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Beiträge von wora

  • muss man alle Digipulte bedienen können?

    • wora
    • 3. April 2010 um 23:59

    also mir ging es nicht darum zu erfahren, das man als mischer digitalpulte nicht mehr ausschliessen sollte.
    ich denke wir wissen alle, das dies zum verlust von jobs führen würde.

    meine frage ging eher in die richtung:
    welche pulte oder welche systeme werden sich wohl durchsetzen?

  • muss man alle Digipulte bedienen können?

    • wora
    • 1. April 2010 um 10:45

    gert, wenn ich dich richtig verstehe läuft das also daruf hinaus, das man alle digitalkonsolen beherrschen muss.
    ich bin mir sicher das dies nicht geht, denn wie ich schon erwähnte hat ja fast niemand die möglichkeit sich in alle reinzuarbeiten.
    was dabei übrig bleibt ist also eine sehr einfache und rudimentäre bedienung dieser pulte... warum müssen sie dann so viele features haben??
    für diesen zweck wäre doch ein möglichst einfaches konzept das richtige für eine grosse verbreitung

  • Digitalpulte - virtueller Shootout

    • wora
    • 1. April 2010 um 10:36
    Zitat von "e-on"

    Kannst du das nochmal ändern in: es soll ein ilive sein. :D


    du meinst also nach art eines ausschreibungstextes... 8)
    nein, ich hatte mich nur dem stil des beitrags von o-ton angepasst, um eine gewisse gleichmässigkeit reinzubekommen.
    das "geheimnis" wollte ich aber nicht schon vor der aufzählung verraten, weil einige kollegen dann schon eine gefärbte brille auf haben. :D

  • muss man alle Digipulte bedienen können?

    • wora
    • 1. April 2010 um 01:19
    Zitat von "oton"

    ich weiss auch nicht .. ich werde mit Roland Pulten einfach nicht warm. ...


    siehste, das ist einer der gründe, warum ich diesen tread aufgemacht habe. es geht dabei nicht um das roland, sondern generell um das, was der markt verkraftet - oder auch wirklich haben will.

    gert:
    deine aussage ist zwar überhaupt nicht falsch, aber auf welche pulte beziehst du sie denn?

  • Digitalpulte - virtueller Shootout

    • wora
    • 31. März 2010 um 23:58

    bevor dieser thread wieder geschlossen wird muss ich noch schnell antworten ;)

    lob hab ich vor allem für folgende features:

    - völlig frei belegbare fader - mit inputs/outputs/subgruppen/auxen/effektsends/effektreturns/DCAs.
    so kann sich jeder bequem "sein pult" stricken.

    - frei wählbare farbliche kennzeichnung der fader und grosse beschriftungen, die vor allem eines bringen: übersicht!

    - im sommer auch bei sonnenlicht einfach ablesbar

    - erstklassige audioqualität

    - digitale verbindung per CAT zur bühne, keine schweren analogen cores mehr nötig. bei bedarf kann man sie aber trotzdem noch benutzen (z.b. wenn sie schon installiert sind)

    - kompakte oberflächen

    - mehrere oberflächen mit ein- und demselben grundsystem zur auswahl, dadurch sehr hohe flexibilität der anpassung an die erfordernisse

    - pult auch ohne oberfläche, nur per laptop, bedienbar

    - einfach per WLAN fernsteuerbar

    - bei den meisten bedienoberflächen kompletter kanalzug, bei dem immer alle regler und knöppe immer an der selben position sind... keine doppelbelegung von knöpfen. dadurch sehr einfach einzuprägende funktionsbereiche, was vor allem ungeübten pultanfängern sehr entgegen kommt.

    - einfache und logische mix-funktion, die per "sends on fader" nicht nur aus dem auxweg zu steuern ist, sondern auch aus dem kanal die ansteuerung an viele auxwege erlaubt.

    - aux-abgriffe wählbar, z.b. post-EQ - und damit pre kompressor!, um nicht unnötig kanäle für monitoranwendungen zu verbraten.

    - grosse matrix, die seltenst zu klein wird (64x30 - nun sogar auch bis zu 128x30)

    - in allen bussen sowohl parametrische als auch grafische terz-EQs

    - RTA funktion mit peakanzeige z.b. für schnelle feedbackerkennung

    - insgesamt sehr logische aufteilung von funktionen und deren bedienung

    - 8 effekte, die ebenfalls gefühlt in der PCM80/90 liga spielen

    - kompressor und eq ist eine Amek 9098 emulation

    - sehr gutes preis/leistungs-verhältnis

    - abrufbare temperaturanzeigen der verschiedenen bereiche

    - recall einzelner szenen und funktionen in ein laufendes system

    - in- und output-delays

    - mehr fällt mir auf anhieb nicht ein :wink:

    ich meine aber das iLive-system von Allen&Heath

  • muss man alle Digipulte bedienen können?

    • wora
    • 31. März 2010 um 20:18

    das Pro6 vermisse ich in der liste in der tat nicht.
    mag sein das es techniker gibt, die über dieses pult sprechen, aber die mehrheit tut es sicher nicht. warum sollte man dann drüber nachdenken, zumal es vom preis her eher in der oberen preisklasse angesiedelt ist, die sich nur eine minderheit der verleiher leisten kann. wer es für seine klientel unbedingt benötigt, der kauft es. der rest kauft es eben nicht.

    was die generellen argumente gegen digitalpulte angeht, da bin ich mittlerweile viel entspannter.
    mir gefällt es sehr, wenn ich einen schnell bedienbaren grafik-eq im pult nebst RTA anzeige aufrufen kann - und das zur not auch noch auf der bühne neben dem monitor stehend mit einem laptop in der hand... sowas ging früher nur mit verdammt viel geld. digital erfordert eine umgewöhnung der arbeit, aber es gibt zum teil auch deutliche verbesserungen im arbeitsfluss (na ja, ausser beim LS9 vielleicht :wink: )
    oder wenn die band mal wieder einen unangekündigten gastmusiker dabei hat... mit digitalpult selten ein wirkliches problem.
    dann noch die möglichkeit, die soundchecks der bands abzuspeichern und später wieder zu recallen, so das sie nach dem gig nicht mehr sagen müssen: "heute mittag im soundcheck war alles richtig gut, aber eben hat überhaupt nix mehr gestimmt"... wie oft musste ich mir sowas anhören, weil die monitorkollegen nach 5 bands völlig überfordert waren und die einstellungen einfach nicht mehr richtig hingedreht haben. vor allem im monitorbereich ist digital eine richtige revolution!
    ich bin also keineswegs völlig abgeneigt gegen digital, sehe da aber in näherer zukunft wirkliche probleme auf uns zukommen, weil es zu viele verschiedene gibt.

    ww:
    die selbstversorgung mit effekten betreibe ich schon seit vielen jahren. früher hab ich meine speicherkarten in PCM90 und SPX990 geschoben und hatte "meine effekte".
    heute geht das nur doch noch, wenn man die geräte selbst mitbringt oder einen rechner mit soundkarte mitbringt und analog ans pult anschliesst.
    ich habe auch das gefühl, das guma´s nummer3 sich noch viel weiter verbreiten wird.

  • muss man alle Digipulte bedienen können?

    • wora
    • 31. März 2010 um 17:29

    nun ja, um möglichst viele pulte wirklich zu können, benötigt man auch einen zugriff auf die entsprechenden probanden.
    und wer kann sowas schon ?
    nach dieser theorie kann es nur wenige mischer geben können, die alles beherrschen. aber für die gibt es viel dann einfach zu viele jobs.
    alles aus dem handbuch zu lernen und dann vor ort sofort alles zu beherrschen halte ich für nicht möglich.
    also wird es wohl so werden, das man sich auf gewisse kandidaten spezialisiert - und wenn was anderes da steht, macht man eben "dienst nach vorschrift".
    was dabei leidet ist möglicherweise die künstlerische darstellung, für die wir eben auch verantwortlich sind.
    na ja, schaun mer mal...

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 31. März 2010 um 15:12

    nicht wirklich.
    warum? ist mal wieder ein netter helfer auf die kabel getreten und hat die stecker abgerissen?

  • Klark Teknik DN320

    • wora
    • 31. März 2010 um 12:10

    darf ich mal fragen, was vor und nach dem EQ angeschlossen wurde und mit welchen pegeln das gerät betrieben wird?
    vielleicht liegt es ja gar nicht am gerät, sondern an der anpassung. man muss ja erstmal alle fehlerquellen ausschliessen.

    das sich die klangfarbe des rauschens ändert wenn die klangsteller bewegt werden lässt mich vermuten, das das rauschen schon ins gerät gesendet wird oder zumindest im eingangsbereich entsteht.

    gruß, ein ehemaliger elektroniker... :wink:

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 31. März 2010 um 10:08
    Zitat von "mäsu"


    Wir haben auch schon darüber nachgedacht das DMX via Ethernet-Converter und Ethernetanschluss am Pult, bzw. Stagebox auf die Bühne zu senden. Theoretisch sollte das ja möglich sein. Ob es auch praktikabel ist wäre noch zu testen....


    von den 100MBit bleiben im ACE-system noch 10MBit für netzwerkdienste. ich weiss nicht ob das für eine DMX übertragung genügt.


    Zitat von "simonstpauli"

    Hat eigentlich schon mal jemand ein VLAN im praktischen Einsatz benutzt?

    Damit geht dann ja parallel zum ACE noch einiges mehr (Artnet/DMX, Remote-Software für Funkstrecken, Produktions-LAN...).

    Mir juckt es ja immer in den Fingern und da die Glasfaser wohl 1000MBit schaffen dürfte liegt der Gedanke nahe.


    das halte ich für die bessere idee.
    im moment benutze ich eine eigene CAT-leitung für ACE, aber die lichtleitergeschichte finde ich sehr interessant.
    mittles VLAN liesse sich das problem mit sicherheit lösen, damit ACE einen eigenen festen bereich im netzwerk bekommt.

  • muss man alle Digipulte bedienen können?

    • wora
    • 31. März 2010 um 10:02

    das problem mit den babysittern ist doch, das man nie weiss ob der entsprechende betreuer nun gut ist oder nicht.
    ich habe schon komplett eingerichtete pulte übernommen, die für mich absolut unbrauchbar waren... ich kam mit dem voreingestellten mix nicht klar. und das war noch zu analogen zeiten...
    was ich damit sagen will: jeder hat doch seine eigenen vorgehensweisen, die meisten mischer haben sich ihre kleinen "kniffe" selbst erarbeitet, die mit den angewohnheiten anderer kollegen nicht zwingend übereinstimmen müssen. das beziehe ich z.b. auch auf voreingestellte effekte und kompressoreinstellungen. da gibt es sogar enorme unterschiede im geschmack. ganz ehrlich: es erstaunt mich, das das offenbar noch keinem aufgefallen ist.

    und wie oft hatte ich schon babysitter vor der nase, denen ich erklärt habe wie ihr pult wirklich funktioniert... :shock:

    aus diesen gründen würde ich mich NIE auf einen babysitter verlassen, ich muss das pult selbst aus dem FF beherrschen, um perfekte arbeit abliefern zu können. doch das kann ich nie auf allen angebotenen plattformen.
    irgendwie was hindrehen, damit das publikum nicht motzt, kann ich selbstverständlich auf jeder büchse... aber es erfüllt nicht meinen anspruch.
    es gibt natürlich jobs, die nicht so wichtig sind (oder wenn die entlohnung entsprechend gering ist). und es gibt jobs, die keine andere möglichkeit ermöglichen (z.b. open airs oder gar kleine stadtfeste).
    ich erfahre in letzter zeit jedenfalls, das es immer mehr bands gibt die ihre eigenen pulte mitbringen. tja, warum wohl?

  • muss man alle Digipulte bedienen können?

    • wora
    • 30. März 2010 um 19:07

    spätestens seit dieser messe kommen wir nun so langsam in die von mir vor jahren beschriebene situation:
    es gibt haufenweise unterschiedliche bedienkonzepte - und noch viel mehr unterschiedlich klingende und funktionierende dynamics und effekte.
    diesen wust an verschiedenen möglichkeiten und unterscheidlich reagierenden parameter sehe ich in der tat eher als rückschritt denn als fortschritt, weil man nicht auf allen systemen gleich gut sein kann.
    im analogen zeitalter war das alles noch ein bisschen einfacher, es gab nur eine handvoll wichtige kompressoren und effektgeräte, die man irgendwie doch kannte und somit auch bedienen konnte (bis auf´s PCM70 ;) ). die pulte selber waren ja sehr einfach zu verstehen und überwiegend gleich aufgebaut.

    heutige digitalsysteme (einigermassen alphabetisch -ohne anspruch auf vollständigkeit!):
    - Allen&Heath iLive R72, T80, T112, iLive 80, iLive 112, iLive 144, iLive 176
    - Digico D5, D1, SD7, SD8, SD9
    - Digidesign Venue Profile, Venue D-Show, SC48
    - Innovason SY80, SY48, Eclipse
    - Mackie TT24, UMX96
    - Roland RSS
    - Soundcraft Vi6, Vi4, Vi2, Vi1, Si3, Si2, Si1
    - Studer Vista5
    - Yamaha PM5D, M7CL, LS9, o2R, 01V

    - und dann gibt es noch einige Studiopulte, die live eingesetzt werden. diese sind für uns in der regel weniger interessant, deshalb spare ich mir die mühe...

    an den aufgezählten namen kann man leicht erkennen, das wir es mittlerweile mit einer wahren flut an digitalkonsolen zu tun haben, die vor allem eines gemeinsam haben: sie verfolgen (fast) alle ein anderes konzept und bringen zum teil völlig anders reagierende parameter mit sich.
    wir als techniker können nicht alle diese pulte perfekt beherrschen, was meiner ansicht nach für eine möglichst erfolgreiche jobdurchführung zwingend erforderlich wäre.

    es liegt also auf der hand, das sich in einem verdrängungswettbewerb die spreu vom weizen trennt.
    was wird sich wohl durchsetzen?


    meiner meinung nach werden folgende hersteller ganz vorne dabei sein, auf ihre geräte muss man sich einarbeiten:
    A&H, Digico, Soundcraft und Yamaha.
    bei soundcraft fährt man zwei unterschiedliche philosophieen, ich denke die Vi ist hier das deutlich interessantere produkt. bei A&H ist man auf einem guten weg, ebenso bei Digico, die offenbar eine sehr gute werbestrategie haben. Yamaha hat durch die grösste verbreitung sehr gute karten, ihre pulte kommen aber langsam in die jahre... da kommt demnächst sicher noch was nach.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 30. März 2010 um 18:03

    da ich recht oft auf fremden anlagen arbeite bringe ich lediglich eine CAt trommel mit. den FOH strom legt die verleihfirma vor ort, die auch das lichtpult stellt.
    für die relativ wenigen gigs mit eigener PA lege ich einfach den strom extra, so wie früher. das geht trotzdem wesentlich schneller als früher die verlegeaktionen mit den dicken muco´s.

    wenn man oft mit eigenen anlagen unterwegs ist, ist das von simonstpauli erwähnte kombikabel von sommer sehr clever.
    damit kann man neben dem lichtpult noch ein intercom drüber betreiben und hat dann sogar noch eine CAT-leitung frei.

  • SD9, jetzt gibts INFO

    • wora
    • 29. März 2010 um 17:17

    natürlich ist das der SD9 thread.
    wenn man aber vergleiche zu anderen produktien zieht, dann muss man doch auch ehrlich vergleichen.

    was mir übrigens gut gefallen hat:
    wenn man in einem grafischen EQ einen regler wieder auf null schaltet, dann kann man mit dem zweiten betätigen dieser taste den regler wieder auf den vorher genutzten wert einstellen. so kann man also zum vergleichen recht einfach hin- und herschalten.

  • SD9, jetzt gibts INFO

    • wora
    • 29. März 2010 um 16:39

    genau, ich wollte das nur mal festhalten.
    gert, du hast ja auch geschrieben das die Vi1 alle verbindungsmöglichkeiten beherrschen kann, das war ja im prinzip auch eine reaktion auf eine nicht ganz korrekte antwort.
    ich denke die meisten mitleser haben nicht wirklich die übersicht über alle pulte, weshalb ich es in ordnung finde wenn man zweideutige einträge kommentiert. da steckt ja selten wirkliche absicht dahinter, aber wenn wir geräte vergleichen sollten wir schon fair bleiben.

  • SD9, jetzt gibts INFO

    • wora
    • 29. März 2010 um 13:12

    nun ja, das mit dem laden der files auf alle pultgrössen geht ja auch bei der iLive. aber das wisst ihr ja ;)

  • SD9, jetzt gibts INFO

    • wora
    • 28. März 2010 um 23:45

    ich arbeite nun seit längerem mit digicore und frage mich mittlerweile, warum ich früher immer diese schwer verlegbaren und ebenso schwer transportablen mucos mit mir rumschleifen musste... die zeit geht einfach weiter, meine vorbehalte gegen das "dünne" kabel habe ich schon lange völlig vergessen.
    in sofern sehe ich den weg der SD9 mit einem CAT-core als sehr sinnvoll an.
    und wenn man mal in einem club ist mit vorverlegtem analogcore, dann kann man seine stagebox einfach an den FOH stellen. so hab ich´s mit meiner iLive schon öfter praktiziert.

  • Der PLS-2010-Threat

    • wora
    • 28. März 2010 um 23:38
    Zitat von "klauston"

    Was allerdings an der Peavey definitiv zu bemerken war, das das Abstrahlverhalten im horizontalen sehr unterschiedlich war.

    das Peavey-Array klang in einem korridor vor der bühne wirklich gut, doch horizontal schnürte es zu den hohen frequenzen deutlich hörbar ein. ich schätze da gehen so gefühlsmässige 60°, mehr nicht.
    doch das kann natürlich auch ein vorteil sein, je nach anwendung!!
    bei der breiten publikumsfläche hätten sich outfills sicher ganz gut gemacht... andererseits hätte man dann nicht raushören können, wie das system tatsächlich arbeitet. wie gesagt: eine engere anstrahlung kann je nach anwendung ja auch vorteile bringen.

  • Interferenzen im 800-MHz-Bereich

    • wora
    • 28. März 2010 um 15:09

    ich kann leider nichts sinnvolles zur frage beisteuern, habe aber eine frage: was ist denn das für ein programm?

  • SD9, jetzt gibts INFO

    • wora
    • 28. März 2010 um 15:01

    ich denke trotzdem, das man mit 40 mono/stereokanälen schon sehr weit kommt. damit macht man doch locker min. 90% aller veranstaltungen.
    wenn man alle inputs für monitor nochmal splitten möchte, wird´s freilich schnell eng... aber das macht ja kaum jemand, wenn dann sind das meist nur die empfindlichen gesangskanäle, die gesplittet werden. ausserdem muss sich das pult ja auch ein bisschen von seinen grösseren brüdern unterscheiden.

    die am stand genannten 15k€ sind sicher "nackt", also ohne case oder kabel oder sonstwas... und ausserdem sicher auch netto ;)

    interessant finde ich, das man hier nun wie bei A&H eine eigene ein-kabel-lösung für die verbindung zwischen mixrack und surface gemacht hat. das ist in der täglichen praxis sehr praktisch. läuft da eigentlich die gesamte ausioinformatiuon drüber, oder findet die signalverarbeitung auch im bühnenrack statt?

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