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Beiträge von wora

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • wora
    • 21. Oktober 2010 um 22:48
    Zitat von "JanGerhard"

    ...Aber wahrscheinlich würden die Transciever und vor allem die Lizenzgebühren für MADI uns preislich da richtig die Supper versalzen...


    ich dachte MADI wäre lizenzfrei?

  • Kanaltrennung im Mehrfrequenzbetrieb E-Band

    • wora
    • 21. Oktober 2010 um 22:04
    Zitat von "chris216"

    Das kann nicht funktionieren, bei so identischen Abständen bekommst du reichlich Intermodulationsprobleme. Beispiel: Die erste Oberwelle von 864 MHz liegt bei 1728MHz, die mischt sich u.a. mit den 863,5 MHz und bildet neue Störsignale bei 1728+863,5MHz=2591,5MHz und bei 1728-863,5=864,5MHz. Und zack, schon hast du da ein Problem... ;)


    guter einwurf!
    eine frequenzvergabe mit symmetrischer verteilung der frequenzen wird nie zufriendenstellend funktionieren, weil man sich durch die entstehenden interferenzen die eigenen nutzkanäle "zu macht".

    klauston´s liste funktioniert, probier´s am besten damit.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 21. Oktober 2010 um 21:04
    Zitat von "e-on"

    Erfahrung gesucht:

    PL 10 (Potis) oder PL 6 (Fader) was ist geeigneter wenn 1 Musiker den Monitormix auf der Bühne für die ganze Band kontrollieren soll?

    der nachteil der PL6 ist, das sie keine motorfader hat!
    pegeländerungen am pult oder am editor werden deshalb nicht an die fader übertragen.
    deshalb würde ich für deise anwendung die PL10 empfehlen.
    weiterer vorteil: durch die potis kann man nicht aus versehen mit dem ärmel furchbare feedbacks erzeugen... ;)

  • iPhone App für iLive

    • wora
    • 21. Oktober 2010 um 21:00

    hoppla... gute info, danke!

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • wora
    • 21. Oktober 2010 um 20:39
    Zitat von "marce"


    wobei man da nun fragen könnte: Kann man ein Pult per Maus, Touchscreen, PC + "ein paar Faderremotes" und über WLan genau so feinfühlig bedienen wie über die große Oberfläche? Wenn nein - sind die Unterschiede hörbar?


    die bedienung ist gegenüber einem hardwarekasten mit vielen fadern und funktionellen knöpfen natürlich eingeschränkt. an die groberen faderbewegungen mit der PL6 (60mm) hab ich mich schon fast gewöhnt, ein bisschen mehr feinfühligkeit wäre natürlich schön. aber das etwas grobere verhalten stellt keine grundsätzliche problematik dar.
    ich kenne die band wie keine zweite (ich mische sie nun seit 13jahren!), es sind nur 14 kanäle und ich habe eine gute und erprobte show dafür.
    deshalb komme ich dort mit den 16 fadern und dem laptop ganz gut klar. am sound hat sich da definitiv nix geändert!

    ww:
    das man auf der Cebit keine notiz von einem computerbasierten mischsystem nimmt, wundert mich auch nicht wirklich :lol:

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • wora
    • 21. Oktober 2010 um 11:35
    Zitat von "MatzeRockt"

    Hallo Wora,
    ich hab in diesem Zusammenhang nur den Spruch gehört "Ohne Computer geht heut scheinbar nichts mehr". Ich habe da aber keine Kritik im Sinne des Sounds rausgehört.

    Grüße

    viele gäste sind offenbar verunsichert, weil sie sowas eben noch nie gesehen haben.
    deshalb wurde ich mehrfach darauf angesprochen. und wenn ich dann sage: "das system ist modular aufgebaut: es ist egal, mit welcher bedienoberfläche man arbeiten möchte, es gibt verschiedene möglichkeiten. diese hier ist die kompakteste", dann verstehen das die meisten einfach nicht. die kennen offenbar nur die alten analogschiffe.
    und ein paar wenige meinen sogar, das es nicht mehr so gut klingt, was aber nun wirklich unsinn ist.
    es ist reine erwartungshaltung, etwa nach dem motto: ein computer kann ja nicht klingen.
    das ist eine ganz neue herausforderung, früher war die standardfrage noch: "wissen sie denn, was all die knöpfe..." na ja, ihr wisst schon ;)
    ich habe mir´s heute nochmal überlegt, ich werde dort wegen den beengten platzverhältnissen weiterhin mit laptop und faderbänken arbeiten, die leute werden sich halt dran gewöhnen müssen.

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • wora
    • 21. Oktober 2010 um 01:54

    ich mache ja wie erwähnt in letzer zeit einen monatlichen gig, wo ich mein iLive-mixrack per laptop und zwei PL6 faderbänken fernsteuere. das ist ja zumindest optisch sehr ähnlich wie die SAC lösung.
    zuvor habe ich jetzt über ein jahr die iLive mit meiner T112 oberfläche verwendet, welche dort aber ein bisschen zu gross war.

    heut abend habe ich mitbekommen, das es im publikum stimmen gibt, die das offenbar genau beobachtet haben. und es gibt tatsächlich kritik!
    die meisten kritiker meinen wir würden am falschen ende sparen, einige meinten gar sie hätten einen klanglichen abstieg festgestellt. das ist völlig lächerlich, denn die maschine ist ja ein und die selbe geblieben, ich nutze sogar das selbe grundsetup...
    bis vor drei jahren habe ich den gig übrigens noch mit 01V betreut, seit ich die iLive in betrieb habe hat sich der sound erheblich verbessert. und nun sowas, die leute hören jetzt die flöhe husten, nur weil sie das mit dem laptop nicht verstehen.
    jetzt überlege ich ernsthaft, ob ich nicht wieder meine surface mitnehmen soll.

  • XTA DP226 od. 426

    • wora
    • 20. Oktober 2010 um 11:19

    ich habe öfter mal kontakt mit DP226.
    die klangqualität ist immer noch erste sahne, ich kann mir nicht wirklich vorstellen was da noch wesentlich besser werden soll. die teile steckten damals klanglich alle anderen in die tasche...
    es kann natürlich sein, das die neuen noch ein bisschen besser klingen, aber eine "andere welt" ist wohl eher die wunschvorstellung des verkäufers.

    das die technik voranschreitet ist aber logisch. die neueren geräte MÜSSEN einen besseren funktionsumfang haben, sonst hätte man sie ja nicht bauen müssen. ;)

  • iPhone App für iLive

    • wora
    • 19. Oktober 2010 um 22:29

    ja, das geht definitiv gleichzeitig.
    welche adresse hast du denn im iPhone eingestellt?

  • Sound Valve - Big Block Tonzeugs, wer kennt das Material

    • wora
    • 19. Oktober 2010 um 22:20
    Zitat von "Jonnytrance"

    Doppel 15" Horntops haben die nicht. Doppel 12" mit Hornvorsatz schon (T123), wobei klanglich nicht mein Geschmack...


    kann gut sein, das da 12"er drin waren. die allgemeine einschätzung zur qualität dieser lautsprecher trifft sich aber durchaus mit meinen erfahrungen.

    ich weiss nicht, ob in der disco damals die passenden amps installiert waren - ich weiss nur, das sie an einem abend mitten im gig mal ausgefallen sind... ich hab die amps dann ausgebaut und mal den deckel abgeschraubt - uuuuhhh! so viel staub-berge habte ich in meinem leben zuvor noch nie gesehen! nach einer groben staub-befreiung (mit der blossen hand "rausgeschöpft") liefen sie dann wieder. das hat jetzt aber nix mit der qualität der amps zu tun, das war einfach grob fahrlässiger amp-mord! :evil:

  • Sound Valve - Big Block Tonzeugs, wer kennt das Material

    • wora
    • 18. Oktober 2010 um 16:37

    ich "durfte" mal zig gigs in einer discothek mischen, in der diese big block boxen verbaut waren.
    ich glaube mich zu erinnern, das es horngeladene doppel 15" mit mittel- und hochtonhorn waren... erst nachdem ich den hochtöner abgeklebt hatte, konnte ich einigermassen schmerzfrei damit arbeiten.
    die erfüllung meiner klanglichen träume hört sich definitiv anders an, die boxen wurden offensichtlich mit blick auf halbtaube DJs entwickelt. als grobes werkzeug kann man es aber durchgehen lassen.

    zu den amps kann ich nichts sagen

  • Delay Berechnung

    • wora
    • 18. Oktober 2010 um 16:26
    Zitat von "klauston"

    ...
    Es wäre niemand gekommen, um sich zu beschweren, das die Ortung nicht stimmt.
    Aber wenn sie ihn nicht verstanden hätten, dann wäre ich vermutlich gesteinigt worden. :D

    das verstehe ich, diese leute haben ja einen dokumentierten drang zu sowas ;)

    ich hatte aber tatsächlich mal ein anderes problem:
    die kundin kam am abend auf mich zu, das man die lautsprecher hinten gar nicht hören würde, die wären wohl aus. und dafür bezahlt sie kein geld... :shock:
    erst nachdem ich sie nach hinten geschickt habe und einfach mal kurz den amp der delayline ausgeschaltet habe, hat sie mein gelaber über delayzeiten endlich verstanden... :D
    und obwohl das nun schon einige jahre her ist, hab ich ihr anerkennendes grinsen noch nicht vergessen!

  • Delay Berechnung

    • wora
    • 18. Oktober 2010 um 12:26

    nur damit ich es richtig abspeichere:
    das delay sollte also nicht lauter sein als die PA?

  • Delay Berechnung

    • wora
    • 17. Oktober 2010 um 22:51

    wenn das delay sehr genau stimmt, dann kann die delaybox am fraglichen hörplatz durchaus lauter sein als die hauptanlage und man hat trotzdem das gefühl die musik spielt von der bühne. es macht ja wenig sinn, das delay am hörplatz gleich laut oder gar leiser zu machen als die hauptanlage, dann kann man sich den aufwand fast sparen... es sei denn, man verwendet das delay lediglich zur verbesserung der präsenz - also silbenverständlichkeit. so sehe ich das zumindest.

  • Delay Berechnung

    • wora
    • 17. Oktober 2010 um 21:58
    Zitat von "Jonnytrance"

    Hörst du 10ms Versatz überhaupt raus?
    Also ich nicht, aber ein Gefühl dass Sound mehr von die Bühne kommt als von Delayline bleibt erhalten.


    es bnleibt jedem selbst überlassen, wie der dieses thema angeht. ich bin da ganz auf guma´s seite, auch ohne seine seminare zu kennen verstehe ich die von ihm genannten zusammenhänge. denn den vielbeschworenen haas-effekt gibt es ausserhalb der hauptachse der beiden systeme (haupt-pa und delay) ganz automatisch immer ;)
    das publikum steht ja (hoffentlich) nicht nur an einem einzigen platz.

  • abschied vom "herkömmlichen" linearray

    • wora
    • 17. Oktober 2010 um 12:22
    Zitat von "klauston"

    ...Eine Hummel kann übrigens laut Physik auch nicht fliegen !!!!!!


    ich glaube nicht, das man bei dieser aussage wirklich alle physikalischen grundlagen korrekt betrachtet hat - bzw. die zusammenhänge nicht richtig erkannt hat. diese aussage kann nicht korrekt sein, denn fakt ist, das eine hummel fliegen kann. ergo muss es auch physikalische vorgänge geben, die dies zulassen.
    nun aber gleich zurück zum thema ;)

    Zitat von "gert"

    ...
    Könnt ihr einfach mal aufhören Aktive Frequenzweichen mit Ihren Moeglichkeiten als TIPP EX der Beschallung anzusehen. Das ist schlicht falsch und wird schon lange nicht mehr so gemacht.

    da stehe ich ganz auf deiner seite!
    warum soll man die möglichkeiten nicht nutzen, die uns die elektronik bietet?
    man darf hier gerne mal zu bose rüberschielen, die ihre breitbänder schon immer mit ganz viel EQ korrigiert haben - und mit dieser methode erfolgreich hervorragende sprachlautsprecher gebaut hat.
    und bei bassarrays ist es heute auch schon völlig selbstverständlich, das man lautsprechergruppen gegeneinander verzögert, um eine bestimmte richtwirkung zu erhalten.
    leztendlich wird das ohr entscheiden müssen, ob Martin gute arbeit geleistet hat oder nicht.

  • Beyerdynamic Revoluto

    • wora
    • 15. Oktober 2010 um 10:34
    Zitat von "knopfy"

    ... Natürlich innerhalb gewisser Grenzen, welche die Physik aufzeigt, wie richtig gesagt...


    ja, daran wird sich schwer rütteln lassen ;)


    Zitat von "knopfy"

    ...
    Die MPR Mikrofone sind Standalone-Mikrofone, welche ohne Software an einem Phantomgespeisten Mic-Eingang funktionieren (die richtige Eingangsimpedanz ist zu beachten - 17 Kapseln wollen versorgt sein)


    aha, das ist jetzt mal ne neue information. ich kannte diese mikro-arrays bisher nur als sprechstellen einer diskussionsanlage.
    dann könnte man diese teile jetzt ja auch in komplexen videokonferenzsituationen nutzen, bei denen sinnvollerweise jedes mikro einen eigenen echocanceller bekommt.


    und da du ja erfahrungswerte damit hast:
    wie ist der unterschied zwischen einem über dem tisch installierten schwanenhalsmikro und einem revoluto bezüglich tischgeräuschen (aufgesetzte kaffeetassen, blättern im ordner direkt vor dem mikro)?

  • Anwenderfragen DiGiCo SD Konsolen

    • wora
    • 15. Oktober 2010 um 10:26
    Zitat von "guma"


    Das empfand ich 100% genau so.



    +1

  • Anwenderfragen DiGiCo SD Konsolen

    • wora
    • 14. Oktober 2010 um 18:03
    Zitat von "audiobo"

    ...

    Dazu habe ich nun folgende Überlegungen:

    - Im Gegensatz zur M7/LS9 kommen weniger Verleiher auf die Idee "Das Pult kann eh jeder, also brauche ich auch keinen fähigen Pultbetreuer dazustellen" - Ich sehe es auch eher in der PM5D-Liga, diese ist hier im Forum auch nicht soooo häufig vertreten...(


    ich kann aus eigener erfahrung berichten, das 4 von 5 pultbetreuern tatsächlich gut damit umgehen konnten... der eine allerdings... ;)
    es ist auch hier so: es ist zwingend nötig, geschultes personal dazuzustellen!

  • Beyerdynamic Revoluto

    • wora
    • 14. Oktober 2010 um 09:59
    Zitat von "hell"


    Schon klar für mich, daß das Beste ein Headset wäre, das sehen nur meistens grade die Redner nicht ein, die am disziplinlosesten sind.

    Von daher geht es eher darum, ob dieses Mikrofon die "Fehler" der Sprecher noch mehr verzeiht, als ein Schwanenhals.

    dazu von mir ein ganz klares NEIN.
    wenn die redner das unbedingt so wollen, müssen sie damit rechnen das man ihren beitrag nur schwer versteht (je nach akustik eben).
    sie müssen dann selbst entscheiden, was ihnen wichtiger ist. ich kenne solche leute auch, die vor 200 leuten unbedingt ohne mikrofon sprechen wollen... bei manchen klappt das einigermaßen, bei anderen nicht... das nennt man dann "selbstüberschätzung" ;)

    die empfehlung für rednerpulte bezieht sich auf den "normalbetrieb".
    wenn der redner den kopf bzw. den ganzen körper vom mikrofon abwendet, wird die funktion je nach situation erheblich beeinträchtigt. das beruht auf physikalischen gesetzen, die kein mikrofon der welt aushebeln kann. dem kann man nur mit anderen mikrofonpositionen entgegenwirken, weshalb ein headset oder nackenbügel-mikro hier die allerbeste version darstellt - denn es geht immer mit der schallquelle (dem kopf) mit!

    um ein gefühl für diese anwendungssituation zu bekommen, empfehle ich einfach mal einen kleinen eigentest:
    man stelle sich ein mikrofon (für diesen test ist es relativ unerheblich - welches das genau ist, es geht auch ein SM58) auf ein stativ, am besten im freien, schliesse dieses an einen kleinen mischer an und setze sich einen kopfhörer auf.
    sodann bespricht man das mikrofon direkt (aus einer realistischen entfernung) und hört sich das ergebnis an... ohne einen fader oder EQ zu bedienen dreht man sich jetzt mal komplett vom mikro weg und hört sich auch dieses ergebniss auf dem kopfhörer an.
    bei diesem test wirst du feststellen, das sich sowohl der pegel als auch der klang erheblich ändert!
    es wird einfach leiser und deutlich dumpfer...

    mit dieser situation wäre übrigens auch das KEM von Gefell überfordert, denn es gibt kein mikrofon, welches zaubern kann. wenn sich im bundestag die redner umdrehen und nach hinten zum präsidenten reden, sind sie auch schwerer zu verstehen. und genau deshalb machen sie es nicht, denn sie wollen ja gehört werden!

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