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Beiträge von wora

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • wora
    • 12. Juni 2009 um 10:59
    Zitat von "marce"


    Wie, Du magst unsere Mikros nicht... :)


    nee, "da geht noch was" - vor allem im bereich snare- und kondensatormikros... ;)

    Zitat von "marce"


    Mist, kommen da schon wieder alle mit eigenem Mischer. Darf ich wohl wieder Licht und Bühne machen. Verdammt.


    sorry...

    Zitat von "marce"

    ...Wenn man aber weiter bedenkt, daß man mit 2x T112, 2x iDR48 und einem Passivsplitt preislich vermutlich immer noch unter einer "normalen" 48/24-Monitorkonsole liegt und dann so nebenbei noch 2 komplette Pultplätze für "kleinere VAs" hat...


    eben!
    und man benötigt dann auch nicht zwingend ein zweites iDR48, ein iDR32 tuts da ja auch.

    es ist zwar verständlich, wenn man den wunsch äussert alles nur mit einem mixrack zu machen. aber man verschenkt wertvolle performance und wenn man das mit anderen systemen vergleicht, liegt man trotzdem sehr weit vorne was preis/leistung angeht.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • wora
    • 11. Juni 2009 um 22:49

    donkschäää! :D
    ja, das war ein nettes konzert. wenn ich noch meine eigenen mikros am start habe, geht´s sogar noch ein bisschen schöner ;)
    wir sehen uns dann vermutlich am 27. in göppingen wieder, da komme ich dann mit ner richtigen oldie-band... ;)

    wenn ihr passiv splittet braucht ihr euch keine gedanken über gain oder ankopplung der pulte machen, ich finde sowas dann optimal.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 11. Juni 2009 um 21:35

    hut ab, sehr geile idee !!!
    könnte von mir sein... :D

    in diesem fall wirst du normale auxe verwenden müssen. die hierbei anfallenden zusätzlichen latenzen durch das heraus und hereinführen der signale lassen sich ja bequem verschmerzen.

  • BSS Soundweb knackt

    • wora
    • 11. Juni 2009 um 21:20

    wie ist der temperaturzustand der ADA´s?
    ich hatte mal ein schreckliches erlebnis, als ein digitalmulticore an einer M7 während des gigs mit vielen knacksern und aussetzern ausfiel... die lösung des problems bestand darin, die ADA aus dem rack zu nehmen, so das sie nicht mehr heiss wurden.

  • Diskrepanzen zwischen versprochenen und gestellten Boxen

    • wora
    • 11. Juni 2009 um 21:15
    Zitat von "Dark"

    ...
    Oder anders ..... Freut euch wenn mein Amt eure Band bucht :D


    ähem... ich könnte euch da ein paar tolle künstler anbieten, interesse? :D:D

  • Grundabstimmung PA

    • wora
    • 11. Juni 2009 um 20:45

    darf ich anmerken, das nicht nur eine möglichst lineare - sondern auch eine möglichst ausgeglichene richtwirkung(!) über ein gutes ergebnis in einer schlechten hallenakustik entscheidet?
    ein system kann auf achse in einer guten akustischen umgebung noch so toll klingen, wenn es starke sidelobes vervorbringt wird sich das in einer schlechten akustik sehr nachteilig auswirken.
    das ist im prinzip das selbe problem wie in der mikrofontechnik.
    bei billigem equipment wird in der regel nur auf den "on-axis frequenzgang" optimiert, die teureren optimieren auch "off-axis" - und das ist meistens eben einfach entsprechend aufwändiger - und somit teurer.

  • Das Handy für den Veranstaltungstechniker

    • wora
    • 11. Juni 2009 um 20:37
    Zitat von "hasenfuß"

    > lautes klingeln gleichzeitig mit vibration ist auch kein problem

    wie geht das ?
    über die normale touchflo3d-oberfläche (oder hast du eine andere ?)
    kann ich m.e. von "alles aus" über "vibration"
    auf "leise bis laut" schalten. gibt es irgendwo noch ein menü dafür ?

    Start -> Einstellungen -> Sounds & Benachrichtigungen
    dort unter "Eingehender Anruf" den ruftontyp auf "Vibrieren und Klingeln" einstellen.

    Zitat von "hasenfuß"

    > mit einem kleinen zustzprogramm ist es sogar ein netter analyser

    was benutzt du da ?


    das programm nennt sich "HandDee"

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 11. Juni 2009 um 20:17
    Zitat von "montesuma"

    Hat schon jemand versucht mehr als ein Notebook an das System einzubinden? Kommt eine Fehlermeldung oder ist es dann parallel bedienbar?


    ich hab das gleich zu anfang probiert. genau wie simonstpauli habe ich dabei einen rechner an pult+mixrack angekoppelt, den anderen nur ans mixrack.
    geht wirklich einwandfrei.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 11. Juni 2009 um 20:15
    Zitat von "simonstpauli"


    Schön? Wie bekomme ich denn dann mein Delay ins Feedback? In diesem Fall muß ich wohl einen generischen Aux-Bus verwenden, ich arbeite ziemlich oft mit Feedback-Regulierung am Pult, das ist besser ereichbar als im Rack.
    Gut zu wissen jedenfalls.

    ähem, das versteh ich jetzt nicht ganz:
    zu machst normalerweise dein delay feedback, in dem du delay-out wieder auf delay-in zurückkoppelst?
    das hab ich noch nie so gemacht, ich benutze immer die interne feedbackregelung in den effektgeräten.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • wora
    • 11. Juni 2009 um 20:04

    so, ich bin auch mal wieder online.

    die anfrage für ein zweites pult für sindelfingen oder umgebung ist bei mir gelandet. ich hab vor zwei wochen auch schon mal über eure T112 gemischt. natürlich kann ich bei bedarf ein komplettes system liefern ;)

    da ich bisher noch keine zwei pulte miteinander verkoppelt hatte und der kollege von mir zunächst nur das pult (ohne mixrack) zumieten wollte, bin ich etwas stutzig geworden und habe nachgefragt.
    aaalso...
    im moment ist es noch so, das zum digitalen verkoppeln von zwei pulten jedes pult sein eigenes mixrack benötigt, also je ein komplettes system. im mixrack steckt ja das eigenliche mischpult, das pult ist nur die abgesetzte bedienoberfläche!
    wenn man das mal richtig verinnerlicht hat, zweifelt man auch nicht mehr am zwingenden vorhandensein zweier mixracks.
    dies bietet jetzt den unschätzbaren vorteil, das jedes pult eine eigenständige PFL-schiene besitzt. als kleinen nebeneffekt hat jedes pult ein komplett eigenes prozessing und kann deshalb auch auf der bus-ebene völlig unterschiedlich konfiguriert werden. man kann also eines mit ganz vielen auxen ausstatten und auf die bühne stellen, das andere mit ganz vielen effekten, subgruppen und matrixen bedient den FOH-mix.

    zum verkoppeln hab ich nun folgendes rausgefunden:
    da die T nur einen ACE anschluss besitzt, muss über den erweiterungsslot im mixrack diese spezielle ACE karte eingesteckt werden. da natürlich BEIDE mixracks miteinander verbunden werden sollen, müssen auch in BEIDE mixracks diese karten eingeschoben werden, man benötigt also:
    2x pult
    2x mixrack
    2x ACE karte

    da das system nur EINEN AD-wandler hat, kann auch nur EIN pult den gain machen. das ist ausser bei midas bei allen digipulten so. die meisten behelfen sich dann mit einer ausgleichregelung auf der digitalen ebene, sobald der gain am masterpult verstellt wird. sowas gibts hier noch nicht, ist aber selbstverständlich in planung. ob das schon in 1.5 realisiert ist, kann im moment noch niemand sagen.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 11. Juni 2009 um 13:02
    Zitat von "Teddytaste"


    ...kann ich mit einem Tastendruck alle (Aux-sends) Kanäle pre/post schalten?
    Hatte jeden einzelnen Kanal zu Fuß gepatcht, zwischendurch kam die Meldung "System Busy"...

    ja, das geht.
    du gehst (bis auf den letzten schritt) genau so vor wie beim Pre/Post schalten eines kanals in einem Auxweg:
    1. Auxweg -> MIX schalten
    2. Pre/Post drücken und halten
    3. Auxweg -> SEL drücken (2x)
    damit werden alle kanäle im Auxweg pre (oder post) geschaltet.


    Zitat von "Teddytaste"


    ...
    Kann ich auf dem externen Monitor etwas anderes anzeigen lassen (z.B. Out-pegel usw..) und im internen Monitor normal weiterarbeiten oder brauche ich dafür ein sep. Notebook?
    ...


    wie bereits mehrfach erwähnt wird da lediglich der bildschirminhalt parallel ausgegeben. der sinn davon ist, das man sich z.b. einen grösseren touchscreen neben sein pult stellen kann, was besonders bei tageslichtverhältnissen eine grosse hilfe sein kann.


    Zitat von "Teddytaste"


    ...
    Gibt es eine funktion die beim kopieren/duplizieren der Kanäle den Namen mitnimmt?
    Ich lege mir oft einige Kanäle nochmals an damit ich dort die Monitor-einstellungen
    separat vom FOH-mix gestalten kann.
    ...


    nee, die kanalnamen werden nicht mitkopiert. das finde auch besser so, denn dann bleiben die kanalnamen immer erhalten, egal was ich kopiere.
    es gibt für dieses "problem" aber eine kleine hilfestellung: man kann sich im tastatur-fenster (das für die namenseingabe) ein paar vorbereitete namen selbst erstellen (Quick menu). dort sind auch schon ein paar vorgaben gemacht, die sich aber auch leicht ändern lassen. damit kann man dann ganz einfach und schnell passende namen für seine kanäle vergeben.


    Zitat von "Teddytaste"


    ...Die LCD-Fenster sind irgendwie nur von rechts gut lesbar, von links betrachtet
    sind die Anzeigen relativ schwach, habe nur ich das Problem?
    Vielleicht brauche ich ja auch bald eine Brille ;)
    ...

    der kontrast der LCDs lässt sich einstellen. probier mal ein bisschen damit rum.
    zu finden unter:
    SURFACE / Preferences

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 9. Juni 2009 um 02:01

    hi timotimo,

    da mir die aufdröselung deines mega-textes jetzt zu aufwändig wäre, schreine ich meine anmerkungen in blau ind deinen text

    Zitat von "timotimo"


    ...Schwanenhalsleuchten: Fehlanzeige.
    muss man wie bei vielen anderen pulten auch extra bestellen

    O.k., das Mixrack habe ich gleich mit Beleuchtungsblende und SchuKo-Blende ins 19"-Case gebaut. Schön sind am Surface und am Mixrack die kleinen Haken zur Zugentlastung des Netzkabels. Vielleicht rutscht dann das Kaltgerätekabel nicht so oft beim Transport raus. Noch schlimmer ist es, wenn es halb rausrutscht, und dann auf der Veranstaltung ausfällt! Powercon setzt sich hier wohl nicht durch, der Bügel am Yamaha M7-Netzkabelanschluss gefällt mir aber besser.
    nach einem jahr mit diversen iLives bisher noch kein problem mit einem rausgerutschten kabel. die zugentlastung funktioniert

    Gleich ins Auge fällt, dass die XLR-Buchsen ohne Verriegelung sind. Mal sehen, wie die Langzeitsstabilität da aussieht. An Stageboxen habe ich doch lieber Verriegelungen.
    mir ist es ohne verriegelungen tatsächlich lieber, da ich früher schon oft stageboxen mit abgebrochenen verriegelungen erlebt habe. dann ist es immer schwierig, das kabel aus der stagebox zu bekommen. wenn die mikrokabel ohne zug verlegt sind, rutscht da auch nix raus

    Beim Einschalten schon deutlich zu hören sind die Lüftergeräusche des Mixracks und auch des Surfaces. Bei Rock´n Roll sollte das aber egal sein.
    die lüfter könnten in der tat leiser sein!

    Die Verbindung des Surfaces mit dem Mixrack funktioniert ohne Probleme. Das Starten des (Linux-basierten) Surfaces braucht aber Zeit.
    "gut ding will weile haben" ;)

    Was mir bei der Bedienung aufgefallen ist:

    - Die LED-Ketten gehen von -30 bis +9, plus zusätzlich eine Peak-LED. Also anders als bei den üblichen Digitalpulten von minus unendlich bis 0 dB.
    die anzeigen sind praxisgerecht, im betrieb vermisst man hier nix

    - Bei einem Stereoeingang auf einem Channelstrip hat man nur eine LED-Kette, daher habe ich erstmal nicht gemerkt, dass vom CD-Player ein Kanal fehlt. Im Bildschirm werden aber dann beide LED-Ketten des Channelstrips angezeigt.
    das lässt sich nicht anders machen. sonst müsste man ja in jedem kanal vorsichtshalber zwei LED ketten verbauen. da die reinen stereokanäle aber eher selten sind sehe ich da kein grösseres problem. eines muss man aber noch beachten: die LED ketten sind post-prozessing, zeigen also nicht den wahren inputwert. hierfür legt man das signal entweder auf den PFL (wie üblich) oder man betrachtet den inputpegel im bildschirm

    - in den Kanaldisplays werden nur 5 Zeichen der Beschriftung angezeigt. Von den Namen in meinem vorbereiteten Setup fehlten dann wichtige Informationen, z.B. wurde aus "Keyb.1 L", „Keyb. 1 R“ und "Keyb. Mono“ nur „Keyb.“, „Keyb.“ und „Keyb.“.
    es könnte in der tat mehr sein, dann wären aber auch die buchstaben wieder deutlich keiner, was der schnellen lesbarkeit nicht gerade entgegenkommt

    - Grafik-EQ: leider geht er ja nur von 63 Hz bis 16 kHz. Legt man ihn sich auf die Fader, sind diese manchmal etwas ungenau und stimmen nicht ganz mit der Darstellung am Bildschirm überein. Das Drücken des Sel-Tasters im Channelstrip bringt den Fader für die entsprechende Frequenz auf Mittelstellung, also 0dB. Am Touchscreen existiert in der Grafik-EQ-Darstellung auch der Sel-Taster, er funktioniert aber nicht. Im Editor fehlt der Sel-Taster hier völlig.
    ich habe bei grafischen EQs noch nie die bänder am äusseren ende benötigt, es sei denn ich hatte keinen locut. locut kann man aber überall mit dem parametrischen EQ machen.
    der SEL taster funktioniert schon. er ist einerseits zum anwählen der entsprechenden funktion auf den bildschirm und andererseits als abhörpunkt gedacht (drücke irgendwo auf SEL, und du hörst im kopfhörer genau an der ausgewählten position ins signal... z.b. die sidechain-filter). ausserdem kann man damit einzelne funktionen kopieren

    - parametrischer EQ: im Kanalzug der Oberfläche oder mit dem Encoder rechts unter dem Display lässt sich hier die Anhebung/Absenkung der einzelnen Frequenzen einstellen, manchmal in 0,3-dB-, manchmal in 0,4-dB-Schritten. Beim Zurückdrehen kommt man dann leider nicht immer auf 0 dB, sondern nur auf 0,1dB und minus 0,3dB, oder 0,2 dB und minus 0,1 dB, aber nicht mehr genau auf null, egal welchen Encoder man verwendet. Eine Flat-Taste fehlt, man muss aus der Library die Reset-EQ-Einstellung laden.
    das habe ich auch schon bemängelt. allerdings stört es auch nicht weiter, wenn ein EQ-band z.b. um 0,2dB abgesenkt ist...

    - Lege ich mir die Aux-Sends auf die Fader (und es stehen noch alle Aux-Kanal-Sends auf minus unendlich) bleiben die DCA-Fader auf ihrer ursprünglichen Stellung. Klar, DCA kann nicht auf einen Aux-Weg senden, aber warum geht der dann nicht auf minus unendlich, oder der Channelstrip wird z.B. dunkel geschaltet? Fände ich logischer, zumal die DCA-Fader ja überall, auch zwischen Kanalfadern liegen können.keine doofe idee!

    - eine Einstellung der Uhrzeit führt ohne nochmalige Abfrage zum Reset und Neustart! Auch bei einem komplett eingeschränkten Userprofil, also einem User, der die Konfiguration des Mixracks nicht ändern darf. Das ist sehr gefährlich. Nix mit mal schnell die Uhr nachstellen wie beim LightCommander.
    :D
    OHA!!! das muss geändert werden!

    - Sehr schön ist das Delay für den PFL und die Miniklinken-Kopfhörerbuchse neben der 6,3mm-Buchse.

    -auch schön ist, dass man von z.B. dem FX-Return 1 das Signal zwar auf den FX-Send 1 schicken kann, aber nichts (hörbares) passiert. Warum die entsprechenden Channelstrip-Encoder dann nicht gleich abgeschaltet bleiben verstehe ich aber nicht.nun ja, aber immerhin besser so als "pfeiffff" ;)

    - Schliesse ich einen Laptop an das Mixrack an sehe ich nicht das aktuelle Channelstriplayout des Surfaces, sondern nur die Kanäle, wie sie im Mixrack anliegen, obwohl ich den Button „Surface“ im Editor betätige. Also 3 Surfacebereiche, die Reihenfolge der Kanäle aber entsprechend den Inputs. dann musst du deinen rechner als "Online Surface+Mixrack" anmelden

    Als nächstes habe ich ein altes DSL-Modem (Fritzbox) mit eingebautem WLAN und einem einzelnen LAN-Anschluss verwendet. Der Versuch am Mixrack, Surface und Touchscreen die ohnehin fixen IP-Adressen von 192.168.1.X in den Bereich 192.168.178.X zu ändern schlug fehl. Es konnte keine Verbindung über das ACE-Netzwerkkabel mehr aufgebaut werden. Vor allem kann man dann die Adresse des Mixracks auch nicht mehr ändern, was vorher ja vom Surface aus ging. Hier hilft nur ein Reset des Mixracks. Allerdings passt ein Kugelschreiber nicht in das kleine Loch am Mixrack und man muss sehr genau zielen. Also habe ich vorsichtshalber schon mal einen kleinen Nagel ins Case gegaffert. :D

    Nach Umstellen der IP-Adresse am WLAN-Modem auf den entsprechenden Bereich (die fixen IP-Adressen des Mixracks, Surfaces und Touchscreens müssen dabei freibleiben), kann man das Modem an das Mixrack anschliessen, über den im Mixrack enthaltenen Switch dann per LAN einen Laptop dran. Jetzt kann man (wie wora bereits beschrieben hat; Danke nochmal!) über das ACE-Kabel vom FoH aus oder per WLAN mit einem zweien Laptop/Netbook/Tablet-PC/PDA über Remotedesktop den Laptop am Mixrack steuern, Musik von dort einspielen, oder in das System eingreifen.

    Ich sehe mich schon mit einem Tablet-PC mit Touchscreen bei Kneipengigs am Stehtisch statt am Pult in der Ecke mischen, Einstellungen auf der Tanzfläche oder in abgelegenen Hallenecken machen, oder EQs auf der Bühne einstellen, ebenso beim Soundcheck den Monitormix direkt auf der Bühne bei den Musikern machen. Sehr sehr abgefahren! :D:D
    ja ja, die leute staunen nicht schlecht ;)


    Insgesamt ist das Pult schon das, auf das ich nicht nur 12 Wochen, sondern schon Jahre gewartet habe. Morgen ist der erste Einsatz, gleich mit 40 Kanälen Input, davon nochmal einige direkt im Mixrack gesplittet fürs Monitorpult. Mal sehen, wie es sich schlägt .
    sehr mutig für den ersten einsatz. ich empfehle erstmal kleinere setups, damit man sich an das pult gewöhnen kann. es gibt nix schlimmeres als hektische situationen verbunden mit nicht sicherer bedienung eines pultes. trotzdem viel erfolg und viel spass!

    Alles anzeigen
  • Das Handy für den Veranstaltungstechniker

    • wora
    • 9. Juni 2009 um 01:25

    hasenfuß:
    ich benutze seit einem jahr das HTC Kaiser, mit dem komme ich gut klar.
    es gibt zwar an jedem gerät was zu motzen, aber insgesamt taugt das schon.
    die bedientasten auf dem touchscreen könnten manchmal etwas grösser sein und das excel nervt manchmal mit eingeschränkten funktionen.
    aber telefonieren tut es wirklich einwandfrei, lautes klingeln gleichzeitig mit vibration ist auch kein problem ;)
    mit einem kleinen zustzprogramm ist es sogar ein netter analyser und per installiertem tomtom finde ich auch meine VAs ...

  • Empfehlung für Rednermikrofon

    • wora
    • 8. Juni 2009 um 21:09

    das ist einer der gründe, warum ich für sprachübertragungen seit jahren das U857 von AT benutze.

  • ATI Paragon II

    • wora
    • 8. Juni 2009 um 15:00

    nun ja, gerade wenn man 60000(!) beschallen möchte, DARF das material nicht grottig sein!
    egal ob das kurzfristig zugesagt wurde oder nicht, egal ob vorband oder nicht.
    bei 60 oder 600 kann man bei sowas vielleicht mal ein auge zudrücken, aber auch da ist es eigentlich schon ne frechheit. aber bei 60000 geht das nun wirklich überhaupt nicht mehr, denn da spielt das budget für ein monitorpult so gut wie keine rolle.
    findest du nicht auch?

    na ja, zurück zum thema...

  • Diskrepanzen zwischen versprochenen und gestellten Boxen

    • wora
    • 8. Juni 2009 um 11:17

    nun ja, sobald man viel mit dem flieger unterwegs ist kann man das mitbringen von eigenem material wohl wirklich vergessen.
    klar.
    aber ich glaube da gibt es auch nicht soo viele davon.
    wenn er denn wirklich so wichtig ist, dann kann man wiederum die möglichst genaue erfüllung der rider erwarten. und auch hier gibt es vorab telefongespräche, in denen man nicht lügen sollte.

  • ATI Paragon II

    • wora
    • 8. Juni 2009 um 11:08
    Zitat von "Freakpedda"

    ...

    Aber ich war ja auch nicht bei " wünsch dir was"
    War schon krass der Unterschied.

    doch, in diesem falle ist man definitiv bei "wünsch dir was"
    die band, der veranstalter und das publikum - sowie der oder die techniker (also eigentlich ALLE) wünschen sich nämlich eine einwandfreie show ohne technische ausfälle!
    es gibt nicht ein einziges pro-argument für schlecht gewartete technik.
    nur mal so am rande bemerkt.

  • ilive-T Probleme und Fehlersuche

    • wora
    • 8. Juni 2009 um 10:59

    das war ironisch gemeint, denn an dieser ente war ja wirklich nix dran.
    ich habe das nur mit einem smilie gekennzeichnet, damit keiner auf die idee kommt das es vielleicht sogar ernst gemeint sein könnte. es war nicht als angriff gegen dich gedacht.

  • neuer iLive-Editor 1.41

    • wora
    • 8. Juni 2009 um 01:59
    Zitat von "timotimo"

    ...Also bei mir geht im Editor die Zuordnung der FX-Sends zur DCA-Gruppe (Mix der Gruppe anschalten und die ONs der FX-Sends anschalten). Allerdings werden die FX-Sends nicht gemutet, wenn ich die DCA-Gruppe mute. Wenn es am Surface geht bin ich ja beruhigt :-)...


    habs auch gerade offline probiert:
    bei mir klappt das ebenfalls einwandfrei, alle sends werden gemutet.

  • Probleme mit RAM S4044 ?

    • wora
    • 8. Juni 2009 um 01:18

    bei meinem modell konnte ich bisher keine auffälligkeiten entdecken

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