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Beiträge von wora

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 23. März 2011 um 14:00

    für die temperaturwerte gibt es in der iLive ja eine eigene seite im display.
    die temperaturen liegen bei mir in der regel irgendwo um die 35-45°, mit den filtern hatte ich oft um die 50° im normalen betrieb.

  • iLive "MixPad" - iPad App

    • wora
    • 22. März 2011 um 11:08

    ach so, ja... eines muss ich noch loswerden:
    das display des iPad spiegelt wie hölle, das nervt manchmal enorm.
    man kann das zwar durch das eine grössere bildschirmhelligkeit etwas ausgleichen, aber ich bin mal gespannt, ob es im sommer open air noch sinnvoll benutzbar ist.

  • iLive "MixPad" - iPad App

    • wora
    • 21. März 2011 um 21:57

    die fernbedienung der iLive per WLAN und laptop mache ich nun seit über zwei jahren.
    das handling über das ipad ist dabei eine neue qualität, für diese aufgabe werde ich sehr wahrscheinlich kein laptop mehr benutzen, auch wenn es einen touchscreen hat. die bedienung per mixpad-app ist einfach dafür ausgelegt, direkt mit dem finger bedient zu werden, das ist der unterschied.

  • iLive "MixPad" - iPad App

    • wora
    • 21. März 2011 um 11:57

    so, ich hatte das "mixpad" jetzt am wochenende im einsatz.

    bei mir gibt es offenbar ein problem mit der WLAN verbindung.
    ich hatte probleme mit der anzeige der pegelwerte, die waren die meiste zeit nicht in betrieb.
    der zugriff auf die funktionen (wie z.b. fader und eqs) war aber immer gewährleistet (dank multicast)

    richtig mischen kann man mit solchen touchscreens (noch?) nicht, zumindest nicht ernsthaft im "musikalischen sinne". das wurde mir hier wieder klar.
    was aber wirklich super geht ist, dieses teil als system-tool zu begreifen, mit dem man sowohl zonenenstellungen machen kann (stichworte nearfill oder delayline), den musiker direkt auf der bühne betreuen - oder sich während des konzertes auch mal unters publikum mischen, im wahrsten sinne des wortes.
    der zugriff auf alle relevanten systemparameter, einschliesslich der mixfunktionen, lässt da jedefalls sehr viel spielraum. jetzt muss man nur noch die eine oder andere neue idee einpflegen, dann ist alles in ordnung.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 20. März 2011 um 19:38
    Zitat von "daniel wilhelm"


    Habe das Problem des "ungefilterten Lufteinlasses" sehr einfach und günstig gelöst:
    Einfach ein Rechteck um die beiden Lüfter großflächig mit einem groben Klettband abgeklebt und auf dieses dann einen großzügigen Streifen Boxenfrontschaum (war gerade übrig).

    Das ganze lässt sich problemlos zum Reinigen abziehen und die Temparatur im Mixrack steigt trotz 2cm Schaumstoffdicke nicht an...

    super idee.
    ich hatte mir extra filterteile für diese lüftergrösse gekauft, die temperatur stieg dadurch aber um ca. 10grad an.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 20. März 2011 um 19:35
    Zitat von "Stefan 300802"


    Hallo Wolfgang,

    hast Du hierzu nochmal was gehört?

    LG Stefan


    ja, der fehler wurde gefunden. warum die 1.81 noch nicht draussen ist, weiss ich nicht.

  • Lautsprecher in Festinstallation

    • wora
    • 19. März 2011 um 02:38

    nylondübel sind für so einen einsatz ein "no go", das hast du richtig erkannt.
    hierfür müssen schwerlastdübel eingesetzt werden, die sind üblicherweise als spreizdübel ausgeführt.

  • iLive "MixPad" - iPad App

    • wora
    • 18. März 2011 um 01:52

    mir ist die app heute mal abgeschmiert, schliessen und neustart des app hat das problem behoben.

    wenn ich es richtig mitbekommen habe, wird gerade an einer speziellen app für musiker gearbeitet, die dann wirklich nur ihren eigenen monitor im zugriff haben. das stelle ich mir wirklich gut vor, solange sie nicht nur feedbacks erzeugen ;)

  • 4-acoustic

    • wora
    • 18. März 2011 um 01:26

    die kleinen hersteller haben alle das selbe problem:
    selbst wenn sie gleichwertige oder gar bessere produkte als die hinlänglich bekannten marktführer anbieten, haben sie keine chance auf eine größere verbreitung. darauf achten die grossen sehr genau, denn da geht es um geld.

    die kleinen haben aber in der regel ihre kundschaft und können auch davon leben. mehr sollte man aber nicht erwarten.

  • iLive "MixPad" - iPad App

    • wora
    • 17. März 2011 um 18:33

    Ich nutze diese fernsteuerungsmöglichkeiten ja schon länger, nur war es bislang eben nicht ganz so praktisch wie mit diesem streichelbrett (von dem aus übrigens auch diese Zeilen geschrieben wurden) ;)

  • iLive "MixPad" - iPad App

    • wora
    • 17. März 2011 um 17:38

    ich habe vorhin ein ipad in betrieb genommen.
    es gibt für die iLive eine app, mit deren hilfe man per WLAN ganz einfach auf das system zugreifen kann.
    natürlich sollte man sein WLAN spätestens jetzt mittels passwort schützen ;)

    dieses tool ist ein toller helfer, vor allem für den monitortechniker!
    damit kann man sich im soundcheck direkt zu den musikern stellen, um ihre monitore bestmöglich einzustellen.
    die integrierte analyser-funktion ist auch eine sehr grosse hilfe, z.b. beim "einpfeifen" von monitorwegen.

  • DIGICO SD9 vs I-iLveT 112

    • wora
    • 12. März 2011 um 12:29

    es ist immer eine frage, auf was der fokus liegt.
    wenn es unbedingt erforderlich ist das die stagebox keinerlei geräusche von sich gibt, muss man halt mehr geld ausgeben.
    man kann dieses manko mit subcores relativ elegant umgehen. ganz ohne subcores arbeitet man in der regel ohnehin nicht.
    das muss also jeder für sich selbst entscheiden.

    was die szenenverwaltung angeht:
    auch hier liegt die entscheidung beim anwender. in den szenen kann man fast jeden parameter einzeln speichern, eine kombination aus einzelnen werten - oder eben das komplette szenario.
    die kompatibilität aller surfaces und aler stageboxen ist hier natürlich ein nachteil, weil es ohne ende parameter gibt, die gespeichert werden können/müssen. das LS9 aus deinem beispiel hat ja wesentlich weniger möglichkeiten und man muss nicht auf kompatibilität achten, somit hat man viel weniger daten zu verarbeiten und kann das entsprechend schneller machen.
    falls man in der iLive nur wenige parameter umschalten will und das ganze sehr schnell gehen muss, gibt es die möglichkeit nur diese funktionen umzuschalten, das geht dann genau so schnell wie bei anderen systemen. es erfordert dann aber ein bisschen vorarbeit.
    das ist eben der "fluch der vielen möglichkeiten", jedes system hat ganz klar seine vor- und nachteile.

  • DIGICO SD9 vs I-iLveT 112

    • wora
    • 11. März 2011 um 12:11

    bei mir ist die surface auch leise (T112), das mixrack dagegen ist in ruhiger umgebung deutlich vernehmbar (lüftergeräusch).
    für musikanwendungen mit klatschendem publikum ist das völlig problemlos. es könnte aber sein, das es in musicalumgebungen durchaus stört.
    abhilfe:
    man stellt es nicht auf die bühne (am besten zu den amps, die rauschen auch) und benutzt subcores.
    bei musicals sind normalerweise viele funkstrecken im einsatz, so das die stagebox nicht zwingend auf der bühne stehen muss. und falls doch, kann man sich auch eine konstruktion mit geschlossenem rack und leisen racklüftern einfallen lassen, denn die geräusche kommen von den eher kleinen lüftern auf der rückseite des mixrack.
    das "problem" ist also nicht unlösbar.

  • verblasen von funksignalen?

    • wora
    • 11. März 2011 um 11:51
    Zitat von "Stofferl2003"

    Ich denke, daß an der Geschichte mit dem Wind durchaus was dran sein kann. Allerdings nicht aufgrund dessen, daß das Signal verblasen und damit geschwächt wird. Das ist eigentlich nicht möglich, da elektromagnetische Wellen keinerlei Mediums bedürfen, um sich fortzupflanzen (komisches Wort in dem Zusammenhang). Ansonsten könnte die Nasa ja auch nicht mit den Mädels und Jungs in der ISS quatschen...

    sehr schön beschrieben.
    ich denke mit diesem denkansatz dürfte jedem klar sein, das wind keine HF wellen beeinträchtigt.
    was diese wellen beeinträchtigen kann, sind elektromagnetische aufladungen und entladungen (blitze)
    die theoretische betachtung bewegter elemente, welche als reflektor dienen könnten und durch wind ständig verändert werden, halte ich in diesem falle für die passende erklärung. deshalb hatte ich auch gefragt, wie oder woran die antennen befestigt waren ;)

    allerdings kann man diesen thread mit sicherheit zumachen, denn unsere fragen werden ganz offensichtlich nicht beantwortet.

  • K&M Distanzrohr ALU?

    • wora
    • 10. März 2011 um 00:49

    ich hatte früher auch mal distanzrohre aus alu.
    heute lasse ich von sowas die finger.
    ich kann verstehen, warum es das bei K&M nicht gibt: die haben einen guten ruf zu verlieren.

    natürlich kann man alu-stativstangen auch in "stabil" bauen, aber ob der gewichtsunterschied dann noch so gross ausfällt, wage ich zu bezweifeln. für die gleiche stabilität müsste ja die wandung erheblich dicker sein. den normalen trick mit alu, einfach einen grösseren rohrdurchmesser zu machen, klappt bei dieser anwendung ja nicht wirklich ;)

  • M7CL StageMix iPad App

    • wora
    • 10. März 2011 um 00:42
    Zitat von "oton"

    ...Vielleicht schreibt ja bald mal jemand einen internen Midi over IP / MIDI Merger, irgendwelche Hacker hier im Forum .. :D:D:D


    also ich würde mir ja ungern an meinem mischpult herumhacken lassen ;)

  • Funkstrecken Frequenzen, alles was man Wissen muss u. sollte

    • wora
    • 8. März 2011 um 13:02

    kurz und knapp, klasse!

    ADMIN:
    könnte man das oben anpinnen, damit die gemeinschaft das immer leicht finden kann?

  • Aktives Kleintop-Monitor

    • wora
    • 7. März 2011 um 13:15
    Zitat von "audiobo"

    Die AM12 hatte ich schon ein paar Mal für Vorträge auf Stativ in Kombination mit Headsets - fand ich persönlich eher schwierig bzw. suboptimal. Für Musik sind die Dinger ganz OK...


    wo steht denn in der anforderung etwas von sprachvorträgen mit headset??
    siehe hier:

    Zitat von "R880"

    Ein Musiker, für den ich öfters arbeite, sucht Boxen für den Proberaum, welche er später auch einmal Live verwenden kann. Denke da an was kleines aktives.


    allerdings steht hier auch nichts von 200-300 leute open air... ob sich die MA12 da noch anbietet, kann ich nicht sagen, dazu fehlen mir die entsprechenden erfahrungen damit.

    eine bitte:
    wenn man schon fragen stellt, dann sollte man schon die ganze frage formulieren, nicht nur auszüge davon. die gemeinschft hier ist in der regel gerne bereit auskünfte zu geben. aber wenn man den fragenden erstmal alles aus der nase ziehen muss, wird das doch sehr mühsam.
    diese kritik beziehe ich jetzt nicht nur auf diese ausgangsfrage, das kommt wirklich häufig vor.
    helau.

  • Aktives Kleintop-Monitor

    • wora
    • 7. März 2011 um 01:37

    dem kann ich zustimmen, diese AM12 setzt sich wirklich angenehm durch.

  • verblasen von funksignalen?

    • wora
    • 7. März 2011 um 01:11
    Zitat von "thebassbox"

    abstand ca 60m
    es waren keine antennen booster dran, hab ich normal dran, aber ich dachte bei dieser entfernung kann ich mir die sparen!


    60m kabel oder 60m luftstrecke?
    das wäre jetzt für das thema "booster oder nicht" eine sehr wichtige info!
    wie lange waren die kabel - und welchen kabeltyp hast du verwendet.
    na ja, das erklärt die windausfälle trotzdem nicht...

    frage: wie - oder wo - waren die antennen befestigt?
    waren es vielleicht richtantennen, die sich bei einer windbö kurz wegdrehten?


    Zitat von "thebassbox"


    set war ein omnitronic dr 1000 und hm 1000, darüber will ich keine diskusion haben!


    irrtum, wir sind schon mitten drin! ;)
    ohne die qualität der funkstrecke zu betrachten, wäre die ganze diskussion möglicherweise sinnfrei.

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