nun ja, für berliner verhältnisse ist das trotzdem nah an der autobahn ![]()
die A5, A8 und A65 sind ja alle nicht weit entfernt.
Beiträge von wora
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über die sache mit dem interkom habe ich auch schon viel gegrübelt.
zwei knackpunkte: die ruftaste sendet ein 30V gleichspannungssignal über die leitung, welches so natürlich von keinem digitalpult weitergeleitet werden kann (stichwort tunneln)
ausserdem ist es eine fullduplex verbindung, das lässt sich nicht so einfach tunneln (eingang ist auch ausgang).wenn man sein intercom weiter nutzen möchte, bleibt nichts anderes übrig als eine zusätzliche analoge strippe zu legen.
hier könnte ein multikabel hilfreich sein, sowas gibt es ja von verschiedenen herstellern.ich habe schon vor zwei jahren bei ASL und bei AXXENT angefragt, ob sie denn nicht einen umsetzer auf netzwerk bauen möchten - mit einer in- und mit einer out-box.
die antworten waren immer: "oh, gute idee", aber leider wurde bisher nix draus. ich gehe deshalb davon aus das es wohl nicht ganz so einfach ist
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ich kenne künstler, die sagen: diese wackellampen lenken nur von unserer performance ab
und ich kenne künstler, die sagen: die wackellampen unterstützen unsere show
es kommt also auf seine einstellung an, ob er sie für seine show gut findet oder nicht. das hat nicht zwingend etwas mit 2002 zu tun, denn ich bin mir sehr sicher, das er sowas damals auch schon kannte
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ja, der rider von iggy pop ist bekannt.
aber stell dir mal vor, man würde nur noch solche rider bekommen....
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Zitat von "Bobson"
ja gut die Amis finden auch das JBL gut klingt!

es gab schon immer auch JBL boxen, die gut waren. ich denke hier nur mal an die 4892 aus den 90ern. das waren richtige sahneteile!
die wurden in europa nur nicht so oft verkauft, weil sie richtig geld kosteten.
hier kennt man dagegen vor allem die billigen linien dieses herstellers...
Zitat von "klauston"Jede Anlage oder Mischpult ab einer gewissen Liga klingt so gut, wie der User damit umgeht.
Ich bin auch gegen Pultbashing, aber Lustig, wenn es gegen Yamaha geht, sind viele meist weniger zimperlich, als bei anderen Produkten
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der erste satz ist jetzt aber nix neues, ich würde sogar das mit der liga herauslassen
das Yammi in den letzten jahren so oft kritisiert wurde liegt vor allem daran, das sie die ersten waren, die digitalpulte wirklich breit in den markt gebracht haben. sie mussten sich gegen dier einfacher zu bedienenden analogpulte durchsetzen, das war nicht ganz einfach und wurde letztlich nicht von den mischern, sondern hauptsächlich von den verleihfirmen durchgesetzt. so landete viel kritik an den pulten, obwohl sie eigentlich die falsche adresse waren.
und hand aufs herz: auch heute noch sind nicht alle pulte dieses herstellers überall gerne gesehen.
aber das geht jetzt auch ein bisschen am thema vorbei.die sache mit dem verdoppeln der monitoranforderung geht mit sicherheit auf schlechte erfahrungen zurück.
mir wurden auch mal 8" wedges als "auf jeden fall ausreichend" angepriesen, und während des gigs sind dann ständig die amps ausgestiegen... in sofern ist man mit der aussage vielleicht eher auf der sicheren seite. leiser machen geht ja immer
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Zitat von "Freakpedda"
das wäre aber auch eine Frechheit..



eben, genau das hat der englische kollege ja gemacht. -
(ich gehe bei der betrachtung mal von einer R`n`R kapelle aus)
wenn man ein einigermassen reelles akustisches abbild der band haben möchte, müsste man signale direkt in die backline-amps einspielen und ein zweites drumfill nach vorne drehen...
ob sich dieser aufwand wirklich lohnt, wage ich jetzt mal zu bezweifeln. -
Zitat von "klauston"
...Aber gegessen wird, was am Tisch liegt

genau so, wie es verschiedene pultkonzepte gibt, gibt es in dieser branche auch verschiedene arbeitsverhältnisse
nicht jeder muss mit dem vorlieb nehmen, was da ist. manche können sich das auch heraussuchen, vor allem wenn sie die technik stellen. -
wie gesagt:
jedes pultkonzept hat seine spezifischen vor- und nachteile.
es gibt kein pult am markt, das alle bedürfnisse aller techniker gleichermassen gut bedienen kann. man muss sich also für ein system entscheiden, mit dem man glücklich werden will. -
aber es ging hier doch um den rider...

ich würde nie in einen rider reinschreiben, das ich keine Digico haben will, weil sie so schlecht klingt.
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wenn man ein system optimal nutzen möchte, dann muss man sich zwingend einarbeiten.
das ist bei allen digitalpulten so - und das wird sich auch nie ändern (zumindest bei den pulten, die komplexe signalbearbeitungsmögkichkeiten bieten). -
Zitat von "klauston"
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Jeder hat andere Pulte, die ihm unsympatisch sind...
unsympatisch lasse ich durchgehen, das ist reine geschamckssache. ich hab ja auch pulte, die ich nicht mag.
aber dann zu behaupten, das pult würde schlecht klingen, obwohl das nachweislich nicht der fall ist... nun ja, das ist vielsagend. -
also ich nutze für lautsprecherleitungen seit etwa anfang der 90er jahre speakon.
und nach nun fast 20 jahren erfahrung damit konnte ich kein wirkliches problem entdecken.
mechanische defekte gingen immer auch mit grossen mechanischen belastungen einher, man tauschte dann einfach den stecker und fertig. das ist besser als eine kaputte buchse an der box, weil der stecker zu stabil war... bei normaler nutzung, auch etwas gröberer natur, passiert dem speakon gar nichts (ich gehe immer vom original aus!)
und die stecker und buchsen sind mit berührungsgeschützten kontakten ausgestattet, die eine höchstmögliche sicherheit bieten. das war mir als gelernter elektroniker schon immer wichtig. ausserdem darf der speakon mehr strom übertragen als ein XLR.DirkB:
wenn man ausschliesslich 100V lautsprecherlinien betreibt, benötigt man die höhere stromführungsmöglichkeit natürlich nicht.
aber man sollte bei verwendung von XLR zwingend darauf achten, das die signalführung wie beim schuko-stecker ausgeführt ist. beim netzstrom gilt ja auch: nur eine buchse(female) darf spannungsführend sein, niemals ein stecker(male)!der speakon-stecker ist schon lange jahre etabliert und erfreut sich grossem zuspruch. wenn er wirklich so schlecht wäre, wie manchmal behauptet wird, hätte er diese marktdurchdringung sicherlich nie geschafft.
den markterfolg des speakons kann man an folgenden dingen festmachen:
- berührungsfreie kontakte
- optimiert auf lautsprecherleitungen
- verwechslungsfrei gegenüber XLR mikrofonkabeln
- zuverlässig
- preisgünstigdas thema erinnert mich ein bisschen an die diskussion über neutrik-XLR ende der 80er jahre.
damals wurde von vielen technikern befürchtet, das die zugentlastung minderwertig wäre und man deshalb besser die finger davon lassen sollte. man bevorzugte damals die switchcraft-stecker mit den kleinen madenschrauben...
wie man heute weiss, war diese angst völlig unbegründet und der neutrik XLR gilt heute als das maß der dinge.aber ging es hier nicht ursprünglich um boxengehäuse? :wink:
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ich glaube der denkfehler beim betrachten der bilder liegt darin, das es sich bei der darstellung weder um einen frequenzgang noch um eine signaldarstellung handelt, sondern um die darstellung des zeitlichen verlaufs der pegelregelung.
die Y achse ist die signalamplitude, die X-achse zeigt die zeit.
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das ist das dilemma.
wenn man sich auf ein system eingeschossen hat, und sei es noch so komliziert, empfindet man die anderen systeme eher als belastung, einfach weil der arbeitsablauf ein anderer ist.
du hast ein paar punke angesprochen, die mir zu anfang auch nicht so gut gefallen haben. aber ich habe mich daran gewöhnt, für mich spielen diese dinge daher keine rolle mehr. nur die nicht mit dem finger verschiebbaren scrollbalken nerven mich ab und an noch.
beim ganging wählt man einfach im touchscreen das gewünschte ganging aus und drückt an den entsprechenden kanälen die mix-tasten. fertig. im prinzip genau wie bei yamaha, man muss es nur wissen
und genau das war hier das problem: du wolltest dinge machen, die ohne einarbeitung in das system schwer zu erraten sind. da ging es dir genau so wie mir bei dDigico, das wollte ich damit ausdrücken.
das speichern der szenen geht an der iLive übrigens ebenfalls sehr einfach, im prinzip steht alles erforderliche auf dem bildschirm. wenn man nur partielle sachen speichern möchte, sollte man sich erstmal ein bisschen damit auseinandersetzen...aber ich komme mal weg von Digico, hier ging es um einen vergleich zwischen M300, LS9 und R72.
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Zitat
... PLEASE donʼt give me Allen & Heath, it sounds terrible ...
[/quote]
anscheinend hat der herr noch nicht mit einer iLive gearbeitet und hört gerne auf längst überholte statements dritter.
anders kann ich mir diese aussage jedenfalls nicht erklären. -
genau, schon allein das kommunikationsproblem lässt sich hier ja ganz schwer ausschliessen

audiobo
wie wär´s mit ein wenig mehr info zu diesem offenbar unglücklichen vorfall? -
Zitat von "Uew"
danke für den link.
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für die politiker sind wir nicht mehr als ein paar kleine dienstleister.
für sie ist momentan am wichtigsten, das geld in die kasse kommt.
und das bekommen sie nicht von uns.
vor diesem ganz banalen hintergrund erscheint ihnen unser jammern ganz klein und fern... -
ein paar anmerkungen dazu:
die R72 ist für leute gedacht, die keinen platz haben und mit 12 fadern auskommen...
und es gibt definitiv aufgaben, die man mit dem editor wesentlich besser lösen kann. und genau dafür gibt es ihn
ich finde dieses bedienpult aber ehrlich gesagt auch nicht so toll, für mich kommt es nicht in frage.das speichermanagement der iLive ist recht einfach, man muss es nur einmal verstanden haben. das ist bei allen pulten so, ich verstehe z.b. das digico-management nicht, weil ich mich noch nicht richtig damit beschäftigt habe.
wenn man in der konfiguration stereokanäle erstellt, muss die DSP struktur umgeschrieben werden. das dauert ein bisschen. ich nutze das nur für stereo-zuspieler.
die bessere methode ist mit dem "ganging" zu arbeiten. das funktioniert ähnlich wie bei yamaha, aber man kann für jedes einzelne ganging (je 2-8 kanäle zusammenfassbar) die bedingungen neu definieren (bei yammi geht das nur global).der signal-generator lässt sich unter "mixrack" konfigurieren, dort wählt man die gewünschten ausgänge einfach per touchscreen aus.
...und der screen hätte sich übrigens auf deine finger kalibrieren lassen...

sag mal, was hattest du denn da für einen babysitter??