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Beiträge von wora

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • wora
    • 5. Oktober 2009 um 21:33
    Zitat von "Campfire"

    ne, so funktioniert das nicht so wie ich will.....
    für Dubsachen bei Reggae habe ich eben häufig die Linke Hand am Hall-Send eines Kanals (beispielsweise Snare), die andere Hand an nem Delaysend (z.B. Vocals).

    wenn man jetzt den Hall auf die Drehencoder legen könnte und das Delay auf die Fader und beides parallel benutzen könnte wäre das Optimal.....

    meinen delay-send brauche ich auch immer auf der oberfläche. dazu lege ich einfach den send auf einen fader der iLive, fertig. will ich nun ein zweites fx genau so ansteuern, lege ich mir auch diesen send auf einen fader und... voila, schon brauch ich mich nicht mehr um unkomfortable drehknöpfe kümmern... ;)
    irgendwie findet man bei der iLive doch immer einen gangbaren weg... :wink:

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • wora
    • 5. Oktober 2009 um 21:18

    sorry, ich hab auch keine lust das nochmal auseinanderzupflücken.
    deshalb, nach deinen blauen antworten, meine in rot...

    Zitat von "christopher hafer"

    Das mag von den klanglichen Fähigkeiten und den Featuren sehr richtig sein, das Surface hingegen schrabbt heftig an professionellen Anforderungen, s.o.
    Ich hätte durchaus auf einige Featuren verzichten können - 4 FXe, 16 OP, 40 IP - das wäre für die Preisklasse auch schon nett gewesen - um dafür ein volldurchdachtes, professionelles Surface zu erhalten. Der Vergleich zur M7-Oberfläche ist da sehr aussagekräftig, zur PM5 wirkt das Dingens wie ein Spielzeug. Die Marketing-Abteilung hat sich durchgesetzt, es sollte halt unbedingt "mehr" als ein M7 sein.
    vielleicht gibt es ja irgendwann noch eine kleinere iLive, immerhin ist ein iDR16-mixrack ja schon in der software...bei yamaha arbeitet man ja auch von oben nach unten, das wäre also nicht inkonsequent

    Grüße,
    Christopher

  • CROWN MAi und XTi

    • wora
    • 5. Oktober 2009 um 15:31
    Zitat von "kaoz"

    ...
    Musikstyle House, Trance und Hands Up ...


    kleine OT frage:
    was ist denn "Hands Up"??

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • wora
    • 5. Oktober 2009 um 15:22
    Zitat von "christopher hafer"

    ...
    Zurück zur iLive: Hatte gestern überraschend das "Vergnügen" damit arbeiten zu MÜSSEN.
    Da der Kollege mich nicht informiert hatte sah ich die Kiste (T112) also zum ersten Mal und hatte natürlich auch kein Pultfile.


    ich habe befürchtet, das es mal zu so einer situation kommen würde, in der ein techniker ohne einweisung und ohne babysitter vor der iLive steht. das ist mir ja selbst so passiert, allerdings hatte ich mich vorher wenigstens ein bisschen informieren können.
    und dann hat es jetzt ausgerechnet auch noch der herr hafer erwischt...
    wenn kein babysitter da war ist das aber DEFINITIV die schuld des verleihers, das pult lässt sich dafür nicht im geringsten verantwortlich machen. 8)

    im folgenden möchte ich ein paar antworten schreiben, um deine negativen eindrücke durch diese unschöne situation, in die dich der verleiher gebracht hat, zu entschärfen.

    Zitat von "christopher hafer"

    ...
    *Erster Eindruck: sehr schnelle Einarbeitung in die GRUNDLEGENDEN Funktionen. Der Channel-Strip ist recht genial.


    gut erkannt

    Zitat von "christopher hafer"


    *Schon leicht tiefere Funktionen sind nicht besonders schnell zu verstehen. Es geht schon los bei den Aux-Sends.


    siehe problematik OHNE babysitter.
    die aux-send funktion ist genial gelöst, man muss es nur wissen

    Zitat von "christopher hafer"


    *Viele Features sind noch nicht ausgereift - Bsp: Tap-Delay nur auf T-Screen? - Version war irgendwas mit 1.5


    siehe problematik OHNE babysitter.
    der tap lässt sich problemlos auf die tasten legen...

    Zitat von "christopher hafer"


    * zu wenig Bedienelemente im Ganzen, zumindest einen dezidierten Master+Metering hätte ich mir gewünscht


    siehe problematik OHNE babysitter.
    es stimmt nicht, das die iLive zu wenige bedienelemente hat. wer unbedingt mehr fader haben möchte, für den gibt es die möglichkeit auf andere surface-grössen auszuweichen. da gibt es z.b. sogar eine oberfläche, die deutlich mehr fader als eine SD8 hat...
    es ist also hier ganz klar ein problem der absprache zwischen riderschreiber und dienstleister, denn auch diesen kritikpunkt kann man der iLive logischerweise nicht ankreiden.

    thema master-metering:
    wenn man sich das pult so bastelt wie man es braucht (alle fader sind völlig frei belegbar), dann kann man sich auch das master-metering immer auf der oberfläche halten, wenn man das gefühl hat das ständig zu gebrauchen. auch dieses "problem" liesse sich also bequem lösen...

    was das thema metering angeht, so hätte ich gerne eine gesamtübersicht über die kompressionswerte über mehrere kanäle.
    ich finde sowas fehlt definitiv noch.


    Zitat von "christopher hafer"


    *Von drei unterschiedlichen USB-Sticks war keiner Benutzbar zum simplen Scene-Transfer (konnte mein file nicht mitnehmen :( )
    (Bei diesen Kritikpunkten beachten: Kurze Einarbeitungszeit, no Babysitter, keine UDKs)


    eben: siehe problematik OHNE babysitter.
    in punkto "USB-sticks" haben wir das selbe problem wie andere pulthersteller. es gibt einfach zu viele schlechte USB sticks auf dem markt, das kommt vor allem daher das die meisten leute immer nur möglichst billig kaufen möchten und sich die anbieter dann natürlich darauf einlassen und möglichst günstig zu produzierende ware verkaufen...
    aber es gibt durchaus USB sticks, die zuverlässig funktionieren ;)

    Zitat von "christopher hafer"


    *Haptik: nicht so toll, aber damit kann man leben - relativ zum Preis. Speziell die Skalierung der Parameter müßte feinfühliger sein


    hier gebe ich dir recht.
    die oberfläche sieht natürlich etwas billiger aus als bei den teuren pulten. das hat etwas mit dem preis zu tun.
    mir persönlich sind die inneren werte schon immer deutlich wichtiger als das aussehen, das habe ich schon vor fast 30jahren beim kauf diverser NAD gerätschaften so gesehen...
    die parametereingabe über drehpotis sind manchmal tatsächlich etwas grob, hier muss man etwas mehr gefühl investieren. das hab ich auch schon angemerkt, vielleicht wird das im laufe der zeit ja noch verbessert.

    Zitat von "christopher hafer"


    *Peinlich, aber war: die beschriftete Oberfläche reflektiert das Licht der Pultbeleuchtung... AUA!


    durch geschickte positionierung der lampen (einfallswinkel = ausfallswinkel) lässt sich das problem deutlich minimieren, zumindest soweit das es von "peinlich" zu "benutzbar" geändert werden kann.
    ganz weg bekommt man es aber nicht, das finde ich übrigens auch nicht so prickelnd. aber auch hier verweise ich auf den preis, irgendwo muss da ja gespart werden...
    insgesamt lässt sich aber, wie du selber angemerkt hat, durchaus damit arbeiten.
    wer sich aber partout daran stört, der kann sich die grössere iLive kaufen. diese ist dann auch optisch "wertiger", was den konkurrenzprodukten dann auch in sachen haptik (aber leider auch -preis) wieder entgegen kommt.
    die "T" ist und bleibt eine preisgünstige alternative zur grossen iLive. das man dies natürlich mit ein paar abstrichen erkaufen muss ist, mir jedenfalls, völlig klar.

    Zitat von "christopher hafer"


    *Noch Peinlicher: DAS SURFACE HAT KEINE XLR-ANSCHLÜSSE??? HALLO!! AUFWACHEN, Pult-Designer - ihr habt wohl den Schuß nicht gehört!? Doppel-AUA!!


    das ist jetzt aber ziemlich polemisch.
    hier darf ich dir mal eine passende rückantwort geben, die in deinen eigenen worten verfasse:

    HALLO!! AUFWACHEN, Christopher, du hast dir wohl die produktpalette nicht angesehen!? Doppel-AUA!!

    es gibt sogar 4 verschiedene surfaces mit der möglichkeit, diese auch mit XLR anschlüssen zu bestücken, wenn man möchte bis zu 24 stück! diese heissen: iLive80, iLive112, iLive144, iLive176...

    Zitat von "christopher hafer"


    *Sound: :D Zu den zwei relevanten Sound-Faktoren eines D-Pultes:
    1. Kompressor: Funktioniert, aber auch nicht "schöner" als bei Yamaha.
    2. Hall: Klar, die "480"-Emulation klingt gut, aber auch nicht im Längen besser als "X-Hall", anders, reine Geschmacksfrage.


    eben, reine geschmacksfrage und deshalb leider nicht als argument nutzbar.
    schade eigentlich... ;)

    Zitat von "christopher hafer"


    Fazit bis hierhin: Leicht enttäuschend. Zu dem Preis immer noch unglaublich gut, aber keine Konkurrenz zu den +25k€- Pulten der Mitbewerber, wohl aber zum M7. Das Verwundert auch nicht weiter. :wink:

    ich hoffe das dir nicht nur meine antworten bei deiner einschätzung dieses systems einen etwas besseren blick ermöglichen. denn die iLive, auch die T, ist sehr wohl eine harte konkurrenz auch für konkurrenzpulte jenseits der 25k€... ich schreibe seit über einem jahr, das die iLive mit der PM5D-klasse verglichen werden muss, denn das M7CL hat in fast allen punkten keine chance.

  • Pa-forum Live-Sound Seminar 14.11.08 - 16.11.08

    • wora
    • 5. Oktober 2009 um 13:36
    Zitat von "guma"

    Der voraussichtliche Termin wird der 4. - 6. 12. 09 in Karlsruhe. Bitte gerne für sich selbst vormerken. Der offizielle Ausschreibungs/Anmeldetext folgt noch.


    schade, eine woche später hätte ich noch zeit...

  • Neues RCF Linearray

    • wora
    • 4. Oktober 2009 um 09:45

    nun ja, ein solches "array" aus zwei tops hat halt ein grundlegendes problem:
    die hochtonhörner sind auf wurfweite ausgelegt, daran lässt sich erstmal nix ändern. wenn man nun nur zwei tops hat, dann koppeln sich diese boxen erst bei relativ hohen frequenzen.
    das bedeutet im umkehrschluss, das man einen unausgewogenen sound bekommt, je weiter man sich von der anlage wegbewegt (die höhen werden dann im verhältnis immer lauter).
    diese beobachtung kann man hin und wieder machen, wenn mal wieder ein zu kurzes array hängt...

    solche probleme minimiert man, wenn keine "richtigen" linearrayhörner verbaut werden (vertikal breitere abstrahlung, z.b. d&b Q)

  • Audioumfrage zu meiner Facharbeit

    • wora
    • 4. Oktober 2009 um 09:39

    also vor "doppelschlägen" braucht man bei normaler drummikrofonierung keine angst haben, da die mikrofone hierzu nicht weit genug weg sind.

    meiner ansicht nach ist eine vorgehensweise mit in sich verzögerten trommelsignalen im livebetrieb eher uninteressant.
    meine erfahrung zeigt mir, das die wertigkeit der mikrofone, der anlage, der akustischen umgebung, die positionierung der mikros und nicht zuletzt der drummer selbst(!) die wirklich wichtigen parameter sind.

  • Meinungen zum neuen Monacor Line Array

    • wora
    • 4. Oktober 2009 um 09:30

    jepp, RS232 ist aucvh meines wissens nur bis 15m spezifiziert. es geht zwar oft auch mehr, das ist dann aber glückssache.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • wora
    • 4. Oktober 2009 um 00:20
    Zitat von "tobias kammerer"

    ...
    Es gibt darüber auch wissenschaftliche Erhebungen, die zu folgender Theorie (klingt sehr logisch, ist nicht bewiesen, es gibt aber lustige Tests, die diese Theorie stützen): je mehr Klänge unserem Gehör vorliegen (damit meine ich nicht das Ohr, sondern mehr unser Hirn), desto besser kann es die Klänge gegeneinander referenzieren und somit Fehler ausfindig machen. ...


    das glaube ich so jetzt erstmal nicht. wenn ich in einer lauten kneipe mit vielen leuten bin, habe ich definitiv probleme dei einzelnen zu verstehen. wenn diese theorie stimmen würde, müsste man doch jeden einzelnen verstehen können.
    hmmm...
    deine anderen aussagen kann ich aber nachvollziehen.

    was die bedienung über laptops angeht, so muss sich halt jeder selbst gedanken machen wie er das handhaben möchte. es gibt da kein "must have"...
    ich benutze drei verschiedene laptops, je nach anwendung.
    meistens steuere ich mit einem EeePC901 ein Acer laptop, das direkt an der iLive hängt. ab und an steuere ich die iLive aber auch direkt mit dem netbook... das kommt immer auf die anwendung an.

  • Audioumfrage zu meiner Facharbeit

    • wora
    • 3. Oktober 2009 um 23:10
    Zitat von "toadie"

    Interessante Thematik...
    ...
    In dem du die Toms und die Bassdrum auf die Snare rückst, veränderst du das gesamte zeitliche Spektrum des Drumsets, und somit auch die dynamische Wirkung.
    Das erklärt mein empfinden eines "schwammigen unpräzisen" Gesamtklangs bei den alignten Beispielen.
    Bei mehrfachmikrofonie eines Instrumentes, der Gitarre oder auch der Snare, macht ein Alignement und auch die Korrektur der Phase Sinn, aber nicht auf ein ganzes Drumset. Damit nimmst du dem Drumset jegliche Natürlichkeit und Transparanz. Denn auch in der realität, also ohne Mikrofonie, hast du je nach Hörposition genau diese Laufzeitungerschiede...


    das sehe ich auch so.
    deshalb haben mir auch die gitarren mit angepasster laufzeit besser gefallen, da war einfach mehr räumliche tiefe und wärme.
    die drumsets klangen dagegen unnatürlich, vor allem das zweite

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • wora
    • 2. Oktober 2009 um 11:16

    es gibt digitalpulte, da war ich ständig am schrauben um einen für mich nutzbaren klang herauszuholen. mal mehr, mal weniger.
    beim iLive habe ich aber oft das erlebnis, das ich einen kanal einpegle, ihn dann aufziehe... und sofort zufrieden bin.
    es scheint also einfach besser zu klingen.
    ich weiss jetzt nicht, wie ich das besser schildern könnte...

  • Audioumfrage zu meiner Facharbeit

    • wora
    • 2. Oktober 2009 um 11:06
    Zitat von "hunterstudios"

    ... und dann jeweils eine unalignte und eine alignte Variante gebounct...


    ge...was?
    :D


    was meinst du mit alignet?
    hast du da alle spuren zeitlich so korrigiert, das du eine zeitliche übereinstimmung hast?
    wenn ja:
    wie hast du das bei den drumsets hinbekommen, bzw. was war dort deine referenz-zeit?
    bei den gitarren ist das ja vergleichsweise einfach, eventuell könnte her der hase im pfeffer liegen.

    das die meisten die erste gitarre besser fanden kann ich nicht ganz nachvollziehen, bei der zweiten war ich auch hin und hergerissen. die sache mit den drumsets hab ich aber auch so gewertet.

    danke schon mal für die mühe!

  • wer Was ist von der QSC K12 zu halten?

    • wora
    • 2. Oktober 2009 um 10:56
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."


    ich habe das datenblatt der box nicht zur hand und vorher auch nicht kontrolliert. ich weiß also nicht, wie die angabe zu stande kommt.


    ja eben, das ist mir auch nicht klar wie man auf diese werte kommt.
    die 143dB pegelangabe findet sich übrigens auf der homepage des herstellers.

    Zitat von "F.A.Bi.A.N."


    schreib doch mal eine wunschmail an die betreffenden hersteller.


    na, als einzelner werde ich da wohl kaum was erreichen ... 8)

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • wora
    • 2. Oktober 2009 um 00:12

    das sind wirklich wichtige erkenntnisse.
    vor jahren hab ich schonmal geschrieben, das man in digitalpulten recht schnell zu viel des guten macht, wenn man nicht aufpasst.
    "so wenig wie möglich - so viel wie nötig" ist hier die richtige vorgehensweise.

    das war aber auch schon im analogzeitalter so, einige leute hatten wahre outboard-berge und behaupteten, das man anders nicht richtig arbeiten könne... na ja, zum glück konnte sich nicht jeder jeden unfug leisten... ;)
    im "digitalzeitalter" sieht das leider etwas anders aus 8)

    aber ich habe mit der iLive auch eine andere beobachtung gemacht.
    mit einigen anderen pulten war man immer versucht, sehr an den dynamics und am eq zu arbeiten, um eine bessere qualität aus dem signal zu holen. beim iLive braucht man das meist gar nicht mehr, denn das signal ist schon von sich aus besser zu gebrauchen.

  • wer Was ist von der QSC K12 zu halten?

    • wora
    • 1. Oktober 2009 um 23:57
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."


    die max-spl-messung des M2 hatte ich grade noch zur hand (quelle = production partner 12/2000):

    bei auffällig hohen spl-angaben in datenblättern wird meistens mit rauschen (crestfaktor?), und ohne auf die nichtlinearen verzerrungen zu achten, gemessen. auch auf den bewertungsfilter ist zu achten (a-bewertet, z-bewertet, peakangabe...). bei manchen fernostprodukten sind die angaben auch einfach frei erfunden und in keinster weise mit dem produkt in übereinstimmung zu bringen.
    zudem macht, wie ich finde, eine frequenzselektive angabe (siehe MF-messung oben) deutlich mehr sinn. leider ist es immer noch häufig usus, den bereich zwischen 1-3khz für die angabe heranzuziehen. dort fällt es besonders leicht, hohe pegel unter berücksichtigung der verzerrungen zu erzielen, weil dort die hochtontreiber den größten headroom haben (der akustische wirkungsgrad wird mit steigender frequenz immer geringer, bei 1-3khz ist er meist auf dem höchstpunkt). ob und inwiefern das nun sinnvoll sein könnte, lasse ich mal dahingestellt, zumal ich aus eigener erfahrung gut weiß, wie "wichtig" diese datenblattgigantomanie sein kann...

    nun ja, die werksangabe für diese box ist ja 143dB, in der grafik erkennt man aber, das lediglich etwa zwischen 600Hz und 1,6kHz die 130dB überhaupt überschritten werden, der maxpegel liegt bei knapp über 1kHz bei etwa 138dB.
    das ist natürlich schon laut, die werksangabe liegt aber satte 5dB höher!
    das geht ja dann schon richtung verarschung, oder gibt es dafür eine sinnvolle erklärung?
    welche werte würden wir uns denn wünschen, damit man das richtig einschätzen kann?

    [wunschmodus] könnte man in foren entsprechende werte von den herstellern fordern, damit diese vergleichbarer werden? [/wunschmodus]

  • wer Was ist von der QSC K12 zu halten?

    • wora
    • 1. Oktober 2009 um 11:20

    gäbe es auch mal die möglichkeit, die amtlichen hersteller zu messen?
    nur damit man mal einen vergleich hat.
    so gibt z.b. d&b für seine Max12 einen maximalen schalldruck von 134dB an (passiv, freifeld), für den M2 monitor sollen es dann sogar 143dB sein!
    sicher, diese monitore sind auch laut, aber das kann ich ehrlich gesagt nicht wirklich glauben...

  • Audioumfrage zu meiner Facharbeit

    • wora
    • 30. September 2009 um 19:31

    so, ich hab mal meinen senf abgegeben, bin mal gespannt was du wirklich hören woltest ;)

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • wora
    • 30. September 2009 um 14:52

    zum thema "wo geht die reise hin": ich hab so viel spass mit diesen pulten, immer zufriedene kunden, super sound, tolle features, eine tolle bedienlogik und relativ wenig truckspace.
    es wäre mir deshalb mittlerweile nicht unrecht, wenn es nur noch iLives gäbe ;)

    iLike it! 8)

  • Zurück zu analogen Pulten?

    • wora
    • 30. September 2009 um 14:13

    für die mitnahme eines eigenen pultes gibt es aber auch gute gründe.
    kleines beispiel:
    der markt der digipulte wird zunehmend unübersichtlicher, die setupfiles für die verschiedenen pulte sind aber keineswegs kompatibel.
    so müsste man dann in zukunft, wenn man immer die pulte vor ort nutzen möchte, files für iLive / PM5D / M7CL / LS9 / Vi6 / Si3 / Si2 / SD7 / SD8 / Venue / XL8 / Pro6 / Roland RSS / usw... dabei haben. und da werden sicher noch ein paar dazu kommen.
    (ich hab das jetzt mal extra ein bisschen krass aufgezählt, damit die situation klarer wird)

    um einen sicheren und flüssigen arbeitsablauf zu gewährleisten müsste man sich zwingend auf allen tischen auskennen und vor allem muss man regelmässig damit arbeiten(!).
    das sollte man nicht vergessen, auf digitalpulten braucht man übung, weil fast jedes ein anderes konzept hat. und jetzt kommt mir nicht mit "dafür gibt es doch den babysitter"... ich hab echt schon viele erlebt, die ihr pult keineswegs im griff hatten!
    man kann sich aber nur auf ein paar pulte einstellen, niemals auf alle.
    deshalb ist es doch ein logischer schritt, wenn man das eigene system mitbringt.

    die künstler wollen das aber selten bezahlen, ist klar. bleibt also nur der veranstalter.
    wenn der mietpreis für die jeweilige veranstaltungsgrösse im rahmen bleibt, dann sehe ich da aber kein problem.

    analog ist das wesentlich einfacher.

  • Soundunterschiede bei mehren Künstlern auf gleicher VA

    • wora
    • 30. September 2009 um 13:24

    oh ja, von der fraktion "ich bin überhaupt der beste mischer" kenne ich auch einige... :cry:

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