das sind aber meist die stellen im rider, die völlig übergangen werden ![]()
Beiträge von wora
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Zitat von "treibsand"
...Aber man fängt doch an drüber nachzudenken, was die Fehlerquellen der Zukunft werden, wenn der nächstgreifbare Klappkomputer das falsche Betriebssystem mit den falschen Treibern und der falschen Software hat. Noch ein kleiner, aber feiner Sargnagel für die neue Pultgeneration. Wer liefert noch wie lange Updates für welches Gerät...
die sache mit den updates sehe ich recht entspannt. in der pro-audio szene wird es nicht passieren, das ein hersteller alle paar jahre eine komplett neue pultgeneration auf den markt wirft. dazu haben die alle nicht das geld (ausser yamaha vielleicht)
die andere sache die du angesprochen hast ist aber gleich wesentlich wichtiger und in der tat eine sache, über die ich auch schon nachgedacht habe, nicht ganz ohne sorge.
was auch langsam interessant wird:
auf welche softwareversion stösst man heute, kann mein file vom pult überhaupt importiert werden? -
Zitat von "wora"
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was ich wirklich noch toll fände: auch im editor eine RTA anzeige!
dann könnte man auf der bühne mit dem laptop noch besser arbeiten (monitor-vorbereitungen)
ähem, da muss ich ein bisschen zurückrudern. diese funktion ibt es unter "Meters", das war auch schon in der letzten softwareversion vorhanden... das hatte ich irgendwie übersehen. -
das argument der wiederholbarkeit lerne ich in letzter zeit auch mehr und mehr zu schätzen. so komme ich auf jedem gig der "funktionierenden grundeinstellung" immer näher. ich habe das schon mal mit nem 01V erfahren, irgendwann hat man eine ausgangsbasis die erstmal überall funktioniert (damit meine ich übrigens vor allem die dynamics, die mixanteile für monitor sowie die effekte).
bei analogen frontplätzen hat man diesen vorteil ja nicht und je nach dem wie das pult vom letzten job noch verschraubt ist (ein "reset" ist leider nicht überall normal!) dreht man sich auch mal nen wolf...
dagegen ist es ja so, das ein komplett resettetes digitalpult mehr zeit benötigt. wenn man also kein file für das pult hat, ist man mit analog doch wirklich schneller.wie schon immer gesagt, so hat jede methode eben ihre spezifischen vor- und nachteile.
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was für -20dB meinst du genau?
ist es -20dBFS oder -20dBu ...?bei -20dBFS wäre es völlig normal, wenn du deinen bus bis 0dB(u) aussteuerst. der rest ist der headroom.
0dBu liegt meistens ungefähr bei -18 bis -24dBFS, das kommt ein bisschen auf die pegelstruktur des jeweiligen gerätes an.wären es jedoch -20dBu, dann wäre wohl irgendwas faul...
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das AT U857 ist ein hervorragendes schwanenhalsmikro, es kostet VK 252,- netto.
im lieferumfang ist eine einbaubuchse für tischmontage enthalten, die genau für soche zwecke (zum entkoppeln) gedacht ist.
( dasich: welches mikro meinst du da?)so, dann hat man aber noch keinen sender...
das problem mit der mangelnden akkulaufzeit lässt sich bei einem am rednerpult fix befestigten sender aber recht leicht beheben: man nimmt eine dicke externe batterie und speist damit (über einen adapter) den sender. wenn man dann z.b. eine motorradbatterie nimmt, kann man den sender bequem einen kompletten tag durchlaufen lassen...

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Zitat von "billbo"
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Trotzdem sei aber natürlich eine andere Frage erlaubt: gibt’s da vielleicht bereits ein paar viel zu viele (Analog – UND Digital -) Pulte im Markt? Für viel zu wenig Markt?
bei der von dir aufgezählten pultschlacht am FOH müsste man tatsächlich mal drüber nachdenken...
andererseits kann man daran gut erkennen, das der von vielen verleihern gegangene weg mit der "friss oder stirb"-methode (also: hier steht nur ein digitales pult, was anderes gibts nicht mehr) möglicherweise ein bisschen nach hinten los gegangen ist.aber ich hab ja auch von analog auf digital umgesattelt, weil ich damit jetzt einfach immer alles am start habe was ich benötige... das schlimme daran ist nur: ich will eigentlich auf keinem anderen pult mehr arbeiten :wink: , dies würde aber bedeuten das der von dir beobachtete FOH um ein weiteres pult ergänzt werden müsste (auch wenn´s nicht gerade gross ist)
mal schauen, wohin das noch führt...
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so, ich komme grad von meinen zweiten job mit der neuen software.
und um Kai Reiss zu beruhigen: es gibt tatsächlich auch mal was zu motzen.
ich hab einen bug gefunden: die funktion "Freeze in Layer" funktioniert bei mir nicht mehr.
ausserdem hatte ich ab und zu für nen kurzen moment eingefrorene pegelanzeigen, wenn ich den editor parallel am laufen hatte.
der rest lief prima, vor allem die peakanzeige im RTA finde ich nun wirklich gut.bewährt hat sich mal wieder die kopfhörerbuchse am Mixrack.
nach dem soundcheck war alles in ordnung, als die band dann zum gig auf die bühne ging, kam die ansage vom leadsänger plötzlich auf einem anderen kanal an, der zweite sänger kam überhaupt nicht mehr... ich hab gleich abgebrochen, weil das höchst seltsam war. dann mit dem laptop und dem kopfhörer bewaffnet auf die bühne und die einzelnen kanäle abgehört und geprüft. das ist ein wirklich tolles tool, man kann gleich auf der bühne den PFL abhören!
es stellte sich heraus, das irgend ein trottel nach dem soundcheck noch ein paar XLRs umgesteckt haben muss... es liess sich dann natürlich nicht ermitteln, wer das verzapft hatte. aber nach schnellem check und richtigem einstecken der XLRs konnte die show losgehen. das war zwar sehr peinlich, aber wirklich schnell erledigt. danke für diese tolle funktion.was ich wirklich noch toll fände: auch im editor eine RTA anzeige!
dann könnte man auf der bühne mit dem laptop noch besser arbeiten (monitor-vorbereitungen) -
Zitat von "timotimo"Alles anzeigen
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Ich vermisse immer noch einige Funktionen:
- einen kompletten Channelview im Display, mit Auxwegen
deine denkweise lehnt sich immer noch sehr an yamaha an.
bei diesem pult ist die vorgehensweise etwas anders. die kanalanzeige bezieht sich ausschliesslich auf die signalbearbeitung.
die mix-verhältnisse lassen sich doch wirklich prima an den fadern ablesen. dazu muss man nur den MIX am kanal drücken und in einer zweiten faderbank die dazugehörigen sends anschauen(je nach dem wie man sein pult konfiguriert hat)
- Select follows Fader (für die Yamaha-User
)
ich hatte diese funktion auch an den yammis nie benutzt, weil ich mir da zu anfang ein paar probleme eingehandelt hatte. in sofern vermisse ich das natürlich auch nicht.
die frage danach hab ich aber neulich nochmal gehört, vielleicht wird das ja noch realisiert, das kann ich dir nicht sagen.
- Distortion- und Pitch-Effekte
die vermisse ich auch noch!!!
- eine Anzeige der angehobenen und abgesenkten Werte im Display beim grafischen EQ (am Surface geht es ja mit Alt-View, wenn man den grafischen EQ am Fader hat)
ich nutze die grafischen EQs zu 90% über die "GEQ" funktion. da ich mir die änderungswerte in den channel-displays anzeigen lasse, hab ich eine recht gute kontrolle darüber.
wenn ich die EQ bänder direkt im display ändere, muss ich mich halt auf mein ohr verlassen
- eine Gesamtanzeige der (ungefähren) Frequenzkurve im Ausgang. Hier wird ja nur eine Kurve beim parametrischen auf Wunsch angezeigt, der grafische ist dort nicht berücksichtigt
das wäre ein nettes gimmik, doch ich kann nicht erkennen das es zwingend nötig wäre. es werden ja alle EQ-funktionen zusammen in der übersicht gezeigt, mir genügt das eigentlich, denn in der regel weiss ich was ich tue.
aber wirklich schaden könnte es nicht, das ist schon klar.
- Die Ungenauigkeit beim Aufrufen einer abgespeicherten EQ-Einstellung oder beim Ganging zweier Kanäle ist immer noch vorhanden, zumindest im Editor. Stellt man eine Frequenz auf +5 und wieder auf 0, und hat z.B. die 2 Masterfader gegangt, dann ergibt sich im zweiten Kanal ca. +2. Auf genau 0 lässt sich der zweite Kanal nicht mehr bringen.
oha, das hab ich noch nicht beobachtet, muss mal darauf achtenHat jemand überprüft, ob die Ausgänge beim Ändern des Delays im Output immer noch stumm geschaltet werden?nee :wink:
...Das System ist toll, allerdings kann ein paar Sachen Yamaha noch besser

es hat niemand behauptet, das yamaha gar nix kann.
jedes system hat eben seine spezifischen vor- und nachteile.
...Im Editor fehlt: die Möglichkeit, Fenster in ihrer Größe zu ziehen, nicht nur zu minimieren oder zu schliessen.stimmt, das würde mir auch manchmal gefallen
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ich hatte heute den ersten gig mit der neuen software.
das pult läuft weiterhin stabil, einige der neuen features sind sehr hilfreich (z.b. peakanzeige im analyser). -
die send-levels werden nicht mit dem kanal gespeichert, nur die kanaleinstellungen die man auch oben im channelstrip sehen kann (gain/gate/eq/comp/deesser). das ist durchaus sinnvoll, denn wenn man einen speziellen kanal recallen möchte, wären ja dann auch die aux-sends mit dabei. in einem anderen umfeld (also z.b. in anderer band) muss das aber überhaupt nicht passen.
aux-send levels speichert man besser in einer szene, wo dann die anderen kanäle auch dazu passend geregelt sind.
die eingangsbelegung ist ja auch immer unterschiedlich. angenommen du speicherst dir eine geige mit einem speziellen mikrofon in die library. diese geige war in deinem setup auf kanal 17.
nun betrteust du aber irgendwann eine andere band, bei der aler die selbe geige mitspielt. dann kannst du diesen kanal einfach recallen - und zwar vielleicht auf kanal 35, denn auf 17 ist da irgendein percussioninstrument...
oder du specherst dir die EQ einstellungen für eine bestimmte monitorbox. diese bos ist bei einer anderen band aber an einem anderen aux angeschlossen... ich hoffe du verstehst was ich meine.die librarys sind immer unabhängig vom physikalischen ein oder ausgang und haben auch keine pegelspeicherung.
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die erklärung von herrn Langen liest sich schlüssig.
mit den "0Hz" hatte ich auch so meine probleme, denn ich bin doch mehr der praktiker
guma:
richte christian doch mal bitte nen gruss von mir aus. ich hab ihn leider schon lange nicht mehr getroffen. -
ja eben. es müssen nicht zwingend die pulte sein, die ärger machen. wir werden die zunehmende digitalisierung nicht verhindern können (und wollen), aber man darf die entstehenden risiken durch selbständig gewordene gerätschaften nicht unterschätzen. mir ist es in dem zusammenhang übrigens viel lieber, wenn ein gerät einfach gar keinen ton mehr von sich gibt...
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ein kollege von mir hat mal erzählt, das ihm eine endstufe mit eingebautem DSP während einer industrie-VA ausgestiegen ist - und zwar mit vollgas rauschen auf den ausgängen!!
das muten des pultes hat da natürlich überhaupt nix gebracht.
der amp liess sich nur noch durch herausziehen des netzsteckers zur ruhe zwingen.aber ich will jetzt keine horrorszenarien prophezeihen
die sache mit dem not-aus finde ich gar nicht mal so abwegig. -
Zitat von "Audiowerk"
... Abgesehen davon kann ich mir nach wie vor nicht vorstellen, dass ich damit effizient und zügig genug arbeiten könnte live. Ich würde mich auch nach guter Einarbeitung (die ich sicher nicht scheuen würde) einfach überhaupt nicht wohl fühlen...
na, warum so verallgemeinernd? du stäubst dich also von innen heraus, das kann natürlich nicht funktionieren. aber glaub mir, auch digipulte können spass machen! man muss nur das richtige finden, das zu einem passt.Zitat von "Audiowerk"...Dass man das Thema Funktionsfähigkeit überhaupt ansprechen muss, befremdet mich allerdings schon etwas. Wenn ich irgendwo einen FOH und eine Beschallung hinbaue, dann hat das einwandfrei zu funktionieren. ... Das gehört zum Job dazu und ist Bestandteil der Dienstleistung!
sehe ich im prinzip genau so, aber die realität zeigt leider, das es eben nicht alle dienstleister so sehen. es gibt sogar die, denen die funktion ihrer geräte offenbar scheissegal zu sein scheint...was den ausfall von pulten angeht: natürlich kann da mal was passieren, es gibt keine 100%ige garantie. auch sehr teure analoge pulte in lila sind kein garant für ewige funktion und zuverlässigkeit. aber wie bereits beschrieben wurde findet das absterben von analogen pulten in der regel häppchenweise statt. bei digipulten kann man sich da nicht so ganz sicher sein.
es gibt hier aber auch einen vorteil bei digital: da wesentlich weniger schalter und knöpfe verbaut werden müssen, können diese von weit höherer qualität sein als die bei analogpulten. dies minimiert wiederum die wahrscheinlichkeit eines partiellen ausfalls. und wenn doch mal der knopf für die 48V ausgefallen ist, dann kann man das am daneben stehenden laptop schalten... -
Zitat von "rockline"
...Alles unter diesem Typ funktioniert super - aber möchte von den big boys nicht immer benutzt werden. Keine Ahnung warum, ich könnte sogar alles auffem 01V laut kriegen. Es hängt nach wie vor mit dem Ego verbunden mit der Bequemlichkeit neues zu begreifen zusammen - kann der Bauer nicht schwimmen liegt es an der Badehose...
nun bin ich aber ein bisschen enttäuscht.
geht es mittlerweile wirklich nur noch darum, irgendwas einfach "laut zu kriegen"? sorry, aber dafür würde auch ein billigster rackmischer genügen, dazu brauch ich nicht mal ein 01V...als das PM5 auf den markt kam, konnte ich mich nicht dafür erwärmen. das geht mir auch heute noch so. ich habe auf dem teil mittlerweile satte 5 oder 7 gigs gemischt, ich werde damit einfach nicht warm.
als das M7CL kurz nach dem PM5 auf den markt kam, hab ich mich sofort damit angefreundet. ich denke für mich liegt es sehr an der bedienung, ob ich ein pult gut finden kann oder nicht.
das M7 begegnet mir tatsächlich wesentlich öfter als das PM5...
und als dann das LS9 kam, hab ich fast heulkrämpfe bekommen, als ich das erste mal dran stand. das teil ist ohne gründliche vorbereitung zuhause schlicht unbrauchbar, weil schrecklich langsam zu editieren! das hat nix mit prinzipieller verweigerungshaltung zu tun, das ist eine reale kritik... LS9 ist ein notnagel für den schmalen geldbeutel, nicht mehr und nicht weniger. allein die tatsache, wie oft dieses pult hier schon erwähnt wurde lässt mich befürchen, das ich es noch deutlich öfter vor die nase bekommen werde als mir lieb ist.und auch wenn der ein oder andere jetzt heulkrämpfe bekommt:
ich bin der meinung, das unsere branche in den letzten jahren ein paar rückschritte in sachen sound gemacht hat. für meine ohren sind gute analogpulte klanglich immer noch angenehmer als die meisten digitalpulte. ihr dürft jetzt gerne über mich herfallen, aber ich bin ganz fest dieser meinung und lasse sie mir nicht so einfach nehmen :wink: erst vor wenigen wochen habe ich mit einem sehr geschätzten musiker eine bekannteren hessischen band darüber gesprochen. er sagte mir, das sie seit dem einsatz der digitalen monitortische einen breiigen mampfsound auf der bühne haben, die lautstärke wäre seither ein gutes stück nach oben gegangen. mit den analogtischen hätte man einfach mehr durchsichtigkeit gehabt.
und das ist ganz genau meine beobachtung. ich will jetzt nicht sagen, das man auf PM5 oder M7 nicht auch nen guten sound hinbekommt. da hab ich ja selber schon die erfahrung gemacht das das gehen kann. aber es ist einfach schwieriger zu erreichen als mit guten analogpulten.
ich habe es schon an anderer stelle erwähnt: ich lebe für die musik, mir ist meine eigene und die leistung der technik sehr wichtig, auch der klang. letzteres war für mich der ausschlaggebende punkt, warum ich mich wieder von meinem 01V96 getrennt habe. vom reinen dienstleistergedanken entferne ich mich hier und da, das gebe ich zu. ich sehe mich als teil der kunst, als mitmusiker... und genau dafür werde ich schliesslich auch gebucht.der run auf die digitalpulte wurde doch vor allem durch die reinen verleiher gestartet, für die das "alles drin"-argument sehr wichtig war. wie die teile klingen war da absolut zweitrangig, hauptsache keine zusätzlichen cases mehr...
vor wenigen jahren hatte man ja auch keine grosse auswahl, da galt noch: "kauf das hier - oder bleib analog"!ich finde es jedenfalls positiv, wenn auf "schnellwechsel-festivals" wieder analoge pulte stehen. wie bereits mehrfach erwähnt kommt damit fast jeder zurecht.
und was das thema wartung angeht:
in wenigen jahren wird es auch schlecht gewartete digitalpulte mit grossen problemen geben, versprochen! -
...und wenn man ein bisschen drüber nachdenkt kommt man zum schluss, das ein digitales pult im monitor doch besser aufgehoben ist als am FOH.
gründe:
- digitalpulte sind für monitormix in der regel übersichtlicher (sends on fader!)
- digitalpulte sind speicherbar, was besonders für monitorsettings sehr sinnvoll sein kann
- die meisten bands haben zwar einen eigenen FOH-mixer mit, aber keinen eigenen monitormixer. also steht normalerweise immer der selbe mann am monitorpult, der das dann auch beherrscht.also: wenn schon, dann analog am FOH und digital im monitor
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Zitat von "mischpultschorsch"
Sorry, aber der Informationsgehalt Deiner Postings in diesem Thread tendiert gegen Null.
Es funktioniert immer - sofern der betreffende Techniker am betreffenden Pult mit selbigem umgehen kann und weiß was er tut...eben.
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... und das wäre bei 10 mikrofonen ein preisunterschied von satten 72,-euro... :wink:
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interessant.
könnte der auch ins SM58 passen?
falls er zu gross wäre könnte man ihn ja zurechtschneiden, aber zu klein wär irgendwie doof