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Beiträge von wora

  • I-live IDR16 R72

    • wora
    • 5. Februar 2010 um 13:07
    Zitat von "maarten deboes"

    ...Fur mich is die preissetting vom R72 etwas zu hoch.
    Fur die sachen wo das im einsatz kommen soll: kleine veranstaltungen, conference, kneipen, ist mir die losung etwa zu teuer (preis incl IDR16). ...


    da stimme ich dir zu.

  • I-live IDR16 R72

    • wora
    • 4. Februar 2010 um 01:14
    Zitat von "slv"

    ...Ich sehe aber aus bedientechnischer Sicht hier doch einen Vorteil beim LS9: ich finde das Faderkonzept (und auch allg. das gesamte T-Serie-Konzept) bei weitem nicht so wichtig wie das der "Live"-Zugriffe auf die Parameter und somit auf die Poti-Direktzugriffe. Und da denke ich steht der Vergleich 1 (R72) zu 8 (LS9). Zudem gibts beim LS9 die 16 Aux-Schalter...

    der dirketzugriff ist hier eine frage der gewöhnung.
    beide oberflächen haben keinen direkten zugriff auf alle kanalfunktionen!
    ich nenne mal folgende aufgaben:
    editieren des EQs
    LS9
    1- Kanal wählen
    2- filterband auswählen
    3- filterfunktionsknopf auswählen
    4- knopf drehen

    iLive:
    1- kanal wählen
    2- EQ wählen
    3- filterfunktion direkt antippen
    4- knopf drehen

    wenn wir einen locut ändern wollen sieht es so aus:
    LS9
    1- kanal wählen
    2- mit den cursortasten zum locut springen
    ... (das kann mehrere steps dauern!)
    (3)- mit Enter bestätigen
    (4)- encoder-rad drehen

    iLive
    1- kanal wählen
    2- gain-sektion wählen
    3- locut direkt antippen
    4- poti drehen

    ähnlich ist es z.b. mit dem kompressor

    LS9
    1- kanal wählen
    2- threshold lässt sich direkt einstellen
    3- einen anderen zu verstellenden wert per cursortasten anwählen
    ...(das kann wieder mehrere steps dauern)
    (4)- am cursor-rad drehen

    iLive
    1- kanal wählen
    2- kompressor antippen
    3- funktion antippen
    4- poti drehen

    wie wir sehen liegen die konzepte auf den ersten blick nicht soo weit auseinander. die iLive benötigt immer 4 schritte, beim LS9 kommt das sehr auf die gewünschte funktion an.
    die tatsache, das die iLive einen touchscreen hat und man die rechte hand einfach immer am poti lassen kann, lässt sie aber unter dem strich doch deutlich besser dastehen, was die bediengeschwindikeit angeht. die ganzen einzelschritte über die cursortasten entfallen ja komplett.
    je mehr ich drüber nachdenke, desto logischer erscheint mir das.


    die 16Aux-schalter am LS9 sind aber in der tat eine sache, die clever gelöst ist!
    die iLive müsste hier aber schon 32schalter haben, wenn sie dem gleichen konzept folgen würde...
    wie bereits angemerkt wurde, ist die R72 oberfläche auch nix für grössere setups, ich denke das hier in der regel 4 auxwege reichen (mono oder stereo) und dann geht das monitor-setup auch flott.


    die bedienkonzepte beider pulte liegen ähnlich, was sicher auch durch die begrenzte oberfläche erklärt werden kann.
    aber wie gesagt, die direkttasten des LS9 kann man als argument durchaus akzeptieren. auch die 12 UDKs können ein argument sein. dagegen steht dann aber der flott zu bedienende touchscreen der iLive.


    Zitat von "slv"


    So toll ich das iLive-T finde ... sehe ich beim R72 nicht nur Vorteile. Und unter uns gesagt: ich finde die farbigen Fader-Felder auch cool und einem Digitalpult würdig, jedoch gehts in der Klasse dann auch auf die analoge Farbband oder -stift-Methode, oder?

    Und bei der Enge von 19"-Geräten sind mir dann EInfachheit und Übersicht doch ein wenig mehr wert... .

    Wie sind denn Eure Einschätzungen diesbezüglich?


    nee, nicht wirklich.
    wie sollte man 6 faderebenen sinnvoll per tape beschriften? das gaht ja schon mit den ebenen des LS9 nicht mehr wirklich gut, weshalb ich hier ausschliesslich mit dem custom-layer arbeite... in sofern helfen die beschriftbaren faderanzeigen mit den farben der iLive wirklich enorm weiter.

  • I-live IDR16 R72

    • wora
    • 3. Februar 2010 um 21:15
    Zitat von "mringhoff"

    also ich hab das R72 jetzt so verstanden, daß hier 8 Fader für In und 4 Fader für Outs existieren...
    Oder kannst Du die jetzt wie bei den größeren Pulten frei routen?...


    wie schon gesagt wurde, lassen sich beim iLive-system immer alle fader frei belegen.
    wenn man sich daran gewöhnt hat ist das ein segen.
    ich hab aber schon einige kollegen erlebt die ganz schön ins schwimmen kamen, wenn die reihenfolge mal anders war als an der stagebox...

    Zitat von "mringhoff"

    ...Beim LS9/16 hast Du halt alle 16 Ins vor Dir liegen... plus den Masterfader (sind also 5 Fader mehr :) )


    Ok, 5 fader mehr... aber - hand auf´s herz - wie oft benötigt man den masterfader? :D
    deshalb lege ich mir die master immer auf eine untere ebene... aber das kann hier ja jeder machen wie er will.

  • I-live IDR16 R72

    • wora
    • 3. Februar 2010 um 16:56

    das LS9-16 hat gerade mal 4 fader mehr.
    ist das so ein grosser unterschied?
    OK, das sind 25% mehr fader... das gleicht das iLive durch die farbgebung aber locker aus ;)

  • I-live IDR16 R72

    • wora
    • 3. Februar 2010 um 16:08
    Zitat von "mringhoff"

    ...
    Ein Vergleich mit einer LS9 könnte man höchstens mit den "inneren Werten" machen, das Layerwechseln verdient schon wieder eine höhere Konzentration beim Arbeiten, als wenn man einen Direktzugriff hat.


    ich dachte dabei eher an das LS9-16...

    ein riesenvorteil bei der iLive ist die farbgebung der fader-displays. wenn man sich die clever einrichtet, sieht man auf den ersten blick in welcher faderebene man sich befindet.
    das kann bei bei den yammis leider schnell mal schiefgehen, wie wir sicher alle aus mehr oder minder leidvollen erfahrungen zu berichten wissen...

    Zitat von "mringhoff"

    ...
    Und noch ein Grund, warum man das R72 nicht mit einer LS9 vergleichen sollte:
    Auf jeden zweiten Rider steht drauf "bitte kein LS9" :)


    echt, ist es endlich so weit? ;)

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • wora
    • 3. Februar 2010 um 14:54

    jesses, ich glaub ich habs kapiert :shock:
    ...
    dann mach es genau so, wie simonstpauli beschrieben hat:
    subgruppe, alles drauf, bei bedarf muten.

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • wora
    • 3. Februar 2010 um 14:20
    Zitat von "simonstpauli"

    ...
    2. kannst Du alles was auf den Master soll (bis auf die Pausenmusik) über eine Gruppe (Stereomix) routen und bei Bedarf diesen muten.


    das wäre auch meine nächste idee gewesen...
    allerdings frage ich mich immer noch, warum sich die musiker im monitor hören wollen, obwohl ihr signal nach vorne gemutet ist... :shock:

  • ilive-T Probleme und Fehlersuche

    • wora
    • 3. Februar 2010 um 14:16

    vielleicht sollte man langsam mal einen thread aufmachen, in dem die zufriedenen user (die keine probleme haben) schreiben können ;)

  • I-live IDR16 R72

    • wora
    • 3. Februar 2010 um 14:11
    Zitat von "stepu"

    Das Bedienkonzept mit linker Hand auf dem Touchscreen und rechter Hand am Poti
    erinnert mich irgendwie zusehends ans Arbeiten am PC mit Tastatur und Maus gleichzeitig
    (siehe Grafiker oder Cutter).
    Wenn man sich das draufgeschafft hat, gehts ja auch... irgendwie.


    dieses bedienkonzept war der zentrale bediengedanke beim EAW-digitalpult(UMX96), das dann aber leider sang- und klanglos in der versenkung verschwunden ist... ich fand die bedienung dieses pultes sehr klasse. allerdings hatte man dort auch ein fettes, aktives poti, das je nach ausgewählter funktion sogar eine richtige mittenrasterung und endanschlag vermittelte ;)
    das war allerdings auch eine ganz andere preisklasse...


    Zitat von "mringhoff"

    Auf kleineren Jobs hab ich teilweise auch recht viel am FOH stehen, aber auch nicht alles.
    Auf der Bühne z.B. 5 feste Mikros, vielleicht noch einen Laptop-Ton etc. und am FOH dann 6 Funken und 2 Zuspieler.
    ...
    Bei einem "normalen" Mixer, z.B. dem 01V96 bist Du mit deinen Anschlüssen am Pult und dem Multicore so flexibel, wie Du es eben brauchst.

    Dann die andere Idee: könnte ich zwei IDR16 verwenden? eine am FOH und eine auf der Bühne? Kann ich das sozusagen durchschleifen?

    wenn du in deinem beispiel die funken mit einer software fernsteuern/überwachen kannst, dann lass sie doch auch auf der bühne. dann hast du am FOH nur noch die zuspieler.
    anderenfalls kannst du das mixrack an den FOH stellen und hast damit die gleiche voraussetzung wie mit 01V & LS9 (analoges core).

    ebenso lassen sich bald mehrere mixracks verwalten, was die sache dann sehr flexibel macht... allerdings dann auch zu einem deutlich höheren preis!
    apropos preis:
    ich denke eher, das R72/iDR16 eine konkurrenz zum LS9-16 darstellt, mit dem 01V ist dieses system sowohl preislich als auch vom funktionsumfang her natürlich nicht direkt vergleichbar.
    wenn man diesen funktionsumfang nun überhaupt nicht benötigt, dann kann man ja weiterhin zum 01V greifen... vielleicht gibt es ja irgendwann auch noch ein kleineres system von A&H, das einen kleineren funktionsumfang hat und somit günstiger zu produzieren ist...?

    Zitat von "marce"

    ...
    Ich rechne eher mit einer T72 - die R72 ist ja auch vom "optischen" und "verarbeiterischen" wohl eher aus der normalen als aus der T-Serie...


    mich erinnert die R72 eher an die T-serie, sowohl was die gehäusekonstruktion angeht (die faderebene ist im selben winkel wie die LED-meter) als auch die ausstattung ohne modulare einschubkarten. ausserdem hat sie schwarze faderkappen... ;)

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • wora
    • 3. Februar 2010 um 13:11

    nun ja, ist ja auch logisch so, oder? ;)
    wenn du das nicht haben willst, musst du die kanäle splitten. ich muss das an den yamahapulten grundsätzlich so machen, weil ich keinen kompressor auf den wedges haben möchte. leider verbrät man damit gleich wieder mehr kanäle, die man irgendwie auf die oberfläche bringen muss. ich sehe dazu aber keine richtig gute alternative...
    anderesrseits bekommt man damit aber auch wieder neue möglichkeiten, man kann dann z.b. die kanäle für monitor getrennt filtern.

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • wora
    • 3. Februar 2010 um 12:36
    Zitat von "R880"

    Frage zur Praxis. Wenn ich die Front/Kanäle am LS9 mute und Monitor von diesem fahre, so sind diese auch immer gemutet, was die Musiker manchmal
    etwas verwirrt. Gibt es hier eine Lösung?


    verstehe die frage nicht ganz:
    warum mutest du ihre kanäle?

  • ilive-T Probleme und Fehlersuche

    • wora
    • 2. Februar 2010 um 14:36

    ja, das ist bei mir auch so.
    wenn man den schaltplan hätte, wüsste man welcher C sich dabei aufgeladen hat...

    die dämpfung des PAD ist bei der iLive übrigens 25dB
    das der rauschanteil grösser wird, wenn der gain aufgedreht wird ist normal. der PAD sitzt ja VOR dem vorverstärker und hat lediglich eine bremsende wirkung auf den inputpegel, nicht auf den output des preamps... das wäre ja unsinnig.
    ein sinnvoller umgang mit dem PAD ist daher immer sinnvoll, denn die rauschwerte der vorverstärkung steigen ja um den betrag des PAD an, logischerweise bei jedem pult!

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • wora
    • 1. Februar 2010 um 18:08
    Zitat von "Schrumpeln"

    ...Da M-Audio ja auch zum AVID-Konzern gehört sollte man sich da auch auf den Service und die Treiber verlassen können...


    mal zu diesem thema: ich habe vor monaten eine Fast Track Pro gekauft, der treiber funktiert bei mir leider nicht... man darf sich nie drauf verlassen, das es schon irgendwie gehen wird.
    ausprobieren ist angesagt, das habe ich auch hier gelernt!

  • ilive-T Probleme und Fehlersuche

    • wora
    • 1. Februar 2010 um 10:57
    Zitat von "mathias81"

    ... Ganz beiläufig, ein LS9 rauscht bei gleichen Ausgangswerten ganz wesentlich mehr ...


    dann kann ich nicht ganz verstehen, warum man das als grosses problem der iLive darstellt.

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • wora
    • 30. Januar 2010 um 03:14

    ich finde das ist eine grossartige idee, das pult etwas nutzbarer zu machen.

  • ilive-T Probleme und Fehlersuche

    • wora
    • 30. Januar 2010 um 03:08
    Zitat von "tamtürk müslümanlar"


    Der war gut, mir gehts da nämlich genauso.


    wieso, kommt doch beides von der selben firma... :D:D


    _________________

    und bitte, bitte - nicht ernst nehmen!!

  • ilive-T Probleme und Fehlersuche

    • wora
    • 28. Januar 2010 um 19:44
    Zitat von "rockline"

    Nun, die Funktion "THD+N" ist ja für eine Geräuschmessung nicht erste Wahl. ...


    da hab ich mich nicht korrekt ausgedrückt. das messfenster heisst halt so, abgelesen habe ich den RMS-wert.

  • ilive-T Probleme und Fehlersuche

    • wora
    • 28. Januar 2010 um 13:19
    Zitat von "dirks"

    Jau.
    Der PAD Schalter aber in der Regel nicht.
    Das tut er bei meinem iLive aber, wenn man in dem entsprechenden Kanal, zuvor Phantom ein- und wieder ausgeschaltet hat.

    Da kann das Pult dann wohl doch etwas dafür. :wink:

    Gruß Dirk


    nun ja, selbst wenn das so wäre: das setup des eingangsverstärkers mache ich in der regel vor oder während dem soundcheck, niemals während der show. und falls das doch mal nötig sein sollte, die phantomspannung während einer show ein und auszuschalten, dann mache ich das mit sicherheit bei gemutetem kanal. egal bei welchem pult.
    in sofern wird man so ein verhalten sicherlich verschmerzen können, denn wie von holger erwähnt, machen da auch andere pulte hässliche geräusche.

    rockline:
    der Acoustilizer ist mit sicherheit nicht so hochwertig wie deine messgerätschaft.
    er bietet laut handbuch eine eingangsimpedanz von 40kohm, die auflösung ist 3digits in der dB-skala.
    es gibt ein eigenes messfenster für RMS/THD+N, das frequenzmässig unbewertet ist und die messwerte in dBu oder V anzeigen kann. wo die untere messgrenze bzw. das eigenrauschen liegt, ist für unseren fall nicht genau angegeben, die angabe lautet "-85dB@-10dBu to +20dBu". unsere ermittelten werte liegen also mit sicherheit irgendwo an der unteren messgrenze des geräts die spektrale verteilung des rauschens lässt sich vielleicht mit der RTA funktion ermitteln, das habe ich nicht probiert.
    eines lässt sich jedoch schon mal sagen: das teil ist nicht so schlecht, als das man die ergebnisse für unseren zweck komplett als untauglich einstufen müsste.
    eine messung mit deinem NTI gerät wäre aber sicher gut, um die letzten zweifel auszuräumen...

    @bwaak:
    sind die gezeigten messergebnisse von einer (bzw. mehreren) iLive?


    ich komme mal zurück auf die rauschenden erlebnisse.
    hier sollten wir echt mal klären, mit was für einstellungen das nachfolgende equipment gefahren wurde. denn es lässt sich mit sicherheit aus jedem pult ein rauschen entlocken, wenn die nachfolgenden verstärkungsstufen entsprechend empfindlich sind.
    also z.b. wenn man einen controller angeschlossen hat und der so eingestellt ist, das man am pult nur bis -10dB fahren kann bevor er übersteuert, dann verschenkt man sehr viel rauschfreiheit...
    oder wenn man zur ermittlung des rauschens das ohr direkt vor den 2"er hält.
    da gibt es doch einige möglichkeiten, die das phänomen erklären könnten.
    ich betreibe meine iLive an den verschiedensten PAs und habe dadurch die erfahrung, das dieses pult nicht übermässig rauscht.

  • L'ACOUSTICS LA8/ AD SYSTEMS IMPULS D1

    • wora
    • 27. Januar 2010 um 19:00
    Zitat von "MIKE"

    ... Ich will ja niemanden zu nahe treten, aber ich denke das AD nicht ganz die Power hat die eine L´acoustic Firma hat.


    bedeutet das im umkehrschluss, das kleine firmen nicht in der lage wären gute amps zu bauen?
    diesen gedankengang könnte ich jetzt nicht nachvollziehen.

  • ilive-T Probleme und Fehlersuche

    • wora
    • 27. Januar 2010 um 18:25

    habe so eben selber mal nachgemessen:

    > laden einer template-show
    > -36dBu sinus (1kHz) auf eingang C1 (diesen habe ich willkürlich gewählt)
    > kanal- und master-fader auf 0dB
    > dann den kanal-gain so lange gedreht, bis am master ca.0dBu anlagen (das lässt sich wegen der 1dB-schritte nicht ganz genau einstellen)
    > danach den Minirator (=generator) entfernt.
    > übrig blieb am Acoutilizer ein rauschen um die -82dBu

    somit stimmt mein messwert recht genau mit dem vom service gemessenen wert überein, obwohl sowohl verschiedene mixracks, als auch verschiedene Acoustilizer verwendet wurden.

    das vermehrt hörbare rauschen, das bei einigen kollegen aufgetreten ist, muss meiner ansicht nach andere ursachen haben. an einer übermässig rauschenden vorstufe kann es es ja offensichtlich nicht liegen, es muss eine andere erklärung gefunden werden.

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