uups... jetzt bitte keine esoterik-diskussionen ![]()
die qualitätsunterschiede zwischen CAT leitungen sind bekannt, das problem betrifft aber die datenübertragung im gesamten, mit klang hat das bei unserem system sicher recht wenig zu tun.
ich hatte meine iLive diesen sommer zweimal an herkömmlichen CAT leitungen, die vom veranstalter vorverlegt waren. auch das spielte problemlos, ein schlechterer sound ist mir hierbei nicht aufgefallen.
Beiträge von wora
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Zitat von "Elevat0r"
Kurze Frage zu deiner neusten VRX-Erfahrung, wora.
Mit was waren die Kisten denn angeschubst?...
das kann ich nicht sagen, der job war im sommer 2008 beim zeltival karlsruhe, die PA wurde vom rockshop gestellt. die tops kamen dabei hörbar ins klirren, ich hatte nicht den eindruck das dies von den verstärkern kam, denn dann hätte das ab einem gewissen level ja einigermassen schlagartig passieren müssen.
mittlerweile nutzt man bei diesem festival 4x Q1 pro seite, mit dieser anlage geht es schon deutlich besser (bässe spielen für die mitteltonwiedergabe keine rolle, weshalb ich sie hier nicht erwähnt habe). -
zum thema klangqualität wurden schon einige beiträge geschrieben. ich bin mir sicher, das es hier kaum unzufriedene user gibt.
die audio performance kann auch mit deutlich teureren pulten problemlos mithalten. meines wissens gab es schon mehrere direkte vergleiche, z.b. mit PM5D und SD8, bei denen das iLive system hervorragend abgeschnitten hat.
hierzu braucht man sich also keine sorgen machen.was die geräusche aus deinem T112 netzteil angeht: wende dich doch mal an den service, denn das ist nicht normal. du hast ja garantie...
die lüfter in meiner T112 arbeiten leiser als die im Mackie Onyx (analogpult), aber noch weniger wäre natürlich schön. falls es da mal anregungen zu einer machbaren verbesserung geben sollte, würde mich das auch interessieren. vor allem die lüfter im MixRack wären hier ein kandidat für ein tuning. -
ich habe an beiden pulten jeweils einmal gearbeitet und würde aufgrund dieser erfahrungen die Vi4 bevorzugen.
die bedienung der SD8 konnte mich leider nicht wirklich begeistern, das display ist echt überfrachtet.
aber wenn man selbst an den pulten steht und sich gründlich einarbeiten kann, ist das wahrscheinlich nicht ganz so wichtig.kleine nebenfrage:
ist denn das iLive aussen vor?
hier bekommt man den gleichen sound für deutlich weniger geld und die bedienung ist noch einfacher. -
ein konzert soll ja ein erlebnis sein, wenn man alles immer genau so machen soll wie alle anderen, wo ist dann da noch die herausforderung bzw. der unterschied zwischen den bands?
einheitsbrei? - nein danke!
klar, wir sind dienstleister, aber ich sehe mich auch als teil der kunst. mein job ist es, die bühnenkunst auf die ohren der zuschauer zu übertragen und dies möglichst so zu tun, das ein bleibender positiver eindruck entsteht. dazu nutze ich gerne effekte, die nicht jeder einsetzt, z.b. grundsätzlich die von mir editierten effekte. serienmässige hallprogramme nutze ich sehr selten.das problem für mich ist mittlerweile, das viele verleihbuden ihre SPX990 und PCM91 verkauft haben, weil in ihren digipulten "alles drin ist". für meine anwendungen stimmt das allerdings nicht immer, selbst wenn ich einräume das ich auch künstler betreue, die auch mal vor nur 200leuten spielen. diese 200 erwarten trotzdem ein vollwertiges konzert.
selbstverständlich ist es nicht immer möglich die optimale anlage und mixmöglichkeit vorzufinden. gerade bei kleinen und gering budgetierten festivals muss man auch mal kompromisse eingehen, das ist klar.
aber das muss ja nicht zwingend zur selbstverständlichkeit werden!
sonst müssen wir bald alle unsere liebgewonnenen pulte und geräte mit den speziellem eigenschaften wegwerfen und dürfen nur noch LS9 spielzeuge verwenden, die mittlerweile zu einer wahren pest geworden sind (so hatte ich neulich sogar einen gig mit grosser Meyer-anlage und LS9!!)guma:
die problematik ist genau wie du schreibst. die künstler wollen ihre konzerte machen, und das "zur not auch mit abstrichen, wenn eine zu kleine location das finanziell nicht zulässt". somit ist man oft gezwungen, die technik einzuschränken. es bleibt ein bisschen verhandlungsgeschick, wie weit man gewisse sachen durchsetzen kann, die entwerde die arbeit deutlich vereinfachen oder einen zugewinn als sound bedeuten.gert:
die idee, die eigenen pulte in den vertrag zu integrieren habe ich ja auch, aber bei einigen leuten ist das tatsächlich schwer durchzusetzen...
interessanterweise habe ich nur eine band, die gnadenlos auf dem standpunkt ist: "bring dein pult mit, wir sehen den mehrwert für uns und bezahlen das"... diese musiker sind im schnitt alle um die 60 und haben den nötigen weitblick für so eine entscheidung.so hat halt jeder seine eigenen anforderungen.
- der verleiher möchte möglichst ein einziges digipult haben, mit dem er alles machen kann
- der künstler möchte sich von anderen abheben, was man nicht zuletzt auch durch andere technik hinbekommen kann
- der techniker braucht pulte, die seinen anforderungen 100%ig gerecht werden
diese drei punkte lassen sich aber sehr schwer unter einen hut bringen... -
selbst wenn das 01V mit diesen wandlern wie ein PM1 klingen sollte, hat man damit gegenüber der LS9 immer noch den nachteil, das es mehr auf studio als auf live ausgelegt ist. hier fehlen einfach ein paar bänder für die output-EQs und ein separater locut für die input-EQs.
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in meinem falle ist der "oertliche" im moment sehr oft eine bestehende veranstaltungsstätte, die ihr eigenes equipment hat und auch selbst der veranstalter ist.
diese möchten dann auch sehr günstige mietkosten nicht bezahlen, was ja irgendwo nachvollziehbar ist.
also fordern wir am besten ein bestimmtes pult im rider und können es dann für wirklich vernünftiges geld bereitstellen. mit "wirklich vernünftig" meine ich, das man nicht gerade ein XL8 fordern sollte oder sein eigenes pult zu höchstpreisen vermietet, sonst wird der act auch nicht mehr gebucht.
den vorteil von pulten, die dem bandmischer vertraut sind, kann aber jeder nachvollziehen. -
zu den anderen gerätschaften kann ich keider keine erfahrungswerte beisteuern, wohl aber zum VRX932.
klanglich sind sie recht hifi mässig, man kann damit recht schnell einen für die allgemeinheit angenehm klingenden mix basteln. diese boxen sind meiner ansicht nach wirkliche allroundtalente für kleinere VAs.
allerdings haben sie durch die feste winkelung für die angesprochene festzeltbeschallung auch deutliche nachteile.
da man hier selten richtig hoch kommt (und auch das fliegen in normal gebräuchlichen bierzelten mangels höhe sehr oft scheitert), sehe ich sie hier eher als notbehelf, auf keinen fall als optimales system. aber das haben allroundtalente eben so an sich...
beim stacking kann man hier eigentlich max. 2 elemente nutzen, sonst schiesst man mit dem dritten gegen die zeltdecke, was man in zelten bekanntermaßen absolut vermeiden sollte!
wenn man es hier im rigg dennoch schaffen sollte, 3 pro seite zu fliegen, dann kann man damit den vordersten bereich (tanzbereich) sicher auch sinnvoll laut bekommen. aber 50m gehen damit einfach nicht, es sei denn man MÖCHTE es hinten leise haben, was ja manchmal sogar gewünscht ist ("kann man den krach denn nicht leiser machen??").
aber ohne delayline würde ich ohnehin keine zelt-VA machen, in sofern könnte man das eventuell schon ins auge fassen.was die möglichen pegel angeht, so hatte ich ein schlüsselerlebnis in einem hohen festzelt mit 3 geflogenen VRX pro seite: die zu beschallende tiefe war etwa 35m. es waren etwa 1200 besucher da, programm "top40".
am pult waren 98dBA das maximum, es war dabei nicht mehr möglich ein gitarrensolo über die band zu mischen, wenn man die PA in angenehmen klirrgrenzen halten wollte. der publikumsapplaus war hier definitiv lauter als die PA.mein fazit hierfür:
wenn man das VRX sinnvoll mit delays erweitert geht das schon, das system ist aber nicht optimal für diese anwendung geeignet. -
Zitat von "christopher hafer"
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Liegt der Masterlevel am Pult bei Unity Gain so wie gewöhnlich, dann ist mit dem Inserten zumindest rauschtechnisch absolut nichts gewonnen...
hallo christopher, in diesem falle hast du zweifelsohne recht.
allerdings bietet der master-insert mit sicherheit die cleverste möglichkeit, einen EQ einzuschleifen. begründung: dort befindet sich in der regel der stabilste pegelbereich, der völlig unabhängig von der empfindlichkeit des nachfolgenden equipments ist.
somit sehe ich den tipp "EQ in den insert" durchaus als sinnvoll an.
siehst du das anders?die beschreibung des problems ist mit dem fragesteller noch nicht abschliessend geklärt.
da er von einem rauschen spricht und sein EQ zwischen pult und amp eingeschliffen ist, liegt der verdacht nahe, das die pegel nicht gut aufeinander abgestimmt sind... also amp zu weit auf und pult zu weit runtergezogen. dies würde einen unschönen arbeitspegel für den EQ bedeuten und ein verstärktes rauschen erklären.eine andere erklärung wäre der mixer vor dem EQ.
wenn hier z.b. ein gain zu weit aufgerissen wäre, dann könnte dies auch eine erklärung für zu viel rauschen sein... aber für solche diagnosen haben wir hier zu wenige informationen. -
der EQ sollte möglichst gut ausgesteuert werden, dann hat man am ausgang weniger rauschen (im verhältnis zum nutzsignal).
wie oben schon beschrieben, ist das einschleifen in den master-insert deshalb sehr sinnvoll, weil der masterfader hinter diesem insert liegt.eine andere möglichkeit wäre noch, den amp unempfindlicher zu machen.
das geht aber nur dann, wenn die lautstärkeverhältnisse während des gigs im vorraus abschätzbar sind... oder ein einfacher zugriff auf dem amp stattfinden kann. -
hallo daniel, für die von dir beschriebene anwendung ist die "T" möglicherweise nicht das passende pultkonzept. auch hier wäre die normale iLive wohl die bessere lösung.
ich möchte an dieser stelle mal loswerden, das man sich schon vor dem kauf eines pultes gedanken über die spätere anwendung machen muss. es gibt kein pult auf dem markt, mit dem man komplett alle anforderungen abdecken kann. jedes pult ist für seinen anwendungsbereich optimiert.
die iLive T deckt mit ihrem funktionsumfang einen sehr breiten anwendungsbereich ab. als reine FOH lösung kann man es wegen der hohen kanalzahl problemlos auch bei grossen veranstaltungen einsetzen, auch für den gemischten FOH-Mon-betrieb ist es sehr gut nutzbar. wenn man an den betrieb ohne surface denkt, ist das system sogar für sehr kleine anwendungen nutzbar, für die sogar schon ein 01V zu gross wäre.ich glaube, das mindestens 90% aller anwendungsfälle mit der T abdeckbar sind, was einer sehr hohen nutzbarkeit entspricht. verbunden mit seiner funktionalität und der erreichbaren klanglichen leistung ist der hierfür aufgerufene preis im moment meiner meinung nach nicht schlagbar.
jetzt haben wir zwei fälle entdeckt, für die die T nicht die beste wahl ist:
- reine monitoranwendungen mit sehr vielen wegen
- anwendungen, wo an der surface mikrofoneingänge benötigt werdenzu letzterem fällt mir aber schon eine lösung ein: wenn man hier genau so arbeitet wie bei yamaha, also mit analogem core, dann kann man das mixrack an den FOH stellen und hat dann dort 48 mikrofon-inputs.
es gibt übrigens noch einen fall, den die T nicht abdecken kann: wenn man mehr als 64 kanäle mischen möchte.
hierfür muss man dann einfach wesentlich mehr geld investieren, das ist klar. aber sowas wird global gesehen wohl extrem selten benötigt... -
ich denke, für dich wäre die 144er optimal. die T112 ist meiner ansicht nach ein zu grosser kompromiss.
du kannst dort zwar deine 16 aux-sends mit der mittleren und rechten faderbank auf der oberfläche halten (egal ob mono oder stereo-weg), dann hast du links aber nur noch jeweils 12 kanäle zur anwahl.
falls dir das genügt würde es ja gehen, aber das bezweifle ich jetzt mal.das innovason-konzept ist der iLive recht ähnlich, auch hier kann man sehr flexibel auf die anforderungen reagieren und sich "seine" oberfläche zurechtbasteln wie man sie will. dieser komfort bedeutet aber grundsätzlich IMMER, das man konfigurieren muss.
das geht bei der iLive zwar einigermassen schnell (vor allem per editor), ist aber einem fixen, nicht veränderbaren system bei schnellen, komplexen änderungen zeitlich unterlegen. das ist dann der logische tribut an die flexibilität.
man kann sich aber vorbereitete setups in die szenen schreiben, so kann man z.b. einfach nur die faderbelegung speichern. wenn jemand anderes kommt, ruft man die "standard"-einstellung ab, z.b. linke faderbank A = kanal 01-12, bank B = kanal 13-24... usw...klaus, ich will dich ja nicht überrreden in eine iLive zu investieren (
), aber versuch doch mal an ein pult zu kommen und probier es aus. falls du mal in der nähe bist, können wir gern mal nen termin ausmachen, ich hatte heute auch besuch eines bekannten... -
Zitat
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Wie sieht es mit Kondensatormikrofonen aus die direkt an die t-112 angeschossen werden sollen sind da irgendwelche Probleme bekannt ...
die T112 hat line-eingänge.
um ein mikrofon (egal ob kondensator oder dynamisch) dort anzuschliessen, sollte man einen mikrofon-preamp davorschalten. damit kann man dann auch gewährleisten, das die anpassung funktioniert (stichwort "rauschen").
solche teile gibt es zur genüge im handel, von billig bis extrem teuer... ihr wisst schon. -
Zitat von "mringhoff"
na, wer weiß... Neulich erzählte mir ein Kollege, daß sein Handy (vor dem Spülen und nach Verrichtung eines größeren Geschäfts) versehentlich in die Toilette gefallen ist...
na, diese geschichte gehört aber definitiv zu "i don´t need..."
und stall dir mal vor, in dem moment kommt grad ein gaaanz wichtiger anruf rein...
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Zitat von "oton"
Wenn viele Fremdtechniker (Kultur im Herbst klingt so...), dann würde ich auf jeden Fall LS9 oder 01V mit Erweiterung nehmen.
das sehe ich im moment genau so, wobei ich das LS9 deutlich favorisieren würde, da es doch eher für den livebetrieb ausgelegt ist als das 01V. -
ja, und wenn der eine dann ausfällt, geht gar nix mehr

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man muss sich auf ALLE digipulte erstmal einarbeiten. da gibt es keinerlei ausnahmen!
bei den einen geht das dann schneller, bei anderen dauert es länger... und die iLive gehört definitiv zur erstgenannten kategorie!
das die yamaha pulte hier im vorteil sind ist klar, denn es gibt sie einfach schon länger. dieser vortiel ist schwer aufzuholen, aber es ist nicht unmöglich.@klauston:
was die arbeit mit der iLive im monitor angeht:
wir sollten hierzu vielleicht mal den sascha kohl befragen, er macht doch mit der iLive monitor bei den söhnen mannheims. und soweit ich weiss kommen da immer unzählige monitorwege zum einsatz.man darf auch hier nicht vergessen, das die T auf einen GÜNSTIGEN ANSCHAFFUNGSPREIS ausgelegt wurde.
und das geht einfach nicht ohne kompromisse.
das die T mit ihren 28 fadern für mixe mit 24 und mehr ausspielwegen NICHT die beste oberfläche ist, dürfte klar sein.
durch die kompatibilität der oberflächen auch mit den günstigen mixracks kann man sich aber hier eine passende version aussuchen, das unterscheidet das system wesentlich von anderen herstellern. und preisgünstiger als eine PM5DRH bleibt sie auch in der grössten ausbaustufe...wie bereits passend geschrieben, kann man mit der T112 im monitor meines erachtens höchstens 12auxe direkt und schnell verwalten, wenn man diese auf die linke bank legt. sie hat ja 12/8/8 FADER: auf die mittlere und rechte bank packt man dann die inputs.
will man mehr komfort, muss man eine grössere konsole nehmen. die 144er hat 16/12/8 fader, da geht das schon deutlich besser. http://www.ilive-digital.com/Images/iLIve_144/144%20front.jpg
die grosse 176 bietet dann 24/12/8 fader. http://www.ilive-digital.com/Images/iLive_176/176%20front.jpgzum vergleich mit dem PM5D:
die sache mit dem unvollständigen recall safe wurde meines wissens schon mehrfach an den hersteller herangetragen, auch von mir. soweit ich weiss überlegt man dort gerade, wie man das am besten für alle anforderungen lösen könnte. möglicherweise wird es da also bald eine umschaltmöglichkeit geben.die szene recall funktion ist nicht direkt vergleichbar, bei A&H geht man da völlig andere wege. man kann in einer szene sogar z.b. nur einen einzelnen EQ recallen, wenn man das möchte. ich glaube nicht, das die iLive hier etwas NICHT bieten kann.
die iLive besitzt im gegensatz zur PM5 schon ein abgesetztes mixrack, also abgesetzte in- und outputs. das ist ein grosser vorteil gegenüber der PM5.
redundanz gibt es nur mit der grossen iLive, das PM5D ist aber auch nicht serienmässig damit ausgestattet, man muss auch hier "aufbohren". hier sehe ich also auch keinen vorteil durch die PM5.das PM5D hat recht grosse abmaße, die iLive-T ist dagegen fast schon winzig. das man auf so einer grossen oberfläche mehr funktionen unterbringen kann ist klar. aber man benötigt sie nicht für jeden zweck, im FOH betrieb benötigt man von 24 aux-sends nur noch einen bruchteil.
wenn wir mal das gesamtsystem betrachten, dann kann man sich bei A&H für FOH und für monitor verschieden grosse oberflächen hinstellen und spart damit truckspace und platz im zuschauerbereich. dadurch kann man dann vielleicht wieder einen etwas besseren mixplatz ergattern, um die qualität der mischung zu steigern.
es hat eben alles seine vor- und nachteile.
vom leistungsumfang ist die iLive jedenfalls mit dem PM5D vergleichbar, dabei bleibe ich. und wie man sieht, lassen sich hier auch richtig sinnvolle vergleiche ziehen...die T ist dagegen natürlich eine abgespeckte version.
eine direkte vergleichbarkeit gibt es da meiner meinung nach weder mit dem M7 noch mit dem PM5D, da sich die features überschneiden -
christopher, ich bitte dich nochmal, diesen thread nicht zu torpedieren.
danke.Zitat von "christopher hafer"
Ich hätte durchaus auf einige Featuren verzichten können - 4 FXe, 16 OP, 40 IP - das wäre für die Preisklasse auch schon nett gewesen - um dafür ein volldurchdachtes, professionelles Surface zu erhalten..
ähem, da fällt mir nachträglich noch was auf:
man kann die iLive im setup problemlos mit nur 4 effekten bestücken und wenn man nur 16 outs und 40 inputs benutzen möchte, kann man die restlichen einfach abkleben
stefankoch:
das nenne ich jetzt mal einen sinnvollen beitrag, danke dafür.
die tatsache, das die M7 immer alle inputs auf der oberfläche hat, kann einem in unübersichtlichen livesituationen wirklich entgegen kommen. genau das hat mir ja auch auf anhieb gut gefallen, es war das erste digipult, auf dem ich mich als analogkenner einigermassen wohlfühlen konnte. allerdings fehlt mir beim M7 schon immer die möglichkeit, einen festen regler für den delay-send auf der oberfläche zu halten...
mittlerweile habe aber auch ich einige übung mit digitalpulten, bei guter vorplanung komme ich auf der iLive sehr gut zurecht. -
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oh je, dem charly2000 bin ich schon ende der 70er wegen seines grässlichen musikgeschmacks entflohen!
jesses... :shock:
danke für das musikbeispiel, jetzt weiss ich das ich nix verpasst habe

und nun schnell zurück zu den amps!