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Beiträge von wora

  • Erfahrungsberichte Q1, jetzt wirds wahr !

    • wora
    • 6. Juli 2011 um 09:26

    bezug nehmend auf meinen obigen text von 2004:
    zwischenzeitlich hatte ich doch viele gigs mit der kuh und war bei der überwiegenden mehrzahl wirklich zufrieden damit. so kann ich die damals beschriebene indirektheit bei meiner ersten begegnung mit dem system mit sicherheit auf einen anwenderfehler beim setup zurückführen.
    tja, auch grosse verleihbuden sind nicht vor solchen fehlern gefeit... 8)
    die kuh fand ich ohnehin von anfang an klanglich besser als die C-serie davor (besonders die C4 gefiel mir nie), die horizontale schallverteilung ist sicher verbesserungsfähig und der tendenziell eher zu warme klang selbstredend geschmackssache. insgesamt ist diese box aber wirklich in ordnung und bestätigt durch die hohen verkaufszahlen, das d&b mit dieser box ein guter treffer gelungen ist.

    ich schliesse mich übrigens Olivers frage an.

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • wora
    • 5. Juli 2011 um 00:50

    ich finde die von Gert geschilderte vorgehensweise sehr interessant.
    damit könnte man wirklich viele probleme beseitigen, vor allem bei ansagen wie "es gibt max. 10min umbaupause und nur linecheck"

    das dumme an diesen vorschlägen ist:
    ich hab das genau ein einziges mal erlebt! (das war bei der Anastacia produktion vor einigen jahren)
    hier in germoney ist diese vorgehensweise leider extrem selten, hier hört man eher so sprüche wie "es gibt nix anderes"...


    PS:
    die sache mit dem "Voice of God" mache ich übrigens auch sehr gerne wenn ich die PA stelle (schalter-mikro direkt in den matrix-controller - mit ducking funktion ;) ). leider muss ich den grossteil meiner gigs auf fremden anlagen bestreiten 8)

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • wora
    • 4. Juli 2011 um 15:16

    ich arbeite ja auch mit dem iPad programm für die iLive.
    der funktionsumfang dieser app ist deutlich grösser, dadurch wird aber auch die bedienung etwas unübersichtlicher.
    in sofern kann ich guma da also zustimmen:
    durch die minimalistische ausstattung des stagemix-app ist eine zielgenaue arbeit möglich, alles was man nicht dringend zum einstellen von monitorwegen benötigt wurde weg gelassen, was eine erhöhte übersicht bringt.
    will man das app also nur für diesen zweck einsetzen, dann gebe ich ebenfalls meine empfehlung dafür ab.

  • iLive Betrieb ohne Surface

    • wora
    • 3. Juli 2011 um 23:59

    -> scene manager aufrufen
    -> szene anklicken
    -> edit
    -> auswählen:

    "Strip Assignments"
    plus
    "Soft Keys/LEDs"

    -> beides per "Add>>" in die "scene contents" kopieren

    - fertig -

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • wora
    • 3. Juli 2011 um 23:42

    vom versenden meiner eigenen pultfiles bin ich mittlerweile komplett abgerückt.
    die erfahrungen damit waren ernüchternd, weil die jeweiligen betreuer nicht wissen können, welche funktionen ich nun dringend brauche - und welche entbehrlich sind.
    am liebsten ist es mir, wenn das jeweilige pult in der originalversion vor mir steht (also keine anderen wandler o.ä.) und das speakerprozessing extern ausgeführt wird. dann kann ich das pult völlig problemlos mit meinen eigenen daten überschreiben und habe genau die arbeitsumgebung, die ich brauche.

    neulich habe ich übrigens zum wiederholten male die erfahrung gemacht, das der pultbetreuer die gains nach meinem soundcheck auf "global safe" geschaltet hat - und dann die vorband mischte. zum glück blieb der schaden diesmal im rahmen, es gab keine kreischenden treiber oder pfeifende monitore durch zu viel gain oder ähnliches...

    was ich daraus gelernt habe:
    ich werde in zukunft meine show nach dem soundcheck abspeichern und erst kurz vor unserem auftritt wieder ins pult laden um die gesamten einstellungen zu überschreiben (natürlich sichere ich vorher den pultinhalt auf den stick, um seine show wieder zurückladen zu können)

  • iLive Betrieb ohne Surface

    • wora
    • 3. Juli 2011 um 14:39

    du musst dir auf deinem laptop eine szene mit den faderbelegungen und den user buttons speichern.
    diese daten werden nämlich nicht global gespeichert, sondern lokal.

    der vorteil daran ist, das verschiedene laptops auch verschiedene faderbelegungen haben können - gleichzeitig wohlgemerkt!

    wenn man das nicht weiss kann es dazu kommen, das man nach dem verbinden des laptops mit einer bereits geladenen show eine andere faderbelegung sieht.
    dann muss man entweder die show wieder neu laden oder seine faderbelegung schnell neu erstellen.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 3. Juli 2011 um 14:29
    Zitat von "bernd häusler"

    ... Oder kann man Netzwerkanwendungen durch ACE tunneln? Daß der Editor da durchläuft ist klar, aber andere Anwendungen gehen doch da sowieso nicht durch?


    ich steuere per ACE netzwerktunnel (10Mbit) meinen iDR4 controller, meinen AT UHF empfänger und den recordingrechner fern, zusätzlich zum iLive editor.
    das geht also schon ;)

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • wora
    • 3. Juli 2011 um 14:06

    ich benutze auch seit langem "Netsetman" und bin sehr zufrieden mit diesem tool.
    deshalb auch von mir ein klares +1 für diese empfehlung

  • JBL VRX 932 LAP

    • wora
    • 2. Juli 2011 um 12:14

    dito!

  • JBL VRX 932 LAP

    • wora
    • 28. Juni 2011 um 10:05

    die hornsysteme werden für bestimmte anwendungen wieder zurück kommen. da bin ich mir ganz sicher.
    zumindest bei den firmen wo die verantwortlichen noch mit ihren ohren arbeiten sollte sich mittlerweile die erkenntnis breit gemacht haben, das schmale direktstrahlerzeilen zu viel energie auf die bühne zurückstrahlen.
    und genau hier, also bei anwendungen wo die PA auf ohrhöhe zum musiker ist, können hörner ihre vorteile ausspielen.
    aber das ist ein anderes thema... :D

    nochmal kurz zu kassel:
    ich hatte dort in den letzten jahren zwei gigs und war mit der technik immer soweit zufrieden. beim letzten mal gab es eben Alcons, das hat aber auch das gemacht was es sollte. aber zwei 3er VRX für 1500 leute, das reicht im bereich popmusik wirklich nicht, auch für sinnvolle pegelanforderungen.

    zurück zur ausgangsfrage wegen der aktiven variante:
    wir wissen mittlerweile alle, das die VRX recht pegelhungrig sind was die verstärkerleistung angeht, stichwort wirkungsgrad. die eingebauten module müssen also sehr leitsungsfähig sein, um das maximum aus dem lautsprecher herauszukitzeln.

  • iLive Betrieb ohne Surface

    • wora
    • 28. Juni 2011 um 01:15
    Zitat von "Loloverde"

    ...
    Die iLive-Software hat einen Lernmodus. Also Fader von der BFC bewegen, und dann den entsprechenden Fader in der Software anklicken...


    ähem... ich hab das genau anders herum gemacht...
    erst dem fader (oder mute oder so) gesagt, das er lernen soll - und dann hab ich den gewünschten fader bewegt oder den knopf gedrückt ;)

  • iLive Betrieb ohne Surface

    • wora
    • 28. Juni 2011 um 01:13
    Zitat von "Loloverde"

    ...
    Die Einbindung ist recht einfach. Sogar ich Midi-Anfänger habe das hinbekommen...

    dito ;)

  • JBL VRX 932 LAP

    • wora
    • 28. Juni 2011 um 01:10
    Zitat von "Jens Droessler"

    ...Von hinten kamen Zuschauer (!), die gefragt haben, ob wir noch lauter machen könnten. Mir war klar, dass es nicht geht, aber einer der Begleiter des Künstlers fragten den Techniker vor Ort, "ob da noch was geht". Seine Antwort "Das einzige, was hier geht, seid ihr! Ich kann doch nichts dafür, dass ihr nen Hörschaden habt".
    Mein Fazit dazu: Auf den Platz passen sicherlich 1500 Leute, es hingen drei VRX pro Seite. Ich sage, was Opa schon gesagt hat: Mit einem Spielzeuggewehr kann man keinen Krieg gewinnen.

    da gebe ich deinem opa absolut recht! ;)
    auf dem stadtfest kassel hatte ich aber schon richtig fette PAs vor der nase, zuletzt sogar mal ein Alcons-system.

    ich hatte mal einen gig mit "nur" 1200 zuschauern und 3 VRX pro seite... das war vom klirr nicht mehr grenzwertig, sondern definitiv darüber! das war nicht mehr schön - und es war wirklich nicht zu laut. deshalb kann ich sehr gut nachvollziehen, mit welchen problemen du da kämpfen musstest.
    der spruch des technikers ist unter diesen umständen eine frechheit!
    wahrscheinlich haben sich da wieder alle gegenseitig weggedumpt und zum schluss war kein geld mehr für ne ordentliche beschallung da.
    armes deutschland...

    aber wie gesagt:
    dafür kann die box wirklich nix!

  • Oszi für Signalkontrolle

    • wora
    • 27. Juni 2011 um 19:37

    für audiomessungen dürfte das mehr als ausreichend sein.

  • JBL VRX 932 LAP

    • wora
    • 27. Juni 2011 um 19:24

    trotzdem ist es ein system, mit dem man arbeiten kann - wenn man es sinnvoll einsetzt!
    ich arbeite eigentlich gerne damit, wenn es nicht zu viel leisten muss klingt es wie eine laute hifi-box.

    leider wird es manchmal völlig überschätzt. wenn ich schon am telefon lobpreisungen über das "linearray" höre, weiss ich schon ungefähr mit wem ich es zu tun bekomme ;)

    ich würde mit 3 tops pro seite nicht mehr als 600 leute beschallen (top40), dann macht das noch richtig spass.
    grössere entfernungen sollte man damit nicht angehen, das ist eher ein nahbeschallungssystem für die tanzfläche.
    4 tops oder gar mehr machen wegen des dann sehr grossen vertikalen abstrahlwinkels selten sinn, zwei stück auf stativ sind gut zu handeln und für viele kleinere sachen absolut brauchbar.

  • iLive Betrieb ohne Surface

    • wora
    • 27. Juni 2011 um 18:24

    ich mache kneipengigs ebenfalls ohne meine T112.
    allerdings habe ich nicht so gute erfahrungen mit WLAN gemacht. oft geht es problemlos, wenn das publikum da ist kann das aber plötzlich ganz anders aussehen (HF dämpfung!). ich hatte jedenfalls zweimal aussetzer während des mischens, weshalb ich auf eine CAT kabelstrecke nicht mehr verzichten möchte.
    in eurem falle scheint mir das aber kein problem, da ihr ohnehin von der bühne mischt kann man auch ein kurzes kabel dran machen und ist damit diese sorge los. im soundcheck kann man in der regel aber problemlos mit WLAN arbeiten.

    ich würde euch raten, an das laptop einen MIDI controller anzuschliessen.
    keine maus ist so schnell wie ein fader! ;)

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 27. Juni 2011 um 09:55

    +1! für den iPad zugriff auf den signal-generator.

    die PAFL tasten gibt es nur für die mixe, damit man den analyzer richtig zuweisen kann.
    ansonsten macht das recht wenig sinn wie ich meine, da man die signale am iPad ohnehin nicht abhören kann.

  • betriebssicherheit ilive t

    • wora
    • 26. Juni 2011 um 13:11

    ja ja, das leidige thema "Speditionen"...

  • Praxistauglichkeit dünner Mikrofonkabel

    • wora
    • 25. Juni 2011 um 14:47

    ich benutze auf der bühne ausschliesslich normale mikrofonkabel, auch beim einsatz mit subcores.
    dünne kabel habe ich nur an ein paar mikrofonen, und da mussten sie beim ein oder anderen tatsächlich schon mal getauscht werden, wenngleich auch erst nach vielen jahren.
    meine erfahrung mit der haltbarkeit von kabeln geht eindeutig in richtung "dicker ist besser".
    ausserdem lassen sich normale mikrokabel besser wickeln.

  • TW Audio Endstufen und Controller

    • wora
    • 24. Juni 2011 um 14:56

    lautsprecherbau beruht bekanntlich auf kompromissen.
    man kann nicht generell sagen, das eine aktive trennung irgendwelche baumängel verdecken muss. eine aufwändige passive weiche, die sowohl timealign als auch guten hochtönerschutz bietet, muss klanglich nicht zwingend die beste lösung darstellen.
    es kommt also sehr darauf an, wie die komponenten zusammenspielen und welche kompromisse der entwickler gehen möchte.

    in diesem beispiel ist die passive abstimmung offenbar so gut gelungen, das die aktive keine oder nur marginale vorteile bietet. unter diesem aspekt würde ich mich mit wohl auch für die passive trennung zwischen MT und HT entscheiden, weil es aus ökonomischer sicht clever ist.

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