was, 4 talkbackmikros??
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sorry, ich konnt´s mir mal wieder nicht verkneifen :wink:
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Neues Benutzerkonto erstellenwas, 4 talkbackmikros??
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sorry, ich konnt´s mir mal wieder nicht verkneifen :wink:
aha, ein "digitalhorn"... das passt ja gut zum modebegriff "digitalamp"... eben hauptsache digital.
mal gespannt, wann der erste mensch mit digitalohren geboren wird... *kopfschüttel*
da sich hier auch einige befürworter gemeldet haben, schliesse ich mich den 01V96 zweiflern an.
ich hatte zwei jahre so ein gerät und hatte damit nicht einen einzigen job, der mir richtig spass bereitet hat.
sicher hatte ich damit auch mal gute jobs, aber es war erstens immer mit viel geschraube verbunden und zweitens hat mich der eingeschränkte EQ (für den locut verbraucht man bereits 1 band) genervt. von der bedienung will ich nicht reden, das ist eine frage der arbeitsweise. wer gerne viele knöpfe drückt, der mag es lieben.
der arbeitsaufwand war mir damit jedenfalls immer zu hoch, meinen geschmack hat dieses pult leider nicht getroffen.
wenn es um funktion geht würde ich hier wohl am ehesten das LS9 empfehlen, wenn es dann sogar noch richtig spass machen soll, muss man etwas tiefer in die tasche greifen.
bei AT gibt es für schmales geld das MB1K, das schaltet ebenfalls geräuschlos.
allerdings ist der korb ähnlich anfällig für beulen wie der des SM58
Zitat von "mediennutte"...dann noch die frage, wie ordne ich die kanäle dem IEM bus zu im editor, habe das irgendwie übersehen?!...
editor:
-> unter "MIX" suchst du "IEM" und schaltest dort auf Mix
dann kannst du die entsprechenden auxwege zuordnen.
sobald nun einer dieser auxe AFL abgehört wird, wird er automatisch auf dem IEM-bus wiedergegeben. diesen bus kann man sich dann aus dem pult holen (über I/O Patch)
Zitat von "mischpultschorsch"...nach ein paar Bier im Lager eines befreundeten Verleihers gehört...
das man nach einnahme einer gewissen menge alkohol nicht mehr wirklich gut hört, sollte sich doch schon rumgesprochen haben... ![]()
volker, da hast du natürlich absolut recht!!
an dieser stelle sei aber auch erwähnt, das es hier nicht um ein reines subarray ging, sondern um eine anlage mit bässen in L/R anordung (bei den tops), die bei bedarf für grössere sachen um weitere bässe ergänzt werden soll ![]()
mein tipp war, die anlage so zu belassen wie sie ist und die zusätzlichen subs als MONO-SUB über einen auxweg anzufahren.
ar yu wiss mie? ![]()
nein, der mix10 ging direkt zum monitorpult. eine matrix wurde nicht benutzt.
das war schon ein bisschen seltsam, aber wir hatten mal wieder nur 15min soundcheck und der fehler liess sich in der kurzen zeit einfach nicht eingrenzen. das routing schien jedenfalls gestimmt zu haben.
nun ja, der gig ist ja ansonsten gut gelaufen, war alles wie gehabt...
eben, genau das hatte ich ja oben schon erwähnt.
die "komischen effekte" die ich meinte würden auch nur auftreten, wenn man signale extrem pannt.
dann hätte man bei einer reinen mono-sub-konstellation die lomids dieses signals (z.b. baritonsax oder so...) auf einer seite sehr laut im verhältniss zum rest des signals. das wäre dann auf der abgewandten seite komisch anzuhören, wenn das sax nur bis 110Hz spielt...
um dem aus dem weg zu gehen würde ich die anlage in stereo lassen. dann ist man immer auf der sicheren seite, egal wer was (und wie) zusammenmischt.
und da man sowieso einen sehr hohen anteil in mono mischt, vor allem bassignale, hat man dafür doch automatisch nur mono-subs.
so, ich hatte gestern abend mal wieder gelegenheit auf nem M7 zu mischen.
dabei haben wir ein phänomen beobachtet, das uns ein bisschen stutzig gemacht hat:
das talkbackmikro kam aus der front raus, obwohl es dort nicht hingeroutet war.
es war definitiv nur auf mix10 geroutet und der mix10 war auf onmi-out7 gelegt. aus diesem ging es direkt über das multicore zum monitortisch, der wiederum nicht mit der PA verbunden war...
wir haben extra nochmal nachgeschaut, es war definitiv nicht auf die summe geschaltet, kam aber trotzdem dort raus.
ein bug?
Zitat von "zegi"...und für kleine bis mittelgrosse Beschallungsaufgaben als Wunderwaffe beschrieben.
na ja, das teil mag ja funktionell sein, aber diese bezeichnung habe ich dazu noch nirgends gehört und kann mir auch nicht recht vorstellen, das sie gerechtfertigt wäre.
ja, zu einem linearray gehört eine gewisse länge, je nach unterer grenzfrequenz sollte diese eigentlich so bei etwa 3-4m liegen... aber das wissen wir ja bereits alle, odda? ![]()
da diese länge hier nicht gegeben ist, spricht man auch nicht von einem linearray... ganz im gegensatz zu manchen verleihern, die 3xQ übereinander bereits stolz als ein solches bezeichnen
aber das soll jetzt nicht teil der diskussion werden...
ich denke man kann bei TOA davon ausgehen, das sie sich was dabei gedacht haben und diese box auch funktioniert und gut klingt. die hauptanwendung ist mit sicherheit die sprachübertragung, denn wie bereits erwähnt wurde ist dieser hersteller im ELA bereich sehr erfolgreich.
ich habe seit etwa 1997 gelegentlich umgang mit TOA und dabei ein paar speaker verbaut und gehört, die waren alle unaufdringlich und angenehm im sound. kein vergleich z.b. zu den plastikboxen von WHD, wo man ohne EQ-korrektur immer das gefühlt hat, sie wären irgendwie kaputt...
tja, so langsam sterben die alten heroen aus...
wellenwiderstand:
http://de.wikipedia.org/wiki/Wellenwiderstand
ganz grob verkürzt ist das ein wert einer leitung für hochfrequente wechselspannungssignale, der über die länge der leitung gleich bleibt.
für niederfrequente analoge mikrofonsignale spielt dieser wert keine rolle.
Zitat von "zegi"...Was ist von TOA allgemein zu halten. Ich kenne leider weder die Marke noch einzelne Produkte der Firma...
dieser hersteller agiert ausschliesslich im installationsgewerbe, so das im livebereich fast niemand damit kontakt hat.
die produkte von TOA sind aber alle höchst sauber verarbeitet und als professionell einzustufen. das sieht man auch an den preisen, mit "billig" hat das nix zu tun.
die angesprochenen lautsprecher kenne ich allerdings noch nicht, habe aber mit anderen typen (vor allem deckenlautsprechern) über die jahre gute erfahrungen gemacht.
Zitat von "mikee mike"...Allerdings ist bis auf den Namen nicht so wirklich viel rauszufinden über den Klang der Effekte und wo sie sich gut machen und wo nicht...
na ja, das ist doch eigentlich grundsätzlich bei jedem neuen effektgerät so, egal ob es extern ist oder in einem pult eingebaut. man muss immer erstmal rausfinden, welche effekte man für was einsetzen kann/möchte.
die geschmäcker gehen auch hier manchmal weit auseinander.
so hatte ich z.b. mal auf nem gig den babysitter eines PM5D gebeten, mir einen hall für drums zu empfehlen.
ich fand dann das angebotene hallprogramm allerdings ziemlich scheusslich, so das ich mir selbst eins rausgesucht habe (hat 4 songs gedauert!).
als ich dann meinen favoriten hatte brüllte der lichtmann plötzlich herüber: "wow, endlich mal ein geiler snarehall..."
fazit: mir und dem lichtmann gefiel also der eine hall, dem FOH betreuer aber ein ganz anderer.
aber welchen soll man jetzt empfehlen?
das hört sich sehr interessant an!
wieso sollte das bei digipulten nicht funktionieren?
ich werde den tipp mal weiterreichen.
wenn man bei 110Hz trennt, werden beispielsweise die tiefen frequenzen von stimmen (oder gitarren oder keyboards...) schon von den bässen wiedergegeben. man müsste in diesem falle also konsequent mono mischen, um keine sonderbaren effekte zu bekommen.
wenn man aber sowieso mono mischt, kann man die stacks auch in stereo aufbauen, ohne probleme.
der vorteil daran: will man mal wirklich stereo als effekt, dann geht das auch problemlos.
ich bleibe also dabei:
die normale PA mit ihren normalen bässen stereo, die zusätzlichen bässe über mono-aux vor der bühne
ich würde zusätzliche bässe vor der bühne plazieren, ob im würfel oder als zahnlücke entscheidet dann die jeweilige location.
sehe ich so ähnlich. es kommt auf die konfiguration der anlage an.
wenn die tops weit genug runter gehen kann man die bässe problemlos mono fahren, noch besser ist hierfür dann ein extra sub-aux. wenn die bässe den grundton der tops übernehmen müssen, würde ich bei stereo bleiben.
ausserdem:
reine bassignale wie bassdrum und bassgitarre werden in der regel mono auf die summe gemischt, also hat man hierfür logischerweise sowieso den "monobass-zustand".