Sommercable.
Wir haben Binary 234 und 434. Taugen auch für digitale Anwendungen (DMX).
Gibt es mit unterschiedlichen Mantelmaterialien, seit Jahren keine Probleme damit.
Beiträge von chw
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Wir haben einige ähnliche Dimmer des gleichen Herstellers (DX401 glaube ich).
Die Version mit einem Schuko und ohne Fader.
Als Notlösung wenn mal irgendwo in der Halle ganz schnell einige Floorspots, eine Lichterkette, ein Profiler oder was ähnliches
gedimmt werden müssen sind die ok. Dann jedoch auch nur wenn das "unkritische" Stromkreise sind. Also wenn es nichts
ausmacht das das Gerät ausfällt (Beleuchtung) oder Störungen Verursacht (Brumm).Ansonsten halte ich nicht viel von den Geräten, das hat folgende Gründe:
- sehr schlechte Entstörung
- keine Lampenvorheizung (gut lässt sich übers Pult machen - dennoch ein Minus)
- Bescheidene Optik, gerade an einzelnen Stativen
- viel zu viel Aufwand beim Aufbau, Abbau und Transport
- billige Taster, billiges Gehäuse, billige Armaturen
- Schmelzsicherungen
- Wenn die Dimmer auf der Traverse sind kommt man im Fehlerfall sehr schlecht ran
- Empfindlich, gerade wenn sie nicht an der Truss hängen.Für konventionelle Lampen nutzen wir das übliche System aus Dimmer im Rack, Patchfeld und 16 poligen
Abgängen ("Hartingstecker"). Verteilung dann wieder in der Truss. Das sind entweder komplette Bars (6er Bar)
oder einfache Plugboxen mit 6 oder 12 Steckdosen, auch zum durchschleifen.
Das erspart viele 3er Dosen und Schukoleitungen die man bei solchen kleinen Dimmern verwenden müsste.
Ich finde auch es sieht besser aus wenn nur eine Leitung auf ein Stativ geht und es an diesem Stativ keinen wüsten
Kabelsalat gibt. -
CP Miniscan
Es sind Entladungslampen, allerdings etwas "spezielle". Das mit den DMX kommt hin. Die Kisten können nicht viel,
das aber gut.Pro:
+ super klein und wirklich handlich
+ Robust, gute Verarbeitung. Metallgehäuse usw.
+ sehr schnelle Spiegelfahrten
+ Gute Signalverarbeitung
+ Für diese Größe mit dem verwendeten Leuchtmittel sehr hell
(Heller als fast alle chinageräte mit 250W Entladungs-LM)
+ einfache Ausstattung, geringe Ansprüche an Steuerung
+ schneller "Shuttereffekt"Kontra:
- sehr einfache Austattung / keine Drehgobos usw.
- kein Dimmer
- Ab Werk schlecht kompensiertMeiner Meinung nach ist dieses Gerät einfach gestrickt, jede Chinakiste kann heute mehr.
Was die Chinakisten aber nicht hinbekommen ist die Qualität, sowohl von der Verarbeitung,
der Elektronik und auch der Optischen Komponenten her.
Zudem habe ich selten einen so schnellen Scanner in dieser Größe gesehen.Preise, schwer zu sagen. Kommt auf den Zustand und das alter an.
In wirklich gutem Zustand mit neuem LM würde ich mal ca. 300 Euro sagen.Wenn Du sowas kaufen willst dann schau mal nach Miniscan HPE die können mehr (Drehgobos etc.)
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Wir haben/hatten diese "Kabelhaken" bei 3-Punkt Systemen auf Liften im Einsatz.
Hersteller Eurolite, Vertrieb Steinigke
Die sind jedoch nur für Leitungen!
Laut "Datenblatt" können sie bis zu 15kg, nach genauer Betrachtung
der Konstruktion würde ich da aber nichts reinlegen oder hängen außer Leitungen.Funktioniert ganz gut, der Abstand der Haken darf natürlich nicht zu groß
sein, auf jeden Fall schneller als die Leitung durch die Traverse zu fädeln
(wer das macht hat seinen Job beim Abbau sicher) oder diese mühsam
mit Kabelbindern zu befestigen.Da wir mittlerweile so gut wie nur noch 4-Punkt Systeme nutzen liegen diese Haken
immer mehr im Case rum. Bei 4 Punkt oder 3 -Punkt an Zügen liegen die Leitungen einfach oben auf der Truss,
fixiert werden diese wenn nötig mittels etwas breiteren Kabelbindern.Klebeband hinterlässt oft unschöne Rückstände und ist eine fummelei beim Entfernen,
selbst beim besten Zumpelband oder Gaffa.
Wenn das nicht "zerknüllt" wird klebt das nach dem Abbau auch überall wo es nicht
kleben sollte, an den Schuhen, auf dem Boden...
Edit: Link entfernt. -
Splitter würde ich mit erwähnen.
Das macht es auch bei kleinen Aufbauten einfacher. Beispiel:
Traverse mit 4 Scannern dran. Nun soll noch eine Nebelmaschiene am Boden
und zwei LED Floorspots dazu.
Ohne den Splitter heißt das auf Traverse hoch und wieder runter mit der DMX Leitung,
oder Leitung auftrennen, verlängern und das Gerät einschleifen.
Gerade wenn das Pult nur einen Ausgang hat oder vor der Bühne am FOH steht kann das manchal unnötig arbeit machen.
Mit Splitter: Einfach einstecken und gut.
Zudem bietet dieses Gerät auch einen gewissen Schutz, sei es gegen Störungen oder gegen defekte,
wenn der Schlagzeuger sein Podest mal versehentlich auf die einzige DMX Leitung stellt....
Die Teile koste ja auch fast nichts mehr, einfache Geräte sind schon für deutlich unter 100,- Euro zu haben.Zum Scanner oder MH: Ist doch egal, Hauptsache das Teil hat mehr wie 1 Kanal und mindestens einen 16bit
Wert. Das ist auch so ein Thema das bei Anfängern oft Verwirrung auslöst.Zur Steuerung:
War ja nur ein Vorschlag, hab das so aufgefasst Geld und Bedarf ist da nur fehlt das Produkt.
Laptop + Software haben wir auch für so kleine Sachen die ein Musiker nebenher steuern kann.
Das geht aber auch nur für wirklich kleine Anlagen und ist ein zweischneidiges Schwert.
EIn Lichttechiker kann die wirklich miese Leistung eines Musikers nicht mehr wesentlich verbessern,
kleinere Schwächen jedoch ausbügeln, einfach durch Ablenkung.
OT:
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Der Mensch ist mehr aufs visuelle Fixiert - da wird mehr wahrgenommen als durchs Gehör.
Wenn ein Lied mal nicht so 100% sitzt, das Licht aber stimmt und die Leute animiert hören sie das zwar,
beachten es jedoch nicht weiter da die Stimmung und der Gesamteindruck passen. Auf manchen Festen kompensiert sich das auch
durch Alkohol und die per se schon ausgelassene Stimmung (z.B. Fasnacht)
Das genaue Gegenteil ist ein heller gleichmäßig ausgeleuchteter
Raum, alle voll konzentriert und nüchtern auf Stühlen sitzend - ohne irgendwelche Effekte.
Da konzentrieren sich alle zu 100% auf die Musik und Fehler werden auch wahrgenommen.
und beachtet.Umgekehrt ist das leider viel leichter - die Band kann noch so gut sein, wenn da
ein unfähiger am Lichtpult sitzt dann bringt a) die teuerste Lichtanlage nichts und b)
kann der die Stimmung durch unpassendes Licht richtig kaputt machen.
Ein Beispiel das immer häufiger Auftritt kommt durch die verbreiteten RGB LED Bars und Pars.
Das Zeug wird aufgehängt und läuft den Ganzen Abend über: Lauflichter in RGB Regenbogenfarben.
Leider mischt sich das auf der Tanzfläche zu einem ekelhaften rosa/blaustichigen
hellen pastellähnlichem Ton der sehr an eine 80er Jahre Szenebar aus einem C Klasse Trashmovie oder
einen Hinterhof im Rotlichtmilieu der Bronx erinnert. Da fühlen sich viele nicht wirklich wohl.
Da läuft vieles unterbewusst ab. -
Zitat von "DJheini"
Ansonsten schöner und hilfreicher Vergleich. Wird wohl die nächste Anschaffung sein (10 mm).Dann schau das Du alle auf einmal und beim gleichen Händler kaufst. Idealerweise alle aus dem selben Container.
Ich habe die Erfahrung gemacht das die Eurolite Par64 (auch 10mm RGB) die wir nutzen sehr unterschiedliche Farben produzieren.
Wir haben mehrere über einen Zeitraum von ca. 1 Jahr angeschafft. Die haben ab Werk schon alle leicht unterschiedliche Farben,
auch wenn sie aus einer "Serie" stammen, also zusammen gekauft wurden.
Extrem ist es aber bei den später zugekauften, da sieht das sogar der Farbenblindeste Laie
das die unterschiedliche Mischfarben produzieren.Das ist nervig, ab 10 Stück aufwärts macht das keinen Spass mehr die
einzelnen Serien übers Pult so zu programmieren das sie die selbe Farbe erzeugen. -
2.2:
Würde das in konventionell und multifunktional aufteilen. Bei Multifunktional dann vielleicht zwei Beispiele, eine LED Parkanne und ein MH
(nix aufwendiges, irgendwas einfaches wie ein z.B. Mac250)2.4:
Wo liegt der Unterschied zwischen einem konventionellen + Scannerpult oder einem dieser "2 Sektionen in einem Gehäuse" Pult?
Die vorgehensweise ist weitestgehend identisch: erst wird das eine programmiert, dann das andere.
Warum nicht kurz auf richtige Pulte dieser Kategorie eingehen, muss ja kein Roman werden.
Nur Zeigen das es hier eben nicht mehr so sehr unterschieden wird, was ganz andere Möglichkeiten bietet.2.5
Vorher erklären warum überhaupt Adressen eingestellt werden müssen, da reicht es zu erklären wie die Daten mit DMX übertragen werden.
(serieller Datenstrom, jeder Wert 1 Byte, max. 512 Werte hintereinander die Kanäle genannt werden)
Dann erst wie die Adressen eingestellt werden. Ohne das Verständnis fürs "warum" wird das schwer nachzuvollziehen weshalb
zwischen Lampe A und B fünf Werte Abstand sein müssen, zwischen Lampe C und D jedoch 20.Hier sollte auch auf den Patch eingegangen werden, das die Ansteuerung der Funktionen eines Gerätes durch senden bestimmter Werte
auf bestimmten Kanälen erfolgt und diese Zuordnung im Pult hergestellt werden muss um es richtig zu nutzen.
Dann vielleicht noch wo sich die Infos finden (Handbuch, Gerätebibliothek im Pult usw)2.6
Nach verbreitetem Sprachgebrauch werden die üblicherweise verwendeten Stecker an einer DMX Leitung XLR oder Cannon Stecker genannt.
(Nach Norm 5polige) Namensvorschlag für das Kapitel: Leitungen für die Datenübertragung mit DMX2.7 und 2. 8
Gehört wie ich finde in die Basics 2.1 "Grundsätzlicher Aufbau" mit rein, die Frage ja/nein stellt sich eigentlich nicht. Eine DMX Linie muss nach Norm terminiert werden, alles
andere auf eigene Gefahr. Das es in der Praxis bei den niedrigen Datenraten auch ohne geht wissen wir beide.
Gleiches gilt für die Geräte Splitter oder Merger. Wenn Du eine Sterntopologie aufbauen willst (empfehlenswert) dann
brauchst Du ein solches Gerät. Daher ist das für mich "Basic".3.3
Was verstehst Du unter unterschiedlichen Scanner typen?
Ein Scanner (Moving Mirror) ist eben eine Lampe mit einem bewegten Spiegel.
Ob das nun ne Eurolite Funzel mit 5 Kanälen oder ein StageScan von ClayPaky ist
macht in der Praxis zwar einen Unterschied, in diesem Fall würde ich jedoch sagen:
Scanner ist Scanner. Als Beispiel könnte man irgend einen weit verbreiteten nehmen,
wenn möglich mit 16 bit Pan/Tilt.PS: Wenn Du wenig Platz hast schau Dir mal das Jester24ML oder ETC Smartfade ML an.
Beides Hybridpulte die wirklich nur wenig größer sind als ein "einfaches" Pult.
Der Funktionsumfang des Jester entspricht (nicht ganz aber fast) dem der alten Frog Serien.
Natürlich mit weniger Buttons und Fadern.Damit würde ich auch auf einer "dorf rumpel Party" auftauchen, ein Laie sieht keinen Unterschied,
die Möglichkeiten sind jedoch viel größer.
Vor allem ist man mit Pulten dieser Klasse meistens flexibler, kann besser live eingreifen und ist somit
auch schneller am Ziel wie mit zwei getrennten Steuerungen. Preislich gibt sich das auch nichts, wenn man auf dem Niveau bleibt.
Beispiel: ein MA12/2 + Scanco oder ein MA12/2 + ein Pilot2000 von SGM kosten nicht viel weniger oder sogar mehr und können weniger. -
Wie schon geschrieben: Liegt am Aufbau der Dimmer. Mit einem DMM wirst Du selbst bei 0% noch 230V am Ausgang messen können.
Ein nennenswerter Strom kann dabei jedoch nicht fließen. Für hochohmige Verbraucher oder Verbraucher mit sehr wenig Strombedarf
reicht dieser Strom dann doch aus.Das Problem der Leckströme un des "undichten" Dimmers hast Du bei jeder kleinen Last, bei den günstigen Dimmern braucht es meistens
mehr Grundlast als bei den besseren bei denen dieser Wert kleiner ist.Warum hängt das Strobe überhaupt an einen Dimmer?
Du weißt schon das solche Geräte eigene Elektronik haben die es nicht unbedingt mag einen angeschnittenen Sinus geliefert zu bekommen?
Bau Dir lieber eine Steuerung dmx -> analog und bediene es damit. -
Zitat von "VOSSI"
.
Ja aber genau um diese Pseudo-Dinger wird es ja Hauptsächlich gehen. Kein Anfänger holt sich gleich zum rumspielen oder besser zum Einstieg gleich so ein fettes Pult. Allein schon oft aus Platzgründen.
Ich würde mal sagen es sind zu 99,9% Budget Gründe die gegen ein echtes Hybrid sprechen. Bei Listenpreisen von über 2000 Euro fängt es ja erst an.
Es gibt auch Hybridpulte die sehr wenig Platz brauchen.Zitat von "VOSSI".
Meinst Du diese Videos mit dem Peter Kirkup? Diesen 20jährigen Theoretiker im blauen Hemd? Alter, der geht jawohl gar nicht! Genau das ist der Grund, warum sich kein Mensch in Deutschland per Video weiterbilden will. Solche Schnarchbacken nehmen einem doch schon vom Grundprinzip die Lust auf visuelles Lernen. Das kennen wir doch alles zur Genüge. Allein bei der Stimme fällt mir der Kopp auffe Tastatur. Wenn man ein Produkt vermarkten und erklären will, dann muss man doch mit ein bißchen Spaß machen. Bei den Videos fehlt Power in der Stimme, der hört sich an wie ein Lehrer in den 70ern.
Zumal es meist in Englisch ist, ich kann sehr gut Englisch (Zumindest verstehe ich 98%). Nur was ist mit Leuten, die es nicht können oder die einfach keinen Bock habe alles nochmal zu übersetzen.So gut genug gelästert!
Genau das
Die komplette Sammlung wird als DVD mit den Pulten mitgeliefert, dafür gibts dann wie so oft das Handbuch zum selber
binden (nachdem man es vorher selbst gedruckt hat da pdf)
Zugegeben, ich musste auch etwas schmunzeln als ich die Videos das erste mal gesehen habe, aber es zeigt die Basics und auch schön langsam.
Da braucht wirklich keiner meckern er kommt nicht mit. Andere, mich eingeschlossen, werden wohl umschalten, Kaffeetrinken oder einschlafen.
Ohne Englisch wird es schwer - zumindest sollte man Handbücher und Datenblätter auf Englisch lesen können, denn die deutschen Übersetzungen
sind nicht immer so gut wie das original.Zitat von "VOSSI".
Genau so wollte ich es eigentlich auch machen.
Wie programmiert man eine kleine Show? Scannerfahrten usw.
Wie greife ich ein und verändere ein Gobo/Farbe?
Wofür ist der "TAB-Knopf" da?Und dabei nicht zuuuuu tief in die Materie rein. Wenn ich die Leute gleich zuballer mit einem Text wie auf der Mediazero-Homepage schalten die nach 5 min wieder aus und sind verwirrter als voher. Das soll so ein Video für den 14jährigen Schüler werden der gerade anfängt bzw. für den 40jährigen Musiker einer Tanzcombo der sich um Licht noch nie wirklich Gedanken gemacht hat.
Das wiederum dürfte fast unmöglich sein da sich das von Pult zu Pult unterscheidet, gerade im unteren Preissegment.
Dafür gibt es auch Handbücher und Anleitungen.Unter Grundlagen verstehe ich eher sowas:
Was ist DMX, wie funktioniert es? (Adressierung, Topologie, Geräte wie Splitter, Merger usw.)
Lampen: Konventionell / Multifunktional
Welche Funktionen haben die Lampen in der Regel (Dimmer, Shutter, Gobos usw.)
Wie werden diese Angesteuert (DMX kanäle, 8, 16 bit usw)
Verschiedene Pulttypen (konventionell, Scannerpulte, Hybrid)Nachdem die Hardware dann mal klar ist:
Was versteht man unter "Patch"?
Unterschied LTP / HTP Daten
Was sind cues?
Taging oder selektives speichern von Atributen
Was versteht man unter "Tracking"
Wie programmiere ich eine kleine Show?
Aufbau von szenen
Kombination der Szenen zu Bildern
etc. pp.Das sind nur einige unausgearbeitete Punkte in ungeordneter Reihenfolge.
Hier sollte man auch schon eine Zielgruppe festmachen. Denn es ist mehr oder weiger ein
Unterschied ob ich das Licht für ein Theaterstück mit genauem Ablaufplan und Regieanweisungen
ins Pult hacke, ein Rockkonzert mit fester Setlist beleuchte oder einen Diskojob mache bei dem ich
üben kann ein Lied in den ersten 10 Sekunden zu erraten und ich nicht weiß was in den nächsten 10h noch so
alles gespielt wird. -
Zitat von "hell&dunkel"
Und für die 10% wäre er zu womöglich zu schwach oder/und die Auflösung würde nicht reichen. Das waren Powerpoint-Geschichten tagsüber in schlecht abdunkelbaren Räumen..
Abgesehen davon glaube ich die ANSI-Werte im Billigbereich nicht.
Ist OT: Die Werte werden so ungefähr stimmen, ob man auf dem projizierten Bild dann noch was sinnvolles erkennen kann ist ja wieder was ganz anderes...Diese Lösung mit den Aluprofilen (wieviele Namen/Hersteller haben die Dinger eigentlich....) ist vielleicht optisch etwas wuchtig, aber ich muss sagen sehr viel besser als sehr viele andere "Lösungen" die ich bisher bei Beamern dieser preisklasse in der praxis sehen musste!
Also: Die Aluprofil Lösung sieht vielleicht nicht schön aus, aber immerhin kann sie einen Beamer sicher oben halten.
Gerade bei den kleinen Beamern wird soviel Mist gebaut und die Leute die das machen erkennen das nicht mal...Ach ja: von anderen Herstellern gibt's das Profil auch kleiner! Genaue Lastangaben hab ich auswendig nicht parat, einen Beamer wie den abgebildeten sollte das aber locker 10 mal aushalten.
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Zitat von "VOSSI"
Werde ich mit einfließen lassen, aber nicht mehr und auch nicht weniger, da ich so ein Gerät nicht hier habe... leider... Aber durch ne gute Erklärung sollte es dann jedem klar sein, dass es sich um ein Pult mit 2 verschiedenen Sektionen handelt.
Bei einen richtigen Hybridpult gibt es keine zwei getrennten Sektionen, das findet man nur bei den
"pseudo Hybridpulten".Für die LeapFrog48 gibt es Videos mit den absoluten Basics schon, auch bei Youtube.
Bei der GmA sieht es genau so aus, auf DVD von MA zu beziehen. Bei den anderen weiß ich es nicht.
Selbstverständlich liegen die Copyrights bei den Autoren, also den Firmen Zero88 bzw. MA Lighting.Ob es sinnvoll ist sowas spezifisches auf Video zu bannen ist auch so ne Sache, würde mich eher auf die Basics beschränken,
und eher nach "Programmierphilosophie" trennen, unabhängig von einem speziellen Pult.
Dafür gibt es Handbücher, wichtiger ist das "wie programmiere ich richtig", da reicht eigentlich ein Blatt Papier und
ein Bleistift.Falls es doch kurze Einführungen in die Pulte geben sollte: An die Geräte
zu gelangen dürfte eher das kleinere Problem sein. -
Zero88 LepFrog48
GLP Creation
JB Licon 1xDas LeapFrog kenne ich gut, vor der Licon stand ich auch schon mal, das Creation kenne ich aus dem Datenblatt und
von der Messevorführung.Alles Pulte mit denen man gut arbeiten kann, mit den ersten zwei komfortabler als mit dem Licon - meine eigene subjektive Meinung.
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Zitat von "Maurice Egly"
Also ist zwar schon ein älteres Thema aber ich kenne große Verleihe die nur Mikrokabel verwenden und das mit Erfolg.
Solang du kein TV TOTAL STOCK CAR CRASH CHALLENGE machst reicht dir das Mikro KabelDas kann sein. Gute Mikroleitung erfüllt die Anforderungen ja auch.
Ich habe auch schon gegenteilige Erfahrungen gemacht.
Viel Chinakram auf der Linie und billige XLR Leitungen von vielen verschiedenen Importeuren
die sich über die Jahre in einer großen Kiste angesammelt haben.
Da ging zeitweise gar nichts mehr. -
Zitat von "Matthias Rommel"
Gibt es Hybrid-Pulte in der Mittelklasse, welche diese Sektion besitzen?
Ja gibt es, beispielsweise das Jester24ML. Gutes Preis/Leistungsverhältnis - finde ich.
Sollte Dir das zu teuer sein dann empfiehlt es sich in meinen Augen zwei getrennte Pulte zu kaufen oder gleich eine PC Steuerung
samt Faderboard zu nutzen. Scannerpulte mit Effektengine gibt es von glp oder SGM ganz nette.Edit: Ups - übersehen das sich das schon erledigt hat...
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Zitat von "hpsg"
Sagt mal, gibt es eigentlich auch Nebelmaschinen die leise sind im Ausstoß? Gerade bei Theateranwendungen ist das einfach fürchterlich, wenn bei Dialogen auf einmal:"pfffffffftztztztztzfffff", kommt.
Ich hoffe ihr versteht mich. Und nein, die Magnum Maschinen sind genauso laut wie alle anderen auch.Ja, aber die gibt es nicht für "Party Pa Budget". Hersteller die mir spontan einfallen
wären SmokeFactory bzw. Look oder LeMaitre. Letztere kenne ich nur von Messen.
Hatte mal eine von SmokeFactory mit, recht leise, leider weiß ich nicht mehr welche dieser "StarWars Typen" das genau war...
Ist ein älterer Typ gewesen. Ansonsten hilft immer noch die Lösung solch ein Gerät in einen Nebenraum zu stellen und
einen Schlauch zu nutzen. Das funktioniert nicht mit einer Chinabüchse wie Antari & Co. - die machen auch mit
Schlauch noch zu viel Krach, wobei das bei den neueren Serien besser geworden ist, aber es ist noch sehr weit
weg von dem was ich als leise bezeichnen würde. -
Einfache Lösung:
Du fragst beim zuständigen Statiker nach ob die tragende Funktionen haben oder nicht und ob da Löcher gebohrt werden können oder nicht.
Sag dem was Du vorhast und der gibt Dir eine klare Antwort an die Du Dich erst mal zu halten hast.
Solche Träger sind teilweise auch mit einem speziellen Putz versehen (Brandschutz), diesen zu beschädigen kann auch schon Probleme
verursachen.Hier in einem solchen Forum sowas zu diskutieren ist natürlich sehr effektiv, da jeder
die Pläne des Gebäudes um das es geht in und auswendig kennt und einen Dipl. Ing in Baustatik samt 20 Jahren Berufserfahrung
mitbringt. (Das war Ironie)
Bei so heiklen Sachen wie anbohren von potentiell tragenden Säulen würde ich mich schon dreimal nicht auf
Hinweise aus einem Internetforum wie dieses verlassen, sondern den Fachmann (Statiker) fragen.Wer das ist kann Dir der Inhaber der Immobilie nennen, bzw. der Architekt oder die Baufirma.
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Was ist das für ein Gobo?
Glas oder Metall?
Bei Glas könnte es sein das es ausgebleicht ist.Mach die Kiste doch einfach auf und schau nach wo und warum da soviel Streulicht durchkommt.
Könnte auch an der falschen Positionierung der Optischen Komponenten liegen,
vermutlich vor dem Goborad. -
Zitat von "DJheini"
Ja, das Phänomen kenne ich auch von Dimm- und Switchpacks.
Auch ein Spiegelkugelmotor (die kleineren bis 50cm) läuft immer.
Vermutlich reicht der Strom der über das RC-Entstörglied fliesst dafür.Ein (1 Jahr alter) Arena 1202A macht das nicht, selbst bei den "kleinen" Motoren die ich bisher hatte funktioniert das
Problemlos. Ansonsten einfach eine Par56 parallel dazu unter die Bühne werfen... -
Herbert Bernstädt hat vor einiger Zeit einen solchen Vergleich angestellt, weiß
nicht ob Du diesen schon kennst:
http://www.hbernstaedt.de/KnowHow/Scheinwerfer/S4%20gegen%20Eurolite_original.htm</a>Persönlich hatte ich es bisher nur mit den "original" ETC S4 Profilern zu tun.
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Gesehen habe ich sowas noch nicht, weder in real noch im Katalog.
Für einen Metallverarbeitenden Betrieb (Schlosserei xy) sollte das aber kein Problem sein sowas zu bauen.
Kostet dann vermutlich sogar weniger als der Import.
Was ich aus Platzmangel auch schon gemacht habe war ne LED Tube an eine Pipe und
diese dann in die Aufnahme eines Basslautsprechers gesteckt, da wo ansonsten die
Distanzstangen für die Tops reinkommen.Mal davon abgesehen ob es erlaubt ist oder nicht, das erste
was mir einfiel als ich das Bild gesehen habe war "hilfe ist das hässlich",
im zweiten Gedanke habe ich das Teil über zwei wackelnden Raveland Brüllwürfel in einem
Überfüllten Diskobarzelt auf dem Dörflichen Sportfest stehen sehen.