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Beiträge von wora

  • Beyerdynamic Revoluto

    • wora
    • 2. Juli 2009 um 22:43

    na ja, das ergebnis kann man mit einer superniere aber auch erreichen, dann sogar mit besserer unterdrückung von deckenlautsprechern ;)

    der videobeitrag ist zwar nett gedacht und vermittelt dem laien ein bisschen hintergrundwissen, so bekommt man gut mit das grenzflächen nicht die beste idee für konferenztische sind.
    soweit ist das auch gut.
    der profi entdeckt aber das da ein paar wichtige sachen vergessen wurden... z.b. die kaffeetasse oder das laptop direkt vor das revoluto zu stellen.
    wer auch mal solche situationen durchlebt hat, der weiss von was ich rede :D

    wie gesagt, ich würde das gerne mal direkt mit guten schwanenhalsmikrofonen vergleichen.

  • Zuviel HiHat auf Snare-Mic - SM57 Ersatz?

    • wora
    • 2. Juli 2009 um 21:25

    die lösung, mit einem bottom-mikro nachzuhelfen, ist ja nicht gerade neu.
    der grosse vorteil daran ist, das man hier den einfluss der hihat nahezu komplett ausblenden kann, das heisst man kann das top-mikro deutlich stumpfer mischen, somit wird auch der einfluss der HH geringer. die fehlende brillanz holt man sich dann mehr von unten.
    der nachvollziehbare nachteil: man benötigt ein zweites mikro und einen weiteren kanal.

  • Diskrepanzen zwischen versprochenen und gestellten Boxen

    • wora
    • 2. Juli 2009 um 19:38
    Zitat von "Wulfson"

    ...mitunder bekommt man den rider aber auch erst während der va.. ;)


    diese situation gibt es natürlich auch, aber wenn tage zuvor am telefon schon über einzelheiten im rider gesprochen wird, kann man das sicher ausschliessen 8)

  • Shure Beta 87 A - warum sieht man es hierzulande nicht oft?

    • wora
    • 1. Juli 2009 um 22:52

    das Beta87 (ob C oder A) war auch noch nie meine erste wahl. das lag aber vor allem daran, das ich mit meinen SM58 immer gut zurecht gekommen bin und keinen wirklichen bedarf nach einem ersatz hatte.
    natürlich hab ich auch schon mit anderen mikrofonen gearbeitet, das 87er ist mir auch als ein wenig überbrillant in erinnerung. wenn man die höhen kräftig rausnimmt geht´s aber... und klingt dann wirklich reiner wie ein sehr sauberes 58er ;) ich meine je nach anwendung ist es ein gutes mikrofon.

    die frage nach dem richtigen mikrofon hängt ja auch ein bisschen an der arbeitsweise sowie am geschmack - und natürlich an den bereits mehrfach erwähnten signallieferanten (sangeskünstler).
    aber auch die lautsprechersysteme spielen meiner erfahrung nach eine grosse rolle. auf der einen box muss man die höhen kräftig ziehen, auf der anderen fast gar nicht ("hochtöner kaputt?" :roll: ).

    ich denke DAS BESTE gesangsmikro wird es nie geben, es gibt nur mehr oder weniger gut funktionierende typen.
    und das SM58 gehört für mich immer noch dazu, mit Beta58 und vor allem KSM9 komme ich persönlich weniger zurecht.
    und ich werde nicht müde das immer wieder zu erwähnen... :D

  • Beyerdynamic Revoluto

    • wora
    • 1. Juli 2009 um 21:45
    Zitat von "audiobo"

    Naja, aber solche Typen wirst du immer wieder und überall finden - ...


    ohhh, zum glück sind die seehr selten, sonst wäre ich schon lange bäcker oder sowas geworden :D

    zurück zum thema:

    Zitat von "audiobo"


    Eigentlich sieht das Mikro funktionstechnisch ja aus wie ein quer gelegtes MicrotechGefell-Dingbums (Bezeichnung vergessen und zu faul zum suchen) - wenn Beyer seine Hausaufgaben gemacht hat, sollte das eigentlich ähnlich gut performen.


    genau das habe ich mir auch schon gedacht. wenn das stimmen würde, müsste man durch die extreme richtwirkung aber einen horizontal recht eingeschränkten arbeitsbereich haben.

  • Diskrepanzen zwischen versprochenen und gestellten Boxen

    • wora
    • 1. Juli 2009 um 17:00
    Zitat von "monithor"

    ganz einfach: vorher mit dem betreffenden lichtmann sprechen. dann hat er die möglichkeit was dazu zu sagen. oder vielleicht auch gar nicht zu kommen, wenn es eh keinen sinn macht, und der örtliche das vielleicht genausogut machen kann. kommt halt drauf an um wieviel gekürzt wurde.

    das mieseste ist doch aber das worum es hier geht. nämlich vor ort vor vollendete tatsachen gestellt zu werden.

    das trifft genau des pudels kern!

    einfach anrufen, dann weiss man bescheid und kann sich drauf einstellen.
    im falle des grossen openairs hätte ich ganz leicht mein eigenes 990er mitbringen können.
    aber so wie das gelaufen ist, fühlt man sich einfach verarscht und ist dann auch entsprechend gut gelaunt.
    verarschen kann ich mich auch selber, so eine vorgehensweise nützt niemandem was, auch dem VA nicht.

  • Beyerdynamic Revoluto

    • wora
    • 1. Juli 2009 um 14:51

    würde mich auch mal interessieren, ob die teile wirklich besser sind als ein normales mikrofon.
    bei beyer arbeitet leider mindestens ein vertriebler, der es mit seinen erklärungen sehr gerne etwas übertreibt... mir gegenüber hat er z.b. mal erklärt, das eine breite niere von beyer gerichteter aufnehmen würde als eine superniere von sennheiser, was natürlich völliger blödsinn ist. aber der kunde hats geglaubt, und das war dann wichtiger.
    sorry wenn das jetzt ein bisschen weinerlich rüberkommt, aber den typen hab ich gefressen, weshalb ich um beyer mittlerweile einen sehr grossen bogen mache.

    dennoch:
    über realistische einschätzungen der qualität dieser mikrone wäre ich sehr erfreut, gerne auch im direkten vergleich zu meinem lieblingsschwanenhals (nicht von beyer)

  • Diskrepanzen zwischen versprochenen und gestellten Boxen

    • wora
    • 1. Juli 2009 um 14:35

    natürlich ist das abklären vorab der entscheidende punkt, um den es mir auch hier ging.
    es war ja so, das d&b monitore versprochen wurden, diese dann aber ENTGEGEN DER ABKLÄRUNG nicht vor ort waren.

    und:
    vor zwei wochen hab ich eine band auf einem 10.000 leute openair gemischt. in meiner anforderung stand ein SPX990 drin, weil ich meine effekte auf ner speicherkarte mitbringe. das wurde auch so bestätigt.
    als wir dann aber dort eintrafen, sagte mir der FOH betreuer: "ach so, das 990er haben wir doch nicht hier, aber wir haben das bessere SPX2000"... auf meine frage, wo ich denn dort meine speicherkarte reinschieben kann um an meine effekte zu kommen zog er ein langes gesicht...
    fakt war dann: ich musste mit irgendwelchen standardeffekten leben die ich nicht kannte, was mich wirklich sauer machte - denn es war ja so abgeklärt!

    man wird also vor vollendete tatsachen gestellt, was ich dann nach wie vor für extrem unkollegial halte!

  • Konstanz der Richtcharakteristik von Großmembranmikros

    • wora
    • 1. Juli 2009 um 14:16

    getreu des von herrn Wuttke bei einem vortag auf einer tonmeistertagung geäusserten satz:
    "ich habe ein mikrofon, welchen frequenzgang hätten sie denn gerne?"
    er bezog sich dabei dann um verschiedene frequenzgänge in abhängigkeit vom besprechungswinkel und dem abstand zur quelle.

  • ZEUZ bzw. ZEUS PA FULL RANGE MONITORE ERFAHRUNG? HERSTELLER?

    • wora
    • 30. Juni 2009 um 02:01
    Zitat von "timotimo"

    Hallo,

    ich denke, das hat nichts mit den selbstentwickelten Zeuslautsprechern von Megaforce zu tun. ...


    diese lautsprecher wurden seinerzeit nicht von megaforce entwickelt, denn das sind bühnenbauer ;)
    entwickelt wurde von KMT - für megaforce.

    die bei ebay abgebildeten boxen haben damit aber überhaupt nix zu tun und gehören auch definitiv nicht in die professionelle ecke.

  • Konstanz der Richtcharakteristik von Großmembranmikros

    • wora
    • 30. Juni 2009 um 00:41
    Zitat von "elektrikus"

    ...Es gibt Großmembranmikrofone, die bei tiefen Frequenzen eine ungewöhnlich hohe Rückwärtsdämpfung haben. Dies hat oft mit der Dämpfung zu tun und wird mit einer schlechteren bzw. ungleichmäßigeren Rückwärtsdämpfung erkauft...


    tut mir echt leid, aber für mich liest sich das wie ein widerspruch.
    ist die rückwärtsdämpfung bei diesem beispiel nun höher oder schlecher?

    frequenzgänge über verschiedene einfallswinkel habe ich bisher noch keine gesehen. in der regel bekommt man den on axis frequenzgang und ein poladiagramm mit ein paar frequenzen...
    das diese infos extreme lücken aufweisen, dürfte jedem verständnisvollen techniker klar sein.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • wora
    • 30. Juni 2009 um 00:36
    Zitat von "marce"

    Auch noch kurze Rückmeldung von mir:

    Festival ist um. Sep. Monitormix (8 Wege) wurde gelöst über 2. iLiveT112 mit IDR32 und einem Analogsplitt FOH/Monitor - im Endeffekt also (auch nur) 2 Kabel ziehen.

    Seitens der Techniker der Band auch wieder alles problemlos und flüssig gelaufen - und sehr positive Rückmeldungen...


    so, JETZT weiss ich wer du bist! ;)

  • d&b Audio T-10

    • wora
    • 29. Juni 2009 um 13:28

    hi Klaus, danke für deinen bericht!

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 29. Juni 2009 um 13:11
    Zitat von "timotimo"

    ...Nach anfänglichen Orientierungsschwierigkeiten (durch meinen Monitorsplit auf dem zweiten Layer) lief es sehr gut.


    kleiner tipp:
    ich mache mir kanäle, die ich nur für den monitor brauche, in der selben farbe wie die monitor sends (bei mir sind die dunkelblau).
    dann sehe ich auf einen blick sofort was ein monitorsignal ist... und somit sehe ich auch gleich, in welcher faderebene ich mich bewege!
    ihr müsst die farben benutzen, das hilft ungemein bei der übersicht!
    die outputs lege ich dabei immer auf die rechten fader, während die inputs auf der linken oder mittleren faderbank sind. dann komme ich nicht durcheinander und weiss immer, was ein in- und was ein output ist.

    Zitat von "timotimo"

    ...Ich hatte während dem Job sogar Zeit ein paar Effekte durchzuprobieren. Einen Pitch-Shifter habe ich noch nicht gefunden :?: Lässt sich der Compressor im Kanal auch vor dem Gate anordnen?


    einen pitch-shifter habe ich schon angefragt, genau wie einen distortion-effekt.
    im moment gibts das allerdings noch nicht. schade.

    was die position des gates angeht schliesse ich mich 100%ig schrumpeln´s meinung an.
    die position der dynamics ist festgelegt, wie bei den anderen digitalpulten auch (ausnahme: Lawo)
    was ich aber noch vermisse ist die möglichkeit, den abgriffpunkt für die gates und kompressoren auch an andere punkte oder sogar auf andere kanäle zu legen. das fenster dafür ist aber schon da, also wird das auch kommen.

    Zitat von "timotimo"

    ...Hat auf jeden Fall viel Spaß gemacht. :D


    das glaub ich dir sogar auf anhieb ;)


    Zitat von "4Art"

    ...Aufgefallen ist aber trotzdem:

    - Preamps und EQ's sind auf ganz hohem Niveau. Für A&H-Verhältnisse tut sich beim drehen am EQ so richtig was!


    die zeiten der unwilligen EQs sind bei A&H schon lange vorbei.
    die EQs machen was sie sollen, genau wie bei allen anderen digitalpulten auch... nur der hicut geht mir manchmal nicht weit genug runter.


    Zitat von "4Art"

    ...Wünschenswert für die Version 2.0 oder so wäre quasi ein "Yamaha"-Modus für Yammi-User. Selbige sind offenslichtlich sehr Screen-Orientert und haben Mühe mit der Umstellung auf den Channel-Strip (nicht ganz ernstzunehmen das... aber es würde den Yammi-Freaks die Umstellung ungemein erleichtern...).


    nö.
    dort gibts ja auch keinen "iLive-modus" ;)


    Zitat von "4Art"

    ...
    - Dann haben wir wieder Verbindungsabbrüche gehabt. Was uns aber aufgefallen ist: Diese Abbrüche waren einmal während einer Soundcheckpause, wo ca. 60 Minuten keine Signale über das Pult liefen und andererseit über die Nacht. Gibt's da im Linux-Systemkern irgendwo eine versteckte "Powersafe-Funktion" oder sowas?


    ruf mal beim vertrieb an, die kümmern sich wirklich um solche fragen.
    ach so, du kommst ja aus dr schwiiiz... ;)
    ich weiss jetzt nicht, wie bemüht euer vertrieb ist, sorry.


    Zitat von "4Art"

    ...
    Ansonsten: Wir haben die Anschaffung noch keine Sekunde bereut! Wir fragen uns allerdings schon, wie sich das Pult gegen die LS9 und M7CL-Fraktion durchsetzen wird. Nicht wegen der Qualität sondern weil wir uns fragen, wieviel Bock Fremdtechniker haben, sich mit dem Pult vor dem Gig auseinanderzusetzen. Weil ohne das ist eine Baustelle definitiv zum Scheitern verurteilt - und so manches ist halt wirklich anders, als bei den Anderen :wink:

    die erfahrungen der kollegen sind hier eindeutig:
    es gab bislang noch keinen mischer, der nicht in kürzester zeit mit der iLive zurecht gekommen ist. erst letzte woche gab es ein konzert mit den Rodgau Monotones, bei denen Achim Schnall mischt. und auch er zeigte sich offenbar sehr begeistert vom iLive system... wobei Achim aber auch zu den angenehmen kollegen zählt.
    die einarbeitung ist jedenfalls sehr kurz, das pult ist sehr logisch aufgebaut, die "inneren werte" stimmen... welche gründe könnte es noch geben, um das pult abzulehnen?
    ja, ok. die effekte vielleicht. diese sind zwar von hervorragender qualität, aber man muss sich erstmal damit beschäftigen, will man das optimum herausholen. wenn effekte bei einer show sehr wichtig sind, kann man aber immer noch externes equipment anschliessen und ist dann auf der sicheren seite.
    oder extrem kurze umbau/soundcheck-zeiten. hier muss halt im vorfeld gekärt werden, was die beste möglichkeit ist. wenn man ausschliesslich fremdmischer hat, die mit einem file für´s M7 aufschlagen muss man halt überlegen, ob das anmieten eines solchen pultes nicht doch sinn macht. die wahrscheinlichkeit für einen solchen fall ist zwar nicht sonderlich hoch, aber man kann ja nix ausschliessen. die mehrkosten müssen dann natürlich vom veranstalter oder von der band getragen werden.
    ein ausschluss wegen "A&H funktioniert nicht" ist jedenfalls ausgeschlossen, das system klingt ja sogar besser.

    es wird natürlich auch kollegen geben, die nicht auf der iLive arbeiten wollen.
    aber genau so gibt es kollegen, die am liebsten nicht mehr auf yamaha mischen wollen, und dazu gehöre ich selbst auch... aber wie das leben so spielt, bleibt einem ja nix erpart ;)

  • Ethersound Netzwerk

    • wora
    • 26. Juni 2009 um 20:07
    Zitat von "simonstpauli"

    ...Vor Allem der Mix ES und CN erschließt sich mir im Moment überhaupt nicht.


    cobranet bietet ein paar vorteile bezüglich dem adressieren kleinerer datenpakete über das netzwerk.
    ethersound kommt dagegen besser mit grossen datenmengen zurecht. somit ist ES besser für die übertragung aller eingangssignale, cobranet aber besser um die ausgangssignale an verschiedene orte zu routen.
    so gesehen kann das mischen von ES und CN schon sinn machen.

  • Maxidrive Editorsoftware auf Vista

    • wora
    • 26. Juni 2009 um 19:47

    als alternativlösung kauft man sich ein schickes macbook - und intalliert sein XP dort!
    :D:D

    über so eine lösung denke ich tatsächlich nach.

  • ATM350 vs AT pro 35

    • wora
    • 26. Juni 2009 um 19:43

    was den flügel angeht, da benutze ich in letzter zeit auch ein 350er (als 3. mikro)

  • ATM350 vs AT pro 35

    • wora
    • 26. Juni 2009 um 14:10

    ich würde nicht behaupten, das die Pro35 für streicher unbrauchbar sind.
    ich habe die dort schon mit gutem ergebnis benutzt, der Dirigent war sehr zufrieden.

  • Alternativen zu Ram-S4004/44/6004/44

    • wora
    • 26. Juni 2009 um 13:00

    ich kauf mir aber keine amps, nur weil sie schick sind... sie sollten auch zu meinen lautsprechern passen :D

  • Nochmal Ram S Serie - jetzt auch als LD Systems erhältlich?

    • wora
    • 26. Juni 2009 um 11:53

    na ja, dei 3000er kenn ich jetzt nicht, aber die 4000er RAM amps sind ja realtiv neu. es ist hier ja nicht wie im Hifi bereich, wo jedes jahr neue amps präsentiert werden, damit man in die zeitschrifen kommt...
    ich bin mir sicher, das die uns schon noch einige jahre erhalten bleiben werden.

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