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Beiträge von wora

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 6. August 2009 um 23:19
    Zitat von "Teddytaste"

    Da bin ich wieder :)

    Haben heute mit 3 Tonschraubern folgenden Bug nicht beseitigt bekommen:
    Layer A : Ch 1 und 2 für FOHsound (nicht gegangt)
    Layer D : ch 33 und 34 für Monitorsound (nicht gegangt)

    ch 1 und 2 sind trotz gleichem Input am Rack 30db leiser

    Ch 33 und 34 clippen ins nirwana....

    Der gain reagiert zwar und wirkt sich auf beide kanäle aus, allerdings mit den 30db unterschied.
    Warum weshalb....: keine Ahnung, wir hatten alles deaktiviert und mehrfach anders geroutet, der Fehler wandert mit.


    bitte wende dich mit deinem problem mal direkt an den service. die leute dort sind wirklich interessiert, probleme aus der welt zu schaffen. wenn es sich wirklich um einen bug handelt, dann setzen sie sich direkt mit dem hersteller auseinander, damit dieser schnellstmöglich beseitigt wird.
    ich splitte seit einem jahr inputs auf verschiedenen kanäle und hatte noch nie das von dir beschriebene problem. irgendwas läuft da gänzlich schief, das muss natürlich zwingend aufgeklärt werden!

    Zitat von "Teddytaste"


    Liebe Entwickler:
    Wenn ich einen Kanal vom Surface nehme muss dieser stumm geschaltet werden, ich vermute das irgendwo aus der Ecke der Fehler kommt...


    sorry wenn ich da jetzt ein bisschen patzig antworten muss:
    nein, das ist quatsch.
    du hast das system offenbar immer noch nicht richtig verstanden.
    das system hat 64 eingangskanäle, deren bedienung man sich beliebig auf die oberfläche legen kann.
    diese eingangskanäle bleiben selbstverständlich erhalten, auch wenn man der konsole sagt das man die kanäle nicht mehr auf der konsole sehen will.
    die konsole ist nur eine FERNBEDIENUNG der inputs!
    nochmal:
    wenn man einen kanal nicht fernbedienen will, löscht man ihn von der konsole.
    im system bleibt er dann aber logischerweise trotzdem halten, denn es ist und bleibt ein system mit 64 kanälen!

    wenn du durch nicht resettete kanäle probleme bekommst ist es dein fehler, nicht der fehler des systems!


    Zitat von "Teddytaste"

    EDIT: Wora, das Problem mit dem hohen Inputpegel der Kickdrums ist geblieben, und es war keine Hektik, der Pad war drin
    und wurde zu testzwecken auch mal rausgenommen, was dann kurzeitig als Testbild für die LEDkette diente.. :)
    Bei 2 verschiedenen Bands & Tonschraubern tauchte dieses Problem auf, der Gain lässt sich nicht tiefgenug absenken...

    lg pb


    könntest du mir das mikro mal zusenden? das würde ich wirklich gerne mal testen.

  • M7CL-Update Empfehlung

    • wora
    • 5. August 2009 um 00:43

    wie sind denn die ersten erfahrungen?
    ich hab in zwei wochen wieder ein M7 vor der nase und weiss noch nicht so recht, ob ich das file schon auf die V2 anpassen soll...
    ich denke mal "safety first" und mach das mit der vorgängerversion, die neue kann die ja sicher lesen.

  • BEYER Revoluto MCS-D200&iCNS-Software: Erfahrungen,Tipps&...

    • wora
    • 3. August 2009 um 15:26

    verbuche es einfach als "anmerkung", dann ist alles paletti 8)

  • BEYER Revoluto MCS-D200&iCNS-Software: Erfahrungen,Tipps&...

    • wora
    • 3. August 2009 um 11:15

    damit hier eine rückkopplung entsteht, müssen auch ganz andere faktoren wie raumakustik und position sowie pegel der lautsprecher berücksichtigt werden. das mikrofon allein kann ja nicht rückkoppeln.
    und auch hier bleibe ich dabei: da man auf ein schwanenhalsmikro schlecht einen ordner legen kann, bleibt auch dieses problem damit aussen vor. ;)

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 3. August 2009 um 00:25

    zum kompressor möchte ich mal einen tipp abgeben.
    das teil macht was man ihm sagt, und das dann zur not auch recht heftig ;)
    das erinnert mich ein bisschen an die BSS kompressoren, die bei heftigen einstellungen auch alles andere als zimperlich sind. man muss also auch hier ein bisschen lernen damit umzugehen.
    für meinen geschmack hat sich für gesang eine einstellung mit einer ratio von 2-3(:1) und einer automatikeinstellung (tightRMS) plus soft knee als sehr praktikabel erwiesen. die reduction stelle ich dabei so ein, das am pult max. die dritte LED angeht.
    das ist dann schon mal ein guter ausgangswert, der natürlich mit angepassten attack/release-werten und auch den sidechainfiltern dann nochmals auf die jeweilige stimme eingestellt werden kann.

    auf jeden fall sollte man nicht zu viele rote LEDs angehen lassen, wie das bei manch anderen kompressoren erforderlich ist.

  • Beyerdynamic Revoluto

    • wora
    • 2. August 2009 um 23:14

    nun ja, es kommt halt auch auf die qualität der schwanenhalsmikros an ;)
    wenn man sehr nah an der schallquelle ist, dann sind die änderungen sicher gross. geht man aber weiter weg werden sie weit weniger relevant, und genau darauf setzt ja das revoluto.

    ich möchte hier niemandem einreden, das dieses system nicht funktionieren würde.
    aber ich sehe da halt auch die nachteile und ein paar werbesprüche, die man so nicht verallgemeinern kann... und dagegen hab ich echt was, wenn man den kunden nicht die ganze wahrheit erzählt.

    gerade in der konferenzraum-szene wird mit sehr viel voodoo gearbeitet, da gibt es echt viele scharlatane. das kenne ich schon seit vielen jahren.

  • BEYER Revoluto MCS-D200&iCNS-Software: Erfahrungen,Tipps&...

    • wora
    • 2. August 2009 um 20:08

    sorry, ich muss aber nochmal nachfragen, weil das im anderen thread nicht geklärt wurde.
    du hast geschrieben

    Zitat

    Selbst wenn Dokumente auf der Sprechstelle abgelegt werden, kommt noch was brauchbares an


    um was für dokumente handelt es sich da?
    meinst du damit ein blatt papier oder eher einen ordner?

  • Sidewingbespannung

    • wora
    • 2. August 2009 um 19:47
    Zitat von "hias.h"

    ... Der Faktor der Wirtschaftlichkeit spielt plötzlich eine große Rolle. Der gesamte Veranstaltungs-Sektor ist doch ein einziger Kompromiss...


    mit letzterem hast du sicherlich recht, manchmal geht es vielleicht auch gar nicht besser. aber man kann zumindest mal versuchen das anzusprechen, wir sind schliesslich die fachleute die das wissen müssen.

    aber was hat die wirtschaftlichkeit mit boxen hinter agroflor zu tun? :wink:

  • Beyerdynamic Revoluto

    • wora
    • 2. August 2009 um 19:43

    ein blatt papier stellt auch keinen nennenswerten akustischen widerstand dar (zumindest für sprache), unter "dokumente" verstehe ich aber eher mappen oder ordner, und da sieht es wieder anders aus.
    wir sollten vielleicht erstmal klären, um was es sich genau handelte...

    ein blatt papier stört die sprachverständlichkeit auch bei einem normalen mikrofon nicht.
    was man bei einem schwanenhalsmikro aber sicher ausschliessen kann ist, das da jemand auf die idee kommen könnte einen richtigen ordner drauf zu platzieren :D

    wie man an meinen äusserungen unschwer eraten kann, bin ich grenzflächen gegenüber äusserst skeptisch eingestellt, zumindest in konferenzsituationen.
    da hab ich einfach schon zu viele schlechte erfahrungen gemacht, weil diese teile auf einem konferenztisch in der realität sehr schnell unter ordnern oder hinter laptops verschwinden... und dadurch dann die sprachverständlichkeit enorm leiden kann!
    eine flache sprechstelle ohne schwanenhalsmikro eignet sich ebenso hervorragend, um darauf auch mal wirklich dicke dokumentenmappen abzulegen... und dann wird auch dieses mikrofon nicht mehr gut funktionieren.

    kannst du nun nachvollziehen, worauf ich hinaus möchte?

  • Alternativen zu Ram-S4004/44/6004/44

    • wora
    • 2. August 2009 um 19:25

    ich glaube auch zu wissen, warum 4Art eine alternative sucht.
    da diese frage andere leser aber dazu verleitet anzunehmen, das die RAM amps nichts taugen, war ich so frei und habe mal wieder eine meiner positiven erfahrungen mit der S4044 beigefügt.

  • Sidewingbespannung

    • wora
    • 2. August 2009 um 01:09

    skyworker:
    bevor wir uns hier sinnlos verrennen:
    probier es doch einfach mal aus, spanne einen agroflor vor deine boxen und ziehe den vorhang dann mal beiseite. es ist wirklich interessant zu beobachten, wie anders die box dann plötzlich klingt.
    einfach mehr höhen zu geben kann das nicht wirklich ausgleichen, fabians hinweis ist, denke ich, hier recht aufschlussreich.
    die beste version für guten sound ist, eben keinen agroflor vor die boxen zu hängen.

  • Fanta 4 Heimspiel Stuttgart

    • wora
    • 2. August 2009 um 01:02
    Zitat von "oops"

    ...darum kann man sich hier auch noch so das maul zerreissen, es wird genau zu gar nichts führen.


    es ist schon klar, das ein gelaufenes konzert nicht nachträglich verbessert werden kann. und das wir nie rausbekommen werden, was die wahren ursachen für die mangelnde sprachverständlickeit waren...
    aber kritik an solchen vorfällen MUSS man äussern, sonst wird sich in zukunft nichts daran ändern.

    es ist nur die frage, wie weit diese kritik gehen darf. in persönliche angriffe (oder gegen firmen) sollte das meiner ansicht nach nicht ausufern.

  • Fanta 4 Heimspiel Stuttgart

    • wora
    • 2. August 2009 um 01:00
    Zitat von "guma"

    ...

    verstehe ich nicht, diesen Allgemeinplatz. :roll:


    war vielleicht ein bisschen unglücklich ausgedrückt.
    ich meine damit den hohen kostendruck, der die branche seit jahren immer mehr beschäftigt. da tritt dann manchmal der künstlerische part etwas in den hintergrund...

    ich zitiere hier mal als beispiel eine antwort, die bei mir in der beliebtheitsskala ganz unten steht: "wünsch dir was ist wo anders, hier gibt es nur das was hier steht"...

    meinen aufruf zur kritik hast du falsch verstanden.
    ich meinte hier nicht die "geschmacksfragen", sondern sowas wie in diesem beispiel, wo offenbar doch sehr viele leute mit der geboteten performance der technik nicht zufrieden waren. und das nicht nur hier im forum!

  • Fanta 4 Heimspiel Stuttgart

    • wora
    • 1. August 2009 um 21:47

    ich finde auch, das es erlaubt sein muss kritik zu äussern.
    diese kritik sollte dann aber möglichst ernsthaft diskutiert und nicht mit "ich habe gehört"-argumenten ad absurdum geführt werden.

    bevor firmen direkt "an den pranger" gestellt werden, muss man sich wirklich erstmal überlegen, ob die eigenen informationen wirklich korrekt sind. das kann man mit sicherheit nur äusserst selten, weshalb direkte angriffe an firmen am besten nicht gemacht werden sollten. denn wer weiss schon, welche absprachen zwischen kunden und verleiher stattgefunden haben?...
    richtig:
    eigentlich nur diese beiden vertragspartner!
    und alle anderen können nur mutmassen.
    so wird dann aber keine sinnvolle diskussion daraus...

    kritik in form von "man hat kein wort verstanden" oder "es hat nicht gut geklungen" halte ich dagegen für für sehr wichtig!
    nur so kann der tendenz entgegengewirkt werden, alles nur noch durch die bürotäter-brille zu sehen.

  • cardioid

    • wora
    • 1. August 2009 um 21:02
    Zitat von "bertz"

    ...
    Die Frage ist oftmals die nach dem besten Kompromiss. Bei einem klassischen Orchester will ich auf jeden Fall die tiefen Frequenzen nicht auf der Bühne haben. Das fällt womöglich mehr ins Gewicht, als ein etwas schwächerer Sound nach vorne.
    Oder auch die Möglichkeit, dass die Bässe in einem Abstand X zu einer Betonwand stehen... nehm ich Additionen und Auslöschungen durch die rückseitige Betonwand hin, oder baue ich ein Cardioid-Setup, wo ich auch einen Kompromiss eingehen muss, der aber weniger schlimm ist.

    Es lässt sich leider nicht global in Gut und böse einteilen. Und ich hab auch schon richtig knackige Cardioid Systeme erlebt.

    Zitat von "guma"

    Ich weiß, wies geht :wink: ...
    Meine Kundschaft war jedenfalls von meinen laufzeitkorrigierten "CSA-Zahnlücken-Kombinationsarrays" sehr angetan. Ich kann nicht klagen.

    Zitat von "oton"

    Ich weiss es auch ...

    dann habt ihr mir mal wieder was vorraus! ;)
    möglicherweise hatte ich bisher einfach nur pech und hab immer die jungs erlebt, die es eben nicht so gut wissen... das kann ja durchaus sein.
    da ich selbst solche systeme nicht besitze, habe ich auch keine möglichkeiten damit zu hantieren. ich denke aber schon geraume zeit darüber nach, ob ich da mal mit eigenem material experimentieren sollte...


    genau deshalb schrieb ich übrigens auch:

    Zitat von "wora"

    man darf diese technik aber nicht generell verdammen, richtig eingesetzt kann das ein problemlöser sein.


    es wird immer anwendungen geben, wo eine nierenförmige abstrahlung grosse vorteile bringen kann, z.b. eben genau bei klassik.
    ich zweifle nur, das diese technik grundsätzlich im vorteil ist. bei u-musik kann es durchaus erwünscht sein, wenn die künstler auf der bühne den bass spüren... aber das führt uns schon wieder ein bisschen vom thema weg. :roll:

  • Alternativen zu Ram-S4004/44/6004/44

    • wora
    • 1. August 2009 um 20:16

    ich habe gestern vier d&b bässe mit einer S4044 betrieben.
    es handelt sich dabei um die single-18"er aus der C6-serie.
    im original werden sie über eine d&b systemendstufe betrieben (1200er).
    der sound mit der 4044 war deutlich trockener und druckvoller als mit dem originalamp, das system ging damit auch lauter.

  • Beyerdynamic Revoluto

    • wora
    • 1. August 2009 um 20:09
    Zitat von "daniel jatzkowski"

    ... die sprachverständlichkeit ist bei undisziplinierten sprechern tatsächlich besser - und sie verkraftet sogar auf ihr abgelegte dokumente...


    schon wieder legendenbildung.
    wie soll denn bitte ein mikrofon noch gut funktionieren, auf das man dokumente legt?
    sicher hört man da "noch irgendwas", aber ob das wirklich noch gut ist darf mehr als bezweifelt werden...

    also bitte bleibt doch bei realistischen angaben, sonst kann man soche antworten wirklich nicht ernst nehmen.

  • cardioid

    • wora
    • 31. Juli 2009 um 12:01

    hier muss ich mich leider anschliessen.
    erst gestern hatte ich wieder eine PA mit Q-subs in QSA modus vor der nase. und der bass war wieder undifferenziert, irgendwie breiig.
    diese beobachtung habe ich auch schon öfter gemacht, wenn solche techniken eingesetzt wurden.
    einmal waren die auswirkungen sogar so, das die bassgitarre scheinbar nur einen einzigen ton abgeben konnte... selbst mit heftigstem EQing liess sich daran nichts wesentliches ändern, was sicherlich auf problematische phasenlagen zurückzuführen sein könnte.

    die idee dahinter ist ja wirklich nicht schlecht, doch ich habe die befürchtung das die anwender diese sache zu blauäugig angehen. denn wer weiss, wie sich solche anordnungen im rudel verhalten??

    man darf diese technik aber nicht generell verdammen, richtig eingesetzt kann das ein problemlöser sein. für die normale beschallungssituation halte ich es aber nicht für zwingend erforderlich.

  • Fanta 4 Heimspiel Stuttgart

    • wora
    • 31. Juli 2009 um 00:58
    Zitat von "klauston"

    ...
    Was hinter den Kulissen oft abgeht, ist eine ganz andere Geschichte.
    ...
    Deswegen einfach mal objektiver angehen :?

    ganz meine meinung!

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 29. Juli 2009 um 20:09

    das ist auch ne gute idee!
    ich lasse bisher einfach entsprechende fader leer stehen, wenn ich platz dafür habe.

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