwürdig rüberkommen. ich denke da nur an "spezielle schaltungen" oder "modifizierte chassis". die hat ja eigentlich JEDER hersteller
meist werden diese geschichten auch nicht direkt geschrieben, sondern nur mündlich weiter verbreitet, aber papier ist bekanntlich auch geduldig... -
bei der betrachtung sollte man aber folgende dinge zwecks ehrenrettung nicht übersehen:
zum einen haben wir in der hochprofi-liga nur relativ geringe stückzahlen. das treibt die preise für die einzelkomponenten natürlich erheblich nach oben. nicht umsonst halten sich wirklich grosse konzerne da völlig raus.
deshalb sollte man das mit einem grossen bildschirmhersteller nicht direkt vergleichen.zum anderen kostet werbung wirklich viel geld. ich kenne min. einen kleinen hersteller, der keine werbung macht und allein deshalb hochprofessionelle produkte vergleichsweise günstig anbieten kann - trotz noch geringerer stückzahlen wegen relativer unbekanntheit. wer allerdings viel werbung macht und trotzdem nur relativ geringe stückzahlen verkauft, muss diese kosten zu einem relativ hohen prozentsatz auf seine produkte umlegen. und bekanntheit hat eben den nachteil, das man sehr viel werben muss.
beim erwerb von produkten der sogenannten "premiumhersteller" hat man wiederum den vorteil, das man als typischer verleiher weniger diskutieren muss (auch wenn das produkt an sich nicht besser ist als ein deutlich günstigeres) und am ende der nutzungsdauer immer noch einen guten verkaufspreis erzielen kann. das muss man dann von den ursprünglichen kosten abziehen. das dumme daran ist nur, das man beim kauf noch nicht 100%ig wissen kann, welchen verkaufspreis man in ein paar jahren erzielen wird.
der begriff "premium" bedeutet auch für mich lediglich, das die produkte teurer sind als bei anderen herstellern. doch dadurch sind sie nicht zwangsläufig auch besser

unter dem strich sehe ich es aber ebenso wie die meisten hier:
bei monitoren gehört ein konzept mit systemamp sicher zu den technisch aufwändigsten möglichkeiten. ob sich so eine investition überhaupt lohnen kann, muss sich jeder selber errechnen... und erfahrungsgemäss rechnen nicht viele verleihbuden so, das sich ihr materialpark irgendwie und irgendwann wirklich mal rechnen könnte...
gerade heute, im zuge des durch die digitalpulte immer grösser werdenden aufwand fürs bühnenmonitoring, ist es um so fraglicher, ob sich das ausgegebene geld reinvestiert.
für meine anwendungen würde sich sowas jedenfalls nicht lohnen, zumindest nicht fürs monitoring.anders sieht es dann meiner ansicht nach bei PA anlagen aus. hier werden relativ wenige wege benötigt, wodurch sich ein systemamping durchaus lohnen kann. vorreiter ist hier eindeutig d&b, die schon immer auf systemamping gesetzt haben. der riesenvorteil dabei: die systemparameter können nur eingeschränkt verändert werden, was den spielkindern unter den technikern weniger möglichkeiten zur fehleinstellung gibt - das system klingt also immer so, wie es der hersteller wünscht.
bei monitoren werden jedoch teilweise heftige eingriffe am EQ nötig, wie rockline schon passend bemerkte. gerade deshalb ist ein systemamping hier am ehesten zweifelhaft.
wer das geld trotzdem in die hand nehmen möchte, dem kann man das aber ohnehin nicht ausreden. -
Zitat von "tobias kammerer"
...
Übrigens steckt hinter Bose mit der größte Entwicklungsaufwand der überhaupt in der Branche betrieben wird, das mal nur so am Rande. Hier gibt es leider nur wenige Grundlagenforscher. Begriffe wie "Sprachmaß..." wurden maßgeblich von Bose definiert. Hier also pauschal nur zu wettern ist sicher unangebracht...ohne den forschungsumfang von bose jetzt schmälern zu wollen:
den begriff "sprachmaß" habe ich in der akustik noch nie gehört.ausserdem fallen mir spontan frühere behauptungen zum thema akustik ein, z.b. das eine gerichtete schallabstrahlung mittels hörnern in einem akustisch schlechten raum schlechtete sprachverständlichkeitsergebnisse bringen würden als die damals von bose gebauten "multi-richtungs-schallwandler"(mir fällt grad keine passendere beschreibung ein) -und irgendwann in den 90ern gab es dann plötzlich doch hornlautsprecher von bose, die dann seltsamerweise die besten der welt waren und alles bisher dagewesene in den schatten stellen sollten usw...
den forschingsaufwand von bose in allen ehren, aber gerade für einen profi ist doch mehr als offensichtlich, das diese forschungen schon immer hauptsächlich dem marketing dienen. und darin sind sie ja unbestreitbar sehr gut.
übrigens:
das man die L1 lautsprecher durchaus benutzen kann, habe ich schon immer bestätigt. nur eben nicht ganz im von bose genannten umfang...