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Beiträge von wora

  • Grundabstimmung PA

    • wora
    • 14. Juni 2009 um 18:40

    Klaus:
    das erste bild zeigt einen grossen haufen C4 (oder C7)
    die obere reihe, sind das alles tops, die auf den subs stehen?
    wenn dem so wäre hätte das zur folge, das man unmittelbar davor quasi jeden zentimeter einen anderen sound hätte :shock:
    es wäre also eine eindrucksvolle präsentation einer anlage, die wegen schlimmster interferenzen nie richtig funktionieren kann :D:D

    da kann man übrigens auch sicher sehr gut messen... 8)

    Zitat von "ADMIN"

    ... Aber vorischtig geschätzten 95% aller Tontechniker muss man empfehlen, sich bei der Arbeit nicht allein auf das Gehör zu verlassen...


    da scheint was dran zu sein ;)

    ich würde von mir auch nicht behaupten, das ich ein unfehlbares ohr hätte. obwohl ich beim test damals wohl einigermassen gut abgeschnitten hatte... 8)
    messen tue ich ausschliesslich, um meine ohren zu unterstützen. da ich kein absolutes gehör habe, fällt es mir schwer zu erkennen ob ein feedback jetzt bei 2405Hz oder bei 1993Hz liegt. auch sowas geht mit einem messgerät dann viel präziser.
    bevor jetzt über diese frequenzen debattiert wird: ich hab sie einfach willkürlich gewählt. z.b. bei einem ortsfesten rednerpultmikro kann man dann gezielt seine filter setzen, wenn sie denn nötig sind. durch ausprobieren kann man da übrigens auch drauf kommen, es dauert nur länger.

    der einwand von Clark, auf welchen hörplatz man denn nun seine delays einmessen möchte ist übrigens gerechtfertigt.
    die antwort:
    beim einstellen von delays gilt vor allem, das man genau bedenkt was man erreichen möchte und dementsprechend eine sinnvolle mikroposition wählt. eine handlungsweise nur nach messgerät ist in der gesamten elektronik generell als generalsfehler bekannt, oder als allgemeine erkenntniss ausgedrückt: "wer viel misst, misst mist"

    aber ist es wenig hilfreich, deshalb alle messgeräte gleich zu verteufeln! dies kann nur jemand behaupüten, der nicht über das notwendige theoretische fachwissen verfügt, so das er beim messen unweigerlich fehler machen MUSS.
    ich möchte das hier keinem unterstellen, wir sind ja alle profis.
    aber ich behaupte jetzt folgendes: wer die theorie kennt und auch verstanden hat, setzt gerne auch mal messgeräte ein.

  • Kann 2+1 bei voller Aussteuerung ganz ausgewogen klingen...?

    • wora
    • 14. Juni 2009 um 12:12
    Zitat von "krzysztof schwierz"

    ... es heisst also doch bei den meisten 2+1 Satsystemen etwa so - willst du wenig tragen und verkabeln, so darfst du keine Wunder erwarten... :D


    nun ja, so ganz neu ist diese erkenntniss aber auch nicht :wink:

  • KMT CM31 - Ist das Teil wirklich so wild wie es aussieht?

    • wora
    • 14. Juni 2009 um 12:08
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."


    grundsätzlich zu beachtende kriterien beim vergleich von datenblattangaben zu maximalem SPL:

    - vollraum/ halbraum (ideal schallharte böden erzeugen eine spiegelschallquelle, aber wirklich nur ideale böden...)
    - crestfaktor des messsignals (3...6dB)
    - bandbreite des messsignals (pink noise/ sinus bursts/ sinus sweeps bei samplerate X...)
    - rücksichtnahme auf verzerrungen ja oder nein (bei letzterem: angabe ist eine peak-angabe! bei ersterem: kurve orientiert sich an vorgegebenen THD-werten in %)
    - u.v.m. was ich bestimmt wieder vergessen habe....

    - das wichtigste in der kette ist natürlich der anwender - er muss daran glauben, sonst hilft das alles nichts :D .

    sehr praxisgerechte antwort!!!

    und hier kommt meine:
    ALLE hersteller kochen nur mit wasser :wink:

    immerhin mal wieder ne box von KMT, die es bei d&b nicht gibt!
    es wäre für mich noch interessant zu wissen, ob alle 10"er im mittelton aktiv sind, also nicht zum mittelton abgetrennt werden (für mehr lomid-pfund)

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 14. Juni 2009 um 11:36

    2 minuten ohne musik geht ja noch einfach, aber je nach moderator wird es doch sehr schwierig ihm beizubringen das er jetzt ein paar minuten nix sagen kann :D
    bei moderatoreinsatz würde ich also ein zusätzliches pult vorschlagen, das gilt übrigens bei allen digipulten, die per USB eine neue programmierung erhalten können.
    die rückleitung kann dabei ruhig mono sein ;)

    aber das gehört vielleicht nicht zu "ilive-T Tipps and Tricks"...

    ich habe hier mal eine frage:
    die pultbeleuchtung mittels LED lampen finde ich etwas problematisch. wenn man am pult steht geht das noch einigermassen, aber wenn man vor dem pult sitzt reflektiert die oberfläche deren licht immer ungünstig, so das ein teil der beschriftungen nicht mehr lesbar ist.
    hat hier jemand ne idee?

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • wora
    • 14. Juni 2009 um 11:11

    na ja, "hohe millionenbeträge" könnte ja auch "mehrere hundert millionen" heissen... und welche preise die telekommunikationsunternehmen für ihre sender wirklich bezahlen, bleibt uns ja verborgen.
    diese aussage ist leider ebenso schwammig wie alles, was bisher zum thema bekannt wurde.
    es ist eben "typisch politik", auch ich oute mich hier mal als enttäuschter bürger.

  • iLive Schulungen 2009

    • wora
    • 14. Juni 2009 um 11:03

    ja, natürlich auch "T", das ist ja nur eine etwas abgespeckte version und voll kompatibel zum grossen system.

    anmeldungen könnt ihr hier abgeben:
    m.sinsel@audio-technica.de

  • Grundabstimmung PA

    • wora
    • 14. Juni 2009 um 10:55
    Zitat von "Clark"

    Wie soll man Leuten, die ohne Messtechnik keinen Sound mehr machen können, etwas erklären, was nur mit dem Gehör funktioniert?

    wie wäre es mit einem versuch?

  • Lange Pultlampe gesucht - Empfehlung

    • wora
    • 13. Juni 2009 um 11:39

    leider nein.
    sowas würde mich aber auch interessieren!

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 13. Juni 2009 um 11:33

    ich kann dir auch nicht sagen, wie das koppeln im detail genau von statten geht.
    aber deine beschriebene situation mit den fest verkabelten headliner-kanälen auf einem der mixracks lässt sich mit sicherheit ganz einfach realisieren.
    es kommt einfach darauf an, welches mixrack in der entsprechenden "show" der master ist. für die vorbands gibts dann einfach eine eigene show mit den 2. mixrack als master, bingo.
    dann braucht man nur noch ein kleines analogpult für etwas musik und den moderator in der umbaupause, in der dann die andere show geladen wird (etwa 2min.)

  • Unmut über Dynacord DSP260

    • wora
    • 13. Juni 2009 um 11:26

    zur ehrenrettung von jim muss ich anmerken, das er hier nicht "rumgeschrieen hat".
    das würde nämlich SO AUSSEHEN!!!!
    :wink:

    aber seine kritik am dynamikumfang ist wirklich daneben, für das geld gibt es wohl kaum etwas wesentlich besseres, sondern mit sicherheit normalerweise eher das gegenteil.

  • Grundabstimmung PA

    • wora
    • 13. Juni 2009 um 10:57
    Zitat von "Clark"

    ...
    Warum glaubt Ihr Jungspunde immer, dass wir vor 30 jahren ohne die neuesten Linearrays und die neueste Messsoftware keinen guten Sound machen konnten?
    Und : ja, manchmal kann ich zaubern. Bei Festivals, wo die Bands sich halbstündlich ablösen und keine Zeit für einen Soundcheck da ist.


    das mit den jungspunden rechne ich dir hoch an, vielen dank dafür, das hab ich schon lange nicht mehr gehört :D

  • iLive Schulungen 2009

    • wora
    • 13. Juni 2009 um 01:12

    ich habe vom vertrieb erfahren, das es dieses jahr noch ein paar schulungen bei A&H in Wiesbaden geben soll.

    diese kann ich auch besitzern dieser pulte empfehlen, da es doch immer wieder fragen zu spezielleren themen gibt.

    termine:

    25. August 2009

    22. September 2009

    24. November 2009

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 13. Juni 2009 um 01:07

    sicher kann man damit kein 72 kanal-system generieren.
    aber wer braucht sowas schon, wer so grosse produktionen macht kann sich auch ein richtig fettes pult leisten, das ist dann einfach ne andere liga.
    wie es allerdings mit dem benutzen der in- ound outputs innerhalb des systems aussieht, kann ich aus erfahrung leider noch nicht sagen.

    demnächst wird es aber wieder iLive-schulungen geben, ich setz hierzu gleich mal was ins terminbrett.

  • Unmut über Dynacord DSP260

    • wora
    • 13. Juni 2009 um 00:55

    was ist an einem dynamikumfang von 111dB auszusetzen?
    die restliche elektronik drumherum ist ja auch nicht sooo viel besser, wenn überhaupt.
    sicher, es ist kein wunderwert, aber das wird ja wiederum auch nicht so beworben, oder?

    aber ich möchte hier auch anmerken, das auch andere hersteller durchaus gute bedienoberflächen bieten, das gibts nicht nur bei dyna...

  • Grundabstimmung PA

    • wora
    • 13. Juni 2009 um 00:42
    Zitat von "Clark"

    Ach, das kannst Du nicht mehr? Warum? Gib mir irgendein altes Stack, und für die Kirche ein Yam Rev7, und staune, was ich ohne Messgeräte hinbekomme.

    also deine antwoten, das man nicht unbedingt messen muss, hatte ich ja noch verstanden. es bleibt ja jedem selbst überlassen wie er vorgehen möchte.
    aber das du nun auch noch zaubern kannst übersteigt meine kühnsten erwartungen an deine geschicklichkeit. :wink:

  • Grundabstimmung PA

    • wora
    • 12. Juni 2009 um 19:48

    wie wärs denn, wenn wir die bälle jetzt wieder etwas flacher spielen?????

    ich verstehe sowohl Clark´s als auch klauston´s ansichten.
    und ich halte beide jeweils für ein bisschen zu extrem.

    von klaus kam es so rüber, als ob man heute ohne messequipment überhaupt keine anlage mehr betreiben kann und auch keinen job mehr bekommen kann.
    dazu kann ich sagen:
    messequipment ist nicht immer nötig, kann aber (richtig eingesetzt) eine enorme hilfe sein.

    im bereich linearray und ab einer gewissen grössenordnung der jobs ist das messen sicher eine ernstzunehmende und sinnvolle sache. aber man benötigt es ja wirklich nur dann, wenn die anlage zu komplex wird um das zusammenspiel der einzelnen komponenten noch mit dem ohr abschätzen zu können.
    kleinere anlagen kann man aber sehr wohl ohne grössere technische hilfe mit fundiertem wissen und erfahrung in den griff bekommen.

    ich habe auch schon die erfahrung gemacht, das eine "eingemessene" anlage nicht unbedingt auch toll funktionieren muss.
    die bestmögliche kombination ist in meinen augen nur das zusammenspiel von viel erfahrung und sinnvollem umgang mit messequipment.

    also hört auf euch gegenseitig mit unfairen vergleichen auf die köppe zu hauen, das bringt doch keinen weiter und ich finde es einfach nur langweilig...

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 12. Juni 2009 um 18:50

    so, ich hatte heute wieder kontakt mit herrn Sinsel.
    danach hab ich´s auch ausprobiert:
    das interne zurückkoppeln in den effekt geht einwandfrei, man muss dafür nicht extra einen "normalen" auxweg benutzen - und man muss auch nicht aus dem pult raus und wieder rein...

    da scheint bei timo also irgendwo ein routingfehler gewesen zu sein.

    hierzu ein satz vom vertrieb:

    Zitat


    MIX von FX Send drücken

    schauen, dass der Return ‚ON‘ ist

    Fader vom Return hochziehen.

    Schon hat man einen schönen Loop

  • Grundabstimmung PA

    • wora
    • 12. Juni 2009 um 11:24
    Zitat von "Clark"

    ...Das Publikum muss zufrieden sein, nicht ich...


    meiner erfahrung nach verhält es sich so:
    wenn ich zufrieden bin, ist es das publikum auch! :wink:

  • Unmut über Dynacord DSP260

    • wora
    • 12. Juni 2009 um 11:20

    na siehste, dieses forum kann manchmal doch etwas weiterhelfen :D
    genau hier sehe ich auch seine stärke, denn obwohl sie es nicht zugeben, lesen doch alle hersteller hier mit... 8)
    und genau das ist doch auch der sinn: zusammenarbeit!

  • Grundabstimmung PA

    • wora
    • 12. Juni 2009 um 11:05
    Zitat von "Mechwerkandi"


    Um dieser Aussage auch nur näherungsweise gerecht zu werden, bräuchte es neben einer entsprechenden Anlage eine dazu passende, idealerweise reflektionsfreie Location, keine Kompromisse bei der Installation, keine backline, einen permanenten Regelkreis für die Entzerrung und idealerweise auch kein Auditorium.

    Der Umkehrschluss daraus soll vermutlich bei Nutzern nicht-linearer Systeme eine Art von Unglücksgefühl suggerieren, merkwürdig nur, wieviele damit einwandfrei zurechkommen...

    jetzt übertreibst du aber.
    gegen schlechte akustik können wir ja seltenst etwas unternehmen. der aufwand wäre meist viel zu hoch.
    so müssen wir in diesem punkt leider oft mit dem leben was da ist.
    wir können also meist nur auf der technischen seite darauf reagieren. um unsere arbeit zu vereinfachen und ein besseres ergebnis zu erzielen, helfen in diesen situationen qualitativ gute lautsprecher aber definitiv ein gutes stück weiter. das hat doch nix mit "unglücksgefühl suggerieren" zu tun?

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