ich hatte einen einzelnen gig damit und dazu auch schon mal geschrieben, das mir vor allem die stimmenwiedergabe sehr gut gefallen hat. da hat nix genervt und ich musst nix kurbeln.
eine mangelnde höhenwiedergabe habe ich nicht bemerkt.
die ankopplung an den bass war in der halle nicht gut heraushörbar, dazu mag ich also nix sagen.
insgesamt hat das teil auf mich aber einen brauchbaren eindruck gemacht. highend ist es sicherlich nicht, aber meiner ansicht nach gibt es da schon noch schlechteres am markt...
Beiträge von wora
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warum artet das hier denn schon wieder fast in nem glaubenskrieg aus?
ich denke im prinzip sind sich alle über folgende punkte einig:
- je weniger delays man benutzen muss, desto besser
- durch unterschiedliche winkel der zuhörer zu beiden systemen ergeben sich auch unterschiedliche laufzeitenwenn man ein bisschen drüber nachdenkt was der herr haas festgestellt hat kommt man doch zu dem schluss, das ein späteres eintreffen der verzögerten wellenfront des delays weit unkritischer ist als ein zu frühes eintreffen derselben.
also muss man sich ein bisschen gedanken machen und herausfinden, an welchem punkt oder auf welcher linie die kürzeste laufzeitdiffernez zu erwarten ist. in der regel ist das genau in einer linie zwischen hauptbeschallung und delaybox, ähnlich wie in der grafik von gert. hier plaziert man dann ein messmikro und misst die beiden laufzeiten, oder man schreitet eben die entfernung ab, rechnet die höhendifferenz dazu und errechnet die laufzeitdifferenz.
ich selbst delaye auch öfter mal ohne die zugabe von haasschen werten, denn die plätze, die ausserhalb dieser linie sind, bekommen das delay dann später zu hören, was laut Haas dann... usw...egal wie man vorgeht: man sollte halt wissen was man tut und zum schluss nochmal mit dem ohr drübergehen.
wer nicht weiss was er tut, der kommt weder mit einer abgeschrittenen entfernung noch mit einem messystem zum richtigen ziel!es ist also im prinzip völlig schnuppe wie mans macht, hauptsache es funktioniert!
ich persönlich unterstütze den vorschlag mit SatLive zu messen, ich hab´s selbst schon öfter gemacht und es funktionierte damit immer schnell und zuverlässig.
aber ein messsystem ist kein MUSS, jeder darf das genau so machen wie er am besten zurecht kommt.und wie ich an anderer stelle bereits schon mal erwähnte: es ist sowieso egal was man hier schreibt, vor ort entscheidet der tech selbst, wie er vorgeht.
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ich hatte gestern wieder einen job auf M7 und hatte im vorgespräch extra erwähnt, das ich für mein file die V2 auf dem pult benötige...
als ich dort ankam stellte ich wieder fest, das 1.17 installiert war!
auf mein nachfragen, warum das entgegen der absprache denn so sei, kam folgende antwort:
"yamaha hat uns vor einem bug gewarnt, deshalb haben wir keine V2 installiert..."ich hab dann auch dieses pult auf die neuste version 2.03 geupdatet, sonst hätte ich mein file nicht laden können.
und ich hatte grosses glück, das ich mich durchgesetzt habe, denn der soundcheck musste wegen verspätung der künstlerin ohne funkmikro und ohne sie stattfinden... mit einem vorgespeicherten file ist dies dann ein kleineres problem.es wäre jetzt also nett, wenn Yamaha nicht mehr vor bugs warnt, denn mir geht die ganze updaterei (während der soundcheckzeit!) allmählich auf den sack!
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Zitat von "wikinger"
...Wäre echt was geiles wenn man direkt bei A&H funktionierende Sticks ordern könnte!
das wäre doch eine wirklich gute idee, am besten gleich mit iLive schriftzug!
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na, wenn ihr alle so herrlich am selben strang zieht, brauch ich ja gar nix mehr zu schreiben... wie langweilig...

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bei solch günstigen funkstrecken muss man immer ein bisschen vorsichtig sein.
die angegebenen werte sagen z.b. nichts über frequenzselektivität und spiegelfrequenzunterdrückung aus. genau hier wird bei günstigen funkstrecken immer gespart. sehr steilflankinge zwischenfrequenzfilter sind nämlich sehr teuer, weshalb ich mir nicht vorstellen kann das hier sehr hochwertige komponenten verbaut sind.das muss nicht heissen das die teile nicht funktionieren, aber in einem umfeld mit vielen funkstrecken wird man damit viel eher probleme bekommen als mit hochwertigen empfängern.
wenn ihr sicher sein könnt, das ihr auf euren VAs immer alleine seid, kann man sich das vielleicht überlegen.
aus professioneller sicht gibt es aber nur einen rat: vergiss es, denk nicht weiter drüber nach... -
meine erfahrung passt genau dazu.
ich habe lieber eine relativ kleine, basschwache delaybox als ein fett klingendes monster...
bass und tiefe mitten werden ja sowieso viel weiter getragen als die oberen frequenzen, somit muss man ja vor allem das obere spektrum "auffüllen". -
Zitat von "hoernix"
Na das ging ja schnell...
bei sowas reagieren eigentlich alle hersteller sehr schnell, das ist zumindest meine erfahrung.
das kann man aber auch erwarten, oder? :wink: -
man sollte selbstverständlich die veranstaltungsgrösse im auge behalten.
eine seitliche aufstellung der delays in einer grossen halle ist sicher zum scheitern verurteilt... in diesen hallen kann man in der regel aber auch fliegen und kann somit eine optimalere lösung anstreben.die seitliche aufstellung wird eher im konferenzbereich oder vielleicht noch in kleineren zelten gemacht. hier hat man selten flugmöglichkeiten, mal ganz abgesehen von den aufbauzeiten...
das buch ist in englisch, das wär mir bei den vielen seiten dann doch zu anstrengend... aber mit ein bisschen nachdenken kann man auch auf gute ideen kommen

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ich habe ein 2GB werbegeschenk, das tadellos funktioniert.
ein anderes werbegeschenk mit 1GB funzt dagegen nicht. :?Kingston DataTraveler 2GB geht bei mir auch, ebenso ein Trekstor 128MB Stick

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ich hatte mal das glück, in so einer situation eine steckdosenleiste mit varistor vor meinem mischpult zu haben.
der varistor rauchte dabei ab, der rest blieb ganz.
die LAB amps, die direkt am netz hingen, habens auch überlebt...
es war dem veranstalter angesichts des verkohlten bauteils recht schnell klar, das hier ein grösseres problem bestand, das nicht in meiner schuld lag. zum glück passierte das schon im soundcheck... -
man darf beim delayen von aussen stehenden boxen nicht vergessen, das die nicht ganz optimal (also eher in der mitte) sitzenden personen sowieso schon ein bisschen "haas" abbekommen, da die laufzeit der systeme wieder zurück zur mitte ja auch berücksichtigt werden muss. in sofern dann also gerne etwas weniger "haas" hinzufügen, also ganz wie klauston schon anmerkte...

die position von am rande stehenden delays ist schon deutlich schwieriger in den griff zu bekommen, aber manchmal kann man halt keine boxen an idealer position fliegen und muss dann zwangsläufig diesen kompromiss eingehen.
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ich sehe auch keinen erhöhten bedarf an "ridertauglichkeit" bei amps. zum glück machen min. 99% der amps einen ordentlichen job.
ungern sehe ich nur die XTIs, damit hatte ich tatsächlich schon ärger.
und ungern sehe ich nach wie vor auch PWM amps an hochtönern... aber es ging hier ja um bass
in meinem bekanntenkreis gib es eine firma, die seit jahren sehr erfolgreich (und ohne einen einzigen ausfall) einige RMX4050 betreibt. ich freue mich sogar, wenn ich weiss, das sie die bässe treiben... nur tragen will ich sie nicht mehr

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wenn ich gert´s grafik richtig sehe, sind die delays doch in der mitte der zuhörerfläche. somit werden hier also maximal viele leute versorgt. oder hab ich das jetzt falsch verstanden?
dieses beispiel hat aber vermutlich wenig mit der angefragten ausgansssituation zu tun.
ich würde im dortigen zelt das signal dennoch verzögern, einfach fürs gute gewissen.was den zeitlichen bezug zu eventuellen bildschirmen angeht: einen direkten sichtkontakt zur bühne gibt es im zelt vielleicht nicht, es gibt aber sicher auch die möglichkeit ein bild zu verzögern, so das es wieder zum ton passt...

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Zitat von "radartuete"
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Edit: auch mit einer "Operation voltage 98-242 V" könnte es an einigen Netzen Probleme geben. Was passiert wenn höhere Netzspannungen anliegen?...
die antwort ist einfach: oberhalb muss es nicht mehr funktionieren, denn dann ist man bereits ausserhalb der erlaubten normspannungen... zum schutz des eigenen equipments (vor allem bei generatorbetrieb!) empfehlen sich überspannungsabsicherungen.
falls also eine VA wegen überspannung nicht stattfinden kann, liegt das problem an der elektrik und nicht an der endstufe, was eventuelle schadenersatzansprüche eher an den elektriker als an den beschaller weiterreicht.
kleiner tipp: das ist ein klarer fall für die AGBs
und nun schalten wir sofort zurück zum thema... "klick"
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das was skyworker meint ist ein berechnungstool von AT, kein scanner.
solcherlei scan-software (die natürlich einen entsprechend vom PC aus steuerbaren empfänger benötigt) gibt es natürlich von allen grossen herstellern (AKG, AudioTechnica, Sennheiser und Shure).
der deutsche hersteller war hierbei aber mal wieder der erste. -
ich kann SatLive für diesen zweck ebenfalls wärmstens empfehlen.
gert: man muss da nichtmal rechnen. wenn du die erste messung mit "D" im speicher fixierst, wird die differenz zur nächsten messung (nach dem neu setzen des cursors auf den peakwert) automatisch oben angezeigt. einfacher geht´s dann wirklich nicht mehr.alternativ habe ich auch gute erfahrungen mit der delayoption im Acoustilizer gemacht, das ist dann aber ein bisschen umständlicher.
mit dem disto und anschliessendem feintuning gehts aber auch, es dauert dann nur noch etwas länger.ein einfaches abschreiten der entfernung hab ich wegen mangelder technischer möglichkeiten auch mal gemacht, das ging auch erstaunlich gut. aber das lässt sich natürlich optimieren.
wenn die quelle aber wirklich so weit weg ist und auch noch zusätzliche reflektionen ins spiel kommen, ist so ein ultragenaues einmessen sicherlich etwas übertrieben... aber man hat dann einfach ein besseres gefühl
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aha, schwarze partei mit weissen boxen.
aber ihr könnt beruhigt sein: hinter der tarnung bewegen sich schwarze pappen...
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es gibt ja auch leute, die unbedingt eine XL8 haben wollen und sie auch bekommen.
und hier in der nähe gibt es einen hersteller namens LAWO, die verkaufen auch viele pulte...
warum also sollte es keine anwender für eine harrison-konsole geben.?
aber zugegebenermassen werden es im livebereich sicher nicht viele sein, weshalb diese konsole natürlich ihren preis haben MUSS. man entwickelt ein digitalpult ja nicht einfach so zum spass...mittlerweile muss eben jeder pulthersteller ein digitales haben, das will der markt so.
wer diesen wünschen nicht nachkommt, wird vom markt verdrängt. das weiss man auch bei harrison... es ist also ein reiner sachzwang für den hersteller.
und das harrison dann nicht in der 01V klasse angreift, dürfte kennern dieser pulte einleuchten
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Zitat von "wikinger"Alles anzeigen
Hallo Leute!
Keine Ahnung, aber ich kriege die Firmware (von 1.43 auf 1.51) nicht in die Kiste!
Wie muss ich genau vorgehen?
Hab versucht alles nach Anleitung zu machen, obwohl mein Englisch nicht das beste ist!
Irgendwo mache ich einen Fehler!Danke für schnelle Hilfe!
Gruss WK
na, dann will ich´s mal versuchen:
1.
finde heraus, welches die neueste firmware ist und lies die infos dazu.2.
die neueste firmware herunterladen unter:
http://www.ilive-digital.com/firmware/3.
extrahiere die firmware (unzip)
es wird ein ordner erstellt, der verschiedene dateien enthält4.
kopiere diesen ordner auf einen (am besten leeren) USB stick - und zwar ins root-verzeichnis!
alte firmwareordner müssen zuvor gelöscht werden, es darf nur EINEN firmwareordner geben.
der name des ordners darf nicht geändert werden!5.
SICHERE deine iLive shows VOR DEM UPDATE auf einen USB stick!
ein firmwareupdate löscht alle anwenderdaten!6.
stecke den USB stick mit dem neuen firmware-ordner am pult ein.
dann gehe zu --> UTILITY / Firmware und selektiere "Update Firmware" (man muss natürlich mit passenden administrator-rechten im pult angemeldet sein!)
überprüfe die korrekte firmware-nummer!7.
- "perform update"
- "OK"eine minute warten, dann ist das update installiert.
danach "OK" drücken, um das pult neu zu starten. das dauert dann etwa 2 minuten...8.
lade deine zuvor gesicherten daten (deine show)9.
der ilive-editor muss die selbe versionsnummer haben.hier muss also auch das aktuelle programm geladen und installiert werden.
zu finden unter:
http://www.ilive-digital.com/editor.asp