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Beiträge von wora

  • Bose L1

    • wora
    • 12. August 2011 um 12:34
    Zitat von "thieloliver"

    ...
    Zumal man auch immer seltener Publikum hat, dass still der Musik zuhört, was ein Mindestmaß an Respekt gegenüber den Künstlern voraussetzen würde :wink:

    nun ja, das kann man so nicht verallgemeinern. es gibt durchaus hochwertige konzerte, wo das publikum aufmerksam zuhört. im top40 bereich kommt das natürlich etwas seltener vor :D

    damit eine vorgehensweise a la bose funktionieren kann, müssen die musiker natürlich möglichst diszipliniert miteinander arbeiten. auch das gibt es. falls es dann trotzdem kritik aus dem publikum geben sollte, lässt sich das dann aber leider nicht mehr auf den techniker schieben ;)

    meiner beobachtung nach können diese systeme im kleinbeschallungsbereich durchaus interessant sein, z.b. auch für alleinunterhalter. das ist dann auch nicht mehr so teuer wie für ne ganze band.

    mittlerweile gibt es solche tonsäulen übrigens auch bei vielen anderen herstellern. man muss sich also nicht mehr zwingend bei bose bedienen sondern kann sich sowas z.b. auch bei Fohhn oder bei Ritterbusch kaufen...

  • Bose L1

    • wora
    • 12. August 2011 um 01:02

    ich hab auch mal eine vorführung mit band in karlsruhe gehört.
    wenn ich mal in meiner erinnerung kramen darf...
    zu hören waren:
    drummer = 2 systeme
    gesang = 2 systeme
    keybard = 2 systeme
    bass = 1 system
    gitarre = 1 system
    zwei bläser = 2 systeme

    die kosten dafür darf sich jetzt jeder selbst ausrechnen...

    zunächst war das alles erstmal in ordnung, angenehmer sound und gute durchsichtigkeit der band.
    diese anlage war definitiv überfordert, als die band im zweiten set mal ihre spielfreude entwickelte und auch mal ein bisschen rockte.
    seither nehme ich die vollmundigen versprechungen dieses herstellers noch viel weniger ernst als zuvor. :wink:

    aber natürlich gibt es auch anwendungen, bei denen man mit solchen systemen hervorragende ergebnisse erzielen kann!

    was die werbeversprechen von bose angeht, so weiss man als professionell arbeitender techniker aber schon lange, das man diese einfach nicht glauben darf.
    dummerweise gibt es aber nicht nur professionell arbeitende techniker...

  • Kling & Freitag Gravis 12 und Scena 15 und so weiter...

    • wora
    • 11. August 2011 um 12:42

    die grundproblematik der hier genannten preispolitik ist aber duchaus erkennbar.
    letztlich können also nur noch grosse verleiher mit diesen systeme geld verdienen, für kleinere buden macht eine anschaffung nicht wirklich sinn.
    und was die gebotene qualität betrifft, scheint man sich da auch nicht wirklich verbessert zu haben.
    ich habe diese boxen noch nicht gehört, kenne nur die alten systeme. und die haben mir immer sehr gut gefallen! es wäre wirklich schade, wenn die neuen systeme da nicht mehr ganz mithalten könnten.

  • AT pro 35 Anwender Tipp

    • wora
    • 11. August 2011 um 11:50

    ich hatte auch mal probleme mit diesen mikros. nach vielen jahren einsatz z.b. auch als bläsermikros waren bei mir die kabel am ende... dachte ich zumindest.
    wenn ich obigen beitrag so lese komme ich zu der vermutung, das beim tauschen der kabel ( was übrigens gar nicht teuer war) einfach die kapseln wieder fest aufgeschraubt wurden... :D

  • "heimische hölzer" (test kleiner, deutscher LS-her

    • wora
    • 11. August 2011 um 11:41

    den oben stehenden artikel würde ich ganz genau so interpretieren. das war keine kritik an den lautsprechern, sondern eindeutig an der hallenakustik.

  • steigende Preise bei Neodym - zurück zu Ferrit?

    • wora
    • 9. August 2011 um 11:20

    insgesamt hört sich das doch sehr interessant an.
    ob diese technik wirklich nicht mehr verfolgt wurde, weil sie technisch nicht machbar ist oder schlicht vergessen wurde, wissen wir nicht.
    aber vielleicht kann diese diskussion grundlage neuer überlegungen sein, diese technik wieder zu beleben?

  • What happend ?

    • wora
    • 8. August 2011 um 14:32

    ich denke der wahre grund, warum manche techniker meinen das man das amping nur auf die eine oder die andere art bauen kann liegt einzig und allein im marketing der betreffenden hersteller begründet.
    es wäre gut, wenn man sich ein bisschen unabhängiger machen könnte, denn beide varianten haben einfach ihre spezifischen vor - und nachteile. deshalb kann man auch nicht generell sagen, das die eine oder andere vorgehensweise veraltet sei, das ist schlicht unrichtig.

    für mich persönlich habe ich die entscheidung getroffen, das ich lieber ampracks habe und damit je nach bedarf verschiedene LS ansteuern kann. aber ich nutze auch lautsprecher, die ihre amps und controller eingebaut haben. in manchen fällen kann das auch hilfreich sein.

  • Anwenderfragen DiGiCo SD Konsolen

    • wora
    • 7. August 2011 um 23:49

    das sehe ich ebenso. die letzte einstellung sollte gespeichert bleiben.
    bei vielen anderen herstellern ist das standard, wenn nicht sogar bei allen.

  • steigende Preise bei Neodym - zurück zu Ferrit?

    • wora
    • 7. August 2011 um 14:04

    ich finde es auch gut, wenn hier mal unpopuläre ideen auf den tisch kommen. immer hinhat es ja was mit dem thema zu tun

  • Soundcraft SI Compact 16/24/32

    • wora
    • 7. August 2011 um 13:56
    Zitat von "ulf bockermann"

    ... Es geht schnell von der Hand, klingt gut, macht für Musik richtig Spass...


    aus eigener erfahrung mit einem anderen mischpultprodukt kann ich dir garantieren, das diese eigenschaften von den besitzern oder fans anderer pulte entweder angezweifelt werden oder nicht als soche anerkannt werden.
    aber das ist alles menschlich und damit ganz normal. jeder, der mit seinem pult zufrieden ist wird es verteidigen und eher bei den anderen die fehler suchen. geht mir auch so...
    es gibt kein pult am markt, welches alle ansprüche gleichermassen befriedigen kann.
    amen. :D

  • Ist die vorgeschlagene Lautsprecheranordnung sinnvoll?

    • wora
    • 5. August 2011 um 19:07

    das sollte hier aber eigentlich kein verkaufsgespräch werden...
    es gibt durchaus noch andere hersteller, die hervorragende boxen bauen können.

    wie begründest du das anbringen von lautsprechern an der hinteren wand?

  • Ist die vorgeschlagene Lautsprecheranordnung sinnvoll?

    • wora
    • 5. August 2011 um 18:30

    tja, die deckenlautsprecher-variante wird man wohl kaum "mal schnell" ausprobieren können :D
    von billiglautsprechern rate ich aber ab.
    die ortung ist für diesen zweck auch nicht ganz so wichtig, wichtiger ist das man alles versteht und gut hört - überall.
    und wenn das publikum mitsingen soll (ich schätze mal so ne art kirche ;) ) ist es sogar viel besser, wenn alle den gleichen zeitbezug haben... also so ne art monitor für alle :D

  • Ist die vorgeschlagene Lautsprecheranordnung sinnvoll?

    • wora
    • 5. August 2011 um 13:02

    die aufgabe mit deckenlautsprechern zu erledigen halte ich ebenfalls für sinnvoll.
    es gibt übrigens durchaus auch gute deckenlautsprecher, die auch einigermassen laut können. ob man das mit 100V systemen oder niederohmig machen sollte, hängt vom gewünschten aufwand ab. niederohmig hat klangliche und leistungsmässige vorteile, aber 100V systeme können klanglich auch zufriedenstellend gelöst werden, eine ELA muss nicht immer nach WHD klingen... ;)

    man könnte auch über eine kombination aus verschiedenen lösungen nachdenken.
    z.b. in den seitenschiffen deckenlautsprecher und für den rest die alten positionen an den säulen mit aktuelleren systemen bestücken. oder für die seitenschiffe kleine 8" boxen aus der decke abhängen, das sollte bei der deckenhöhe noch machbar sein.
    natürlich könnte man auch drüber nachdenken, die alten systeme technisch zu überprüfen und per zusätzlich eingeschleiftem EQ die angesprochene aggressivität zu bedämpfen. diese säulenpositionen sind für das hinten sitzende publikum jedenfalls sehr gut geeignet, durch die kürzere beschallungsentfernung wird hier weniger energie in den gesamtraum eingebracht als bei den neuen positionen ganz vorne. ich finde die Fohhn boxen auch gut, aber wunder können sie auch keine vollbringen.
    der eindeutige nachteil der idee mit den Fohhnboxen ist, das sich die mikrofone direkt vor den boxen befinden. da hier ein einzelner hochtöner agiert, ist die feedbackneigung vor der box im entsprechenden frequenzbereich auch nicht geringer als bei einem herkömmlichen system. besser wären hier tatsächlich boxen a la Bose MA12, die auch den hochton über alle chassis verteilen und somit direkt vor den boxen diesen etwas leiser ins mikro übertragen. ausserdem könnte man davon je zwei übereinander stapeln, das eine bessere abstrahlung in die tiefe ergibt.

    aber ganz ehrlich:
    ich würde die idee mit der deckenlösung verstärkt ins auge fassen.
    die beschallungsabstände sind hier für alle zuhörer gleich und man kann den bühnenbereich perfekt ausklammern.
    und den kram zum schluss gescheit einmessen! ;)

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • wora
    • 4. August 2011 um 08:00

    rocknet für iLive gibt es schon seit dem frühjahr. allerdings hab ich noch keine erfahrung damit.

  • SATlive Fragen

    • wora
    • 4. August 2011 um 07:33

    ja, den hab ich auch... ;)

    frage dazu: es gab hier mal einen tipp, wo man adapter für verschiedene mikrofondurchmesser kaufen konnte. weiss noch jemand bescheid?


    ich nutze seit jahren zwei soundkarten von roland (edirol ua5 und ua25), habe einen dongle und kann dann mit verschiedenen rechnern messen.
    messmikrofone: beyer mm1 und nti minispl

    zu den soundkartentreibern darf ich sagen, das die immer stressfrei funktionieren - ausser man installiert zusätzlich einen treiber für ein roland mischpult ;)

  • Vi1 oder SD9

    • wora
    • 4. August 2011 um 01:15

    das mit dem horizontalen EQ würde ich jetzt nicht überbewerten.
    daran gewöhnt man sich recht schnell, vor allem wenn man das pult besitzt und oft dran arbeitet ;)

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • wora
    • 4. August 2011 um 01:08

    rocknet ohne yamaha??

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 3. August 2011 um 11:56

    :D

    diese band betreue ich nun seit 14 jahren, die haben sich an mich gewöhnt :lol:

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 3. August 2011 um 08:38
    Zitat von "billbo"

    Wora, so was machst Du?? Prima zu wissen. :D ...

    nee sorry, seither nicht mehr!
    :P

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 2. August 2011 um 20:06

    oh ja, das kenn ich auch:
    ich hatte vor jahren mal nen mixjob für eine meiner bands auf einem strassenfest in Kandel - für eine dort wohlbekannte verleihfirma.
    zwei tage vor dem gig rief mich der inhaber der beschallungsfirma an, ob ich die beiden anderen bands auf dieser bühne auch noch mischen könnte, ihm wären ein paar techniker ausgefallen. er würde mir auch einen zweiten mann dazustellen, der die anlage kennt usw...
    ok, man hilft ja gerne mal aus, für nen kleinen obulus natürlich.

    vor ort sagte dann der "zweite mann" nachmittags: "also, dann weisst du ja jetzt bescheid wo alles liegt, ich muss zur anderen bühne..."
    und abends wusste ich dann, warum alle techniker krank geworden waren: das ungepflegte mischpult fiel während des abends stück für stück aus!! erst ein kanal, dann noch einer... dann ne subgruppe, bei meiner band dann mitten im zweiten song auch noch der bassdrumkanal und ein kompressor...
    so einen sch...s-job hatte ich echt noch nie!
    und auf der homepage meiner band stand dann am nächten tag:" ihr seid ja eine fantastische band, hut ab! schade, das der techniker so unfähig war..." :shock: :evil:

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