es ging ja um die Sennheiser A2003.
und du würdest dich wundern, wie man diese antennen so anbringen kann, wenn man nicht weiss wie sie funktionieren... ![]()
Beiträge von wora
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die abstrahlung dürfte sich eigentlich nicht ändern, denn weder gehäuseform noch hornkontur sind leistungsabhängig.
beim frequenzgang sieht das aber ganz anders aus!
wir kennen alle die maxSPL bildchen aus dem PP, da kann man schön sehen das die linearität am ende der leistungsfähigkeit zum teil massiv leidet
aber dies allein erklärt nicht, warum es gute und weniger gute monitore gibt.
beim thema "an der leistungsgrenze betrieben" würde ich sogar behaupten, das sie schlicht unpassend sind. -
evtl. könnte das die firma ACS aus stuttgart gewesen sein.
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nein, ich habe den headroom nicht vergessen.
denn ich gehe einfach davon aus, das dieser in sinnvollem maße vorhanden ist.
wenn ein monitorsystem keinen vernünftigen headroom hat, kann man es ohnehin nicht ernst nehmen!
der headroom allein kann aber nicht erklären, warum es systeme gibt, die gutmütiger sind als andere. -
ich meine das recallen von szenen, die wirklich komplett anders gestrickt sind. also nicht nur kleine abweichungen, sondern ganz andere input- und output-setups und auch ganz andere effekte und mixeinstellungen. meiner erfahrung nach dauert das einfach am längsten, wenn man komplett andere szenen recallt.
die recall-geschwindigkeit einer M7 erreicht die iLive sicher nicht, aber wie erwähnt: es geht jetzt deutlich schneller als zuvor.gestern hatte ich übrigens meinen ersten SD8 job seit einem jahr.
es gab sehr wenig soundcheck-zeit und das pult war (zum glück!) komplett genullt.
die einzige chance die ich hatte: benutze das ding wie eine ganz einfache analogkonsole mit zwei gates, zwei kompressoren und einem einzelnen hallgerät im siderack...
ganz ehrlich: dafür kann das pult aber nix, das war einfach eine miserable zeitplanung! -
kennt jemand diese lampe?
Elation ELAD Fresnel 50 CW?
was mich daran stört, ist die farbtemperatur von 6000°kelvin. das ist doch ein hässliches weiss...
ansonsten würde mir das vielleicht zusagen, wenngleich ich da auch zwingend cases bräuchte. -
ganz ehrlich habe ich gumas erklärung dazu auch nicht ganz verstanden

als elektroniker sehe ich aber einen vorteil in einem hohen dämpfungsfaktor.
dieser sagt aus, wie gut der verstärker den lautsprecher "im griff" hat. der lautsprecher induziert ja durch seine membranbewegung in der schwingspule eine spannung, die zurück in den verstärker läuft. je besser der verstärker diese spannung unterdrücken kann, desto besser wird die membranbewegung kontrolliert.
das müsste vor allem im grenzbereich zur rückkopplung eine hilfe sein, weil die kontrolle über die membranbewegung einfach besser ist. ich bin diese vermutung noch nie wissenschaftlich angegangen, es ist eben eine reine vermutung.aber stärkere amps haben in der regel auch einen geringeren innenwiderstand, also einen höheren dämpfungsfaktor.
zu einem geringen dämpfungsfaktor gehören aber auch zwingend kabel mit vernünftigen querschnitten!
und in der tat ist die erfahrung ja so, das man mit starken endstufen und guten kabeln im monitor einfach besser arbeiten kann. -
das ist ein klares beispiel von "ich nehm nur das, was ich kenne".
und mir geht es ehrlich gesagt ganz genau so! ich will ja nicht jede woche nach der "try and error"-methode ein anderes mikro ausprobieren.aber ab und an sollte man wenigstens mal probieren, über den tellerrand hinauszublicken und auch mal etwas anderes zu testen. vor allem, wenn man mit der bekannten lösung nie 100%ig zufrieden war, so wie es mir eben mit dem SM57 ging.
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leider habe ich im moment nicht die kundschaft, die auf grossen festivals spielt.
deshalb ging dieses K1 an mir bislang komplett vorbei, ich weiss nicht mal wie die box aussieht
aber was ist denn mit dem sagenumwobenen Adamson, das im letzten jahr offenbar so oft eingesetzt wurde??
wird denn nun jedes jahr nur ein system eingesetzt? ich meine aus sicht eines tourmischers kann das ja nur positiv sein, dann muss er sich nicht alle paar tage auf ein anderes system einarbeiten. aber wie sieht das mit den investitionskosten aus? -
klasse, vielen dank!
das läuft auch auf meinem iphone problemlos.ich hatte brian ja schon schon ein bisschen vermisst, auf meinem früheren handy hatte ich das ja ebenfalls drauf...

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Zitat von "dechnikusch"
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eine gute monitorbox, die in allen akustischen / räumlichen widerwärtigkeiten funktioniert,
wird kein konstrukteur der welt zusammenbringen…sowas kann es natürlich nicht geben. man kann aber boxen bauen, die unter möglichst vielen bedingungen gut arbeiten.
und man kann boxen bauen, die nur ab und an mal richtig toll funktionieren...
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Zitat von "hunterstudios"
der passende Neigungswinkel ist ja auch immer sehr abhängig von der Bühnengröße, bzw. wie weiter der Musiker vom Monitor entfernt steht.
das ist natürlich richtig, aber es gibt da schon unterschiede.
wenn ich eine 10" wedge habe, muss diese vor allen auf kurze beschallungsentfernungen abgestimmt sein, also steiler winkel. einen 2x12" er wird man eher flacher " schiessen" lassen müssen, da er für grössere bühnen und entsprechend grössere entfernungen konzipiert ist.
der neigungswinkel muss also auf die meistens zu erwartende anwendung ausgelegt sein, was imho aber nicht bei allen boxen wirklich gut gelöst ist.eine alternative sind monitorboxen mit zwei verschiedenen monitorwinkeln.
da dies aber teurer zu realisieren ist, sparen sich das viele hersteller.
diese aussage darf man aber nicht auf alle monitore verallgemeinern, es gibt ja auch systeme, die nur für ganz bestimmte anwendungen gebaut sind. aber dann sind sie eben nicht so multifunktionell einsetzbar wie eben jene mit mehreren anstellwinkeln. -
einen beamer kann ich leider nicht besorgen. dafür gibts doch die lichtfraktion

das thema bassboxen sollte auch noch geklärt werden. -
bei der entwicklung eines monitorlautsprechers können spezielle räumlichkeiten aber kaum berücksichtigt werden, da sie ja in möglichst vielen unterschiedlichen räumen funktionieren müssen.
die frage hatte ich eher so verstanden, das man wissen möchte, welche grundsätzlichen eigenschaften eine gute monitorbox mit sich bringt.
das diese dann auch sinnvoll aufgestellt wrerden sollte, versteht sich von selbst
das thema "neigungswinkel" ist aber in der tat auch ein wichtiger punkt. ich hatte schon sehr viele wedges vor der nase, bei denen ich holzkeile oder Di-boxen unterlegen musste...
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nur der vollständigkeit halber, für die neulinge die mitlesen:
das angesprochene "monitorloch" bei ca. 200-500Hz ergibt sich durch frühe reflektionen am boden, somit handelt es sich hier um eine auslöschung auf zeitlicher ebene - und sollte deshalb besser NICHT mit einem EQ ausgeglichen werden!ich plädiere beim thema ebenfalls für möglichst ausgeglichene frequenzverläufe und ganz wichtig: für ein gutmütiges abstrahlverhalten! nicht jede box, die on axis flat ist, ist das auch ein paar grad ausserhalb! das ist meiner meinung nach ein oft unterschätzter faktor.
mehr klirr kann schon helfen, das sich die boxen lauter anfühlen. ob das aber wirklich hilfreich ist, möchte ich aus eigenen erfahrungen als sänger bezweifeln. denn am ende des konzerts klingeln dann deine ohren...
was hier bislang auch noch nicht beachtet wurde ist das thema endstufe und kabel.
ein höherer dämpfungsfaktor durch einen stärkeren amp und dickere kabelquerschnitte können die entscheidenden letzten dezibel bringen, weil der amp den lautsprecher besser im griff hat. -
es ist in der tat egal, ob das gewinde dieser richtantenne oben oder unten ist.
wichtig ist nur eines:
wenn man sich diese antenne wie eine (stumpfe)pfeilspitze anschaut, dann muss die pfeilspitze in richtung mikrofon schauen!
ich habe das nur geschrieben, weil hier doch recht viele neulinge mitlesen und diese frage immer mal wieder auftaucht :wink: -
Zitat von "andy006"
:shock: Das kann ich nicht unkommentiert hier stehen lassen. Sicherlich gibt es in den Jahren der Herstellung auch geringe unterschiedliche Baureihen aber wir haben ganze Rudel als Moni-EQ im Einsatz. Da ist nix mit Rauschgenerator. ...
wie die EQs von behringer genau hiessen, weiss ich jetzt nicht mehr... vermutlich irgendwas mit "pro"...
jedenfalls hatten sie beleuchtete fader, das war grausig, aber mit den teilen konnte man tatsächlich zielgenauer arbeiten und hatte keinerlei rauschen auf den wedges mehr. klanglich fielen sie auch nicht weiter negativ auf, was aber auch an den damals von uns verwendeten Martin LE350 wedges gelegen haben könnte.
das eigenrauschen der yammis war deutlich vernehmbar, egal welche serie. das interessante am yammi war, das die filter extrem breit gearbeitet haben, so konnte ich mal ein feedback bei 1kHz durch das ziehen des 630er faders beseitigen!
ich habe min. 500 gigs mit diesen EQs gemacht, daher denke ich das ich mir ein urteil erlauben kann. und in der front hatte ich IMMER meinen varicurve
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vom yamaha Q2031 rate ich auch ab.
ich habe diese teile vor vielen jahren gegen behringer EQs getauscht, die haben deutlich besser gearbeitet.
das ist jetzt kein scherz!die genannten Klark DN27 hatte ich auch mal - und finde sie immer noch das maß der dinge.
die andere genannten geräte sind aber alle nicht schlecht, wobei natürlich jedes gerät seine spezifischen vor- und nachteile hat... der DN27 z.b. war mono und hatte drei HE! -
Zitat von "ebs"
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Aus der Ferne habe ich jahrelang vom paforum mitbekommen, dass man dort auf meine Tontechnik-Webseiten verweist:
http://groups.google.com/groups/search?num=150&hl=de&q=%22paforum.de%22+%22sengpielaudio%22&sitesearch=&scoring=dJetzt habe ich den Sprung in dieses Forum gewagt
das wird dem forum sicher gut tun.
das verweisen auf ihre hilfreichen seiten hat hier in der tat schon den ein oder anderen konflikt gelöst
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ich denke die moderatoren hängen schon genug zeit hier rein.
es würde sicherlich sehr viel zusätzliche arbeit bedeuten, die threads auch noch nach verschiedenen kriterien in ablagen zu verschieben.