Zitat von "F.A.Bi.A.N."...bist du dir da _ganz_ sicher? :wink:
das hab ich mal so gelernt...
wenns nicht stimmt, bitte ich um eine nachvollziehbare korrektur.
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Neues Benutzerkonto erstellen Zitat von "F.A.Bi.A.N."...bist du dir da _ganz_ sicher? :wink:
das hab ich mal so gelernt...
wenns nicht stimmt, bitte ich um eine nachvollziehbare korrektur.
Zitat von "Loloverde"Hi Wora
Das kann ich jetzt nicht nachvollziehen. Warum sollte sich die Trennfrequenz ändern?
Gruß
Rainer
ganz einfach: duch die pegelanhebung wird nicht nur der bereich angehoben, der von der box abgegeben werden soll, sondern auch der, welcher ausserhalb des zu beabsichtigten frequenzbereichs liegt. die effektive trennfrequenz wandert also nach oben.
wenn man so eine deutliche anhebung hat, sollte man diese entweder im pegel absenken oder um diesen faktor weniger bässe aufstellen, damit man wieder die gewünschte trennung bekommt. oder man verschiebt eben die trennfrequenz...
man gewinnt je reflektierender fläche 3dB.
normal auf dem boden sind es also +3dB
auf dem boden und an einer wand sind es +6dB
in einer raumecke sind es dann theoretisch sogar +9dB
der nachteil in ecken ist aber, das es dann eventuell schon anfangern kann zu dröhnen, denn die trennfrequenz wird dadurch ja leider auch nach oben verschoben...
+3dB durch bodenkopplung bedeutet schon eine einsparung der verstärkerleistung um die hälfte!
also statt 2 amps für xtausend EUR nur noch einer... ich denke, das ist ein gutes argument ![]()
Zitat von "derautor"Bevor da etwas völlig durcheinandergerät: Bei einer Frequenz(de)modulation (wie sie bei IEM verwendet wird) steckt die Amplitude ("Lautstärke") der rückgewonnenen NF einzig und allein im Hub, nicht im Sende- bzw. Empfangspegel des Trägers! Aus diesem Grund ist FM deutlich zuverlässiger als AM, weil nicht gleich jeder Einbruch schwankende Lautstärke verursacht.
es grüßt
derautor
ganz genau: die lautstärke steckt bei FM im frequenzhub (deviation).
der jeweils vorhandene antennenpegel (die signalstärke) wird dennoch über eine gegenkopplung den zwischenfrequenzmischern mit möglichst gleichem pegel zugeführt. erkennen kann man das übrigens am rande des empfangsbereiches, denn wenn die verstärkung dieser gegenkopplung maximal ist, rauscht sie auch schon vernehmlich...
das ausiosignal wird also nicht beeinflusst, wenn man seinen körper zwischen die antennen dreht.
bernd häusler:
das ist sicher ein ganz wichtiger hinweis!
ich dachte es wäre allgemein bekannt, das man bei inear anwendungen zwingend einen hall einsetzen sollte.
Zitat von "sascha-kohl"...
Nun zum Versuchsaufbau:Ich stecke mir das IEM-Beltpack hinten mittig am Körper an die Hose.
Nun stelle ich mich in einer Entfernung x mit dem Rücken zur Antenne und höre Musik in Lautstärke Y.
Nun drehe ich mich um und schaue die Antenne an, mein Körper hat nun eine Dämpfung von ca. 6db.Erstaunlicherweise wird die Musik aber nicht leiser, schon gar keine 6db, richtig ??!!
Damit wäre bewiesen, dass die 100mW oder 25mW mit der Lautstärke des Beltpacks nichts zu tun haben, sondern lediglich die Feldstärke des zu sendenden Signals bestimmen...
nein, nicht ganz. in diesem beispiel wäre nur bewiesen, das die automatische pegelnachregelung im empfänger funktioniert. dies wird über eine gegenkopplung im empfänger realisiert.
wird das empfangssignal schwächer, wird der empfänger empfindlicher angesteuert. da es sich in der regel um ein FM signal handelt (amplitude=signalstärke), lässt sich die entsprechende regelung sehr einfach detektieren.
Zitat von "Peerless"... vorher hingen dort pro seite 3 stück 15/2 boxen mit jeweils 500W amping, ich hatte das gefühl da war der lowmid bereich etwas kräftiger als nun mit den 2 horngeladenen 15ern an 1000w..... kanns doch nicht wirklich sein, oder ?...
warum kann das nicht sein?
3x 15" hat doch logischerweise ein drittel mehr membranfläche als 2x15", also darf da auch mehr schub möglich sein. die hörner sind einfach nicht gross genug, um im unteren frequenzbereich den vorteil der membranfläche wett zu machen.
oder sehe ich das falsch?
Zitat von "Mechwerkandi"
Janee, is klar. Was ist denn "fest"?
weiter oben wurde von einer industriehalle mit festem betonboden gesprochen. da solche böden in der regel eine wesentlich höhere flächenbelastung aufweisen als z.b. in wohngebäuden üblich, kann man sicher davon ausgehen das sich dieser boden vernachlässigbar wenig zum mitschwingen anregen lässt, vor allem im vergleich zum von matthias falke erwähnten holzboden... :roll:
ja, das triffts ja schon fast ![]()
Zitat von "Teddytaste"Ich habe regelmäßig die gleiche show, nur ändern sich halt hier und da paar Kleinigkeiten,
da ist es echt blöd wenn man dann mal vergisst den fader runterzuziehen und/oder zu muten...
die enorme flexibilität der bedienoberfläche hat natürlich auch gewisse nachteile, das ist klar. man muss bei digitalpulten grundsätzlich genau wissen was man tut, denn es können nie alle funktionen auf einen blick dargestellt werden! beim iLive ist das sogar noch ein bisschen ausgeprägter, wenn man sich zur besseren bedienung nur eine logische auswahl an kanälen auf die oberfläche legt, verschwindet alles andere natürlich. aber es ist natürlich im system immer noch da!
wenn du wirklich alle inputs überprüfen willst, dann kannst du das im Editor machen. hier werden unter "I/P" immer alle physikalischen inputs angezeigt.
Zitat von "Teddytaste"Habe danach ja gegangt, da lief ja auch alles, aber dafür wurde doch die Funktion Stereofader gemacht ?!?!
der nachteil der normalen stereo-funktion ist, das man das nur global je show einstellen kann.
was mit dem gain passiert, wenn man die zuvor als stereo-inputs definierten kanäle wieder auflöst, weiss ich nicht. das dabei dann unterschiedliche gainwerte anstehen können halte ich nicht für ausgeschlossen, je nach dem was vorher für diese kanäle eingestellt war...
deshalb gibt es eben das ganging, das zum einen wesentlich flexibler eingestellt werden kann, und zum anderen je szene neu eingestellt werden kann, es ist also nicht global pro show.
ich verwende das ganging jedenfalls lieber...
Zitat von "Teddytaste"Was soll ich dir sagen??? Das Drum war ein HipGig, d.h. sehr kleine Kickdrum.... mehr als alles runterdrehen ging nicht, jeder 3. Schlag
ging ins rote.....
also mein verdacht ist hierbei, das du in der hektik vielleicht den PAD aus versehen nicht aktiviert hattest. anders kann ich mir das wirklich nicht erklären.
Zitat von "Teddytaste"Habe ich auch schon entdeckt, aber ich höre während des Soundchecks auf dem Kopfhörer die Wege (6x InEar stereo+ 4x Wedge)
durch, da möchte ich nicht einzelne Signale hören...
ja, dann schau dir den inputpegel doch am bildschirm an, dann kannst du weiterhin deinen auxbus abhören und siehst trotzdem den gain-pegel.
Zitat von "Teddytaste"Dann klingen alle anderen Pulte sehr muffig- das wäre dann der Umkehrschluß :-)...
tja... ![]()
Zitat von "holger schüller"...
wora: War dann doch nicht so ganz falsch meine Info von am Anfang, wenn du dich erinnerst...
doch, die war immer noch falsch.
zum damaligen zeitpunkt gab es fast keine T-pulte in deutschland, und die die ausgeliefert waren liefen einwandfrei.
das war nachweisbar eine ente, die da jemand in die welt gesetzt hatte.
und wenn ich mir hier so die beschriebenen fehler anschaue, dann sehe ich doch recht wenig wirklich vorhandene fehler. ich glaube nach wie vor nicht, das wegen sowas ein "reihenweise zurücksenden von pulten" stattfinden wird ![]()
aber wir sind uns sicher einig, das es am besten gar keine fehler geben sollte.
Zitat von "Teddytaste"
Ich bin mal auf die Updates gespannt und werde weiter helfen Fehlfunktionen zu finden.....
ist ja schon fast ein sportlicher Ehrgeiz dabei
hallo Teddytaste,
dein sportlicher ehrgeiz unbedingt fehler zu finden, leitet dich zum teil etwas in die irre. versuche nicht hinter jeder beobachtung sofort einen fehler des systems zu sehen. anbei ein paar anmerkungen von mir.
Zitat von "Teddytaste"...
Vorab hatte noch ein anderes Phänomen meine Aufmerksamkeit:
Kanäle die ich vor Tagen "unused" geschaltet habe und nicht auf den Layern liegen
spielen locker flockig mit Horror-Pegel aus, da war mal was leises dran, heute
sollte es ein CD-Player werden.
Sehr lustig wenn man keine Eingangssignale hat aber dafür roten Ausgangspegel![]()
diesen fehler kannst du beim besten willen nicht dem gerät zuschustern... ich habe mittlerweile über 40 gigs mit iLive gemacht - und noch nie sowas gehabt.
wenn du die fader auf der oberflächte weg machst, sind diese kanäle in der iLive selbstverständlich immer noch vorhanden! das ist eindeutig ein bedienfehler.
kleiner tipp von mir:
starte eine neue show oder szene mit einem genullten pult... das ist ja in einem digitalpult sehr leicht zu realisieren.
das gilt übrigens für alle pulte, sogar für analoge! ![]()
Zitat von "Teddytaste"
Zum Ursprungsproblem:
Man kann am Mixrack keine Kanäle als Stereokanäle definieren, auch wenn die Software das so anzeigt, da laufen merkwürdige Dinge im Gain...
Wenn man also Kanalzüge sparen will und den DJ oder Keyboarder auf einen Fader packen möchte;
nö- keine chance.
Nur an den Surface-Eingängen hinten funktioniert der Stereofader.
zu deem stereo-problem kann ich weiterhin nix sagen, ich habs immer noch nicht ausprobiert. eventuell hast du einen ähnlichen denkfehler wie oben, aber das sollte sich der service natürlich am besten mal genau anschauen!
versuchs doch alternativ mal mit der "Ganging" funktion.
dabei ist noch anzumerken, das die Gains nicht gegangt werden, die bleiben grundsätzlich immer unabhängig, was ich sehr wichtig finde. bei yamaha schalte ich mir auch immer die gains beim linken weg, dann habe ich später die kontrolle wenn plötzlich eines der signale aus irgend einem grunde seinen pegel ändern sollte.
Zitat von "Teddytaste"
Während des Jobs ist das Surface für ca 1,0 bis ca. 1,5 sekunden eingefroren und reagierte nicht auf Faderbewegungen...
das hatte ich beim ersten job mit der 1.50 auch, beim zweiten job konnte ich das nicht mehr beobachten.
auch meinen beschriebenen "bug" mit der fehlenden funktion "Fix in Layers" konnte ich nicht wiederholen, es spielte dann einwandfrei... hmmm...
Zitat von "Teddytaste"
Eine Kickdrum mit Beta91 kann am iLive nicht betrieben werden, das Pult kann trotz gedrücktem PAD-Schalter den Pegel nicht tief genug absenken, permanente Clippings sind dann am Eingangskanal die Folge.
Dies betraf dummerweise auch das AT25 Mikro an der Kick; hatte dieses dann ca. 40cm weit weg vom Schall-Loch der Kick.... wie DAS geklungen hat möchte ich jetzt hier nicht näher kommentieren.
das ist super seltsam.
ich betreibe ebenfalls eine ATM87R grenzfläche am iLive ohne externes dämpfungsglied, das geht einwandfrei. und ich kenne wirklich kein mikro, das mehr pegel liefert, auch das B91 nicht. wenn also das 87R geht, müsste das B91 auch in den griff zu bekommen sein.
Zitat von "Teddytaste"
Im allgemeinem ist die Pegelanzeige sehr gewöhnungsbedürftig, PFL-Pegel sehe ich nur wenn ich in der Gain-section den "sel" taster gedrückt halte.
tipp:
PFL taster drücken, genau wie bei analogpulten - und schon geht´s... ![]()
ich schaue mir den pegel immer am bildschirm an (dazu die Gain-sektion aufrufen)
Zitat von "Teddytaste"
Da das Pult wenig Headroom hat kann es sehr schnell passieren das Eingangssignale die man mit Comp/Lim bearbeitet hat trotzdem clippen, ohne das man es am Kanalzug sehen kann, hier weist nur eine winzige led auf das Problem hin.
Schön wäre in Zukunft eine wählbare Ansicht der Eingangskanal-Pegel.
Es empfiehlt sich den Gain sehr niedrig zu halten, sonst wird man sehr schnell mit roten Lampen
bestraft, bei Yamaha M7 ist da deutlich mehr Headroom und Gutmütigkeit vorhanden....
auch das kann ich nicht ganz nachvollziehen.
ich pegle im eingang immer um die 0dB und habe dann überhaupt keine probleme mit dem headroom, auch wenn ich danach im EQ kräftig anhebe. auch bei digitalpulten muss man ein bisschen gespür entwickeln, aber dieses pult muss überhaupt nicht "heiss" gefahren werden!
Zitat von "Teddytaste"
Zum Sound kann ich mich aufgrund der Location nicht so 100% sicher äußern, was aber sofort auffiel war die deutliche Anhebung der Präsenz bei 7-ca. 9Khz, hier klangen SM58 auf einmal teurer
ich habe das pult gemessen, es liess sich dabei keinerlei präsenzanhebung feststellen...
Zitat von "Teddytaste"
Die Compressoren machen unaufdringlich das was sie sollen, der PARA-EQ ist ebenso gewöhnungsbedürftig:
Man sollte permanent den Blick im Display halten, die LED´s sind doch recht ungenau und grob.
Klangtechnisch ist der EQ aber brauchbar, nur der Low-cut greift nicht so zielsicher, da scheint die Flankensteilheit anders als bei z.B. Yamahas zu sein.
der compressor arbeitet traumhaft, allerdings muss man sich, wie bei jedem neuen kompressor in anderen digitalpulten (auch bei analogen geräten) erstmal daran gewöhnen, also ein bisschen "eingrooven"
mit dem EQ verhält es sich bei mir so, das ich mir den fast gar nicht mehr im bildschirm ansehe. die LEDs genügen mir völlig, man arbeitet so wieder mehr nach dem gehör, wie bei analogen kisten auch. das ist aber sicher eine frage der übung.
der lowcut ist in der tat nicht besonders steil, er bietet 12dB/oct. ich weiss jetzt gerade nicht, wie das bei den yammis ist
Zitat von "Teddytaste"
An Wora: bist du bitte so lieb und schickst die o.g. Bugs mal an jemand der damit was anfangen kann?
Ich weiß nicht wo und habe im moment auch nicht die zeit zu suchen, ich danke dir schon mal dafür.
lg pb
gerne.
ich habe festgestellt, das der A&H service hier ab und an mal mitliest.
da Markus gerade im urlaub ist bitte ich darum, die offen gebliebenen punkte mal gernauer unter die lupe zu nehmen!
das ist also hier die sache mit den stereokanälen und die beobachtung mit dem kurzfristigen "einfrieren"...
zusätzlich natürlich die sache mit ribbons beobachtung (mixrack und editor - ohne surface)
Zitat von "linearray"...
Das Wichtigste ist dass nasses Equipement keinesfalls zum Test in Betrieb genommen wird.
ooooch, lass uns doch den spass :shock: ![]()
Zitat von "databass.ch"Laut seiner Aussage, soll sich der Bass dann besser im Raum verteilen und im Prinzip teure akustische Massnahmen mit Absorbern etc unnötig machen. Ausserdem soll der Bass druckvoller und präziser werde...
absorber benötigt man in der regel, um den bass im raum in den griff zu bekommen (z.b. studio). zur lärmbekämpfung nach aussen sind die in der regel nicht gedacht. in sofern gehe ich bei diesem tipp davon aus, das der tippgeber ein eifriger leser von HiFi magazinen ist und es hier eben nicht um emissionsprobleme geht...
das wir im wahren beschallungsleben durch bodenkopplung lieber ein paar dB gewinnen und dadurch zum teil enorm viel geld sparen (weniger boxen + viel weniger ampleistung erforderlich!), scheint dagegen nicht wirklich in seinem interessengebiet zu liegen. im gegenzug verzichten wir schon gerne mal auf das letzte quentchen gleichmässigkeit.
mein eindruck ist deshalb, das dieser tipp nicht weiter beachtet werden sollte.
und überhaupt: wie sollen diese konstrukte denn gegen umfallen gesichert werden?? die sicherheit ist ja auch ein wichtiger aspekt.
dieser AVC2 wäre eine notlösung
wenn aber normgerechte anwendung gefordert wird (LEQ-messung über eine gewisse zeit), dann geht das damit nicht.
ich meinte eher sowas hier: Dateq SPL5
Zitat von "databass.ch"...
Einem Kunden wurde kürzlich nahegelegt, die Subwoofer auf 1m lange, mit Sand gefüllte Rohre zu stellen...
welchen zweck soll dieser tipp denn erfüllen?
ist das etwa wieder eine designidee eines architekten?? ![]()
da soll also ein einzelnes linearray-element verkauft werden?... hmmm.
ja, das ist schon ein wenig seltsam.
was die pegelanforderungen angeht, so sollte eine kräftige lo-mid anhebung für diese einzelbox problemlos machbar sein, denn die reveals als surroundlösung geben ja einen recht geringen max. schalldruck vor ![]()
allerdings würde ich hier auch eher dazu raten, zumindest alle front-LS vom gleichen typ zu nehmen, und zwar wegen des kompatiblen klangbildes! ich habe mal eine vorführung dieser box gehört, da war das horizontale abstrahlverhalten ein grosses problem...
hi Roger, ich hab nächste woche meinen ersten einsatz auf dem pult, bin sehr gespannt!
dort muss dann allerdings noch ein externer deesser angeschlossen werden, da es im pult noch keinen gibt. ich hnehme an, das dies mit dem versprochenen update dann erledigt ist, denn diese funktion gehört bei den digipulten zur standardausstattung.
Zitat von "oton"...Du wirst um selber testen nicht herumkommen.
da stimme ich zu.
gerade beim bassdrum-sound gehen die geschmäcker bekanntlich extrem auseinander!
wenn der DJ nicht an die wichtigen knöpfe (gain+EQ am pult / threshold+ration am limiter) kommt, macht das schon sinn.
richtig gut wird das aber mit interaktiven geräten zur lautstärkeregelung, die mit so ner art ampel den Dj sagen in welchem lautstärkebreich er sich befindet.
ist er über eine längere zeit zu laut, reduziert dieses system den pegel hörbar. erst wenn er wieder vernünftige pegel sendet, macht das teil die pegelreduzierung rückgängig.
so "erzieht" es den DJ zu einhaltung diverser vorgaben.
allerdings ist mir gerade entfallen, wie die kiste heisst... irgendwas französisches - und sackteuer!