Klaus:
das erste bild zeigt einen grossen haufen C4 (oder C7)
die obere reihe, sind das alles tops, die auf den subs stehen?
wenn dem so wäre hätte das zur folge, das man unmittelbar davor quasi jeden zentimeter einen anderen sound hätte :shock:
es wäre also eine eindrucksvolle präsentation einer anlage, die wegen schlimmster interferenzen nie richtig funktionieren kann ![]()
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da kann man übrigens auch sicher sehr gut messen... ![]()
Zitat von "ADMIN"... Aber vorischtig geschätzten 95% aller Tontechniker muss man empfehlen, sich bei der Arbeit nicht allein auf das Gehör zu verlassen...
da scheint was dran zu sein ![]()
ich würde von mir auch nicht behaupten, das ich ein unfehlbares ohr hätte. obwohl ich beim test damals wohl einigermassen gut abgeschnitten hatte...
messen tue ich ausschliesslich, um meine ohren zu unterstützen. da ich kein absolutes gehör habe, fällt es mir schwer zu erkennen ob ein feedback jetzt bei 2405Hz oder bei 1993Hz liegt. auch sowas geht mit einem messgerät dann viel präziser.
bevor jetzt über diese frequenzen debattiert wird: ich hab sie einfach willkürlich gewählt. z.b. bei einem ortsfesten rednerpultmikro kann man dann gezielt seine filter setzen, wenn sie denn nötig sind. durch ausprobieren kann man da übrigens auch drauf kommen, es dauert nur länger.
der einwand von Clark, auf welchen hörplatz man denn nun seine delays einmessen möchte ist übrigens gerechtfertigt.
die antwort:
beim einstellen von delays gilt vor allem, das man genau bedenkt was man erreichen möchte und dementsprechend eine sinnvolle mikroposition wählt. eine handlungsweise nur nach messgerät ist in der gesamten elektronik generell als generalsfehler bekannt, oder als allgemeine erkenntniss ausgedrückt: "wer viel misst, misst mist"
aber ist es wenig hilfreich, deshalb alle messgeräte gleich zu verteufeln! dies kann nur jemand behaupüten, der nicht über das notwendige theoretische fachwissen verfügt, so das er beim messen unweigerlich fehler machen MUSS.
ich möchte das hier keinem unterstellen, wir sind ja alle profis.
aber ich behaupte jetzt folgendes: wer die theorie kennt und auch verstanden hat, setzt gerne auch mal messgeräte ein.