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Beiträge von wora

  • M7 friert ein

    • wora
    • 2. August 2011 um 19:52
    Zitat von "klauston"

    ...
    Update?
    Ich hab diese Wochenende wieder mal als erste Tätigkeit von 3.51 auf 3.52 upgedated.
    ist halt leider so.
    Wenn die Techniker das für ihre Verleiher nicht explizit durchführen, passiert es oft mal nicht.
    Viele Lagerarbeiter bei kleinen und mittleren Verleihern sind damit überfordert.

    ich habe auch schon min. ein dutzend M7 pulte upgedated!
    ich denke langsam drüber nach, mir diesen service extra bezahlen zu lassen...

    das ein lagerarbeiter nicht unbedingt fähig sein muss, ein M7 mit neuester firmware zu bestücken sehe ich natürlich ein. aber das dies generell sehr selten gemacht wird, ist für mein verständnis nicht nachvollziehbar.
    na ja, wir werden das nicht ändern... mal überlegen was der service kosten könnte... :wink:

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 1. August 2011 um 23:05

    i don´t need:

    wenn bei einem vorab ortstermin festgelegt wird, das nicht die band sondern der Dj die beschallungsanlage stellt... mit dem argument:"...danach gibts ja noch DJ-Musik, dann könnt ihr euer material schonmal abbauen und nach hause fahren..."
    der "DJ" beteuerte dann auch mehrfach, das er den job " schon seit 20 jahren" macht und daher genau weiss, was benötigt wird. ausserdem habe er eine turbosound anlage, die über jeden zweifel erhaben ist.
    nun gut, das argument des frühen abbaus hat uns dann überzeugt und wir willigten ein, über seine anlage zu spielen... 8)

    dann kam am samstag die veranstaltung. ich hatte schon so eine komische vorahnung.
    als ich dann nachmittags auf den hof kam, traute ich meinen augen nicht:
    die topteile der anlage waren tatsächlich direkt in ohrhöhe plaziert!
    ich habe die boxen dann über ohrhöhe bringen lassen, nicht ohne protest des DJs und seiner aussage, das er genau weiss was er tut - seit 20 jahren - usw ...
    auf meine frage, warum er dann sowas macht hatte er natürlich keine wirkliche antwort.
    meine güte, ich will gar nicht dran denken, wie vielen leuten er in dieser zeit schon die ohren ruiniert hat :evil:

    ausserdem war vom versprochenen FOH-dach NICHTS zu sehen!
    ich hatte aber zwei eigene planen mitgebracht...
    die bühne hat er dann nach aufforderung durch die band mit einer folie überdacht - zum glück hat es nicht geregnet, denn der mit sicherheit entstehende wassersack in der riesigen, frei gespannten plane hätte sicher auf einen schlag das gesamte instrumentarium vernichtet...

    die anlage war dann noch mit einer bassüberhöhung von satten 15dB abgestimmt!
    das stack dröhnte herrlich vor sich hin, für livemusik war es schlicht unbrauchbar. er konnte sich das unverhältnis natürlich gar nicht erklären und hat den bass an seiner analogen frequenzweiche kaum merklich leiser gemacht.
    ich hab dann einfach in meinem pult einen shelvingfilter bei 60Hz mit -13dB(!) gesetzt, danach konnte man sogar damit arbeiten - und hatte immer noch genug bass!

    er war dann eingeschnappt und redete kein wort mehr mit mir... was mir übrigens herzlich egal war, denn ich konnte dann meinen job zur zufriedenheit der band und aller zuhörer erledigen.

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • wora
    • 1. August 2011 um 22:10

    kleiner tipp:
    man kann dem iPad sagen, das es gar nicht in den ruhezustand gehen soll!
    die akkulaufzeit genügt ja völlig, das ding kann wirklich stundenlang durchlaufen.

    das abschalten des ruhezustands schützt übrigens auch bei der iLive-app vor ungewollten wartezeiten beim wiederverbinden... :wink:

  • Kleines Mischpult für Konferenzen a La midas venice

    • wora
    • 1. August 2011 um 22:02

    für diesen job sind sie aber wirklich in ordnung - ebenfalls meine meinung ;)

  • Kleines Mischpult für Konferenzen a La midas venice

    • wora
    • 1. August 2011 um 13:17
    Zitat von "nojunk"

    wolfgang, ich mach jetzt seit über 20 jahre unter anderem konferenzen etc., aber so was in der gesamtheit war MIR noch nicht untergekommen... :cry:


    dito!!!

    und genau deshalb empfehle ich in solchen situationen gerne etwas mehr bearbeitungsmöglichkeiten als lediglich ein paar semiparametrische mitten... 8)

  • Kleines Mischpult für Konferenzen a La midas venice

    • wora
    • 1. August 2011 um 13:15

    dito!!!

  • Kleines Mischpult für Konferenzen a La midas venice

    • wora
    • 1. August 2011 um 00:15

    schande über mein haupt, aber ich würde für konferenzanwendungen ebenfalls ein 01V empfehlen.
    gerade weil man oft nicht weiss was auf einen zukommt sind funktionen wie kompressoren und expander oft sehr hilfreich, vor allem aber die vollparametrik kann hier sehr nützliche dienste leisten.

    klangliche qualitäten spielen für diesen job nur eine untergeordnete rolle, wichtiger ist kompaktheit, flexibilität und ausreichende bearbeitungsmöglichkeiten. ausserdem sollte das pult wenig rauschen und für die anforderung einfach zu bedienen sein. diese anforderungen kann man mit dem kleinen yamaha wirklich gut lösen.

    von billigen winzpulten halte ich hierfür nicht viel. es sei denn, man hat eine ausgezeichnete raumakustik, gute und gut plazierte lautsprecher, erstklassige mikrofone sowie professionelle redner(!) und ein aufmerksames publikum.
    dann ist das natürlich ein kinderspiel, das man auch mit sehr einfachen geräten abarbeiten kann...

  • steigende Preise bei Neodym - zurück zu Ferrit?

    • wora
    • 31. Juli 2011 um 16:24
    Zitat von "billbo"

    ...
    Angenommen, es wäre verlustfreier Transfer der magnetischen Kraft möglich, könnte der Magnet auch irgendwo im Gehäuse sitzen...


    ja, aber nur dann 8)

    den begriff "langhuber" bitte ich nicht allzu wörtlich zu nehmen, im vergleich zu einem hochtöner ist ein basschassis immer ein langhuber... :wink:

  • steigende Preise bei Neodym - zurück zu Ferrit?

    • wora
    • 31. Juli 2011 um 13:59

    diese abstützungen braucht man schon sehr lange nicht mehr, weil man irgendwann mal den ringanker erfunden hat, damit das gewicht des daches nicht mehr die mauern auseinanderdrückt...
    ja, mein erster beruf hatte etwas mit beton zu tun... aber lassen wir das ;)

    die diskussion droht hier schon etwas abzudriften.
    deshalb möchte ich mal wieder zum ausgangsthema zurück.
    und zwar mit einer überlegung, von der ich nicht genau weiss ob sie wirklich zutreffend ist.
    ich denke dabei an die grundsätzliche konstruktion eines basslautsprechers, typischerweise ja ein "langhuber".
    wenn eine schwingspule bewegt wird, muss das megnetfeld über den ganzen bewegungsbereich (also von ganz hinten bis ganz vorne) möglichst gleichmässig sein. hier komme ich zu meiner überlegung: neodym ist an sich schon ein recht teures material, welches nun immer teurer wird.
    um trotzdem preislich interessante chassis zu bauen, muss man also eventuell ein bisschen am einsatz dieses materials sparen. dies könnte wiederum bedeuten, das die kraft des magnetfeldes im randbereich der bewegungsbahn bereits etwas nachlässt. die max. leistung würde dabei nicht reduziert, nur das ansprechverhalten im grenzlastbereich könnte damit beeinträchtigt werden.
    diese betrachtung könnte für mich erklären, warum neodym-bässe bei hoher belastung gerne mal ein bisschen kraftlos und verwaschen klingen.

    das die verschlechterung der impulswidergabe auch mit einem geringeren gewicht zu tun haben könnte (stichwort massenträgheit), scheint mir aber auch eine erklärungsmöglichkeit zu sein.
    möglicherweise ist es eine kombination aus beidem?

    ich möchte hier nochmal betonen, das es mir nicht um eine generelle verteufelung von neodym in bässen geht. ich stelle mir nur die frage, ob das wirklich sinnvoll ist.

  • DIGICO SD9 vs I-iLveT 112

    • wora
    • 29. Juli 2011 um 19:23

    das hab ich an einer Vi6 auch schon mal erlebt. in den bildschirmen konnte man die matrix-linien erkennen, vom bildinhalt war nichts zu sehen... erst das abdunkeln des (weissen) foh-zeltes mittels molton-bahnen brachte abhilfe.
    das thema lichteinfall beflügelt mache techniker zu skurrilen basteleien, vor allem an der SD8 hab ich da schon lustige karton-abdunkelungen gesehen ;)
    zum glück ist der bildschirm an der iLive nicht so emanent wichtig, so das man hier nicht ganz so arg aufgeschmissen ist wenn die sonne mal draufscheint. trotzdem ist dieses thema für alle screen-basierten geräte wichtig, ich weiss nicht warum darauf offenbar so wenig geachtet wird. mein iphone kann ich ja auch in der sonne ablesen!

    bei einer SD9 hatte ich mal das phänomen, das während der show ein effektgerät einfach "verschwunden" ist.

    von problemen bei iLive habe ich auch schon gehört, blieb davon aber bislang verschont.
    oh, halt:mit einführung der softwareversion 1.80 hatte ich mal einen bug mit hochlaufenen pegelazeigen...

    unter dem strich gibt es wohl wirklich kein system ohne fehl und tadel.

  • steigende Preise bei Neodym - zurück zu Ferrit?

    • wora
    • 29. Juli 2011 um 19:09

    der gewichtsunterschied ist bei subwoofern nicht so gross wie man denken könnte.
    das gewicht der chassis spielt wegen des ohnehin recht grossen materialeinsatzes (stichwort gehäuse) eine kleinere rolle als bei topteilen.

    und was nützen mir leichtere bassboxen, wenn ich mehr davon brauche... ;)

  • steigende Preise bei Neodym - zurück zu Ferrit?

    • wora
    • 29. Juli 2011 um 11:24

    die ausfurbeschränkungen für "seltene erden" in china machen sich nun langsam bemerkbar.
    die preise für neodym steigen an, so das auch die chassishersteller ihre preise anpassen müssen.
    ob die aktuellen preiserhöhungen das ende der fahnenstange sind, steht in den sternen. ich denke wohl eher nicht...

    vor allem im bassbereich ist der einsatz von neodym meiner ansicht nach nicht zwingend nötig, für mein ohr klingen ferrit-getriebene bässe vor allem im grenzbereich sogar deutlich knackinger als die neodym-typen.
    ich hab natürlich nix gegen leichte tops, dort kann das neodym seinen gewichtsvorteil vor allem bei hoch und mitteltontreibern ausspielen. aber bei bässen konnte ich im direkten vergleich so gut wie immer heraushören, das die ferrit-LS einfach knackiger spielen. das gewicht spielt hier auch nur eine untergeordnete rolle, da die boxen in der regel nur gerollt und dann auf den boden gelegt werden.

    könnte sich der hohe preis bei diesem werkstoff tatsächlich zu unseren gunsten auswirken ?

    kleine anmerkung vorab:
    natürlich gibt es nutzer von neodym-bässen, die mit ihren produkten sehr zufrieden sind. das will ich damit ja gar nicht anzweifeln. doch es gibt natürlich unterschiede im geschmack.

    was ich mich frage:
    das werbewort "neodym" kommt auch bei bässen immer häufiger vor.
    aber ist es neute wirklich unbedingt nötig, auch in bässen neodym einzusetzen??

  • DiGiCo SD-Konsolen Tipps and Tricks

    • wora
    • 29. Juli 2011 um 10:05

    trotzdem ist der tipp sehr wichtig, weil man das als ungeübter user ja nicht weiss!
    ich hatte damit auch so meine probleme...

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 29. Juli 2011 um 10:03

    aha, hat apple also mal wieder was "verbessert"... ;)

  • Soundcraft SI Compact 16/24/32

    • wora
    • 29. Juli 2011 um 09:58
    Zitat von "erik"

    Ich hab mich bei Yamaha an die 4 vollparametrischen Bänder des EQs so gewöhnt, da haben mich die 2 des si echt nicht befriedigt...


    ok, das ist in der heutigen zeit ein echtes argument.
    für einen profi kann das störend sein, da man von anderen digipulten ja durchaus mehr gewohnt ist.
    doch ich denke das pult ist einfach eher für anfänger und kleinere jobs gedacht, da ist sowas schon verschmerzbar.

  • SATlive Version 1.40.24 ist da

    • wora
    • 27. Juli 2011 um 17:22

    thilo:
    schön, das easera das auch bald kann... ;)

  • Blick in die Zukunft SiCompact.

    • wora
    • 27. Juli 2011 um 16:58
    Zitat von "mringhoff"

    ... aber die Entwicklung bleibt nicht stehen und die Wünsche werden größer...


    ich würde eher sagen: "unsere wünsche wurden erhört" :!::!:
    endlich können wir die früchte unserer jahrelangen motzerei ernten!
    wer nicht gemotzt hat, darf sich jetzt nicht freuen! 8)

    die zeiten der dreiband-klangregelung gehen endlich auch in der digitaltechnik langsam vorbei! :D
    (wenn man im 01V einen locut setzt, bleiben nur drei filter übrig)

  • Soundcraft SI Compact 16/24/32

    • wora
    • 26. Juli 2011 um 21:42

    nun ja, wer sein yamaha-pult bis an den rand ausgesteuert betreibt, muss sich nicht wundern das es eventuell nicht so gut klingt... ;)

    "headroom?
    nee, ich bin nicht hohl..." :D

  • Soundcraft SI Compact 16/24/32

    • wora
    • 26. Juli 2011 um 20:06

    wieso soll aus einem Yamaha mehr Pegel kommen?
    wir arbeiten doch in der regel mit normpegeln von +4 oder +6dB, das können alle pulte locker rausschicken.

    allerdings gebe ich dir recht in bezug auf ausgeglichene pegel bei einem vergleichstest. da müssen alle komponenten sauber ausgemessen werden, damit der vergleich nicht hinkt.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 25. Juli 2011 um 12:29
    Zitat von "voetter1"

    Nur mal eine Geschichte aus dem Filter/Lüfter gespann.
    Ich habe einen Filter vor den Lüfter geschraubt - da muß man aufpassen das der Filter den Lüfter nicht blockiert - mir gings so das plötzlich kritische temperatur gemeldet wurde - und siehe da - der Filter hat den Lüfter gestoppt und das mittem im Sommer...
    Naja, so kanns einem gehen wenn man nicht genau schaut.

    wenn man vor den lüfter ein entsprechendes lüftergitter baut, kann das nicht passieren.

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