da hast du natürlich recht. die 40Hz haben eine wellenlänge von etwa 8,5m, das war ein klassischer denkfehler.
Beiträge von wora
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die 8m kommen sicherlich daher, das dann sogar schon 40Hz gerichtet abgestrahlt werden könnte. aber so tief runter läuft fast kein array, deshalb benötigt man eigentlich keine so langen bananen.
andererseits wird die richtwirkung um so besser, je länger die zeile im verhältnis zur frequenz ist... woraus wir gut erkennen können, das für den hochton schon wenige zentimeter genügen.ein anderes thema ist die zu beschallende fläche, will man einen balkon mitbeschallen benötigt man in der regel auch längere arrays. das hat aber vor allem damit zu tun, das der hochton bei "richtigen" linearrays sehr eng abstahlt.
ich denke die maximal sinnvolle länge wird sich sicher irgendwo deutlich unterhalb von 10m bewegen.
die mindestlänge ist ja bei manchen beschallern schon mit einem(!) element definiert.
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hier ging´s doch gar nicht um stereo, sondern um subs... -
nach Alcons-Audio, Meyer Sound und d&b schiebt JBL nun also auch ein mini-array nach.
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bei einer 4m langen linie koppeln sich die chassis noch bis max. 80Hz
für höhere frequenzen könnte das array dann also auch kürzer ausfallen. -
im prinzip kann man alle UHF anlagen umbauen... das ist nur eine frage des geldes

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danke, das war viel besser formuliert als meine antworten.
denn genau das meinte ich (a) -
probier das mit dem verpolen ruhig mal aus.
ich bin mir jedoch sehr sicher, das es nicht zum gewünschten ergebnis einer möglichst gleichbleibenden abstrahlung führen wird :wink: -
es scheint sich bei der anhebung tatsächlich um einen ausgleich der "C4 senke" zu handeln
demnach sind die aufgedruckten linien im grunde unkorrekt. -
nun ja, wenn es unendlich lang wird... wo soll man es denn dann noch aufhängen??

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das halte ich für die bislang beste idee.
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die max. mögliche arraylänge hängt vor allem davon ab, wie leistungsfähig die hochtonmodule sind. dies ist meines wissens der begrenzende faktor, denn die hochtöner koppeln sich ja nicht mehr...
aus physikalischer sicht kann ich aber gerade nix dazu sagen, müsste mich auch erstmal wieder einlesen. -
Zitat von "excelsior"
also ein bisschen Laufzeit habe *ich* gehört aber ich bin mir sicher, der durchschnittliche Rosenmontagszugbesucher (vor allem bei Wagennummer 63) nicht (mehr) :p
na, dann ist doch alles in butter.
Zitat von "excelsior"Die Frage ist auch.. wieviel Leistung schluckt ein bisschen Kaninchendraht mit Pappe? Die Subs stahlen leider genau gegen den letzten Rest der Verkleidung (Abstand ca. 1m). Vom Boden bis zur Unterkande der Seitenverkleidung ist etwa 0,5m Platz. Wahrscheinlich liegt da das größte Problem?!
dazu kann ich nicht viel sagen, ich denke aber durch die lange wellenlänge der bässe sollte pappe keinen nennenswerten widerstand darstellen... zumal der "luftaustritt" ja gewährleistet ist. -
wie bereits mehrfach erwähnt, wird die richtwirkung hinter dem array nicht durch die arraylänge bestimmt, sondern nur die richtwirkung unter- und oberhalb der schallzeile.
in sofern hatte der herr also nicht ganz recht, einen möglichen denkansatz für dieses missverständnis hat volker aber bereits dargelegt. und zwar plausibel, wie ich meine... :wink:ich versuche das mal mit möglichst einfachen worten:
- in horizontaler richtung (also "um die box herumgehend") bleibt die richtwirkung die gleiche wie bei der einzelbox, unabhängig von der länge der zeile!
- in vertikaler richtung (also "über- und unter" dem array) wird mit steigender länge der schallzeile eine immer höhere bündelung erreicht, das ist dann auch frequenzabhängig: je länger die zeile, desto tiefer reicht der gerichtete frequenzbereich. -
hmmm, ich weiss nicht...
ich glaube euer problem lag eher in einem nicht passenden delay zwischen tops und sub (bzw. auch zwischen den tops) als an der bassaufstellung.
eine phasendrehung zwischen den subs bringt hier definitiv keinen vorteil! -
Zitat von "lichtwicht1985"
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-Die Bands spielen in einer Glasbox im OG der Mall, so sind sie vom Publikum zu sehen, jedoch nur über die Kopfhörer zu hören...
uuups...
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eben. es ist ein (auch hier schon vieldiskutiertes) altes HiFi-märchen, das der amp nicht stärker als die boxen sein darf.
die wahrheit ist, das es eher umgekehrt sein sollte -
Zitat von "guma"
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Ich finde, man sollte das den Künstlern öfter mal sagen, dass Mikrofone, die sie oft auf Bühnen antreffen, nicht zwingend das Bewährteste und schon garnicht das Beste sondern allenfallls eben diesen kleinsten gemeinsamen Nenner darstellen, der überhaupt nichts mit einer besonders authentischen Abbildung ihres Schaffens zu tun hat sondern bestenfalls eine Gleichmacherei darstellen, die mit dem Wunsch der meisten Künstler nach Individualität rein garnichts zu tun hat. :wink:das ist ohne frage eine passende beschreibung der alltäglichen praxis.
es gibt sogenannte standards, weil die meisten techniker ganz einfach nur das kennen... genau so ist das ja auch mit den beschallungssystemen.
aber ich kann mich da ein bisschen reinversetzen, mir ist es auch lieber wenn ich weiss das ich einen d&b monitor bekomme, anstatt eines "xy"...seit vielen jahren schon benutze ich fast ausschliesslich meine eigenen mikrofone, auch bei grösseren open-airs.
und meine erfahrung zeigt mir, das man dabei oft ein wenig schräg angeschaut wird! so nach dem motto: "was´n das für einer, der nimmt gar nicht unsere standards... das kann ja gar nix werden" -
der EQ am mischpult wurde nicht eingebaut, damit er zwingend ohne funktion zu bleiben hat

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Zitat von "test"
interessant ist die kiste insofern, als das ich mit einem 21er ca. 1,8 doppel 18er ersetzten kann. also 2 ersetzen locker 3 doppel 18er. damit macht die kiste wieder richtig sinn. weniger truckspace, schneller aufgebaut, nicht wesentlich größer als ein 18er konstrukt. wiegt auch nicht mehr als ein seeburg infra

mit 3 bässen in L/C/R anordung erzeugt man aber mehr interferenzen - und damit weniger basslöcher im publikum.
natürlich ist truckspace ein argument, aber die gesamtperformance ist mit 3 bässen dann doch bässer
man muss sich dann halt entscheiden was einem lieber ist. das "normale" publikum bemerkt die unterschiede wahrscheinlich nicht, will man aber gehobenere ansprüche erfüllen kann das ein argument gegen weniger bässe(bzw. deren positionen) sein.ich für meinen teil erkenne jedenfalls keinen gesteigerten mehrwert solcher bässe für kleine veranstaltungen.