da kann ich leider nicht weiterhelfen, ich benutze keinen mac.
Beiträge von wora
-
-
-
Zitat von "klauston"
Genau das ist es auch, was mich stört, weil es auch immer subjetive Empfindungen sind.
A&H sagt, das Ihr Pult einen warmen und durchsichtigen Klang hat ( unabhängig davon, was ist ein warmer und durchsichtiger Klang ), bei Digico sagt man auch, das durch die FPGA die >Pulte wärmer klingen, ebenso bei Midas, und und und...
ooch, muss man hier denn jedes wort einzeln auf die waagschale legen?
es hat hier wirklich keiner behauptet, das die iLive besser klingt als digico oder midas.
oder?
man war hier nur voll des lobes über die iLive, denn es ist ja auch ein iLive-thread.
aber zu eurer beruhigung darf ich mit ruhigem gewissen behaupten, das die iLive nicht schlechter als eine SD8 klingt.
Zitat von "simonstpauli"...
Hehe, das gute alte Problem der Subjektivität.Ich behaupte ja, daß die Bedienoberfläche einen höheren Anteil am Gesamtsound trägt als die technischen Werte, einfach dadurch, daß der Bediener seine Vorstellungen umsetzen kann.
das spielt natürlich eine grosse rolle. ob der anteil jetzt höher ist oder nicht muss nicht wirklich diskutiert werden. fakt ist, das eine einfache und logisch organisierte oberfläche mehr freiraum für unsere eigentliche arbeit lässt, das mischen von musik!
schon vor jahren habe ich genau das bemängelt, man war doch oft gezwungen sich an das pult anzupassen, statt das sich das pult an einen selbst anpasst - oder zumindest nicht durch übermässige komliziertheit den arbeitsfluss ausbremst. gerade bei innovason hatte man das schon sehr früh erkannt, weshalb ich die vergleiche mit diesem pult gar nicht schlimm finde.kleines beispiel:
als die M7 herauskam, habe ich sie tatsächlich dem PM5D vorgezogen, obwohl sie etwas schlechter klang.
der knackpunkt: die bedienung lag mir einfach viel mehr. -
also ich habe ja mittlerweile doch einige erfahrungswerte auf verschiedensten anlagen - und auch mit anderen mischpulten. und ich kann dir sagen, das die iLive wirklich angenehm warm und durchsichtig klingt. wenn da von "dünn" die rede ist, dann stimmen die erfahrungswerte nicht bzw. war vielleicht etwas an der verwendeten anlage faul...
oder es durfte einfach nicht gut klingen, weil der falsche name draufsteht. das auge hört ja bei manchen kollegen extrem mit, das kennen wir doch alle... -
für mich waren folgende faktoren für den kauf der iLive ausschlaggebend:
- funktionsumfang: 64kanäle und 30 mixbusse bedeuten für mich absolut genug reserve. ich hatte in meinem bisherigen mischerleben erst ein einziges mal einen job mit über 80 kanälen, ansonsten komme ich (im moment) meist mit 24-32 kanälen aus. und die 8 effekte sind ein traum, den ich vorher nie träumen konnte
- klangqualität: mein pult muss einfach meine ansprüche erfüllen, und die hiessen: klanglich mindestens so gut wie mein altes K3
-speicherbarkeit: da ich mehrere verschiedene künstler als fester FOH-mann betreue, kann ich damit eine möglichst hohe effizienz erzielen. das bedeutet für die künstler ganz einfach: möglichst kurze soundchecks... manche wollen sogar gar keinen SC mehr machen.
- kompaktheit: ich reise in der regel mit den musikern. also muss das pult öfter mal mitsamt stagerack und CAT-muco in einen kombi oder bus passen und darf diesen auch vom gewicht her nicht überfordern.
- anschaffungspreis: wie schon beschrieben muss sich mein system auch mit 300-400pax finanzieren lassen.
- wohlfühlfaktor: ein nicht zu unterschätzender punkt! ich hatte davor 2 jahre lang ein 01V96 und fühlte mich damit eigentlich nie wohl... das teil forderte einfach zu viele kompromisse von mir, die ich nicht mehr gehen wollte.der verleih meines pultes steht bei mir ganz hinten auf der liste, das kommt sehr selten vor. es ist MEIN werkzeug.
-
hmm... kleiner einspruch.
32dB spannungsverstärkung ist tatsächlich relativ zu sehen.wenn eine stufe mit 1,95V (8dBu) eingangssignal eine verstärkung von 32dB macht, dann leistet sie etwa 760W an 8Ohm.
wenn die andere stufe mit einem eingangssignal von 2,36V (9,7dBu) eine spannungsverstärkung von 32dB macht, dann leistet sie etwa 1100W an 8Ohm.
32dB ist also nicht gleich 32dB, die eingangsempfindlichkeit ist eine entscheidende grösse.
leider ist das nicht bei allen herstellern gut angegeben, so das man zur not selbst nachmessen sollte. -
Zitat von "gert"
Das kann man so nicht stehen lassen. Eins haben die Freunde aus Japan ja drauf. Wer nen SPX90 bedienen kann, kann auch jedes Yamaha Pult bedienen. Schwierig ist das sicher nicht.
Es gibt sicher sogar bessere Bedienkonzepte als das I live aber garantiert nicht zu dem Preis. Dafür aber auch wieder mit einem ordentlichen Schluck aus der Feature Flasche. Viele andere Produkte sind ja nicht automatisch schlechter weil sie teurer sind. Sondern bieten auch fast immer viel mehr Technik fuers Geld.
Und wie wir jetzt wissen schrumpfen die Hersteller ihre Produkte ja auf das Mass herunter.
Schauen wir mal was dabei raus kommt.ich kann das mit meinen erfahrungen schon so stehen lassen.
dieses pult ist sehr intuitiv zu bedienen, ich behaupte es geht einfacher als bei den japanern. und auch wenn es deutliche ähnlichkeiten zur alten innovason hat, sollte das denn schlecht sein? das PM5D hat ja auch ähnlichkeiten zur SY40. das lässt sich halt nicht vermeiden
aber vielleicht muss man meine aussage ein bisschen relativieren: ich kenne ja auch dein lieblingspult ein wenig. es bietet eine bessere übersicht über die betriebsparameter mehrerer kanäle als die ilive. das hätte ich auch gerne, aber das lässt sich leider zu dem preis nicht realisieren. auch der platzbedarf ist dann grösser.
wenn man immer vor min. 2000 leuten spielt ist das sicher kein thema, aber ich mache z.b. viele kleine (aber hochwertige) jobs vor 300-400 leuten. da ist die iLive & M7-klasse das edelste was man finanzieren kann. eigentlich müsste ich manchmal sogar ein LS9 nehmen, das mag ich aber gar nicht. -
gert, billbo und klauston:
hatte ich oben nicht geschrieben, das die speicherbarkeit ein vorteil der digitaltechnik ist?
dazu stehe ich auch nach euren beiträgen noch
was das thema "analog klingt beser" angeht, so hat sich das mittlerweile erledigt.
die neuesten digipulte können es da locker mit wirklich gutem analogequipment aufnehmen.das argument "digital ist billiger" trifft meiner meinung nach nicht in jedem falle zu.
erstens kommt es darauf an ob schon outboard vorhanden ist und zweitens wie viel man davon für den angepeilten job benötigt. nicht jeder braucht zwingend in jedem kanal einen kompressor und nicht jeder muss am abend 5 bands durchpeitschen oder ist mit seinem pult jede woche in einem anderen land. eine verallgemeinerung bringt hier nicht viel, dazu sind die anwendungsbereiche einfach zu unterschiedlich.was die verleiher-liga angeht, ist digital dort schon seit jahren ganz hoch im kurs. die hintergründe dazu habt ihr ja schön aufgezählt.
aber auch das passt zu meiner aussage
zurück zur iLive:
was die langzeitstabilität der iLive angeht, so müssen wir das einfach mal abwarten.
sicher macht sie im ersten moment nicht den eindruck der hochwertigsten verarbeitung, aber schauen wir mal wie sich das im alltagsleben auswirkt. -
Zitat von "klauston"
...Wenn man ein 120 ° System wo verbaut, wo eigentlich ein 80 ° System reingehört, dann ist nicht das LA daran schuld, sondern derjenige, der ein falsches bzw ungeeignetes Werkzeug für eine Aufgabe nimmt.
da kann man doch zu 100% zustimmen.
wenn man z.b. für die beschallung einer breiten zuhörerfläche nur ein horntop mit 60° abstrahlung benutzt, dann ist das ja genauso falsch. es ist aber kein indiz für ein grundsätzliches problem von hornboxen.
dieses argument zählt deshalb nicht wirklich.Zitat von "klauston"
Das Argument von 3 Wege Tops kann ich nicht zwangsläufig nachvollziehen, da einige der LA's, die als Standart gelten oder auch für Hype gesorgt haben und klanglich ausgewählt werden ( bzw oft bevorzugt werden) , sogar 2 Wege Tops sind.
Ich sag nur dVdosc.
das läuft ja wieder auf die uralte alte frage hinaus:
was ist besser - 2 wege oder 3wege?
zwei wege haben in der regel vorteile in der abstrahlcharakeristik (stichwort "übergänge"), drei wege haben in der regel eine höhere bandbreite.
aber es gibt doch von beiden bauarten gut funktionierende lautsprecher, deshalb sehe ich das auch nicht so eng.
ein lautsprecher muss immer zu seinem einsatzzweck passen, wie man das konstruktiv erreicht bleibt dem entwickler überlassen.und bei linearrays zählt die länge, basta

-
schön fände ich noch, wenn man den RTA im hintergrund des PEQ anzeigen könnte (im touchscreen) :wink:
-
Zitat von "klauston"
Wobei positive Reaktionen von Mischern hab ich an anderen Pulten auch schon erlebt.
das hat ja niemand angezweifelt. aber die reaktionen sind eindeutig, ich hatte noch keinen kollegen an meinem pult der nach seinem ersten gig daran etwas auszusetzen hatte. genau das gegenteil war der fall - immer
Zitat von "klauston"Ich kann mich noch erinnern, als Wora gar nicht auf Digital eingestellt war
Damals war es sehr schwer, Argumente für Digital zu finden, das hat sich schnell geändert.
es gibt nach wie vor nur zwei hauptargumente für digitale pulte:
1. speicherbarkeit
2. platzbedarf
wenn beides egal ist, braucht man nach wie vor kein digitalpult. egal was die kollegen sagen
meine einstellung zu digitalpulten hat sich ab dem zeitpunkt geändert, als diese einfacher bedienbar wurden. dazu gehört für meinen geschmack ein touchscreen zwingend dazu.
und bei der iLive habe ich dann das gefunden, was ich zuvor immer vermisst hatte: gute bedienbarkeit und erstklassiger sound und sehr gute effekte zu bezahlbaren konditionen. -
an der konsole geht das ja schon länger.
wenn man den GEQ auf die fader legt, übernehmen die LED ketten über den fadern die RTA funktion.neu ist, das dies nun auch im editor geht.
wähle über SEL einen mixbus aus - und dort dann den reiter "GEQ" -
natürlich ist bei manchen beiträgen einiges an enthusiasmus dabei. das passiert einfach, weil sich das pult sehr einfach handhaben lässt und die performance stimmt.
aber es gab ja auch schon kritik, teilweise unberechtigt - aber auch berechtigte kritiken waren dabei.
man kann kein pult bauen, das alle anwendungen gleichermassen perfekt abdeckt. das wird es nie geben.ich für meinen teil kann sagen, das ich seit sommer 2008 mit iLive systemen arbeite und bisher immer noch keine besser bedienbare konsole vor der nase hatte. ich bin jedenfalls nach wie vor überzeugt.
die sache mit PM5D, M7 und LS9 war etwas anderes.
das hat etwas mit der zeitlichen abfolge zu tun. die M7 war damals das erste im livebetrieb gut bedienbare digitalpult zu erschwinglichen preisen. das LS9 war dagegen ein klarer rückschritt, darüber gab es weitgehende einigkeit.
vor der PM5D und lange vor M7 gab es ja auch schon Innovason, die haben damals masstäbe in der bedienung gesetzt. leider war die ein klein bisschen unzuverlässig und vor allem - viel zu teuer. ebenfalls viel zu teuer für eine breite marktduchdringung waren die digico D5 und die Digidesign konsolen.irgendwann wird es möglicherweise auch pulte geben, die noch besser zu bedienen sind als die iLive und das zu günstigeren preisen und bei gleicher klanglicher performance. vielleicht steht dann sogar "Midas" drauf, wer weiss das heute schon.
aber auch dann wird man mit der iLive (und auch mit der M7) weiterhin konzerte betreuen können.aber eines muss man auch sagen:
die reaktionen von mischern, die das erste mal an einer iLive gearbeitet haben sprechen ihre eigene sprache
und über diese tatsache sollte die konkurrenz ruhig mal nachdenken -
der gig mit 1.61 ist problemlos gelaufen...
die anzeige des RTA im fenster des GEQ ist echt ne gute idee, leider muss man sie extra aktivieren. das ist ein bisschen unnötig.
-
hoppla, das ist ja interessant.
dann kann ich ja auch mein iLive per iPhone fernsteuern. interessante idee, muss ich probieren. -
das lese ich gerne.
dann nehm ich das risiko in kauf, heut abend vor dem soundcheck mein pult upzudaten.
ich komme leider nicht vorher dran, weil es schon verpackt ist. -
ich möchte nur noch einen beitrag liefern.
seit zwei wochen habe ich ein neues handy, es ist ein iPhone.
davor hatte ich ein HTC Kaiser.
der unterschied:
- das neue handy hat einen schlechteren empfang als das alte
- die sprachverständlichkeit im auto (über das selbe bluetooth headset) ist hörbar schlechter!
- ich kann keine excel-dateien mehr bearbeiten
aber:
- es lässt sich VIEEL besser bedienen!
deshalb werde ich es so schnell nicht mehr hergeben.das geheimnis des erfolgs des iphone liegt nicht in seiner elektrischen funktion, sondern in seiner bedienbarkeit.
das ist der knackpunkt, an dem gearbeitet werden muss! die pulte müssen leichter verständlich werden, nicht immer komplexer.
wenn man mit den programmierbaren prozessoren an der bedienbarkeit arbeiten könnte, dann wäre das für mich wirklich ein argument für die anschaffung eines solchen pultes.
ich hoffe dies kommt jetzt als konstruktive kritik an, nicht als gemotze. -
der trick bei der mulicast-aussendung besteht darin, das die daten einfach gesendet werden, egal ob der angeschlossene laptop sie bekommt oder nicht.
bisher war das wohl so, das die iLive auf eine rückmeldung vom laptop gewartet hat. wenn die nicht kam (weil z.b. das WLAN netz schlecht erreichbar war) konnte das laptop die iLive ausbremsen und es kam zu stockungen in der anzeige oder sogar zu bedienungseinbussen (pult reagierte nicht wie gewohnt).
bei multicast werden keine rückmeldungen erwartet und die iLive kann nicht mehr ins stocken geraten.multicast einschalten:
UTILITY / NETWORK / Multicast Setup
das muss ich mir auch erstmal anschauen... aber vorsicht: nach dem aktivieren wird das pult neu gebootet!!
also nicht während des gigs ausprobieren
-
wow, ihr seid ja echt klasse!
die version mit den LEDs werde ich mir mal im kopf ablegen, an sowas hatte ich auch schon gedacht.
um die einzelnen drähte durchzuklingeln braucht man eigentlich keinen grossen aufwand treiben, aber das dauert halt...
die methode über den netzwerktester geht ja auch, allerdings nur sinnvoll mit zwei leuten (an jedem kabelende einer). da man die messadapter aber ohnehin umstecken muss, macht das messen ganz alleine keinen richtigen spass, weil man dann nur am laufen ist
eigentlich dachte ich das es da vielleicht irgendwas fertiges für kleines geld zu kaufen gibt. das scheint nicht der fall zu sein. ich habe im moment keine zeit das zu basteln, deshalb machen wir uns jetzt ein paar XLR/speakon adapter und messen die leitungen zu zweit mit meinem Alphaton-phasentester aus, ich weiss sogar wo der rumliegt...

damit können wir dann sowohl die phasenlage als auch sicher die leitung 1 und 2 bestimmen.aber für alle interessierten selbstbauer wurde hier ja richtig futter hinterlegt!
super! -
servus Roger,
danke erstmal für die etwas klareren worte zu diesem thema. das kommt doch schonmal deutlich unaufgeregter rüber als das was unser schallmeister von sich gegeben hat.
was mich beim thema FPGA immer wieder stört ist, das einige kollegen die argumentation "= besserer sound" ohne nachzudenken einfach übernehmen, obwohl es dafür keinerlei belege gibt.
ein DSP macht den selben job, der einzige "nachteil" ist das er nicht ganz so frei konfigurierbar ist. es handelt sich bei FPGA und DSP um rechenprozessoren, die nur das umsetzen was ihnen der programmierer vorgibt und die von sich aus eben nicht "klingen". das wurde hier schon mehrmals erwähnt - bitte klärt uns schlüssig belegbar auf, falls das nicht stimmen sollte.
die änderbare architektur kann ein vorteil sein, wenn man das pult komplett umstricken möchte. soweit ich weiss ist man da bei den DSPs ein bisschen eingeschränkt, weil ihre grundstruktur vorgegeben ist. das könnte also für zukünftige erweiterungen möglicherweise ein vorteil sein. andererseits hat man doch auch klare signalpfade im pult, die man bisher auch mit DSP technologie sauber zum klingen bekommen hat. so wahnsinnig viel wird sich an den signalpfaden sehr wahrscheinlich auch nicht ändern, mir fällt zum jetztigen zeitpunkt jedenfalls keine anwendung ein, die nicht so aussieht:
input-> signalbearbeitung-> matrix-> signalbearbeitung-> output.
das ist das grundprinzip aller mischpulte, das einzig ausgefuchste ist dabei die matrix. und die muss ja vom anwender auch verstanden werden, weshalb eine einfache und logische matrix immer die beste ist. wenn man sich nur mal an den alten analogen vorbildern orientiert, dann kann man damit schon verdammt viele täglich anfallenden aufgaben völlig zufriedenstellend erledigen, ohne das ganze system neu zusammenbauen zu müssen.
in sofern sehe ich keine unbedingte notwendigkeit für FPGA prozessoren. aber schaden tun sie sicher auch nicht und das programmieren ist vermutlich einfacher zu erledigen.die kritik an den aussagen von markus bezog sich auch darauf, das er quasi behauptete, es gäbe bislang keine klanglich guten alternativen zu günstigen konditionen. zumindest musste man seine aussagen so verstehen.
und da widerspreche natürlich nicht nur ich, denn diese alternativen gibt es bereits.
da müsste er sich vielleicht etwas besser informieren.
deshalb kam es so rüber, als ob er die ganz dicke werbekeule schwingt - und das mag hier keiner. darauf habe ich ihn übrigens gleich ganz am anfang hingewiesen.eines muss ich aber auch noch loswerden:
es gab hier schon viel geschimpfe, das ich auch nicht immer gutgeheissen habe.
was hier aber zu keinem zeitpunkt unerwähnt blieb ist die tatsache, das digico wirklich gut klingende pulte baut.
keine frage!
also lasst uns alle gleich mal wieder etwas flachere bälle schiessen, denn die tore stehen alle am boden und wenn man eine dieser regeln heisst: "wie man in den wald hineinruft, so schallt es heraus"