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Beiträge von wora

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 18. April 2011 um 23:54

    ich hab jetzt zwei gigs mit meinem weissen(!) BCF2000 gemacht. ;)
    das teil ist schrecklich verarbeitet und fühlt sich irgendwie total krank an, aber es funktioniert für den zweck einigermassen gut.

    es gibt für die MIX tasten keine midi-learn funktion.
    ich wähle den mix immer per maus im editor oder am ipad.
    du kannst ja im entsprechenden forum mal anfragen, ob das in der nächsten software drin sein könnte.

    der vorteil dieses BCF gegenüber den PL devices ist, das ich damit kein extra netzwerkkabel zum foh ziehen muss und trotzdem 8 motorfader habe. im soundcheck funktioniert das dann sogar völlig drahtlos 8)
    die PL6 werde ich dann in zukunft wieder an bedürftige musiker ausgeben ;)

  • Das HUI/GUI Dilemma ......

    • wora
    • 18. April 2011 um 23:45

    wenn man als verleiher viel mit fremdtechnikern zu tun hat, dann muss man sich auf verbreitete standards einlassen - ob man will oder nicht.
    und wenn man als techniker mit bands ständig auf fremden anlagen mischen muss, muss man sich ein paar standards draufschaffen - ob man will oder nicht.

    diese standards kommen in der regel immer noch von yamaha - ob man´s gut findet oder nicht, sie waren eben quasi die ersten und man hat sich deshalb dran gewöhnt (wie guma bereits schrieb... innovason war zwar auch schon da und sogar richtig klasse, konnte sich aber nicht durchsetzen)
    mittlerweile kommen auch verstärkt soundcraft, allen&heath und digico-pulte zum einsatz.
    der rest läuft aber unter "ferner liefen..."

    das thema "babysitter" ist im digitalen zeitalter viel wichtiger geworden als früher.
    meine erfahrungen mit den jungs sind allerdings sehr zwiespältig, es gibt leider verdammt wenige die ihr pult wirklich gut beherrschen!


    in zukunft wünsche ich mir, das neue pultkonzepte möglichst die besten ideen der bisher entwickelten pulte vereinen und in einer möglichst übersichtlichen art und weise fortführen.

    eine gute idee für verleiher wäre, wenn man die bedienoberflächen folgendermassen anpassen kann:
    - für ungeübte mischer eine spirit-oberfläche mit wenigen funktionen
    - für profis eine XL3 oberfläche
    - für ausgefuchste mit ganz viel zeit eine völlig frei nach eigenen wünschen definierbare oberfläche.
    ich befürchte allerdings, das die zukunft damit eher in richtung bildschirm mit zusätzlichen faderbänken gehen wird...

    meine wünsche für eine bedienoberfläche sind:
    - durchdachte logik, 5 minuten einarbeitungszeit müssen genügen (ausser grundsetup natürlich)
    - funktionsblöcke auf der oberfläche klar räumlich getrennt (erleichtert das wiederfinden)
    - farbliche kanalbeschriftungen, welche frei zuweisbar und mit grossen buchstaben versehen sind
    - übersicht über mehrere kanäle gleichzeitig
    - freie (und einfache!) belegbarkeit der fader
    - einwandfreie lesbarkeit aller anzeigen (auch der bildchirme!) bei tageslicht! (ja, der sommer ist ein jährlich wiederkehrendes ereignis)
    - verschiedene oberflächen zur auswahl
    - einfache netzwerkanbindung
    - skalierbarkeit der ein- und ausgänge (das hat jetzt weniger mit der bedienkonsole zu tun)
    - fernsteuerbarkeit über tablet-computer per wlan

  • beyer m160 an combo ?

    • wora
    • 18. April 2011 um 10:58

    da gebe ich dir absolut recht.
    in einem 200er club kann man nicht für alle sonderwünsche gewappnet sein, bei exotischen wünschen soll der techniker selber das unbedingt benötigte mikro mitbringen.
    das mache ich sogar grundsätzlich so, weil ich mich nicht mehr auf zugesiffte mikros mancher verleiher, insbesondere kleiner clubs, verlassen möchte.

  • beyer m160 an combo ?

    • wora
    • 18. April 2011 um 10:05

    ich habe das selbst noch nicht ausprobiert, aber ich weiss das einige techniker auf bändchen zur abnahme von gitarrenamps schwören.
    als alternative könnte ich hier die AT4080 oder 4081 nennen, welche sicherlich im moment den aktuellsten stand dieser technik darstellen.

  • Messtechnik für Einsteiger

    • wora
    • 18. April 2011 um 01:29

    wie den messmikrofon-vergleichstests im PP zu entnehmen war, sind viele messmikrofone nicht pegelfest genug, um direkt vor einem PA stack betrieben zu werden.
    die meistgenutzten mikrofone sind sicher das MM1 von beyer und das behringer. auch diese sind für diesen zweck im grunde genommen unbrauchbar.

    gibt es denn eigentlich preiswerte alternativen für diesen job?
    wenn man da immer ein brüel&kjaer bräuchte, könnte man eine weitere verbreitung solcher messmethoden gleich knicken.

  • Messe Highlights 2011

    • wora
    • 18. April 2011 um 01:19
    Zitat von "guma"

    Das waren die "neuen" Pulte:


    ...und dann gabs noch den aus dem Netz bekannten B. Prototyp im
    Glaskasten zu bewundern, das war's. :roll:


    stopp: bei roland gab es noch das neue 480er... ;)

    ich finde es übrigens auch schade, das auf andere sachen eigentlich gar nicht weiter eingegangen wurde.
    man sollte den thread vielleicht in "messe 2011 aussenbeschallung" umbenennen...

  • diese Jahr wird unser PA Forum 10 Jahre alt

    • wora
    • 18. April 2011 um 01:15

    also bei mir sähe der 14 juni im moment ganz gut aus.
    falls es karlsruhe wird, kann ich quasi schonmal zusagen.
    würzburg ginge auch noch, berlin ist mir definitiv zu weit weg.

  • Das HUI/GUI Dilemma ......

    • wora
    • 18. April 2011 um 01:10

    im vergleich zu den pulten, die es zu anfang der "digitalära" gab, sind wir heute doch schon ein gutes stück weiter.
    ich hab mir gerade mal diese eine diskussion von 2005 (davon gab es ja noch viel mehr) überflogen und festgestellt, das eine menge meiner damals gestellten forderungen mittlerweile erfüllt wurden.
    also zumindest ich bin mittlerweile viel zufriedener als damals 8)

    man sollte bei all unseren forderungen und wünschen nicht vergessen, das selbst einfache systemänderungen (also updates) vom hersteller erstmal auf herz und nieren geprüft werden müssen (müssten?). das zusammenspiel verschiedenster softwaremodule ist nicht immer ganz einfach vorhersagbar, das erfordert schon eine menge ingenieursstunden.
    früher hat man eine schaltung designt, mit ein paar knöpfen versehen und in eine blechwanne geschraubt - und fertig war das pult. daran hat sich dann nichts wesentliches mehr geändert.
    heute bieten sich durch die updatemöglichkeiten zwar viele neue chancen - aber auch enorme mehrkosten für den hersteller und gewisse risiken für den anwender.

    da diese hersteller (bis auf yamaha vielleicht) alle relativ klein sind und auch die pultserien im vergleich zu anderen elektronikprodukten verschwindend geringe stückzahlen haben, werden neue pultdesigns noch ein bisschen auf sich warten lassen - denn die ingenieure sind noch mit unseren updatewünschen beschäftigt...

  • DIGICO SD9 vs I-iLveT 112

    • wora
    • 16. April 2011 um 17:42

    was die intuitive bedienung angeht, sehe ich iLive und Vi etwa gleichauf. hier sehe ich sogar einen leichten vorteil für die iLive - ganz neutral betrachtet.
    was die übersicht angeht, sehe ich die Vi am weitesten vorne, aber natürlich kostet der grössere technische aufwand mehr geld.
    sowohl was bedienfreundlichkeit als auch was die übersicht angeht, sehe ich die digicos hier auf dem dritten platz.

    zu dieser einschätzung komme ich, wenn ich an meine jeweils ersten gigs mit diesen pulten denke.
    hier merkt man am besten, was schnell flüssig läuft und wo man immer wieder viel nachdenken/nachfragen muss.

    natürlich kann man sich an jedes bedien-interface gewöhnen, man schaue sich nur mal die vielen freunde der LS9 an.
    aber im direkten vergleich der pulte zueinander fällt es schon auf, das die digico pulte einfach etwas komplizierter sind.

    von schwächen in der software möchte ich jetzt gar nicht sprechen, alle konzepte haben da (noch?) so ihre spezifischen nachteile.

    was das thema flexibilität angeht, da ist die iLive im moment wohl nicht zu schlagen.
    gerade die sache mit dem editor (an den man jetzt sogar einen midi-controller anschliessen kann) und der über alle pulte und rackgrössen kompatiblen software ist wirklich weit vorne. das stellt im moment das technisch machbare dar (="state of the art")
    wer sich natürlich ein pult nur für einen bestimmten zweck kauft, der braucht auf diese flexibilität nicht unbedingt zu achten. das ist klar. aber schaden kann´s ja auch nicht, wer weiss schon wie die eigenen jobanforderungen z.b. in zwei jahren aussehen? 8)

  • DIGICO SD9 vs I-iLveT 112

    • wora
    • 15. April 2011 um 22:44
    Zitat von "voetter1"

    ...
    Und ich freu mich schon aufs nächste Software Update - da kommt dann auch endlich die Distortion und der Pitch Shifter...
    Aja, das ist eigentlich der einzige Minuspunkt beim ILive - das nicht nutzen können von PlugIns - das find ich beim Digico und Venue schon sehr sexy.

    auch n bissl off topic:
    ob distortion und pitch shifter mit dem nächsten update kommt, steht in den sternen. wir waren uns alle sicher, das es schon vor nem halben jahr kommt...
    thema plugin:
    ich nutze in meiner iLive eine MADI karte und einen zugehörigen rechner.
    auf diesem rechner läuft samplitude, und darüber kann ich ganz bequem VST plugins benutzen, bis zu 64 kanäle.
    es gibt also durchaus möglichkeiten...

  • Doppel Acht - Blumlein

    • wora
    • 14. April 2011 um 13:32

    die aufnahmewinkel können hier berechnet werden:
    ORTF Aufnahmewinkel

    wenn du HH und Ride zu weit im Panorama verschoben hast, dann warst du wahrscheinlich einfach zu nah dran.

  • Lautspr-Mgmt - Behringer DCX+DEQ2496 oder Driverack PA+

    • wora
    • 14. April 2011 um 13:10
    Zitat von "wetbf"

    Wie geht das Einmessen einer Anlage eigentlich genau?

    Wie ermittelt man die Sollkurve oder wo bekommt man die her?

    Welches ist eine sinnvolle Mikrofonposition und wie bestimmt man die?

    Wie müssen der Equalizer oder die Filter im Controller eingestellt werden um auf die Sollkurve zu kommen?

    Wo, in welchem Buch oder Fachzeitschrift, sind diese Vorgänge genau beschrieben?

    In welchem Seminar wird das Einmessen konkret erläutert und vorgeführt?

    Alles anzeigen

    das sind genau die fragen, welche eine "automatische einmessfunktion" nicht beantworten kann ;)
    und wer ein bisschen weiter in der materie ist, weiss dass man diese fragen nicht so ganz einfach in ein paar sätzen beantworten kann. das sind in der tat bücherfüllende fragen...

  • Lautspr-Mgmt - Behringer DCX+DEQ2496 oder Driverack PA+

    • wora
    • 14. April 2011 um 01:32

    so eine "automatische einmessfunktion" vergleicht eine messkurve mit einer sollkurve und berechnet spiegelbildliche filter.
    ob die messkurve überhaupt sinnvoll ist, weiss diese funktion nicht. sie errechnet eben nur ein spiegelbild, das war´s.

    diese automatische einmessfunktion gibt es bei vielen geräten (die gabs sogar im BSS varicurve).
    der grund, warum solche spielereien da drin sind: es kostet den hersteller nix und man kann auf das prospekt "mit automatischer einmessfunktion!" schreiben...

    wenn man glück hat, kommt da eine brauchbare EQ kurve heraus. meistens wird da jedoch nur quatsch produziert, z.b. weil das messmikro nicht sinnvoll positioniert war.
    wenn man aber gelernt hat, wie und wo ein messmikrofon sinn macht, wie man messkurven bewerten muss und unter welchen bedingungen so eine automatische einmessfunktion eventuell sogar zum erfolg führen könnte, dann kann man das auch selber machen ;)

    klaustons tipp, erstmal ein seminar zu besuchen, halte ich für sehr sinnvoll.

  • Messe Highlights 2011

    • wora
    • 13. April 2011 um 01:07

    trotzdem bleibt die frage bestehen: warum muss man das denn unbedingt so machen?
    die einzelnen PAs werden ja nicht im direktvergleich umgeschaltet, sondern jeder bekommt sein eigenes zeitfenster. das finde ich im prinzip eine sehr gute lösung für eine präsentation. und wenn man sein eigenes zeitfenster hat, dann braucht man doch nicht genau das selbe wie die anderen machen? das ohr gewöhnt sich schon in recht kurzer zeit an neue hörsituationen, da könnte man sich doch wohltuend mit einem ausgeglichenen sound vom rest abheben?

    ich war ja wie erwähnt dieses jahr nicht im freigelände, aber ich weiss aus den vorjahren, das dort schon immer (mit wenigen löblichen ausnahmen) scheinbar nach dem motto "haupsache viel bass" präsentiert wurde.
    also mir gefällt das überhaupt nicht, deshalb spare ich mir das. für mich hat ein grossteil der PAs eine völlig unzureichende bassperformance, nicht nur auf der messe, auch im täglichen beschallerleben fällt mir das negativ auf.
    es hat natürlich auch was mit geschmack zu tun, klar, aber wenn eine anlage bassgitarre und bassdrum zu einem einzigen brei verarbeitet, dann gefällt mir das eben nicht. laute bassboxen kann heute jeder produzieren, das kunst steckt in der sauberen reproduktion von musiksignalen!

    eine anlage im aussenbereich hab ich übrigens doch gehört, und zwar die durchsage über diese LD ampel , so von wegen "...diese anlage kann 20.000 menschen beschallen..." usw... - das ding klang so schrecklich dröhnig, das ich lieber wieder in die halle gegangen bin, bevor ich kopfweh bekommen hab. es ist mir ein völliges rätsel, wie man so eine minderwertige qualität ernsthaft bewerben kann. hier hätte schon ein einziger filter eine menge bewirkt, aber so... puh.

    aber he!
    auf der messe gab es nicht nur den aussenbereich!

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 12. April 2011 um 23:03

    anmerkung zu den PL6:
    ich habe die PL6 bereits vor zwei jahren eingesetzt, um einem musiker den eigenen monitormix zu ermöglichen. das hat von anfang an sehr gut geklappt, er war richtig happy.
    allerdings braucht man, wenn man per szenenumschaltung auf andere auxe zugreifen möchte, unbedingt die PL10, da die PL6 keine motorfader haben. das problem: sobald man auf einen anderen aux umschaltet, stimmen die faderpositionen der PL6 nicht mehr mit dem tatsächlichen mix überein! das kann dann wirklich zum problem werden.

    will man also verschiedene mixe umschalten, muss man zwingend zu PL10 greifen.
    soll die monitorbearbeitung aber nur für einen einzelnen weg sein, dann kann man mit den deutlich günstigeren PL6 arbeiten. damit ist es dann auch mit sinnvollem kostenaufwand möglich, mehreren musikern jeweils eigene faderbänke zu geben.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 12. April 2011 um 12:32

    für diese aufgabe wäre es natürlich sinnvoller, mehrere PL10 zu benutzen.
    wenn man aber nur eine PL10 zur verfügung hat, ist die programmierung tatsächlich recht aufwändig.

    man kann es auf eine einfache gleichung zurückführen:
    je weniger bedienelemente man zur verfügung hat, desto grösser sind die kompromisse, die man eingehen muss.
    das trifft übrigens generell auf alle pulte zu.

  • Messe Highlights 2011

    • wora
    • 12. April 2011 um 12:20
    Zitat von "Loloverde"

    ...
    Aber vielleicht ist die Messe nicht die Referenz der Branche, sondern nur ein Spiegelbild?...

    wow, der satz hat richtig tiefgang! 8)

  • Messe Highlights 2011

    • wora
    • 12. April 2011 um 01:03

    um mal etwas vom eingefahrenen thema abzuweichen:

    ich fand die DPA 4099 mikrofone sehr interessant - vor allem wegen ihres umfangreichen und sehr praktischen zubehörs!
    da können sich viele hersteller mal eine ganz dicke scheibe abschneiden!

  • Messe Highlights 2011

    • wora
    • 11. April 2011 um 00:30
    Zitat von "Blancblue"

    ...
    Ja für Limmer P3 - ist mir natürlich gleich aufgefallen ;) - endlich ist der Matti mal in die Pötte gekommen und nach 5 Jahren gibts nun auch von Jericho ein P3-Gehäuse :) Die T-Version wird doch im speziellen für Ritterbusch gebaut, der hat u.a. auch das schicke Anwinkeltool erfunden. Wora, ich finde das Gehäuse ganz ok - durch den mittigen Bassreflexkanal und die Griffschale oben ist das ganze imho nur unnötig groß geworden, das hätte man doch kompakter bauen können... Hat sich Michael Ritterbusch eigentlich mitterweile für einen Mitteltöner entscheiden können?

    in das gehäuse sind viele erfahrungswerte aus dem täglichen beschallerleben eingeflossen, gerade auch was das handling angeht. es sind ja nicht alle techniker so jung, das sie keine griffe brauchen ;)
    die griffmulden oben und unten sitzen perfekt, wenn man die box beim schieben aus dem LKW mal über kleine unebenheiten wie kabel oder türschwellen heben muss. das hat man so auf dem stand natürlich nicht gesehen. die höhe der box beeinflusst das aber nicht, weil die griffmulden quasi hinter den hörnern sitzen.
    einzig die mittige anordnung des bassreflexkanals erhöht die box ein wenig. dadurch sitzt aber auch der schallaustritt der mittrel-hochtoneinheit ein bisschen höher, was gerade beim stacking nicht schadet. ausserdem ist eine etwas länglichere form gleich angenehmer für´s auge.
    die kleinen seitlichen griffmulden sind dafür gedacht, die box zu zweit mit möglichst geringem kraftaufwand und ohne die gefahr des abrutschens (und des finger-einklemmens!) auf eine bassbox zu heben - und diese dann einfach hochzukippen. danach kommt dann das anwinkel-tool zum einsatz, damit kann man die box sehr genau ausrichten - ebenfalls schnell mit geringem aufwand - und ohne das sie kippelig wird... wird die kombination auf einem mobilen holzpodest aufgestellt, sollte man sie natürlich trotzdem verzurren.
    es gibt auch genug schraubpunkte für zukünftiges fliege- und montagematerial.
    boxenbau ist immer eine ansammlung von kompromissen. diese box ist jedenfalls mechanisch so gebaut, das es freude macht damit zu hantieren. und dass es möglichst sicher ist.

    welche chassis der herr Ritterbusch dort genau einbaut, ist mir persönlich schnuppe.
    hauptsache die box klingt gut und macht einen sauberen und stressfreien job. und davon gehe ich aus.

  • Messe Highlights 2011

    • wora
    • 10. April 2011 um 23:58

    eben, es gibt durchaus auch noch andere ernstzunehmende wedges auf dem weltmarkt... für mich ist diese nexo-box eine speziallösung. auf sehr kleinen bühnen kann man sie sicher sehr gut gebrauchen, dort sind sie aber zu teuer.
    für grössere bühnen gibt es genug andere monitorlautsprecher, die einen hervorragenden job machen und die genug druck erzeugen. das können ja, mit verlaub, nicht erst diese nexo-boxen. oder? ;)
    "eine box für alles" ist immer auch ein entsprechender kompromiss. das ist ganz klar.
    aber wer möchte kann sich gerne welche kaufen. dem steht natürlich nichts im wege.

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