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Beiträge von wora

  • PAR56 durch LED ersetzen

    • wora
    • 8. Juni 2011 um 10:54
    Zitat von "fabio hermann"

    ...allerdings ist hier wohl eher eine bunt & blink Lösung gefragt...


    auch auf die gefahr hin, mich zu wiederholen:

    es geht um den ersatz für eine feste beleuchtung der musiker, ohne farbwechsel oder sonstige effekte. einfach nur beleuchten, fertig.
    ES SOLL NICHT BLINKEN, ES SOLL SICH NICHT DREHEN UND ES SOLL NICHT RAUCHEN ODER GAR HÜPFEN!

  • M7CL - Multiband-Comp + Grafik-EQ als Master-Insert

    • wora
    • 8. Juni 2011 um 10:26

    so gesehen hast du natürlich recht.
    ich empfehle immer, komplexere systeme mit einem externen controller zu beschicken. wenn da nämlich so ein doofer fremdmischer wie ich kommt, der unbedingt seine eigene show laden will, sind die ganzen schönen einstellungen futsch :lol:

    so weit ich weiss gibt es ja auch die möglichkeit, einzelne szenen per laptop zu kopieren und die wichtigen ausgänge auf recall safe zu schalten. nur, die erfahrung zeigt: ein rechner ist nur in den seltensten fällen am start, somit fällt diese option meistens aus.

    aber egal, zurück zum thema ;)

  • Ev MTH4

    • wora
    • 8. Juni 2011 um 10:20

    der thread war nun sechs jahre alt, ich denke nicht, das man den nun nochmal beantworten müsste...

  • M7CL - Multiband-Comp + Grafik-EQ als Master-Insert

    • wora
    • 8. Juni 2011 um 10:02

    die CPU last ändert sich schon, wenn man mehr prozessorblöcke benutzt. wie aber bereits geschrieben wurde, gibt es ein maximum, welches man einfach nicht überschreiten kann.
    so gibt es halt einfach nur die 8 prozessorblöcke, in denen effektgeräte oder GEQs benutzt werden können. somit bleibt die maximal nutzbare prozessorlast im vom hersteller vorgesehenen rahmen.
    das ist aber bei allen pulten so, zumindest hab ich noch nie irgendwo die meldung gesehen, das die CPU ausgelastet wäre ;)

    im vorliegenden fall würde ich auch zusätzlich über eine matrix gehen und den comp. dort benutzen.
    das hat noch einen weiteren vorteil: man kann am pult seine gewohnten pegel fahren und bei sehr empfindlich eingestellten PA-controllern den ausgangspegel einfach entsprechend anpassen. so hatte ich z.b. letzte woche bei einer VA die matrix-send-regler bei -20dB(!) und konnte die summe trotzdem per kopfhörer in einer ähnlichen lautstärke wie meine PFL pegel abhören... das abhören der summe per kopfhörer war dort übrigens sehr wichtig, weil der mischerplatz seitlich hinter dem bierstand untergebracht war!

  • Umsetzung von Bandbreite Oktave auf Yamaha 01V

    • wora
    • 8. Juni 2011 um 09:42

    hoppla, da haben wir ja eine antwort aus bestmöglichster quelle bekommen ;)
    herr Sengpiel, willkommen im forum!

  • PAR56 durch LED ersetzen

    • wora
    • 8. Juni 2011 um 00:23
    Zitat von "andi.bt"

    ...
    Ich hab nichts gegen ne LED Schlacht.. Aber bitte sinnvoll einsetzen und kein wildes Geflacker im Bühnenhintergrund.. sowas ist einfach nur Bäh!


    sorry, aber diese antwort passt ja nun wirklich NICHT zur frage... 8)

  • PAR56 durch LED ersetzen

    • wora
    • 7. Juni 2011 um 11:58

    ich habe mich viele jahre lang mit den PAR kannen rumgeärgert.
    früher, als ich noch licht gemacht habe und die dinger in dollys transportiert habe, war das alles elegant und problemlos. hier geht es mir aber vor allem um die praktische anwendung im sehr kleinen rahmen. und da bietet LED mehrere vorteile:

    - wenig stromverbrauch - dadurch bleibt ein bisschen mehr für den ton übrig, wenn nur eine steckdose zur verfügung steht (ja, ich mach manchmal auch ganz kleine jobs)
    - keine dimmerpacks!
    - sehr wenig hitzeentwicklung - dadurch kann man die teile auch mal ganz an eine wand stellen oder in der nähe eines vorhangs betreiben. die montagemöglichkeiten sind damit nicht so eingeschränkt.
    - kleines baumaß und keine blöden haken am gehäuse, die immer irgendwo hängen bleiben...
    - problemlose einzelansteuerung der lampen
    - nicht zwingend runde lampen, es können auch "leuchtstäbe" benutzt werden, die sich noch besser unterbringen lassen

    die beiden wirklichen mankos sind:
    - mangelhaftes weisslicht durch zu geringe bandbreite der emitter
    - teurer als herkömmliche PAR kannen

    jetzt gilt es eben, einen sinnvollen kompromiss zu finden.

  • PAR56 durch LED ersetzen

    • wora
    • 6. Juni 2011 um 23:17

    billbo:
    es geht mir da um die jobs wo der musiker meint:
    "ach ja, kannst du auch noch ein paar lampen hinstellen? es soll aber möglichst günstig bleiben"
    die farbe der gesichter ist da sowas von zweitrangig... mit ein bisschen zu viel farbe lässt sich das sicher zufriedenstellend kaschieren.
    hauptsache der gig klingt gut und versaut mir nicht meinen guten ruf als mixer! :D
    und schleppen will ich da auch nix, denn das bezahlt bei diesen gigs ebenfalls keiner :D


    Loloverde:
    ich werde bei diesen gigs maximal zwei lampen pro seite aufbauen. mehr gibts nicht.
    und stative hab ich ja schon...
    der koffer gefällt mir aber echt gut :lol:

    madmax:
    24x1W ist genau der hinweis, den ich suchte. danke.


    diese gigs haben bei mir übrigens eine häufigkeit von 2-3mal im jahr... es sollte also nicht sooo teuer sein ;)

  • das iPad als Arbeitshilfe

    • wora
    • 6. Juni 2011 um 22:56

    meine erfahrungen mit WLAN sind sehr unterschiedlich.
    und ich nutze da recht teure geräte von 3Com.
    im soundcheck läuft es meistens absolut problemlos, erst wenn viel publikum da ist, kann es zu aussetzern kommen. meiner erfahrung nach liegt es nicht an den elektronischen geräten unserer technik, es ist allein die hohe dämpfung durch das publikum.
    live würde ich mich aber niemals auf WLAN verlassen(!), ich nutze das iPad ohnehin fast nur im soundcheck...

  • Digitale Dividende Teil 2: 698-790 Mhz in Gefahr?

    • wora
    • 6. Juni 2011 um 22:44
    Zitat von "marcoboy"

    ...
    Das wir die Bänder bis zum Ende der Allgemeinzuteilung nutzen können halte ich nun für eine Illusion...


    das ist aber nun wirklich nix neues... 8)

  • PAR56 durch LED ersetzen

    • wora
    • 5. Juni 2011 um 21:15

    ich möchte ein paar in die jahre gekommenen Par56 durch LED ersetzen.
    wie gross muss der licht- output sein, damit das vergleichbar ist?

    die farbwiedergabe "weiss "ist nur eingeschränkt interessant, da die lampen nur bei recht kleinen gigs als frontlicht eingesetzt werden sollen.

    bisher haben diesen job vier Par56 mit farbfiltern (helles gelb & rot) übernommen, die sowohl von der helligkeit als auch dem abstrahlwinkel völlig ausreichend waren. aber mehr licht würde jetzt natürlich nicht schaden...

    ich will auch weg von den unhandlichen PAR gehäusen, da diese bei diesen kleinen gigs immer blöd zu transportieren sind (vor allem die doofen filterklemmen bleiben beim verladen immer irgendwo hängen)

    also:
    auf was muss ich achten?

  • InnovaSon SY48 Setup

    • wora
    • 5. Juni 2011 um 20:20

    na na, nur nicht übertreiben...
    der kollege hat's ja auch hinbekommen ;)

    aus alten erfahrungen mit diesem pult muss ich allerdings auch sagen, das die konfiguration deutlich aufwendiger war als mit heutigen pulten. mittlerweile ist man diesbezüglich in der evolution schon ein gutes stück weiter.

  • das iPad als Arbeitshilfe

    • wora
    • 5. Juni 2011 um 20:13

    oha, kannst du uns die bedingungen näher beschreiben, unter denen die überhitzung zustande kam?

  • Snare Mikrofone: neue und gute Alternativen zum SM57?

    • wora
    • 5. Juni 2011 um 20:07
    Zitat von "discodude"


    Ich habe auch ein D1 und finde es eher Problematisch in der Platzierung. Da es ein Hyperniere ist habe ich bei den meisten Drums das Problem das die Hi-Hat stark einstreut.
    Da haben sich Nieren bei mir eher bewährt...

    hier kann geholfen werden! :)
    schauen wir uns die richtcharakteristik mal etwas genauer an:
    eine hyperniere dämpft genau bei 180grad nur etwa 6dB, sie hat ihre maximale dämpfung etwa bei 130grad.
    wenn man so ein mikro also so ausrichtet, das die hihat genau hinter dem mikro ist, dann bekommt man mehr übersprechen als bei einer niere, da diese ja bei 180grad die beste dämpfung aufweist.
    das hypernierenmikro muss also so positioniert werden, das es NEBEN der hihat auf die snare zeigt - und sich die HH möglichst im besten dämpfungswinkel schräg hinter dem mikro befindet!
    diese anbringung ist erfahrungsgemäss bei den meisten drumsets sogar die besser montierbare.

  • das iPad als Arbeitshilfe

    • wora
    • 5. Juni 2011 um 02:53

    ich hab mir die app auch mal geladen.
    für jingles kann man das doch sicher gebrauchen - aber eine zeitanzeige wäre definitiv nix falsches.

    was gaanz anderes:
    ein wirklich dickes problem des iPad ist der eingebaute spiegel.
    im dunklen club oder in ner abgedunkelten halle ist das überhaupt kein problem, aber wenn die sonne scheint ist das extrem nervig und geht schlicht in richtung "unbrauchbar".
    wenigstens etwas abhilfe schafft hier eine folie, die man sich selber aufkleben kann. die sache ohne ein einziges staubkorn hinzubekomen ist aber definitiv eine kunst - und klappt womöglich nur unter reinraumbedingungen wirklich mit vorhersagbarer zuverlässigkeit.
    aber immerhin: es ist ein helfer, um ein nicht perfektes arbeitsgerät zu verbessern.

  • EQ Einstellungen

    • wora
    • 3. Juni 2011 um 10:19

    ich denke auch, das dies hier nie behauptet wurde.
    aber im prinzip geht die diskussion jetzt in richtung haarspalterei.
    die aussage, das diese EQ kurven von einem SAE abgänger stammen, ist allerdings ein eindeutiger hinweis, das diese fundierte ausbildung eben noch nicht alles sein kann. anders ist wohl kaum zu erklären, wieso ein erstklassig ausgebildter techniker solche einstellungen hinterlässt.

  • Langweilen mit WurstWerner - drei neue SAC Tutorials online!

    • wora
    • 3. Juni 2011 um 09:38

    hi WW,
    hab mir gerade mal eines deiner tutorials reingezogen, wenigstens zum teil... mit internet über UMTS stick macht das nicht soo viel spass ;)

    ich bin ganz angetan von diesem video, dafür gilt dir ab jetzt mein absoluter RESCHPEKT!
    auf das die wurst weiterhin mit dir sei!
    :D

  • Ducking bei Sprach/Musikübertragung mit DBX 166XL

    • wora
    • 2. Juni 2011 um 19:57

    wenn alle kabel funktionieren, klappt das einwandfrei. ich hab das selber schon vor vielen jahren gemacht.

  • Zubehör, auf das wir lange warten mussten

    • wora
    • 2. Juni 2011 um 13:38

    SENSATIONELL !!!
    darauf hat die welt ja wirklich lange gewartet!
    die dinger sollte man den architekten anbieten, damit sie in zukunft noch weniger auf akustische begebenheiten achten müssen. ab jetzt kann man endlich auch konzertsäle rundum mit herrlichem marmor und glas ausstatten!
    Danke!
    :D:D:D

  • EQ Einstellungen

    • wora
    • 2. Juni 2011 um 13:22

    David:
    niemand hier hat behauptet, das theoretisches wissen nicht wichtig wäre.
    ganz im gegenteil, es ist für einen "techniker" sogar unabdingbare vorraussetzung, damit er seinen job sinnvoll erledigen kann.
    ob man dieses wissen auf einer schule oder im selbststudium erreicht, ist aber letztendlich unwichtig. der einzige unterschied besteht in einem schrieb, der bestätigen kann, das man die grundlagen zumindest erlernt haben müsste.

    aber ich behaupte nach wie vor, das man talent nicht erlernen kann!
    entweder man hat es, oder eben nicht...

    der ruf der SAE kommt sicher nicht von einer schlechten ausbildung her, sondern von der art und weise, wie sich einige (und offenbar nicht wenige) engineers verhalten bzw. wie sie sich äussern. da könnte man echt denken, das alle anderen quasi keine ahnung von ihrem job haben. und das ist erstens definitiv falsch, zum anderen wirft dieses verhalten ein schlechtes bild auf die SAE.

    das es auf dem markt dennoch sehr viele leute gibt, die von diesem job eigentlich nicht viel verstehen und trotzdem an den reglern drehen, ist ein anderes thema. das schützen des begriffs "tontechniker" wird diese probleme sicherlich nicht beseitigen können.

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